Religion und Evolution Gott pfuscht auch

Warum Intelligent Design religiös motivierter Unfug ist. Christliche Fundamentalisten bringen den biblischen Schöpfungsglauben, getarnt als Intelligent Design, gegen die Evolutionstheorie in Stellung. US-Präsident George Bush hat mit seiner Forderung, Intelligent Design an den Schulen zu unterrichten, eine heftige Debatte ausgelöst

Nach einer aktuellen Meinungsumfrage glaubt mehr als die Hälfte der Amerikaner (und zwei Drittel der Wähler, die für George W. Bush gestimmt haben), dass »Gott den Menschen in seiner heutigen Gestalt irgendwann in den vergangenen zehntausend Jahren erschuf«. Noch mehr US-Bürger sehen keinerlei Anlass zum Widerstand, wenn in den Schulen im Fach Biologie der Kreationismus unterrichtet würde – eine religiös inspirierte Lehre, nach der die Vielfalt des Lebens nicht durch die Evolution, sondern nur durch das Wirken eines allmächtigen Schöpfers zu erklären ist.

Als Autor mehrerer populärwissenschaftlicher Bücher über Evolution ist es mir herzlich egal, wenn die hundert Millionen oder mehr Bekenner dieses Glaubens meine Bücher verbrennen – solange sie sie zuvor gekauft haben. Doch leider werden sie meine Schriften in den Regalen liegen lassen, weil wissenschaftliche Texte für Gläubige belanglos sind. Ihre Doktrin beruht auf »höheren« Wahrheiten und benötigt keinerlei Beweise. Unstimmigkeiten werden beiseite gewischt. In God’s Own Country mögen Adam und Eva eine große Nummer sein, doch gibt es noch Dutzende anderer Schöpfungsmythen auf der Welt. Die Chinesen kennen eine Geschichte von einem Riesen, dessen Fliegen und Läuse zu Mann und Frau wurden, eine normannische Legende berichtet, sie seien aus zwei Baumstämmen entstanden, die das Meer an den Strand warf. Selbst wenn eine dieser vielen Geschichten stimmen sollte, können sie nicht alle wahr sein. Das irritiert die wahrhaft Gläubigen nie. Diese entschlossene Ignoranz macht nicht nur Wissenschaftlern Sorgen, sie irritiert auch die aufgeklärte Öffentlichkeit.

Der Erfolg der Kreationisten beruht auf Denkfaulheit und Arroganz

Es gab viele Anläufe, den Adam-und-Eva-Mythos in den amerikanischen Schulunterricht zu pressen, allein mehr als fünfzig Versuche, die Biologie-Lehrbücher zu ändern. Oder sie mit Warnhinweisen zu versehen: »Dieses Buch könnte die Evolution behandeln, eine kontroverse Theorie, die einige Wissenschaftler als Erklärung anführen für die Existenz allen Lebens, wie Pflanzen, Tiere und Menschen. (…) Niemand war dabei, als das Leben auf der Erde begann. Daher muss jede Aussage über seine Entstehung als Theorie und nicht als Tatsache betrachtet werden.« Zum Glück konnten alle diese Versuche mit Hilfe der amerikanischen Verfassung, die eine strikte Trennung von Religion und Staat festschreibt, abgewehrt werden. Nach Ansicht der Gerichte ist Kreationismus eine religiöse Überzeugung, die in den Schulen nicht gelehrt werden darf (das übernehmen dafür Kirchen und TV-Sender).

Nun hoffen die Kreationisten, ihre Idee mit einem geschickten Trick zu verbreiten, ohne dass die Justiz einschreitet. Sie nutzen ein anderes Etikett: »Intelligent Design« (ID) behauptet, das Leben sei zu komplex, als dass es durch die Evolution entstanden sein könne. Es müsse durch eine Art allmächtigen Designer konzipiert worden sein (wer das sein soll, wird nie gesagt, um Ärger mit der Richterschaft zu vermeiden). »Unterrichtet Darwin, wenn es sein muss«, sagen sie, »aber auch Intelligent Design, denn es ist ebenso eine wissenschaftliche Hypothese.« Schon jetzt unterrichten manche Schulen in den Vereinigten Staaten ID als Alternative zum Darwinismus.

