Freiheit Nach der Macht

Der Regierungswechsel in Berlin beendet Karrieren. Jene, die gehen müssen, tun so, als hätten sie gute Laune

Wolfgang Clement hat Laub an den Schuhen. Der Minister, der bald keiner mehr ist, sitzt in seinem Ministerbüro auf dem Besuchersofa. Er ist gerade vom Mittagessen hereingekommen, in einem Café unweit des Ministeriums. Und hat plötzlich Zeit. Clement galt als die Dampflok im Kabinett. Fünf Millionen Arbeitslose und eine miese Konjunktur duldeten keinen Aufschub. Mochten andere in der Regierung trödeln, er drückte stets aufs Gaspedal. Ehe er jetzt das Gespräch beginnt, zupft er erst mal die Blätter von seinen Schuhen, ganz sorgfältig. Dann läuft er einmal quer durch sein Büro, zu einem Balkon, so prachtvoll, dass er Marie-Antoinette zur Ehre gereicht hätte. Die Tür steht bereits offen, der Minister mag Frischluft, die Blätter landen draußen. Und während man in der Sitzecke wartet, dass der Minister die Rückreise vom Balkon bewältigt hat, wird plötzlich klar, dass sich wirklich etwas verändert, im Leben von Wolfgang, der Dampflok. Er selbst sagt: »Ich trainiere schon Gelassenheit.«

Es ist Herbst in Berlin, die Regierung wechselt, und so läuft eine rare Spezies von Politikern durch die Stadt – Minister ohne Eile. Gleich zweimal waren die Mächtigen dem Schicksal ausgeliefert, erst dem Wählerwillen, der Rot-Grün sprengte, dann jenen nächtlichen Runden hinter verschlossenen Türen, bei denen das Quartett aus Merkel und Stoiber, Müntefering und Schröder die Ministerposten verteilte. Nicht nur die Fernsehzuschauer rätselten, was in der bis dato unbekannten »Parlamentarischen Gesellschaft« gegenüber dem Reichstag vonstatten ging. Auch die Minister der SPD, die sich erhofften, Minister zu bleiben, warteten gebannt auf Entscheidungen, die nicht wenige als willkürlich empfanden. Dann, tief in einer Nacht von Sonntag auf Montag, legte das Quartett die Opfer fest.

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»Ich war absolut stinkig«, sagt Renate Schmidt, »eine Woche – und das ist lang für mich – hab ich gesagt: Macht doch euren Kram alleine.« Denn auf einen Anruf ihres Nochkanzlers wartete sie vergebens, auch Parteichef Müntefering meldete sich nicht. Stattdessen war am frühen Morgen ihr Ehemann am Telefon: Der Bayerische Rundfunk berichtete, die Familienministerin stehe wohl fest – und heiße Ursula von der Leyen, CDU. In der Welt der Politik begründet Wissen nicht nur Macht, sondern auch Würde. Wer von seinem politischen Ende selbst zuletzt erfährt, verliert sein Gesicht. »Ich war innerlich nicht darauf eingestellt – die Zeit für einen Anruf hätte sein müssen, die zehn Minuten!«

Die Bestätigung für ihren Rauswurf hat Schmidt sich dann selbst abholen müssen: Durch einen Anruf bei Heidemarie Wieczorek-Zeul – wer muss gehen, wer wird verschont? Wie viel Würde einem bleibt, hängt in der SPD an der Frage, welchem Gremium einer angehört. Renate Schmidt sitzt nur im Parteivorstand, der zuletzt informiert wird. Ihre Ministerkollegin im Entwicklungshilfeministerium dagegen gehört zum kleinen Kreis des SPD-Präsidiums, das vom Parteivorsitzenden gleich am Montagmorgen ins Bild gesetzt wurde. Wieczorek-Zeul übrigens hielt nicht nur schlechte Nachrichten bereit. Sie selbst, zum Beispiel, bleibt Ministerin.

Wenn niemand mehr grüßt, droht dem Abgeordneten die Depression

Was Mächtigen widerfährt, die die Macht verlieren, ist Gegenstand unzähliger Geschichten. Mit behaglichem Grusel werden sie unter Wählern weitererzählt, öfter aber noch unter Mitarbeitern von Politikern – von den gewissermaßen Machtlosen also, die darin Trost finden für manch erlittene Überheblichkeit oder Ungerechtigkeit. Der Minister, der, seines Dienstwagens beraubt, nicht mal mehr weiß, wie man in der U-Bahn eine Fahrkarte löst. Die Staatssekretärin, die tagelang vor einem Telefon ausharrte, das nicht mehr klingelt, seit sie ihr Amt verloren hat. Der Abgeordnete, der in die Depression rutscht, seit ihn keiner mehr grüßt. Der Wahrheitsgehalt solcher Überlieferungen lässt sich meist nicht überprüfen. In jedem Fall sagen sie mindestens so viel über die Nichtpolitiker aus, die sie sich erzählen, wie über die Politiker, von denen sie handeln. In dieser Art Politfolklore verdichten sich Bilder von Übermacht und Unterlegenheit, vom Grundmisstrauen in der demokratischen Gesellschaft, der einmal gewählte Repräsentant entferne sich unaufhaltsam vom Volk, das ihn bestimmt hat.

