SuchmaschinenDavid gegen Google

Wie ein Mathematiker aus New Jersey die größte Suchmaschine der Welt übertrumpfen will: Eine Reise ins Reich der Algorithmen

Apostolos Gerasoulis ist Mathematiker und eigentlich mit Problemen beschäftigt, auf deren Lösung die Welt noch warten kann. Doch neuerdings befällt ihn manchmal, abends, wenn er mit seiner Frau vor dem Fernseher sitzt, eine kleine Unruhe. Dann entschuldigt er sich für ein paar Minuten. Aber seine Frau weiß, dass es länger dauern wird, wenn er sich so spät in sein Wohnzimmer verzieht, wenn er im Schein seines Dell-Inspiron-Laptops sitzt, weil er dann nachsieht, was der Welt an diesem Tag durch den Kopf gegangen ist.

Fast so schön wie Weihnachten: Google

Fast so schön wie Weihnachten: Google

Apostolos Gerasoulis ist der Gründer der viertgrößten amerikanischen Internet-Suchmaschine Ask Jeeves. Zehn Millionen Suchbegriffe werden jeden Tag dort eingegeben, das sind zehn Millionen Fragen und Wünsche, nach Nachrichten und Produkten, nach Diagnosen und Namen und natürlich nach nackten Frauen und Pornos und Strippern und Orgien und Pam-Anderson-Videos. Und auch nach dem Sinn des Lebens wird gefragt, nach Gott und dem Teufel, die aber beide sehr weit hinter Britney Spears zurückliegen, die sich als einzige Weltberühmtheit seit Jahren ganz oben hält und von deren Namen Apostolos Hunderte Schreibweisen gesehen hat.

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In Shorts sitzt er vor seinem Computer. Ein Mann von 54 Jahren, mit einem kleinen Gewichtsproblem und Haarsträhnen, in seinem Wohnzimmer, in einem großen Haus unter alten Eichen, am Ende einer Sackgasse, in einem Vorort von New Jersey. Sein Sohn, er ist neun, fragt manchmal, ob man noch etwas Großes werden könne, wenn man schon als Kind alles hat. Vor zwei Jahren hat Apostolos die zweistöckige Villa mit dem Säulenportal über ein Holzhäuschen aus den dreißiger Jahren setzen lassen. Das Wohnzimmer ist ganz mit Mahagoni vertäfelt. Wenn er hier sitzt, blickt er auf einen alten Golfplatz, der in sanften Wellen an seiner Terrasse anschlägt. Um Mitternacht ist alles still. Er registriert die lautlose Kakophonie von Fragen, welche die Menschen seiner Maschine anvertrauen. Von oben ruft seine Frau, dass sie jetzt schlafen ginge.

Natürlich kann er sich nicht um jeden Einzelnen kümmern. Apostolos Gerasoulis ist Professor für Angewandte Mathematik, er glaubt, dass die Wahrheit in Zahlen liegt. Auf seinem Bildschirm häufen sich die Wörter zu einer Statistik, und die Statistik ergibt eine Geschichte des vergangenen Tages. An diesem Abend im August rangieren wie immer Irak und die USA in den obersten zehn der Länderliste, aber heute haben sich in dem großen Computerchor zwei neue Stimmen herausgebildet; die einen, allem Anschein nach Gegner des Irak-Kriegs, schreiben »Grieving Moms« und »Out of Iraq«, die andere Gruppe, offenkundig Kriegsbefürworter, fragt nach »Iraq despite deaths« und »Northern Offensive«. »Du siehst Trends, die sich vielleicht eines Tages auswirken«, sagt Apostolos. Das passiert häufig: Die späteren Gewinner von Talentshows im Fernsehen kann er oft vor der Entscheidung an der Zahl der Suchanfragen ablesen. Auch nach Kardinal Ratzinger wurde in den Tagen vor der Papstwahl häufiger gefragt als nach seinen Konkurrenten. Manchmal sieht er auch, wie die Aufregung in seine Statistiken schießt, »Tsunami« oder »New Orleans« oder das Mitgefühl, »Red Cross«, das nach dem Hurrikan in den USA viel häufiger erfragt wurde als nach dem Tsunami in Asien. »Gibt es eine Korrelation zwischen Distanz zum Ereignis und der Größe des Mitleids?«, fragt er sich. »Lässt sich aus diesen Zahlen extrapolieren, wie groß der seelische Schock war?«