Vergangene Woche sprach Präsident Bush: »Wenn Sie mich fragen, ob die Menschen mit den verschiedenen Ideen konfrontiert werden müssen, lautet die Antwort: Ja. Nur so können sie verstehen, worum es in der Debatte geht.« Die Kreationisten wissen solche Hilfe zu schätzen. Das Discovery Institute, selbst an vorderster Front an der Entwicklung der ID-Idee beteiligt, jubelt: »Wir interpretieren, dass der Präsident seine Kommandoposition nutzt, um die Freiheit der Forschung und die freie Rede über die Frage des biologischen Ursprungs zu unterstützen. Das kommt genau zur rechten Zeit, weil viele Wissenschaftler diskriminiert werden, sobald sie mit der darwinistischen Orthodoxie brechen.« Richard Land von der S outhern Baptist Convention klagt, dass die Evolution zu oft als faktisch gelehrt wird: »Lehrt sie als Theorie, und lehrt zudem noch eine andere Theorie – jene, die am meisten Unterstützung unter Forschern besitzt.«

Es ist ein raffinierter Trick, und sie haben damit eine Menge Erfolg. Ich nahm vor kurzem an einer Sendung in der BBC mit einem Vertreter des Discovery Institute teil. Nach einer übellaunigen Diskussion beendete der Moderator die Sendung mit den Worten: »Also, die Kontroverse geht weiter.« Da empfand ich Verzweiflung. Es gibt nämlich keine Kontroverse, nicht im Mindesten. Das Geschäft des Discovery Institute ist nicht die Entdeckung der Wahrheit, sondern ihre Verschleierung. Ich werde meine Genetik-Vorlesungen nicht mit der Theorie beginnen, dass der Storch die Kinder bringt. Dennoch haben die ID-Anhänger in der Öffentlichkeit den Eindruck erzeugt, dass ihre Ideen die gleiche Aufmerksamkeit verdienen, wie jene, die von den Biologen akzeptiert werden.

Intelligent Design ist keine wissenschaftliche Theorie. Sie speist sich aus Denkfaulheit und Arroganz: »Ich bin ein kluger Kerl, und ich kann nicht verstehen, wie das alles durch Evolution entstehen konnte. Also konnte es nicht durch Evolution entstehen.« Jeder Beweis, dass die Evolution an einer Stelle am Werk ist, wird sofort gekontert: Die nächste Ebene von Komplexität in einem biologischen System sei aber nur durch Design zu erklären. Wird den Kreationisten auch das widerlegt, gehen sie wiederum einen Schritt weiter und deuten Intelligenz als Ausdruck des Schöpferplans. Es ist ein endloses Spiel – und wie so viele Spiele reine Zeitverschwendung. Wissenschaftler interessieren solche Spiele nicht, ihre Zunft arbeitet an Hypothesen, die getestet werden können. Solche Hypothesen hat ID nicht zu bieten, nur leere Worte.

Die Auffassung, dass die Natur zu komplex ist, um ohne einen übersinnlichen Designer entstanden zu sein, war schon Darwin bekannt. In einem Kapitel von The origin of species, in einem Abschnitt unter dem Titel Organs of extreme complexity and perfection machte er sie gründlich zunichte. Sein Argument ist einfach und überzeugend, umso mehr, seit wir die Biologie besser verstehen. Er benutzte ein bekanntes Beispiel: das Auge. Bis heute ist es eine perfekte Widerlegung der Design-Idee. Zwar sind Augen komplexe Systeme, und wir verstehen nicht in allen Details, wie sie funktionieren – aber die Evidenzen, dass sie ohne bewusste Intervention entstanden, sind überwältigend.

Evolution ist eine Serie erfolgreicher Fehler. Sie beruht auf natürlicher Selektion, auf erblichen Unterschieden und auf der Fähigkeit zur Reproduktion. Sie braucht Variation und kann nur mit dem arbeiten, was zufällige Mutationen ihr bieten. Das Resultat sieht oft nach Perfektion aus, ist aber das genaue Gegenteil. Augen verschiedener Art haben sich 50-mal oder mehr unabhängig voneinander in den verschiedenen Tiergrupppen entwickelt. Das Problem, dem Licht Informationen über die Umwelt zu entnehmen, wurde auf einem Dutzend verschiedener Wege gelöst. Alle Augen in der Natur sind gerade nur so kompliziert wie nötig. Tatsächlich ist ihre nur scheinbare Vollkommenheit ein Argument gegen Intelligent Design, denn jede Augenkonstruktion hat ihre eigenen großen Schwächen.

