leitartikelMoskauer Gasmanöver

Wenn Europa die Ukraine jetzt im Stich lässt, macht es sich von Putin abhängig

Bibbern für Kiew? Wollunterhosen wegen Warschau? Vorläufig nicht, denn der Gasdruck in deutschen Leitungen ist wieder normal, und Gasprom pumpt wieder fast so viel nach Westen wie vor Neujahr 2006. Und doch wird der 1. Januar Geschichte machen – ein Muskelspiel als Vorspiel.

Gewiss wird Gasprom bald von der Ukraine kriegen, was der verlängerte Arm des Kreml fordert: Gaspreise, die nicht bei lächerlichen 50 Dollar pro 1000 Kubikmeter, sondern näher an den westeuropäischen von über 200 Dollar liegen. Warum auch nicht? Energie ist kostbar, die Nachfrage steigt. Auch die Ukrainer werden lernen müssen, die Temperatur ihrer überheizten Räume nicht mehr in alter Sowjetmanier zu regeln: mit aufgerissenem Fenster. Jedenfalls darf man es dem russischen Finanzminister nicht verübeln, wenn er verkündet: »Die Zeiten, da wir unsere Beziehungen zu Nachbarländern quasi durch Subventionen gestaltet haben, gehen zu Ende.«

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Trotzdem sollte man diesen Satz des Alexej Kudrin genauer betrachten, weil er den Kern der Sache bloßlegt. Es geht eben nicht nur um das harsche Gesetz von Angebot und Nachfrage (das auch E.on nicht fremd ist). Es geht vorweg um die »Gestaltung der Beziehungen« zwischen Moskau und dem »postsowjetischen Raum«.

Das lässt sich sehr hübsch an den neuen Preisen ablesen, die Gasprom von den Nachbarn fordert. Im Baltikum steigt der Preis von 80 auf 120Dollar, in Moldawien von 80 auf 160, in den Kaukasus-Staaten auf 110. Doch von der Ukraine will Gasprom 230 Dollar, derweil das brave Belarus beim Super-Discount von 46 Dollar bleibt. Folglich führt nicht allein der Markt das Regiment. Lukaschenko-Land, ein verlässlicher Vasall, hat die Zeichen der Zeit erkannt und Gasprom den Kauf einer Pipeline erlaubt, die quer durch Belarus nach Berlin verläuft. Die Ukrainer aber kriegen jetzt die Quittung für ihre Unbotmäßigkeit, haben sie doch Gasprom einen Besitzanteil an ihrer eigenen Ost-West-Leitung verweigert.

Im Übrigen hat sich auch Alexander Lukaschenko erst gefügt, nachdem er im Februar die Knute zu spüren bekam – als plötzlich das Gas ausfiel. Georgien wurde schon früher geprügelt. Die Kujonierung der Ukraine ist Teil eines Musters, das man in Anlehnung an Lenins Spruch »Sozialismus in einem Land« in »Energismus in einer Hand« unwandeln darf. Was Gasprom daheim nicht aufkaufen konnte, wurde wie Yukos, einst der größte Ölkonzern Russlands, mit brutaler Hand zerstört und dann einverleibt. Heute hält Gasprom 60 Prozent der russischen Erdgasreserven und produziert ein Fünftel des weltweiten Angebots. Über die Hälfte des Leviathans gehört dem Staat, der offensichtlich Energiekrieg als Fortführung der Politik mit anderen Mitteln begreift. Wo Chruschtschow einst mit Raketen gerasselt hat, dreht der Kreml heute am Gashahn.

