integrationDürfen Türken schwul sein?

Fragebögen, Deutschkurse, Kopftuchverbot: Wie stellen wir uns den Neubürger vor, der zu unserer Gesellschaft passt? von 

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Stellen Sie sich vor, Ihr volljähriger Sohn kommt zu Ihnen und möchte gern mit einem anderen Mann zusammenleben. Wie reagieren Sie? Was halten Sie davon, dass in Deutschland Homosexuelle öffentliche Ämter bekleiden? Welche Berufe sollte Ihrer Meinung nach eine Frau auf keinen Fall ausüben?

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Genau solche Fragen möchten die Einbürgerungsbehörden in Baden-Württemberg nach einem neuen Leitfaden des dortigen CDU-geführten Innenministeriums gerne von muslimischen Bewerbern um die deutsche Staatsbürgerschaft beantwortet wissen. Die Antworten können, wenn sie nicht fortschrittlich genug ausfallen, zur Verweigerung der Einbürgerung führen. Auch Jahre später noch droht die Rücknahme der Einbürgerung, sollte der Bewerber seine liberale Aufgeschlossenheit nur vorgetäuscht haben. Der Stuttgarter Fragebogen ist keine Satire, sondern – in seiner Mischung aus berechtigter Sorge, kulturkämpferischer Drohgebärde und obrigkeitsstaatlicher Schnüffelei – ein sich selbst entlarvendes Dokument der integrationspolitischen Ratlosigkeit.

Der ungeschickte Fragebogen bringt allerdings Fragen auf den Tisch, die endlich offen debattiert werden müssen. Es gibt – durch den näher rückenden Terrorismus und das Aufblühen von Parallelgesellschaften – eine neue Dringlichkeit des Themas Integration. Wie stark sollen sich Migranten der deutschen Kultur anpassen, wie sehr muss sich im Gegenzug das deutsche Selbstbild durch Einwanderer verändern? Wie führt man muslimische Migranten näher an die Verfassung dieses Landes und westliche Werte heran? Was kann und darf der Staat erzwingen, was bleibt der Eigeninitiative der Zuwanderer überlassen, wenn wir eine freiheitliche Gesellschaft bleiben wollen?

Die Deutschen schauen voller Sorgen auf ihre sich abkapselnden Zuwanderer. Und die Migranten, die sich zusehends unerwünscht empfinden, erwidern diesen bangen Blick. Die Herkulesaufgabe, das wechselseitige Unbehagen aufzubrechen, fällt in der neuen Regierung den Christdemokraten zu – dem Innenminister Wolfgang Schäuble und der Integrationsbeauftragten Maria Böhmer. Darin liegt eine gewisse historische Gerechtigkeit. Die Union war die treibende Kraft der Anwerbepolitik. Zugleich pflegte sie fahrlässig lange die Illusion, Deutschland sei kein Einwanderungsland.

Geradezu atemberaubend, wie umstandslos diese Lebenslüge jetzt abgeräumt wird. Wolfgang Schäubles erste Äußerungen als Innenminister sind auf eine neue Art werbend und fordernd zugleich. Wir sind auf weitere Zuwanderung angewiesen, hämmert er den Einheimischen in jedem Interview ein, und wir sollen den Fremden "nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung" verstehen. Auf der anderen Seite verlangt er von den Zuwanderern den sichtbaren "Willen, hier heimisch zu werden". Das Nachzugsalter für Ehegatten will Schäuble auf 21 Jahre erhöhen, um Zwangsehen vorzubeugen. Zwischen Gefühl und Härte gibt es fast keinen Übergang in den Äußerungen des Innenministers.

Früher wurden die harten und die weichen Töne in der Integrationsdebatte meist mit verteilten Rollen vorgetragen: Schily gegen Beck, "Sheriff gegen Minderheitenschützer". Unwahrscheinlich, dass sich zwischen Schäuble und Böhmer ähnliche Szenen abspielen werden. Und die Aufwertung des Amts der Integrationsbeauftragten durch ihre machtnahe Ansiedlung im Kanzleramt lässt hoffen, dass Zuwanderung auch jenseits von Sicherheitsfragen endlich ins Zentrum der politischen Aufmerksamkeit rückt.

Leserkommentare
    • relexus
    • 18. Januar 2006 14:24 Uhr

    ilabernet - Den Beitrag finde ich toll; dem kann ich in vollem Umfang beipflichten. Schade nur, dass nicht Viele solcher Türken an diesen Diskussionen aktiv teilnehmen.

    • relexus
    • 19. Januar 2006 15:25 Uhr

    Antwort zu kb26919 - Niemand unterstellt hier den Deutschen eine generelle Ausländer- oder Türkenfeindlichkeit vor, denn dies wäre den unzähligen Deutschen gegenüber, die türkenfreundlich oder zumindest vorurteilslos sind, sehr ungerecht.

