Der ehemalige philippinische Präsident Joseph Estrada war einmal ein mächtiger Mann. Heute steht der frühere Kinoschauspieler wegen Korruptionsverdachts unter Hausarrest, offenbar ohne das Recht auf Besuch. Er sei so so einsam, sagte er jetzt, dass er schon mit seinen Enten spreche.

Vielleicht sollte man dem im Jahr 2001 durch einen Volksaufstand gestürzten Politiker etwas Gesellschaft zubilligen. Immerhin droht ihm für die ihm zur Last gelegte Unterschlagung von etwa einer Million Euro die Todesstrafe.