Leserkommentare
  1. So eine blödsinnige Analyse des Autors. Sie könnte direkt aus eine der PR-Werkstätten der CIA stammen. Klar ist, daß die Ukraine diesen Konflikt in enger Abstimmung mit der Bush-Administration, wenn nicht gar auf Anweisung, der USA angezettelt hat. Joffe's Leitartikel ist eindeutig, im besten Sinne des Kalten Krieges, gegen Rußland gerichtet. Dabei ist der Lieferant Gazprom eine AG, auch mit westeuropäischen Aktionären, die regelmäßig ihre Dividene auf's 'eingezahlte Kapital' verlangen. Warum Gasprom keine neuen Preise zahlen soll, darauf bleibt Joffe die Antwort leider schuldig. Die von Joffe genanten verschiedenen Gaspreise, die Gazprom von seinen Kunden verlangt, sind überhaupt nicht vergleichbar. Da sie jeweils mit unterschiedlichen, also nicht verleichbaren Geschäftmodellen hinterlegt sind. Die Interessen der USA, die sich eine schwache, zerstrittene EU und ein marodes Rußland wünscht, werden von Joffe erst einmal garnicht diskutiert. Dabei sind die regionalen Interessen Rußlands nicht als unbillig zu kategorisieren! Joffe's Leitartikel beinhaltet auch eine klare Forderung für risikobehaftete Atom-Kraft-Werke (inclusive einer Grußadress an die Atom-Lobby in der Union.). Hoffentlich fliegt ihm irgendwann auf der Welt mal ein AKW um die Uhren. Wer Fakten lesen möchte, der hat sie vermißt. Wikipedia wäre eine Alternative zur ZEIT! Auch Joffe sollte dort nachlesen!

  2. Frech oder dumm? Das ist hier die Frage! Aber da die Mehrheit der in der deutschen Presse in Sachen des von den USA gewollten Gas-Konfliktes Rußland : Ukraine als Des-Information einzustufen waren, macht der Kommentator ebschneider die 'Sache komplett'.

    Die von ihm freundlicherweise genannten Preise sind nicht korrekt und sie wären auch nicht vergleichbar, weil jeweils in sehr komplizierten Verträgen unterschiedliche Preis-Modelle bzw. Geschäfts-Modelle abgebildet und jezt umgesetzt werden.

    Wikipedia informiert einigermaßen korrekt.

    • wlad
    • 05.01.2006 um 3:34 Uhr

    „Das lässt sich sehr hübsch an den neuen Preisen ablesen, die Gasprom von den Nachbarn fordert. Im Baltikum steigt der Preis von 80 auf 120Dollar, in Moldawien von 80 auf 160, in den Kaukasus-Staaten auf 110. Doch von der Ukraine will Gasprom 230 Dollar, derweil das brave Belarus beim Super-Discount von 46 Dollar bleibt.“
    Es wird bald der letzte Mongole wissen, warum die Belarus für den Gas 46,68 $ zahlen wird:
    a) Seit 2005 gehört der weißrussische Teil der „Jamal-Europa“ Pipeline dem Gazprom.
    b) Auch die andere Pipeline, die „Beltransgas“ momentan gehört, wird auch zusammen mit Gazprom betrieben.
    c) Gastransit nach Europa ist beachtlich billiger durch das Land (Ukraine 1,6$ pro 1000 m3 und 100 km; Belarus von 0,75 (Beltransgas) bis 0,46 $ (Jamal-Europa) abhängig von Gasleitung).
    d) Beide Länder, Russland und Belarus, bilden einen gemeinsamen Wirtschaftsraum mit gleichen Preisen und Rechten für die Menschen.
    So jetzt ein bisschen Micky-Maus Mathematik: Die Länge der weißrussischen „Jamal-Europa“ ist 575 km, im 2005 wurde durch die Gasleitung 21.7 Mrd m3 nach Europa transportiert. Daraus ergibt sich die Differenz zum ukrainischen Tarif von 9,2 $ pro 1000 m3 ((1,6*5,75), und insgesamt wäre das mit der gleichen Menge an Gas etwa 200 Mill $ (also mal 21,7 Mrd/1000). Die Gasleitung von Beltransgas (19 Mrd m3 nach Europa) erspart Gazprom im Vergleich zur Ukraine etwa 100 Mill $. Nach Belarus selbst werden im Jahr 2006 21 Mrd m3 geliefert. Also, wenn man nur die Transitkosten zusätzlich berücksichtigt, zahlt Belarus etwa 60 $ pro 1000 m3. Was kostet noch die Pipelines (1, 2 Mrd$ oder mehr), habe ich keine Ahnung. Auf jeden Fall ist es ein sehr lukratives Geschäft für Gazprom. Übrigens, was die Gaspreise in Russland selbst betrifft, werden die im kommenden Jahr durchschnittlich bei etwa 50 $ liegen, wobei die Gaspreise in Russland in Abhängigkeit von Region, Gas für die Industrie oder Bevölkerung um etwa zweifache variieren. Damit wird die Preisspanne zwischen 30 und 70 $ liegen.
    Selbstverständlich gibt es kein einheitlicher Preis für alle anderen Länder. Es ist eigentlich genauso mit allen anderen Waren in der Welt, da gib es überhaupt nicht zu meckern. Der Preis hängt von Transitkosten, davon ab wem die Leitungen gehören, von verschieden Abkommen und Verträgen zwischen Gazprom und dem Zielland. Die deutschen Autos waren z.B. in Spanien in der vor-europäischen Zeit billiger als in Deutschland selbst.

