Bücher für alleSeite 3/3

Im Moment quält sich Matthias Hageböck mehr mit einem anderen Vergleich. Auch er hat gerne von seinen Büchern als Patienten geredet. Doch wenn er jetzt mit den Zahlen jongliert, 40000, 60000, muss er unwillkürlich an die Opfer der Flutkatastrophe in Asien denken. »Dort geht es um Menschenleben, bei uns geht es doch nur um Bücher.« In dieser Situation täte der Bibliothek Bescheidenheit gut, findet er. Auch wenn sie am 4. Februar einen der glanzvollsten Tage ihrer Geschichte begehen kann.

 
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