Computer Digitale KalligrafieSeite 2/2
Wann und ob die nächste Generation von Smart Phones mit Shark ausgestattet wird, ist bislang noch unklar. »Die Technik ist ausgereift genug, um sie auf den Markt zu bringen«, versichert Zhai. Tastatur und Software an die Besonderheiten anderer Sprachen anzupassen sei relativ einfach. Erste Gespräche mit Produktentwicklern habe es bereits gegeben.
Geoff Blaber, Analyst für mobile Geräte bei dem IT-Marktforschungsunternehmen IDC, hält es nicht für unmöglich, dass eine ganz neue Eingabetechnik von den Nutzern angenommen würde. Der Markt für Handcomputer und Telefone wachse so rasant, glaubt er, dass Shark in dem einen oder anderen Segment zum Zuge kommen könnte.
»Bislang haben wir ja auch keine Lösung für das Eingabeproblem gesehen, die wirklich gut funktioniert.« Entscheidend für den Erfolg sei, dass die User nicht lange umlernen müssten. Da ist Shumin Zhai ganz zuversichtlich: »Keiner unserer Tester«, versichert der IBM-Forscher, »hat Shark bislang mühsam gefunden.«
- Datum 01.09.2005 - 14:00 Uhr
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- Quelle (c) DIE ZEIT 01.09.2005 Nr.36
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"Als Handys noch zum Telefonieren da waren, konnte man sie im Schlaf bedienen. Mehr als auf die neun Zifferntasten zu drücken war nicht nötig."
Lassen Sie mich bitte an dieser Stelle mal kurz ein wenig klugscheißen: Die weitaus meisten Telefone haben nicht neun, sondern zehn Zifferntasten. Ich bin ganz entschieden dagegen, immer und immr wieder die Null zu unterschlagen.
Viele liebe Grüße,
Ein Leser
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