Clement hat jetzt einen Laptop, Tippen muss er erst wieder lernen

Natürlich kennen auch Politiker diese Geschichten. Und so begegnet einem beim Herbstspaziergang durch halb ausgeräumte Büros vor allem das Verlangen vieler Gesprächspartner, ihre Alltagstauglichkeit unter Beweis zu stellen. Als wüssten sie um ein Loch, in das sie nach dem Abschied von der Macht zu stürzen drohen, beteuern sie, ihnen persönlich stehe sicher kein Absturz bevor. Die Politjunkies, das sind immer die anderen.

Nur Wolfgang Clement spricht ungeniert von seiner Schreibmaschine. »Ich war einmal ein glänzender Schreibmaschinenschreiber.« Der frühere Chef der Staatskanzlei von Johannes Rau, der spätere Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und zuletzt Doppelminister für Wirtschaft und Arbeit hat als Journalist begonnen – und also selbst getippt. Doch über die Jahre hat er den Anschluss verloren. Im Ministerium wird getippt, der Chef schreibt mit der Hand. Jetzt haben ihm Freunde einen Laptop geschenkt. Und der Minister für Innovation müht sich, auf die Höhe des technischen Fortschritts zu kommen. »Ich hab ja jetzt keinen mehr, dem ich das Geschmierte hinwerfen und sagen kann: Mach das mal.«

Ein Symbol der Macht wird in seiner Bedeutung wohl wirklich überschätzt: der Dienstwagen. Der Mythos der Staatskarossen rührt mutmaßlich noch aus der Zeit her, als Autos überhaupt Raritäten waren, solche mit vier Türen erst recht. Heute, da schon jeder Sektvertreter im Mercedes durchs Land kurvt, ist mit den Regierungs-Audis nicht mehr wirklich Staat zu machen. Auch ein Chauffeur macht aus dem Gefährt keinen Orientexpress für Autobahnen, sondern bloß ein rollendes Büro, das die Terminverknechtung des Insassen auf der Rückbank noch bis in die letzten Minuten des Tages ausdehnt: Akten lesen, Dienstgespräche erledigen, Reden schreiben. Renate Schmidt erzählt vom glücklichsten Moment mit ihrem Dienstwagen: als sie zu früh zu einer Abendveranstaltung kam und im durchgetakteten Ministeralltag die Chance auf ein Päuschen sah. Fahrer und Referentin hat sie nach draußen geschickt, die Leselampe gelöscht. Und so hockte im Wagen die Ministerin, allein mit sich und 20 Minuten Stille und Dunkelheit. Ein Exminister schimpfte dagegen, getaugt habe seine Limousine eh nie was, der Chauffeur sich stets pedantisch ans Tempolimit gehalten.

Wer Politiker auf schnelle Autos reduziert, unterschätzt ihre wahre Leidenschaft. »Was ist das Brot des Politikers, woraus bezieht er Genugtuung?«, fragt Wolfgang Clement. »Für die Politik ist das die öffentliche Wahrnehmung.« Renate Schmidt sagt: »Ich bin seit 1987 dran gewöhnt, wichtig zu sein.« Und nach einer kurzen Pause: »Und bisher nahm die Wichtigkeit eher zu.« Nicht die Macht nennen Politiker ihr größtes Anliegen, sondern deren Widerschein: die Bedeutung. Haben sie ein Amt, haben sie eine Stimme. Das Echo ist es, was Politiker am meisten vermissen, wenn sie wieder Bürger sind. Sie machen den Mund auf – und niemand reagiert.

Zur Macht selbst, diesem Rohstoff des Regierens, haben just die Regenten oft ein erstaunlich zwiespältiges Verhältnis. Meist erleben sie die Grenzen ihrer Macht stärker als deren Möglichkeiten. »Ich habe nie das Gefühl gehabt, Macht zu haben, ich hab ja hier ständig Kampf gehabt«, sagt etwa Clement, der immerhin die heiß umstrittenen Hartz-Gesetze durchgeboxt hat. Natürlich spielt bei so demonstrativer Selbstunterschätzung auch Koketterie eine Rolle. Doch tatsächlich erleben viele Aspiranten für hohe Ämter mit Erstaunen, wie gering ihr Spielraum ist, wenn sie am Ziel angelangt sind. Auch Marieluise Beck steht zunächst ihr Mangel an Einfluss vor Augen. Dabei wurde die Grünen-Politikerin als Ausländerbeauftragte der Bundesregierung eigens in den Rang einer Staatssekretärin erhoben, um ihr Amt zu stärken. Doch wenn sie bei Reisen durch Deutschland um Hilfe gebeten wird, bei drohenden Abschiebungen zum Beispiel, muss sie oft passen. »In einem Rechtsstaat kann man nie mächtig sein in dem Sinne, dass man Gnadenakte erlässt landauf, landab.«

