Gesellschaft Gott ist nicht tot

Jeder Christbaum zeugt von einer Tradition, die mehr ist als Kulisse

Zeitgenossen, die gern Nietzsches Satz »Gott ist tot« auf den Lippen führen, vergessen meist, dass dieser Verlust niemanden mehr geschmerzt hat als Nietzsche selber. In seinem Buch tritt der »tolle Mensch« auf und ruft: »Wohin ist Gott? Ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet – ihr und ich!« Und er fragt verzweifelt: »Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun? Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Gott ist tot! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder?«

Eine Weile sah es so aus, als hätten wir uns ganz gut getröstet. In seinem Gedicht Berliner Weihnacht schrieb der Dichter Klabund: »Am Kurfürstendamm da hocken zusamm / Die Leute von heute mit großem Tamtam. / Brillanten mit Tanten, ein Frack mit was drin, / Ein Nerzpelz, ein Steinherz, ein Doppelkinn.« Konsumkritik schon 1918. Brillanten und Nerzpelz sind nicht das Wahre. Das hat sich herumgesprochen, und manches Steinherz wird an Weihnachten weich. Da wird man wohltätig und spendet, man geht in die Kirche, und wenn von der Empore Bachs Freudenchor mit Pauken und Trompeten das Lied aus frühen Tagen herabschmettert: »Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen«, dann ergreift manchen vielleicht das Gefühl, es sei was dran an Weihnachten.

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Aber was? Angeschärft durch die Konfrontation mit fundamentalistisch-religiösen Bewegungen, gibt es im alten Europa eine immer lebhaftere Diskussion darüber, was uns das Christentum noch bedeute – ob es überhaupt etwas bedeute. Das erschütternde Sterben von Johannes Paul II. und die Wahl Joseph Ratzingers zum neuen Papst haben die besten Sendeplätze und die Titelseiten der Zeitungen gefüllt, und Hunderttausende strömten zum Weltjugendtag in Köln. Solche Bilder hatte die Öffentlichkeit lange nicht gesehen: betende Jugendliche im Gleichklang mit Bischöfen und einen Pontifex, der die ganze Welt segnet.

Es ist wahr: Die Inszenierung von Religion beweist noch nichts. Der Philosoph Herbert Schnädelbach hat in der ZEIT (Nr. 33 vom 11. August) gesagt, religiöse Gefühligkeit dürfe man nicht verwechseln mit wahrer Religion und wahrem Glauben. So gesehen, wäre das mediale Brimborium um die Papstwahl und den kreuzgekrönten Kölner Hügel nur Ausdruck einer vagabundierenden Sehnsucht nach Transzendenz gewesen und damit ohne Belang. Aber wer wüsste denn wirklich zu sagen, was wahrer Glaube sei? In einer Welt, die allein positives Wissen gelten lässt, hat das Religiöse keinen angestammten Ort und vor allem keine Sprache mehr. Wer ohne Amt und Auftrag von Gott redet, gilt rasch als arm im Geiste. Aber vielleicht sind es genau diese in der Bergpredigt gemeinten Armen, die dem Allmachtswahn unserer technisch-industriellen Wissenskultur überlegen sind.

Niemand kann wissen, was jeder Einzelne unter den Tausenden von Betern des Weltjugendtages (oder des Evangelischen Kirchentages) gedacht, empfunden, geglaubt hat. Sicher ist nur: Es handelte sich um eine sanfte Demonstration. Sie hat gezeigt, dass diese Gesellschaft christlicher ist, als sie von sich denkt. Zwar ist die Lage der Kirchen prekär. Nur wenige Getreue noch nehmen teil am Leben der Gemeinden, Gotteshäuser werden geschlossen und verkauft, Macht und Einfluss früherer Zeiten sind dahin. Aber der Glaube ist nicht verschwunden. Und das alles bedeutet doch nur, dass der christlichen Botschaft die Chance gegeben ist, dort wieder anzuknüpfen, wo sie herkommt.

Denn alles nahm seinen Anfang ganzen unten , in einem erbärmlichen Stall, und die Ersten, die davon in Kenntnis gesetzt wurden, die Hirten, waren ebenso machtlos und arm wie das Kind in der Krippe. Seitdem sind die Armen und Machtlosen in ihrer Würde anerkannt. Hier hat der Gedanke der Gleichheit und der Brüderlichkeit sein Fundament. Hier begann die Verschmelzung von heidnischer Antike und jüdischem Monotheismus, von Philosophie und Offenbarungsreligion. »Im Anfang war das Wort« – die Erkenntnis des Evangelisten Johannes begründet das abendländische Denken.