Die Tage, an denen kein neues Wort auftaucht, sind selten. Dann nimmt der Alltag im Netz seinen Lauf, freitags Filmtipps, samstags Einkaufswünsche, sonntags Hausaufgaben. Truthahnrezepte kündigen die Zeit vor Thanksgiving an, bis das Wort »Turkey« wieder verschwindet und kurz vor Weihnachten noch mal auftaucht. Apostolos nennt es eine saisonabhängige Anfrage, wie auch die »Liebe« eine solche ist, jedes Jahr zum Valentinstag feiert sie ein kurzes Hoch, um danach steil abzustürzen. »Manchmal ist es, als ob ich die Gefühle der Welt spüre. Aber das ist auch ein Druck. Was wäre, wenn wir auf Anfragen wie ›Liebe‹ oder ›Hurrikan‹ einen falschen Rat geben würden?« Apostolos Gerasoulis glaubt, dass es auf alle Fragen richtige Antworten gibt.

Der Börsenwert von Google liegt über dem von DaimlerChrysler

Es geht um einen Hunger, der noch lange nicht gestillt ist. Genau wie Kinder haben die meisten Erwachsenen den Kopf voller Fragen, aber ohne jemanden an der Hand, der mehr weiß als sie, haben sie aufgehört, sie zu stellen, und gelernt, die Fragen zu verschieben. Bis Google kam, also die Möglichkeit, aus dieser riesigen Sammlung menschlichen Wissens eine Antwort zu bekommen, aus dieser Bibliothek von Babel, wie der argentinische Dichter Jorge Luis Borges sie sich erträumt hat, und die alles enthält, alle Buchstaben in jeder Kombination, allen Sinn und allen Unsinn in allen Sprachen. In Borges’ Erzählung werden die Menschen in der Bibliothek alt, ohne eine Antwort gefunden zu haben auf das, was sie umgetrieben hat.

Heute dauert es Sekundenbruchteile, bis eine Suchmaschine Tausende (mehr oder weniger passende) Texte apportiert hat auf die Frage, die Menschen durch den Kopf geschossen ist, und auf die Fragen, die sich daraus ergeben, dieses kindliche Vergnügen, immer weiterzufragen, den Verweisen zu folgen, bis man auf Abwege gerät und irgendwo in Absurdistan endet. Googeln – so sehr ist dieses Verb schon Teil des Alltags geworden, dass es im vorigen Jahr in den Duden aufgenommen wurde. Und als Google im Mai eine Viertelstunde ausfiel, wegen Server-Problemen, berichteten darüber die Nachrichtenagenturen. Die Abhängigkeit von diesem Antwortlieferanten, den vor fünf Jahren kaum einer kannte, ist immens. Wenn Google ausfällt, dann ist es so, als wäre der Welt für eine Viertelstunde das Wasser abgedreht worden.

Welch ein Markt. Auf der einen Seite die menschliche Neugierde. Auf der anderen Seite das Internet. Dazwischen die Suchmaschinen, die immer genauere Antworten liefern wollen. Ask Jeeves ist das kleinste unter den großen Suchprogrammen, mit einem Marktanteil von etwa sechs Prozent in den USA und in Großbritannien. Seine Antworten haben die Treffsicherheit von Google erreicht; es heißt in der Branche, dass Ask Jeeves über die innovativste Technik verfüge. Vor ihm liegen Yahoo und Microsoft. Yahoo ist Anfang 2004 mit einem eigenen Suchprogramm auf den Markt gekommen, dann stieg Microsoft ein, und alle fürchten, dass der Monopolist die Massen über sein Betriebssystem in das eigene Suchprogramm MSN lenken könnte. Über allem schwebt Google, 300 Millionen Nutzer, zwei Milliarden Anfragen im Monat. Weltweit erledigt das Programm etwa die Hälfte aller Suchanfragen, in Deutschland sogar über 80 Prozent. »The big G«, sagt Apostolos. G wie Gott. Oder wie Goliath. Er ist David.