    „Im Übrigen hat sich auch Alexander Lukaschenko erst gefügt, nachdem er im Februar die Knute zu spüren bekam“ vergleiche mit „das brave Belarus beim Super-Discount von 46 Dollar bleibt.“
    Knute oder Super-Discount? Verstehe ich nicht.

    „Um die imperiale Faust zu erkennen, müssen wir zurück in den Sommer 2004 gehen, als Moskau und Kiew den Spottpreis von 50 Dollar aushandelten, der bis 2009 (!) gelten sollte.“

    Es ist ein kompletter Schwachsinn. Der Vertrag sieht die prinzipiellen Gaslieferungen und Mengen vor, die Preise werden jährlich neu ausgehandelt. In diesem Punkt gibt es überhaupt kein Vertragsbruch seitens Gazprom. Wäre das so, hätten die westlichen Medien schon im Sommer 2005 explodiert, wo über 160 $ noch verhandelt wurde. Die Russen sind doch heutzutage an allem schuld, sogar wenn die nichts gemacht haben.

    „Es ist nicht weise, dass Russland für eine Vertragsmenge von 40 Prozent deutscher Gasimporte gut ist“
    Deutschland 32%, alle westeuropäische Länder zusammen 18%, osteuropäische Länder bis zu 70 %, insgesamt europaweit 25%.