In seinem Buch Ketzer schreibt Gilbert Keith Chesterton: »Was immer von antiken Hymnen und antiken Tänzen Europas unverfälscht erhalten geblieben, was immer von den Festen für Phoebus oder Pan ungehindert auf uns gekommen ist, findet sich in den Festen der christlichen Kirche. Alles andere in unserer Welt ist christlichen Ursprungs, selbst dasjenige, was ganz und gar antichristlich aussieht. Christlichen Ursprungs ist die Französische Revolution. Christlichen Ursprungs ist die Zeitung. Christlichen Ursprungs sind die Anarchisten. Christlichen Ursprungs ist die Naturwissenschaft. Christlichen Ursprungs ist auch der Angriff auf das Christentum.«

Das Wunder, das jede Geburt bedeutet, wird an Weihnachten zu einem besonderen Wunder. Aus dem schieren Nichts entstand vor 2000 Jahren eine Bewegung unvergleichlicher geistiger Kraft. Sie hat abwechselnd Frieden gestiftet und Kriege geführt, den Geist beflügelt und unterjocht. Das Christentum war immer schwach, wenn es stark, und stark, wenn es schwach war. Es hat die Kultur geprägt, in der wir leben. Kaum ein großes Werk der abendländischen Malerei, Musik und Literatur, das davon nicht beeinflusst wäre. Und wenn es uns zuweilen schwer fällt, die Bilderwelt italienischer Kirchen und spanischer Klöster noch zu lesen, so wäre dem leicht abzuhelfen: durch die Lektüre des Buchs der Bücher.

Dass die Botschaft der Bibel so wenig gekannt ist, liegt nicht allein an der Bildungsferne unseres so genannten Bildungssystems, es liegt auch an den Kirchen. Aus Furcht, den neuesten Trend des Zeitgeistes zu verpassen und die letzten Schäflein zu verlieren, haben sie allzu lange die bekömmlichen Seiten ihrer Botschaft ausgestellt und die schwierigen versteckt. Sie wollten modern sein und waren doch nur opportunistisch. Wie sie einst Waffen segneten, so neigen sie nun dazu, dem allseits Üblichen ihren Segen zu erteilen. Da fällt es nicht weiter auf, wenn Hamburger Bischöfe die Anzeigenbeilage der örtlichen Zeitung, die das Weihnachtsgeschäft des Einzelhandels befördern soll, mit Grußworten einleiten. Sicherlich hat der Widerstand, den der neue Papst solch vorauseilender Anpassung sichtbar entgegensetzt, zu seinem Ansehen beigetragen.

Der Film Merry Christmas, der jetzt in den Kinos läuft, erzählt davon, wie deutsche und englische Soldaten aus den Schützengräben des Ersten Weltkrieges heraustraten, aufeinander zugingen und sich »Frohe Weihnachten!« wünschten. Für eine kurze Ewigkeit herrschte Frieden. Ja, es waren Christen, die einander hingemetzelt haben. Kriege gibt es seit Menschengedenken, die frohe Botschaft des Weihnachtsfestes aber erst seit relativ kurzem. An Weihnachten gewinnt, was auf verlorenem Posten scheint, hoffnungsträchtige Gestalt. Jeder Christbaum, jeder Adventskranz und jeder Rauschgoldengel zeugt davon, dass eine Tradition lebt, die mehr ist als Kulisse. Sie ist lebendige Utopie und zeigt: Ob Gott tot ist, hängt von uns ab.

 
Leser-Kommentare
    • Anslm
    • 25.12.2005 um 12:21 Uhr

    es starb heute unerwartet von keinem geliebt von keinem gehasst Gott...

    ist mir nur als Zitat gerade eingefallen von Wolfgang Borchert

  1. ist seit wann ein christliches Fest?
    google ist dein Freund:

    http://www.thercg.org/de/...

    "Weihnachten war nicht eins der frühesten Feste der Kirche... Gewisse Römer, hatten bereits bei 354 BC den Geburtstag vom 6. Januar auf den 25. Dezember verlegt, was zu der Zeit ein Mithraisches Fest...oder Geburtstag der unbesiegten SONNE war... Die Syrer und Armenier, die sich an den 6. Januar klammerten, beschuldigten die Römer der Sonnenanbetung und Götzenverehrung, indem sie behaupteten...daß das Fest des 25. Dezembers von den Jüngern des Cerinthus erfunden worden waren..."

    erfundene Traditionen...oder einfach nur geklaut?

    • orplid
    • 24.12.2005 um 15:54 Uhr
    3. Gott

    Wenn Gott tot wäre, hätte er vormals gelebt.
    Lebt Gott, wenn Herr Greiner über ihn schreibt? Könnte er geradezu ein Sprachrohr des/eines lebendigen Gottes sein? Oder gar selbst darüber befinden, ob nun Gott lebt oder, ob er nicht (mehr) lebt?
    Könnte Herr Greiner schreiben, wenn Gott (noch) leben würde? Ist es gar ein Zeichen für sein Lebendigsein, wenn Herr Greiner schreibt?
    Was will uns Herr Greiner sagen? Was will uns Gott (über Herrn Greiner) sagen?
    Können Sie und das sagen, Herr Greiner?