Mag sein, dass Politiker sich ohnmächtiger fühlen, als viele Wähler denken. Doch wie offen Politiker sich zu ihrem Wunsch nach Macht bekennen, hängt auch von der Einstellung der Öffentlichkeit ab – und die ändert sich. Es gab eine Zeit, Ende der achtziger, Anfang der neunziger Jahre, da vor allem Frauen in der Politik punkten konnten mit einem demonstrativen, fast offensiven Bekenntnis zu ihrem Drang nach der Macht – einfach weil es unerhört war. Aus diesen Tagen, als eine Bundeskanzlerin noch undenkbar war und es in Deutschland noch nie eine Ministerpräsidentin gegeben hatte, rührt auch Renate Schmidts Aufstieg: 1980 in den Bundestag eingerückt, wurde sie 87 Fraktionsvize der SPD, 1991 Vizepräsidentin des Bundestags, kurz darauf zusätzlich Landesvorsitzende der SPD in Bayern, dann Spitzenkandidatin in zwei Landtagswahlen und Herausfordererin von CSU-Ministerpräsident Edmund Stoiber. »Ich will die Macht – das ist doch nicht unanständig«, so war 1992 ein Schmidt-Porträt in der Brigitte überschrieben. Damals wirkte solch ein Satz erfrischend, sympathisch. Heute sieht die Lage etwas anders aus. Allzu demonstrative Freude an der Macht gilt inzwischen schnell als Ausdruck von Egoismus und Herrschsucht, wie zum Beispiel Heide Simonis erfahren musste. »Und was wird dann aus mir?«, lautete die legendäre Reaktion der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin auf die Frage, warum ihre SPD nach der verlorenen Landtagswahl nicht eine Große Koalition unter einem CDU-Ministerpräsidenten bilde. Und auch Renate Schmidt formuliert ihren Machtanspruch längst weniger forsch. Am Vorabend der ersten Kanzlerschaft einer Frau scheinen sich die Spielregeln für Frauen und Männer in der Politik wieder angenähert zu haben: Macht genießt man, aber man gibt es besser nicht zu.

Weil Manfred Stolpe ein Mann der Kirche ist, von Hause aus, kann er lange und schön sprechen über Macht, Vertrauen und Verantwortung – man merkt ihm die unzähligen Kirchentagspodien zum Thema an. Bezeichnender vielleicht ist aber die Bewegung, die seine Arme dabei beschreiben. Wie Flügel hat der Minister sie ausgestreckt, weit und gespannt bis in die Fingerspitzen, und obwohl der kleine, grauhaarige Mann mit seinem Hosenboden fest auf einem Ledersessel ruht, schaut es für einen Moment aus, als könne er plötzlich fliegen. Macht verleiht Flügel? Vom 22. November an ist der Minister für Bau, Verkehr und Osten im Ruhestand. Was macht der Mann, wenn er nicht mehr fliegen kann?

Das Treffen mit ihm hatte sich um volle 45 Minuten verzögert, wichtige Entscheidungen zur Maut standen noch an. Der Minister erzählte es mit Bedauern für die Verspätung, aber eben auch mit Stolz auf die eigene Unermüdlichkeit. Ein »übergesundes Phlegma« habe seine Frau bei ihm diagnostiziert, dagegen gilt es anzugehen, preußisch, protestantisch. Entsprechend lautet auch die Parole, die er in seinem Ministerium ausgegeben hat: Arbeiten bis zum Schluss. Seit 1962 trifft er hauptberuflich Entscheidungen, sagt er, erst in der evangelischen Kirche der DDR, dann als Ministerpräsident von Brandenburg, schließlich als Minister in Berlin. Aus dem Amt scheidet er freiwillig, darauf legt er Wert, und einen Vorsatz für die Zeit danach hat er auch schon: »Da ist es ganz wichtig, sein Zeitraster durchzuziehen, also nicht in Gammelei zu verfallen.« Nur aufstehen wird er morgens eine halbe Stunde später. »Halb sechs ist ja auch eine gute Zeit.«

Ein Leben außerhalb der Politik ist für viele Politiker ein Statussymbol

Ein bisschen verwunderlich ist es schon. Man trifft im herbstlichen Berlin vor allem Menschen, die eine demonstrative Sommerlaune verströmen wollen: Ist das Selbsttäuschung, weil der Abschied ja erst noch kommt, an jenem 22. November, an dem Angela Merkel Kanzlerin werden soll? Oder handelt es sich um eine Art Indian Summer, ein letztes kurzes Aufleuchten, bei dem die Blätter schon in tiefes Rot und Gold getaucht sind und doch die Illusion verbreiten, sie könnten für immer so bleiben?