Viele Tiere haben Linsenaugen, um das Licht auf eine Ebene aus Zellen zu fokussieren, die es in Nervensignale umwandeln können. Menschen, Würmer, Tintenfische, Schnecken und Spinnen erledigen diese Aufgabe auf sehr ähnliche Weise. Je größer die Linse ist, desto besser kann das Auge sehen; Mäuse zum Beispiel haben relativ zu ihrem Körperumfang größere Linsen als wir selbst.

Alle Augenkonstruktionen sind das Ergebnis der Umwelt-Anforderungen in ihrer evolutionären Vergangenheit. Auch das menschliche Auge ist gerade nur komplex genug: mit hundert Millionen Stäbchen für das Sehen bei schwachem Licht und drei Millionen Zapfen, die für das Farbensehen zuständig sind. Jeder Zapfen enthält Tausende Proteine, die Licht in biochemische Signale verwandeln. Drei Pigmente registrieren die blauen, grünen und roten Anteile des Bildes – und machen so nur einen Ausschnitt der Farbwelt »sichtbar«. Die Welt ist voller weißer Blüten – aber nur für uns. Bienen sehen im ultravioletten Licht, deshalb sind für sie die Blüten verziert mit uns verborgenen Details. Unsere Augen sind alles andere als perfekt, zum Glück sind uns ihre Mängel nicht bewusst.

Das Geheimnis der Schöpfung ist eine Serie erfolgreicher Fehler

Die Evolution hat alle biologischen Systeme immerwährend modifiziert, aber keines perfektioniert. Ihre Fähigkeiten sind begrenzt. Auch unser Auge ist ein Sklave dieses nicht zu beugenden Gesetzes. Es begann in der Evolution als ein Fleck lichtempfindlicher Zellen auf der Haut, die sich später zu einer becherartigen Vertiefung und dann zu einer primitiven Lochkamera umformten. Bevor das Licht in unseren Augen auf die Sensoren in der Netzhaut trifft, muss es jedoch erst die Schicht der Nervenfasern passieren, die die visuelle Information zum Gehirn leiten. Das entspräche einer Kamera, bei der die lichtempfindliche Seite des Films auf der falschen Seite liegt. Im Geschäft wäre diese Konstruktion ein Ladenhüter.

Insekten sehen die Welt anders als wir. Ihre Augen haben nicht eine, sondern Hunderte von Linsen, von denen jede das Licht auf einen Sensor fokussiert. So ein Facettenauge, aus vielen kleinen und einfachen Kameras zusammengesetzt, ist ein prächtiges Beispiel dafür, was die Evolution kann – und was sie nicht kann. Insektenaugen sind spezialisiert auf den großen Rundumblick, sehen aber Details sehr schlecht. Obwohl diese Augenkonstruktion nur begrenzte Leistungen erlaubt, hat die natürliche Selektion alle Möglichkeiten genutzt, die das Sehen von Insekten verbessern. Nachtfliegende Insekten haben besonders große Linsen, die die Lichtempfindlichkeit um das Hundertfache steigern, Libellen besitzen Facettenaugen mit sehr vielen Einzelkameras, um ihre Beute im Flug gegen den Himmel zu erspähen. Wenn es darum geht, ein eigentlich schwächliches Design zu verbessern, tut die Evolution ihr Bestes. Doch ihr Bestes ist nicht besonders beeindruckend. Die Augen der Libellen sehen heute so aus, wie sie aussehen – nicht weil ihre Konstruktion so überzeugend ist, sondern weil die Konkurrenzentwürfe noch schlechter waren. Für das Sehvermögen der Insekten oder uns Menschen und alle anderen biologischen Systeme ist Exzellenz ein relativer Begriff, weshalb wir Brillen, Teleskope und Mikroskope konstruieren mussten.