    • Anonym
    • 24.12.2005 um 13:35 Uhr

    und Elvis lebt!
    ... und den Osterhasen und den Weihnachtsmann gibts auch.
    Glauben ja auch viele dran. Schon merkwürdig, was da so manchmal in der Zeit steht.

  2. "Wofür brauchen wir „diese in der Bergpredigt gemeinten Armen“, die unserer Kultur angeblich überlegen sein könnten? Wofür brauchen wir überhaupt eine Religion? Einen Glauben? Einen Erbauer der Welt? Leidet unser Moralempfinden, unsere Ethik daran? Ist ethisches Handeln nur mit Gott zu erklären?" - fragt "JanPriel". Das darf jede/r fragen. Aber, zu glauben, ist meiner Ansicht nach etwas anderes.
    Es ist vielleicht sogar hinderlich, über "Gott", das Christentum, den Glauben so zu schreiben wie in Greiners Artikel - wenn man den Glauben fördern möchte. Das allerdings wird sich der Autor nicht zum Ziel gesetzt haben, und das muss er auch nicht.
    Christ zu sein, zu glauben ist unabhängig davon,
    - was ethisch notwendig oder zur Grundlegung der Ethik erforderlich ist
    - was "Kultur" (was immer das sei) stiftet
    - worum "das Christentum" (wer immer es bilde) sich verdient gemacht hat
    - was "Christen" (wer auch immer sie sind) geleistet oder angerichtet haben.
    Christen (wollen) glauben an Gott, an Christus als seinen gestorbenen und auferstandenen Sohn. Das hat mit allen "christlichen" Errungenschaften der Menschheit in erster Linie nichts zu tun.

  3. Fröhliche Weihnacht überall, lieget auch kein Kindlein mehr im Stall...

    Zitat: "Jeder Christbaum, jeder Adventskranz und jeder Rauschgoldengel zeugt davon, dass eine Tradition lebt, die mehr ist als Kulisse. Sie ist lebendige Utopie und zeigt: Ob Gott tot ist, hängt von uns ab."

    So einfach ist es wohl nicht. Die heutige Kirche, das hier Dargestellte gerade auch, verkörpert ja eben zwei Traditionen, die sich z.T., und dies unter bestimmten Bedingungen sogar im Kern, widersprechen bzw. ausschließen.
    Zum einen haben wir hier die heidnische Tradition, gekennzeichnet durch Fruchtbarkeits- und Familienfeste, durch irdisches, also auch Konsum-Glück, Weihnachten gehört hier da eben auch dazu. Zum anderen – dies ist ja aber der eigentliche Kern des Christentums, der aber sicher schon lange schon ziemlich verschüttet ist, beginnend wohl schon bei den Evangelisten, ist dies wohl die Frage der kollektiven (und individuellen) artlichen Lagebeurteilung und der besten (Über-)Lebensstrategie. Fühlen wir uns wirklich wohl, haben wir eine Zukunft – wenn nein, warum nicht, können und sollten wir was tun, wenn ja was, um dies zu ändern? Wenn ja, ist bzw. wäre es eigentlich schlimm, wenn wir – wohlorganisiert friedlich und liebevoll, und freiwillig, untergehen würden? Oder wäre nur die Apokalypse etwas Schlimmes, etwas was wir unbedingt verhindern sollten – was aber möglich ist?!
    Zunächst einmal hat diese monotheistische Religion, diese Welt- und Selbstanschauung, den Anspruch und den Vorteil, dass sie allen Menschen den Weg zu Heilung anbietet und zeigen will, dass sie also ein gemeinsames agieren ermöglicht. Ein gemeinsamer Gott - eine gemeinsame Weltanschauung, eine gemeinsame Herkunft Veranlagung und Zukunft – das heißt: Gemeinsames Handeln...! (Also keine Beliebigkeit, die auch gefährlich werden kann...!) Durch seinen Sohn Jesus sagt Gott, unser Gott, uns ja nun, dass wir einem Ende entgegengehen, welches, so dann der sich am Ende der Bibel offenbarende Johannes, durchaus eine furchtbar-apokalyptische Katastrophe sein kann. Jesus, der Gottessohn, zeigt uns aber eben auch sehr klar, wie wir dieses am besten verhindern bzw. umgehen und abmildern können, indem wir ihm, seiner Lebensweise eben, nachfolgen. Jesus war ja, der Legende nach zumindest, bewusst Kinder – und Familienlos und hatte dennoch eine hohe Endzeitmoral, die hehre christliche Moral eben.
    Wenn wir nun aber eh untergehen müssen, wenn wir am Dogma der irdischen Ewigkeit festhalten – warum dann nicht in Friede und mit Liebe bei Änderung dieses Dogmas? Warum dann denn noch mit aller Macht und Gewalt um eine scheinbare irdische Ewigkeit kämpfen, und dabei eine riesige Apokalypse riskieren, wie dies ja ganz besonders klar bei Nazis und Kommunisten gesehen bzw. getan haben, und was ja auch uns zur Existenz auf einem riesigen Berg von Massenvernichtungswaffen gebracht hat!?! Wir sind so, wir können nicht anders!
    Oder doch nicht? Wenigstens etwas anders? (Wozu haben wir dann denn die Bibel bis heute hochgehalten...!?)

