An die Kinofront!
Endlich ist auch Bruce Willis klar geworden, dass Hollywood keine Traumfabrik, sondern für die Produktion von Wirklichkeit zuständig ist. Der Action-Star ist so verärgert über die negative Berichterstattung zum US-Krieg im Irak, dass er einen Film zur Unterstützung der Truppen drehen will. Im Mittelpunkt soll eine Gruppe von hoch dekorierten Soldaten stehen, die im vergangenen Jahr irakische Aufständische in der Nähe von Mossul bekämpften.
Der Film ist über die Jungs, die für sehr wenig Geld das tun, worum man sie bittet, nämlich unsere Freiheit zu verteidigen und dafür zu kämpfen, sagte Willis. Womöglich wird er auch einige der flotten Sprüche einbauen, die sich bereits in seinen Filmen Stirb langsam 1 + 2 beim Kampf gegen terroristische Bösewichter bewährt haben: Who gives a fuck, just be ready! Und natürlich: Yippee-ki-yay, motherfucker!
- Datum 01.12.2005 - 13:00 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 49/2005
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