    Ein Beispiel für „die imperiale Faust“.
    Ruhrgas, ein mickriges unbekanntes Unternehmen in der 70-er, hat in der 70-er, 80-er ein Haufen Kohle mit den billigen Sowjetgasexporten verdient. Auch in den nachfolgenden Jahren hat das Unternehmen mehr als Doppelte kassiert, als eingekauft. Z.B. 2004 Umsatz 14,4 Mrd Euro wobei nur 55 Mrd m3 verkauft wurde (Gazprom 550 Mrd m3). Daraus ergibt sich der Preis von etwa 260-270 Euro in Deutschland, der Einkaufspreis in diesem Jahr lag bei maximal 100-120 $. Was leistet den Ruhrgas so was, die Leitungsnetz ist etwa 40 mal kürzer als beim Gazprom, die Lieferdistanzen sind einfach mickrig, der Gas wird nicht gewonnen, er wird nur weiterverkauft. Aber ganz einfach doch! Die europäischen Gasmarkt ist kein Markt überhaupt. Die Preise für das Gas bilden sich noch marktgerecht, der Markt selber wurde zwischen paar Mitglieder aufgeteilt (oder monopolisiert). Da lässt sich einfach Super-Gewinne machen, ohne zu viel Aufwand. Wenn z.B. Gazprom 2,5 $ für den Gastransport berechnen würde, wie das in Europa der Fall ist, wurde erst dann die Kasse machen, wenn er für etwa 180 $ das Gas in Europa verkauft (125 $ für Transport, Exploration und Gasgewinnung kosten auch 30-50$). Deswegen hat Gazprom volle Hände zu tun und ist ständig verschuldet, hat Gewinn über eine Milliarde Dollar erst seit 2000-2001. Ruhrgas hat dagegen wenig Arbeit aber viel Kohle und geht europaweit einkaufen. Ruhrgas hat Pipelines und Firmenbeteiligungen in Finnland, Estland, Norwegen, Schweden, Lettland, Litauen, Russland Rumänien, Polen, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Österreich, Tschechien, Schweiz, Luxemburg, Niederlande und Großbritannien. Es ist zur Frage der „Souveränität“ der ukrainischen Gasleitungen, die in „die Zeit“ so gerne diskutiert wird. Die Gasleitungen in den baltischen Länder wurden übrigens von sowjetischen Gasministerium, Gazproms-Vorgänger, mit gemeinsamen sowjetischen Gelder gebaut. Die Balten hätten das alleine nie hingekriegt. Heute kommandiert da Ruhrgas rum. Dazu sollte man noch folgendes bemerken: Die Idee, dass Gazprom auf mehrere Unternehmen zerspalten werden sollte, war dermaßen populär über ein Jahrzehnt auf allen Level im Westen, dass sogar die Russen Mitte und Ende der 90-er daran zu glauben anfingen. Gazprom darf auch keine Gasleitungen in den anderen Ländern besitzen und keine Weltmarkpreise verlangen, weil das Neo-Imperialismus wäre. Und jetzt kommt Witz des Tages: aus dem Ruhrgas Jahresbericht 2003 „Russland, wo Ruhrgas über langjährige Geschäftserfahrungen verfügt, ist ein potenzieller neuer Markt für E.ON. Wie und in welchem Umfang ein Engagement, insbesondere im Gas-Upstream-Bereich, aber auch in der Stromerzeugung, Sinn macht, wird in einer Strategiediskussion geklärt.“
    Ich fasse mal zusammen: Ihr, die Russen da, solltet arbeiten, für uns möglichst billig Erdgas liefern, ihr dürft aber die Kohle bei uns nicht verdienen, Ihr Neo-Imperialisten! Ihr solltet aber eures größtes Unternehmen Gazprom zerstückeln, damit wir den Stück nach Stüch verschlucken können (solange es noch extrem billig ist). Sonst werden wir hysterisch und belehren euch der freien Marktwirtschaft. Außerdem wollen wir bei euch da, im Land wo die billigsten Energieträger erzeugt werden, Gas und Strom verkaufen. Es ist nun mal die Demokratie und freie Marktwirschaft, wovon ihr so wie so keine Ahnung habt. Pusch-Pusch Arbeiten nix Lachen!

  3. Dieser Artikel ist keinen Kommentar wert.

  4. 5. \N

    Die Theorie vom "Sozialismus in einem Lande" spielt in diesem Zusammenhang sicher nicht die entscheidende Rolle. Nehmen wir es - die Kritik - zur Kenntnis.

    Daß ZEIT-Leser BobBeamon hinter vielem, was nicht seine Meinung repräsentiert, den CIA vermutet habe ich per Zufall mitbekommen. Wat solls (neue deutsche Rechtschreibung des Rheinlenders)! Es ist schlichtweg unverständlich, weshalb die von Herrn Joffe (und nicht nur von ihm) geforderte Diversifizierung der Enegiequellen eine CIA Forderung sein soll. Was spricht für das Gegenteil?

    Die Abhängigkeit Deutschlands vom Goodwill der russischen Politnomenklatura mag nur 30% von 30% des deutschen Gesamtenergiebedarfs sein. Die Abhängigkeit des z. B. Berliner Wärmemarktes ist erheblich höher.