Für die Evolution ist Perfektion nicht notwendig. Sie kennt dieses Konzept ebenso wenig wie das der Komplexität. Beides entsteht erst im Auge des Betrachters. Auch wenn die Kreationisten Beispiel auf Beispiel häufen für das, was sie als Design ansehen – die Evidenz spricht gegen sie. Das evolutionäre Lied von den Augen hat viele Dissonanzen. Es ist nicht das Werk eines großen Komponisten, sondern eines Arbeitstiers ohne Bewusstsein. Kein grandioser Ingenieur hat Augen und alles andere in der Welt des Lebens geschaffen. Es war ein Kesselflicker. Ob es einen großen Designer da draußen gibt, ist nicht Gegenstand der Wissenschaft. Wenn es ihn geben sollte, beweist die Evolution vor allem eins: Er erledigt seinen Job miserabel.

 
Leser-Kommentare
  1. der vorige Kommentar wurde leider Sinnlos gekürzt.

  2. Das schriebt ja schon die Bibel: Ein paar Menschen generiert, gesehen, dass das nicht so richtig lief, die Sintflut geschickt und sie alle weggespült. Oder nehmen wir Sodom und Gomorrha. Auch hier soll ja der Schöpfer erst im Nachhinein gemerkt haben, dass seine Schöpfungen nicht annähernd vollkommen waren, ja noch nicht einmal Existenzberechtigung hatten - also weg damit.
    Fragt sich, wer bei einem solchen Vorgehen wohl mehr Schuld auf sich geladen hätte - der Schöpfer oder seine Kreaturen?
    Doch aus dem obigen Artikel wird m. E. auch nicht klar, dass es die heutige Lebensvielfalt auch ohne diesen Kreationismus geben kann. Dieser Artikel scheint mehr von Emotionen als von Logik geprägt zu sein. Ein Wissenschaftler sollte und könnte sicherlich auch rationaler und mit besser formulierten Beispielen seine Auffassungen belegen.

  3. An dem Artikel mißfällt mir der Titel. Auch wenn er provozierent gemeint ist, so steht uns doch nicht an, so über Gott zu sprechen. Trotzdem finde ich den Artikel sehr interessant und entlarvend, z.B. für Busch. Wie gefährlich eine Vermischung von Wissenschaft und Religion ist, zeigt sich im Irak. Jedem ist es unbenommen, zu glauben; doch muss immer wieder - auch durch die ZEIT - mancher "Wissenschaft" auf den Grund gegangen werden. Das ist hier gelungen.
    Wolgang M. Beck
    Riggenstr. 8
    59320 Enniger

  4. Wenn Argumente gegen Denkfaulheit und Arroganz verlieren, ist es die Aufgabe der Satiriker, die Dinge richtig zu stellen. Vielleicht sollte sich Mr. Jones ein oder zwei Scheibchen von Mr. Simpson abschneiden, der es immerhin geschafft hat, die Problematik in vier Bildchen abzuhandeln?

    http://www.idrewthis.org/...

  5. Eine Sozial Kritische Aussage wurde hiermit leider nicht erreicht. Die Kritik läuft einseitig ohne richtigen Versuch zum verstehen der Punkte der Theorie von Intelligen Design. Warum sonst ist es zu erklären, dass das Spaghetti Monster die Erde erschaffen hat und nicht der Herr persönlich. Nur durch das Spaghetti Monster sind wir und werden wir sein. Nun es ist schrecklich wenn meine Kinder gelehrt werden sollten, dass Herr Gott allein dafür verantwortlich ist, keine Perfektion mehr zulässt, obwohl wir alle schwach sind....