»Die Informationen dieser Welt zu organisieren und sie allgemein verfügbar und zugänglich zu machen«, das ist das Unternehmensziel von Google. Bessere Antworten zu liefern als Google, das ist der Ehrgeiz von Apostolos Gerasoulis. Er glaubt, dass er ihm Marktanteile abnehmen, vielleicht sogar seine Vorherrschaft kippen könnte.

Davon träumen alle. Man müsste nur eine Zauberformel finden, die bessere Antworten liefert. So wie Google eine gefunden hat, die all die anderen Suchprogramme alt aussehen ließ, Alta Vista und Excite und Fireball und wie sie alle heißen. Suchmaschinen, die auf der Strecke geblieben sind und die immer noch im Internet stehen, abseits der Datenströme, ausgeweidet um ihre besten Teile, wie Autowracks an einer Wüstenstraße.

Leserkommentare
  1. 1. Chef

    Schöner Artikel, habe gleich mal wieder Ask Jeeves getestet ;-)
    Beim "ehemalige(n) Chef der Rockgruppe Grateful Dead", der jetzt bei Google kocht, handelt es sich aber um deren Koch. Chef heisst im Englischen auch Küchenchef :-)

  2. Mir gefällt der Artikel auch ausgesprochen gut. Das überhaupt noch so ein "Kampf" im Suchmaschinenbereich tobt, hatte ich schon aufgegeben zu glauben. Ende der Neunziger habe ich selbst mit Algorithmen experimentiert und mal ein Patent der NSA nachprogrammiert - für private Zwecke. Da dämmerte mir, dass es wohl noch eine andere Dimension des Suchens geben müsse. Und tatsächlich: Google scheint im Moment alles richtig zu machen. Dennoch gibt es Beispiele, bei denen Teoma, was ich schon seit 2001 nutze, irgendwie "fokussierter" reagiert. Man gebe mal Viterbi Algorithmus ein. Der Treffer "sat.gmd.de/docs/viterbi.htm" bei Teoma findet sich bei Google gar nicht, jedenfalls nicht auf den ersten 20 Seiten. Erst nach Tagen bin ich bei Google zufällig dorthin gelangt - über andere Suchwörter. Teoma hilft also bei der spezialisierten Suche; manchmal passt es perfekt. Ein interessanter Ansatz ist das "Frontend", das Amazon vor Google gepackt hat: www.a9.com. Hier werden einem auf Wunsch die Suchergebnisse als Spaltendarstellung serviert: Text, Bilder und Wikipedia Einträge - alles auf einen Blick.
    Zurück zum Beitrag: Die Darstellung aus der Perspektive des ideenreichen Underdogs, ein Hauch New Economy und ein Stückchen Ausblick, da fallen mir nur die Ebay-Floskeln wie "gerne wieder, weiter so" ein.