    Die Russen können für ihr Gas verlangen, was sie wollen, auch politisches Wohlverhalten. Aber muß man mitspielen? Der Machtpoker in Europa ist eröffnet und geht über die nächsten zwei Jahrzehnte. Nicht Energie ist das Hauptthema, sondern Macht und auch Gesellschaftssysteme.

    Seien wir nicht naiv.

  5. Weißrussland bisher 50 $
    Ukraine bisher 65 $
    mit Turkmenistan 95 $
    Westeuropa (ich) 203 $

    ?

  6. Wie gut, das es uns jetzt erwischt und ein wichtiges Weltwirtschaftsthema wieder auf die Tagesordnung gesetzt werden muss. Energie, Energie, Energie aus Germany! Da werden die Rating-Agenturen in aller Welt aber staunen.

    Natürlich haben wir die nicht direkt als Bodenschatz verfügbar, es sei denn, der deutsche Zuckerrübenbauer soll seine Äcker direkt in Biomassenfelder verwandeln, damit die neuen WTO-Vorgaben erfüllen und gleichzeitig wird er noch Tankwart mit der dazugehörigen deutschen Technologie.

    Alles utopisch natürlich. Doch durch den neuen "Ostdruck" könnte endlich der längst überfällige Ruck bei der Verständigung über die Konzeption neuer Industriezweige im Westen anstehen. Gouverneur Schwarzenegger ganz am Ende des Westens möchte das doch eigentlich auch.

    Das verkrustete Denken seit den unseligen Zeiten um die Atomkraftdebatten sollte endlich aufgebrochen und die Energiewirtschaft dabei gleich mal mit dezentraliert werden. Das würde ganz nebenbei Arbeit ohne Kombi-Lohnausgleich schaffen, wäre also besonders sozial.

    Nie war der Zeitpunkt so günstig wie jetzt. Kanzlerin Merkel sollte als Mikrophysikerin der Macht am Freitag, dem 13.1.2006 in Washington Präsident Bush diese neue deutsche Strategie bei der Durchsetzung nachhaltiger Energiesparrezepte sofort vorstellen und damit für prima Klima sorgen. Dass sie nebenbei gesagt Nachhilfe erteilen kann, hat sie doch gegenüber Condoleeza Rice bereits unter Beweis gestellt.

    In den USA sollte auch über Kohleverflüssigung neu nachgedacht werden. Denn dies wäre für die USA, die ständig klamme Supermacht, angesichts der dortigen Kohlevorkommen sicher eine hochinteressante Technologie.

    Die Deutschen sind eben doch Weltmeister im Ersinnen von Auswegen und wenn der Rest der Welt nicht mitspielt, dann hat er uns eben nicht verdient.

  7. So lange ist es jedenfalls ungefähr her, als die OPEC Ernst machte und die Deutschen ein paar Wochenenden lang mal kein Auto fahren durften. Was aber passierte damals noch? Ein Innovationswettlauf zur Senkung von Energieverbrauch begann. Wollen wir gut weiterleben, dann wird es den wohl wieder geben müssen. Neues Denken hiess das übrigens damals auch.

    Also bitte, ran an die Arbeit und weiterbasteln an der "Ökowende", denn mit Verlaub, den Menschen möglicherweise Verzicht zu predigen, damit die gewohnten Machtgefüge erhalten bleiben können, wäre ziemlich frech.
    Der Ukraine helfen wir dabei ganz nebenbei auch noch auf die Beine. Nicht nur in Sachen Prostituiertenanwerbung.

    Unsere Ex-Innovationen nur noch in China und Indien umgesetzt zu sehen, das wäre jedenfalls reichlich dumm.
    Gebt Gas Leute und gewinnt die Moderne Stück für Stück auch für Europa zurück. Die Desillusionierungsbemühungen helfen jedenfalls nicht weiter.

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