Ende Januar war ein Gedenktag. Meinem heranwachsenden Sohn (13) wollte ich in diesem Zusammenhang den Film Schindlers Liste zeigen. Dabei spielte sich folgender Dialog ab.

"Ich will Schindlers Liste nicht sehen."

"Warum? Schindlers Liste ist von Steven Spielberg. Du kennst Steven Spielberg. Du hast bisher alle seine Filme gemocht. Denk an Indiana Jones!"

Das war Werbung. Vergleiche in der Werbung müssen übrigens nicht hundertprozentig stimmen. Dazu gibt es Musterurteile.

Der Heranwachsende: "Das Thema von dem Film interessiert mich nicht."

"Der Film Das Leben ist schön handelt vom gleichen Thema, und der hat dir sehr gut gefallen, oder etwa nicht?"

"Doch."