    • Karaja
    • 08.10.2005 um 13:52 Uhr

    ... der da an die Tür von Google klopft und demnächst vielleicht ein kleines Loch geschlagen hat. Der Empfehlung titopolis folgend habe ich mich auf Suche gegeben. Bei Goliath und David. Ich erkenne beim besten Willen kein schlechtes Ergebnis, ein anders gestricktes selbstredend. "Findet Merkel!" ist für beide amerikanischen Suchmaschinen mit Irritationen verbunden - stehen doch Anbieter von all-american-schießprügel wie selbstverständlich ganz vorne. Allerdings positionieren beide Suchis (auch ohne den Vornamen einzugeben) unsere Vielleicht-Kanzlerin bald im Anschluß, teoma allerdings erst auf Seite 2.
    Aber auch bei anderen Tests mit eigenen Fragen war ich ganz positiv angetan von Davids Leistung. Mit Geduld und Spucke und einem Ausbau an Features ähnlich der von Google (Sprachwahl, Bilder usw.) macht sich da in meinen Augen eine gute Alternative oder auch Ergänzung bemerkbar.
    Wer sich genau informieren will sieht öfter auch mal in mehrere Lexika.

  3. der artikel ist informativ, spannend und gibt einen einblick hinter die kulissen. Dabei ist er weder reißerisch und oberflächlich noch zu spezialisiert und unverständlich. Sie haben genau die richtige mischung getroffen.
    Anhand artikel wie dieser, sehe ich meine jahrelange investition in ein zeit-abo sehr gut angelegt.

    anregung: eine vertiefung dieses themas für die zeit-wissen sonderausgabe wäre zu überlegen

    • timkos
    • 09.10.2005 um 12:42 Uhr

    im direkten vergleich fehlt da doch noch einiges!

    wenn man bspw. namen berühmter personen (bspw. john lennon oder martin luther) eingibt, bekommt man bei google gleich auf der ersten seite den entsprechenden deutschen wikipedia-eintrag sowie die (m.e.) interessantesten deutschsprachigen seiten ganz oben.

    bei ask jeeves sind es mehr oder weniger interessante englischsprachige seiten, was wahrscheinlich auch daran liegt, daß es noch kein speziell deutsches portal gibt.
    aber selbst die englischen seiten sind eher mittelmäßig, und von wikipedia keine spur.

    google scheint also doch noch wesentlicher effizienter und treffgenauer zu arbeiten (ob das was mit der wesentlich höheren benutzeranzahl zu tun hat, d.h., daß man mit höherer wahrscheinlichkeit ermitteln kann, welche seiten die gefragtesten sind und diese dann ganz oben platziert?)

    außerdem hat ask jeeves ein namens- und jetzt auch ein imageproblem. der name flutscht einfach nicht genug (zu sperrig und lang), und der neue eigentümer steht nicht gerade für seriöse information ("fox news").
    außerdem genießt google auch deshalb so einen guten ruf, weil es sich um sehr guten kontakt zur (open-source-)szene bemüht (bspw. "summer of code", "mozilla" etc.), sowie weil es projekte unterstützt, die auch für die allgemeinheit von nutzen sind ("google print")

    es bleibt also wirklich noch viel zu tun, um google ernsthaft konkurrenz zu machen!

  4. Was ich mich immer schon gefragt habe: Wieso denken Leute vom Kaliber eines Apostolos Gerasoulis: "Wow", wenn sie auf Leute wie Barry Diller treffen? Eines meiner Vorurteile lautet: Es ist eben nicht allein die Neugier gewesen, die sie aus ihren Bergdörfern an die Universitäten getrieben hat. Ihre Langeweile hat sich zu einem großen Teil aus fehlendem Kapital gespeist. Leider ist dieser Kommentar an seinem Ende nicht darum herum gekommen, mir mein Vorurteil einmal mehr zu bestätigen. Schade eigentlich. Nun muss ich mich fragen: "Wer, zum Teufel, ist eigentlich Barry Diller? Und vor allem: WIE ist er?" Dabei mag ich mich eigentlich gar nicht mit Leuten befassen, über die jemand schreibt, sie wären reich, glamourös und überhaupt "eine große Nummer".

