Und die Mütter?
Jörg Lau: Armer Papa und andere Beiträge zu den Vaterschaftstests, ZEIT Nr. 4
Vielleicht kann vielen zweifelnden Kindern (denn auch diese sind gesetzlich berechtigt, die Vaterschaft anzufechten) und Vätern Friedrich Schiller helfen: Nicht Fleisch und Blut, das Herz macht uns zu Vätern und zu Söhnen. (Zitiert aus Die Räuber, Erste Szene).
ANDREAS MARQUARDT, HERNE
Sie liefern einen historischen Rückblick über die Entwicklung des Sorgerechts in Deutschland seit 1900. Dabei gehen Sie nicht auf die Gesetzeslage in der DDR ein. Das passiert nicht das erste Mal.
Als in der DDR geborener Leser fühle ich mich dadurch in gewisser Weise übergangen. Zuallererst hätte es mich einfach interessiert, wie das Sorgerecht in der DDR gesetzlich geregelt war. Wenn ich solche Artikel lese, wird für mich die Wiedervereinigung zu einer Angliederung der neuen Bundesländer.
CHRISTIAN SALZMANN, HAMBURG (28 JAHRE)
Ich danke Herrn Klingst für die Lichtblicke in einem Sumpf von Stimmungsmache und beginnender biblischer Steinigung von zig Prozent fremdvögelnder Mütter. Ein großes Lob an Ihre Sachlichkeit und Recherche von Fakten.
ILONA GÖRLICH, LEIMEN
- Datum 03.02.2005 - 13:00 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 06/2005
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