Manfred Stolpe, der Mann, der seit 1962 Entscheidungen trifft, schwärmt vom Bau des Berliner Schlosses, für den er sich einsetzen will. Marieluise Beck staunt selbst, dass sie es in der letzten Woche plötzlich dreimal ins Kino geschafft hat. Nochregierungssprecher Béla Anda will wieder häufiger die Kopfhörer seiner Stereoanlage aufsetzen. Und Renate Schmidt verweist stolz darauf, dass sie beim Versandhaus Quelle, ihrem früheren Arbeitgeber, bis heute unbezahlt beurlaubt ist, 25 Jahre geht das nun schon so. Ein Leben außerhalb der Politik zu haben ist für Politiker fast ein Statussymbol geworden. Nicht nur die Bürger bemessen daran, wie normal ihre Repräsentanten noch geblieben sind in der dünnen Luft auf dem Gipfel, auch den Betroffenen selbst dient ein Rest an Alltag jenseits der Akten als Rückversicherung ihres Geisteszustandes. »Man muss auch ein bisschen auf sich aufpassen in der Politik«, sagt Marieluise Beck. »Es gab manche Tage in den vergangenen drei Jahren«, erzählt Renate Schmidt, »da bin ich auf die Toilette gegangen, ohne dass ich musste. Nur damit ich mal fünf Minuten alleine sein kann.« Nun freilich, da eine lange Politikerinnenlaufbahn zu einem friedvollen Ende kommen könnte, merkt man auch Schmidt an: Das Loslassen ist schwerer, als sie zugibt.

Nach einer Woche voller heiligem Zorn über den Parteivorsitzenden Müntefering übernahm sie plötzlich doch noch einen SPD-Sitz in der Verhandlungsgruppe für den Koalitionsvertrag. Und schwärmt plötzlich von ihrer designierten Nachfolgerin Ursula von der Leyen. Großartig arbeite man zusammen, beteuert Schmidt, als könne sie dadurch ihre eigene Wirkung noch über den Abschied hinaus verlängern. »Ohne Geheimnisverrat am eigenen Lager zu betreiben, werden wir uns gegenseitig stützen und unterstützen, damit unterm Strich was Richtiges rauskommt«, meint Schmidt so spontan wie euphorisch. Dann erst besinnt sie sich, dass es der parlamentarische Brauch ihr verbietet, als Abgeordnete im selben Bereich tätig zu werden, in dem sie Ministerin war. Na ja, dann werde sie sich eben »außerparlamentarisch« der Familienpolitik widmen. Wie auch immer, die neue CDU-Ministerin jedenfalls wird nach dem 22. November ihre Vorgängerin von der SPD kaum mehr brauchen.

Wer aus seinem Büro ausziehen muss, hat sich vorher schon Entwöhnung vorgenommen. »Der Schreibtisch ist leer, wir regieren ja nicht mehr«, sagt Marieluise Beck trocken. Sie guckt jetzt häufiger auf ihren »Hausaltar«. So nennt sie die kleine Galerie von selbstgerahmten Fotos, gleich neben dem Schreibtisch. Die Töchter sind dort zu sehen, ihr Mann und ihre Pferde. »In den letzten Jahren gab es die Pferde mehr in meinem Kopf«, bald, als Abgeordnete, soll es wieder öfter querfeldein gehen. Fällt Frauen der Abschied leichter? Frauenministerin Schmidt meint, ja: »Vielleicht nehmen Frauen sich auch in wichtigen Positionen weniger wichtig, als Männer es tun.«

Wolfgang Clement immerhin scheint sein unmittelbarstes Problem gelöst zu haben: Was machen aus der schönen 70-Quadratmeter-Wohnung in Berlin-Tiergarten, die aufwendig auf ministerielle Sicherheitsstandards hochgerüstet wurde? Peer Steinbrück, erzählt Clement, sei gerade in dem Apartment, um es seiner Frau zu zeigen. Die beiden kennen sich lange, Steinbrück war Finanzminister in Clements Düsseldorfer Kabinett. Jetzt darf der Junior weitermachen, als Bundesfinanzminister und einer der ganz raren Neueinsteiger in der stark geschrumpften SPD-Ministerriege. Wenig später ruft eine Mitarbeiterin Wolfgang Clement zu: »Ihre Frau hat angerufen. Es geht so weit alles in Ordnung.« Der Nochminister hat immerhin seinen Nachmieter gefunden.

 
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