  5. Klingt ja alles ganz schön, aber:

    Geben Sie doch mal bei google.com oder teoma.com das Stichwort "Merkel" ein. Was taucht da ganz oben auf? bei Teoma eine Gemeinde von 2.500 Einwohnern irgendwo in den USA. O.K., man kann diese perspektive haben. Ich sehe da aber einen qualitativen Unterschied.
    Man kann die Suche verfeinern: deutsch, aus Deutschland, nur English usw. Ich sehe noch keinen Vorteil für AskJeeves, bzw Teoma.
    Weitere Vorteile für Google sind die begonnenen neuen Projekte, die einmal die Wissensbasis verbreitern und zum anderen den Zugang zum Kunden.
    Insofern glaube ich momentan nicht, daß AskJeeves Davids Rolle übernehmen kann. Außerdem ist Google zu beweglich und schnell für Goliaths Rolle.

    PS Geben Sie auch einmal "goliat" und "goliath" ein.

  6. Dieses Dossier (aktuellen Ausgabe Nr.41 der Zeit) ist ein großes Ärgernis. Nicht nur stilistisch fragwürdig, sind auch mindestens 6 grobe Fehler im Bezug auf Recherche bzw. Übersetzung zu finden.

    Stilistisch:

    In der Einleitung soll menschlicher Hintergrund über Apostolos Gerasoulis beleuchtet werden. Dazu heißt es u.a. "Ein Mann von 54 Jahren, mit einem kleinen Gewichtsproblem [..]". Woher weiß die Autorin ob der Mann ein Problem hat?

    Weiter: "Wenn er hier sitzt, blickt er auf einen alten Golfplatz, der in sanften Wellen an seiner Terrasse anschlägt."
    Wie schlägt ein Golfplatz in Wellen an eine Terrasse an?

    Zwei Zeilen weiter ist die Rede von einer "lautlosen Kakophonie", der mißlungene Versuch eines Bildes. Eine Kakophonie ist ein Missklang.

    Fakten:

    S.18: "Alta Vista und Excite und Fireball [..] ausgeweidet um ihre besten Teile, wie Autowracks an einer Wüstenstraße"
    Die nötige Gegendarstellung zumindest im Bezug auf altavista.com überlasse ich der Firma Overture.

    Auf Seite 18 wird "the geeks have taken over" mit "die Streber beherrschen jetzt die Welt" übersetzt. "Geeks" wurden früher mal richtig mit dem Wort "Streber" übersetzt, im letzten Jahrzehnt hat sich die Nutzung aber dahingehend geändert, dass heute die Bedeutung "Computerfreak" richtig wäre.

    "[..] Kaffeefleck [..] bleibt für den Rest des Tages zu sehen. Das ist der Dresscode der Geeks." Ein Vorurteil und obendrein ein falsches. Computerfreaks u.a. hochbegabte mit leichten Defiziten im sozialen Umgang bzw. Modebereich heißen im amerikanischen "Nerds".

    S.19: "So wird das Wissen der Welt aufgenommen von Supercomputern, deren Speicherkapazität in Terabyte gemessen wird, Teras heißt auf Griechisch Monster."
    Richtig wäre "Tera steht für die Zahl 10 hoch 12 und hat seinen Ursprung im Griechischen Wort Teras für Monster". Fuer die Bedeutung von "Googol" wird das ja später im Artikel auch korrekt angegeben.

    S.21: "Google [..] deren Unternehmensphilosophie lautete: 'Do no evil'" Falsch. Das ursprüngliche Motto heißt "Don't be evil", ein entscheidender (philosophischer) Unterschied.

    S.21: "Man hörte, dass in ihrer Kantine der ehemalige Chef der Rockgruppe Grateful Dead kochte." Falsch. Der heutige Koch (="chef") der Google-Kantine hat früher mal für Grateful Dead gekocht.
    => http://www.google.com/cor...
    Der ehemalige Chef der Grateful Dead hieß Jerry Garcia und starb im August 1995 - bevor es Google gab.

    An dieser Stelle habe ich die Lektüre abgebrochen. Dieses Dossier ist dem üblichen Qualitätsstandard der Zeit unwürdig.

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