  6. Die Evolution ist nach wie vor ein sehr großes Geheimnis und die Wissenschaft steht in vielem noch ganz am Anfang. Müsste nicht, wenn es nur die Evolution gewesen ist, die alles erschaffen hat, alles ganz anderes aussehen? Farben Schönheit, Geschmack und Rationale wie Irrationale Intelligenz? Alles nur aus den Elementen entstanden? Also auch die zwei größten Gegensätze auf der Welt, die wie ein perfekter Widerspruch sich gegenseitig bis in den Tod bekämpfen und sich trotzdem ergänzen? Die Wissenschaft steht in vielem noch ganz am Anfang, so steckt in einem einzelnem Atom genügend Energie um eine ganze Stadt lange mit Strom zu versorgen und wir verstehen es gerade mal, die daraus entstehende Wärme zu nutzen beziehungsweise einen Chemischen Vorgang der Materie in Tode Substanz umwandelt zu nutzen, woraus unser ganzer Fortschritt besteht, wenn es um die Bewegung geht. Auch unsere Computer sind nur Logische Vorgänge, die Plus und Minus in unterschiedlichen Reigenfolgen zu Bildern werden lässt. In etwas so wie der Zustand ich habe Hunger, ich habe keinen Hunger! :-) Ich weis dass mehr existiert als der Mensch im strande ist zu verstehen. So könnte ich hier viel erzählen was mir passiert ist, aber es würde keiner glauben, weil man es nicht beweisen kann und weil es die meisten so nicht erleben. Ich sage sogar, dass dieses so ist, weil die meisten nicht dran glauben und weil für ungläubige dieses ein Geheimnis bleiben soll, weil jeder für sich die Wahrheit herausbekommen muss. Ich denke da etwas anders und es ist ja auch nicht so, dass Informationen all zu geheim sind, nur werden Sie dank der Wissenschaft und aus anderen Gründen, aus dem Denken der Menschen gebannt oder jeder interpretiert alles so wie er selbst will und dazu bereit ist! So ist unsere Wissenschaft nicht mehr als eine Aneinanderreihung von Logischen Vorgängen, die alle ausprobiert werden müssen, bevor sie zu einem Vorschritt führen! Nur so Menschen wie Einstein und einige andere Wissenschaftler und Seher haben Vorschritte gebracht, die uns Jahrhunderte an Forschung erspart haben. Zumindest haben die meisten Menschen den Vorsprung dank Ihrer Grenzen und Lügen immer schon aufgehalten... Es gibt mehr als es ein Menschen verstehen kann, der nach dem Mainstream Lebt und auch sich zu sehr an den Gesetzen der Wissenschaft orientiert. Letztendlich sind wir alle gefangene unserer eigenen Ignoranz und Kurzsichtigkeit. Auch andere Fakten lassen uns vor der Wahrheit erblinden und jeder Mensch wird im Leben nur so weit kommen, wie es seine Persönlichkeit zu lässt. Jeder sollte mal auch Dinge gelesen haben wie Nostradamus und die Bibel! Außerdem ist es schlau sich die Kommentare der Menschen anzuhören die an mehr glauben als die Wissenschaft und reine Oberflächigkeit! Wissenschaft ist gut, aber Sie sollte nicht an den Grenzen des Geldes enden! Wichtiger als Geld sind auch die Natur und die anderen Menschen, die nun mal existieren. Das ist einer der ersten Gedanken eines gläubigen, dass alle Menschen dieselben rechten und Pflichten haben. Kann das denn falsch sein?

    Letzten Endes, Ignoranz und Hass sind keine Lösung und bringen nur Vernichtung und mehr Hass!

    Für die welche dieses bereits verstanden haben! Auch die Grenze, welche durch Angst und bereits bestehende Regeln geschaffen wurden, lassen niemanden zum vollendeten Ziel gelangen und werden alle Bemühungen, wie ein Pflaster auf einem aus Wunden bestehenden Körper wirken lassen.

    Ihr alle solltet darüber nachdenken, ob es richtig ist so zu leben und wie lange dieses so weiter gehen wird?

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    • lsand
    • 31.10.2005 um 17:09 Uhr

    "Wenn es ihn geben sollte, beweist die Evolution vor allem eins: Er erledigt seinen Job miserabel."

    In den letzten Teilen des Artikels wird die Qualität der Organe durch Vergleiche zu anderen "Produkt-Lösungen" definiert. Der Masstab ist meiner Meinung nach ungeeignet.
    Die Pyramiden gelten immer noch als genial. Das menschliche Augen kann es mit diesen an Komplexität durchaus aufnehmen.
    Letztlich liegt die Bewunderung im Auge des betrachtes.

    Wir sollten also die Dinge die durch Evolution oder einen Schöpfer entstanden sind mit dem vergleichen was der Mensch bis jetzt kreiert hat. In diesem Vergleich schneidet jedes Evo-Schöpfungswerk auf jeden Fall auf der Komplexitätsscala um viele Punkte besser ab.

  7. Das, was für Fressfeinde erreichar ist, wird aus der Eintwicklungsgeschichte gestrichen. Das, was übrig bleibt (durch Mutationen schneller, größer, besser ausgestattet), pflanzt sich fort. So einfach funktioniert das Prinzip der Evolution. Und dabei ist es ziemlich egal, ob es einen Gott gibt, oder nicht ...

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