    Um diese Grundfragen und -Aussagen der Bibel zu erkennen, brauchen wir auch heute sicher keine Bibel-Spezialisten, auch nicht zum Grundverständnis der Geschichte Jesu: Da ist ein kluger, empfindsamer und potenter Mensch, einer mit großen Führerqualitäten sogar, der seine Welt, die Welt eben, („dennoch") zusammenbrechen sieht, der keinen Ausweg mehr sieht, auf dieser Welt, der keinen Weg zum Erhalt dieser Welt mehr sieht - und der deshalb in ein virtuelles Reich flüchtet – womit er bei einigen klugen anderen Zeitgenossen, und darüber hinaus bis heute, Anerkennung findet. Diese machen seine Geschichte und seine Gedanken dann zum Kern einer neuen Weltanschauung, die sehr erfolgreich ist, also von vielen Menschen angenommen wird, dies sicher auch, aber gewiss nicht nur, wegen der Verbindung des kirchlichen Christentums mit diversen heidnischen Elementen.

    Aber auch heutige Christen beten immer noch: Dein ist das (himmlische, eigentliche und ewige) Reich - es soll kommen! Unser Reich ist (also) begrenzt und dürftig, es wird und kann verschwinden, untergehn: Und dennoch darf und kann bis zum Schluss keine gute Tat umsonst sein, dürfen wir nicht in einer Apokalypse enden...!
    Wenn es nun aber keinen Gott gibt, wenn dies, all dies, ein Produkt unseres Geistes ist, eine Reaktion unseres Geistes auf diese, unsere Welt, und vor allem die Religionsgeschichte spricht hier ja ganz klar dafür, so muss man das „Herr erlöse uns“, als „ Erlösen wir uns doch selbst, von den Übeln dieser Welt“, deuten. An den jesuanischen Kernpunkten: Bewusste Kinder- und Familienlosigkeit, und (dennoch) hohe Endzeitmoral, ändert sich damit nichts. Es ist all dies eben sehr stimmig: Wer schafft sich in einer Endzeit schon noch Kinder an...?! Jesus historische hatte ja wohl sogar die Vorstellung von einem baldigen Weltuntergang, und deshalb haben die Mitglieder der Jerusalemer Urgemeinde, die Jesus noch kannten, ihre Kinder nicht mehr verheiratet, (was damals ja noch die Grundvoraussetzung zur verantwortlichen Kinderzeugung war)...!

    Nochmal: Würden wir eine Endzeit-Situation bzw. Prophetie dazu benutzen, noch mal die Sau, also das Tier in uns, rauszulassen, nach der Devise „Nach mir die Sintflut“, so würde dies eben in einer apokalyptischen Endzeitszenario enden. Dieses kann und wird aber keiner wollen, man bzw. die Kirche sollte uns diese Gefahr aber, in unser aller Interesse, stets vor Augen halten. Die – relativ (!) - frohe Botschaft Jesu lautet: Lieber bewusst und wohlorganisiert ausgestorben, als dass wir alle im Kampf um die Zukunft jämmerlich verrecken müssen...!

    Ist diese jesuanische Weltsicht nicht hochaktuell?!

  4. Vielleicht auch ganz nützlich:
    http://www.taz.de/pt/2005...

  5. - dieser Leitspruch Luthers sollte auch der heutigen Geistlichkeit den Weg zeigen. Danke für den Artikel Herr Greiner. Doch auf eines sollten grundlsätzlich alle Menschen achten: Kirche und GOTT und Jesus Christus von Nazareth sind grundverschieden und haben nichts gemeinsam. Die Heuchelei der Namens-Christen ist das schlimmste, das einem geschehen kann. Drum prüft die Geister, ob sie von Gott sind!!!!
    Bei einigen der Antworten kann ich nur auf die Weisheiten Salomos hinweisen: Selbst wenn man den Narren im Mörser zerstiesse, so wiche doch nicht die Narrheit von ihm.
    Frohe Weihnachten. -iwi-

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