    Es steht auch außer Frage, daß sich Jeder, ob Türke oder sonst wer, landeskonform verhalten soll, will er hier weiterhin leben.

    Falsch ist, daß Türken eine generelle Integrationsunwilligkeit oder gar -unfähigkeit unterstellt wird, weil

    1. Die Türken sind von Hause aus mehrheitlich westlich orientiert und demokratisch, auch wenn sie anderen Glaubens sind. Daher bedarf er keine besonderen Anstrengungen und Maßnahmen für die Integration, weil das Thema Integration für ihn überhaubt nicht existiert.

    2. Es ist schlicht übertieben und falsch, hier generell von einem Integrationsproblem der Türken zu reden, denn hier leben tausende Türken als Akademiker, Geschäftsläute, Berufsinhaber, die nicht unbedingt als Türken identifiziert werden. Diese Menschen sind in allen Gesellschaftsschichten und -berufsgruppen vertreten. Denken Sie insbesondere an die 2. und 3. türkische Generation.

    3. Die 1. Generation hatte deshalb Probleme mit der Anpassung, weil diese außschließlich aus wenig gebildeten Gruppen bestand und aus niederen sozielen Schichten kam. Und wer diese Gruppen auf die gesamte türkische Gesellschaft zuschreibt handelt falsch! Auswirkungen dieser Tatsache erstreckte sich naturgemäß teilweise auch auf die 2. Generation, welche aber mit der 3. Generation zunehmend verschwand.

    4. Dass heute ausländische Parallelgesellschaften und Randgruppen existieren und religiöser Fanatismus weiterhin zunimmt ist nicht nur diesen Menschen zuzuschreiben, sondern die Ursachen liegen überwiegend in der jahrelangen Vernachlässigung dieser Menschen und Ihrer Probleme insbesondere durch die unionsgeführten Regierungen. Denken Sie z.B. an die jahrelange Verhinderung der bitter nötigen Zuwanderungsgesetze durch die Unionsparteien CDU/CSU unter dem Vorwand, daß Deutschland kein Einwanderungsland sei, obwohl über 7 Millionen Ausländern seit Jahrzehnten hier leben. Oder was tut/tat der deutsche Staat für die sprachliche Förderung insbesondere der Kleinkinder im Kindesgartenalter? Oder wie steht es mit der Förderung der Ausbildung und der Beschäftigung der ausländischen Jugendlichen? Ich denke, hier kann Deutschland viel von fortschrittlichen Einwanderungsländern wir z.B. Canada oder sogar auch Frankreich lernen.

    5. Integrationsprozeß ist keine Einbahnstraße. Jahrelang reden wir davon, wie integrationsunwillig/-unfähig die Ausländer sind. Warum reden wir nicht darüber, was der "Deutsche" bisher getan hat, diese Menschen aufzunehmen, bei sich zu integrieren und als gleichberechtigte Bürger zu akzeptieren, außer sie jahrelang zu ignorieren oder in ihnen nur den billigen Arbeiter mit Minderqualitäten zu sehen!? Und wie bereitwillig ist der "Deutsche" heute noch, nach fast 50 Jahren des Zusammenlebens mit dem ausländischen Bürger, diese Menschen als gleichberechtigte Bürger in sich zu vereinen? Diese Sicht der Dinge wurde bisher einfach ignoriert und die Schuld an den Problemen ungerechterweise schlicht und einfach nur dem Ausländer zugeschoben. Schade nur, daß die Ausländer dies jahrelang stillschweigend mitgemacht haben. Nun ist es an der Zeit, auch die die andere Seite der Medaille, nämlich die Bereitwilligkeit und Engagement der Deutschen zur Disposition zu stellen.

    Hier einige Beispiele aus dem Alltag eines Türken, die leider Tatsachen sind:

    - Der türkische Azubi schickt mehrere Bewerbungen unter seinem Namen und bekommt für alle eine Absage. Schickt er diese unter einem deutschen Namen, bekommt er zumindest mehre Einladungen.

    - Der türkische Vater mit Kindern mit guten Deutschkenntnissen und guter Arbeit ruft bei der Wohnungsanzeige an. Die meiste Antwort, die er zu hören bekommt, ist: "... bereits vergeben ...!" oder "... wir rufen Sie zurück ...!" Und daß natürlich nicht zurückgerufen wird ist selbstverständlich!

    Hierzulande hat sich mittlererweile eine starke, selbstbewußte türkische Community etabliert, die ungerechten Behandlungen, Kritiken nicht mehr tadellos zuschschaut. Sie wehrt sich wehement gegen solche Bestrebungen und setzt sich auch zugelich kritisch und offen mit eigenen Problemen und Fragen auseinander. Kritik ist gerne willkommen, wenn diese nicht blind und klischeebehaftet auf halben Wahrheiten beharren. Deshalb ist hier jedem angeraten, die Kirche im Dorf zu lassen, das Kind beim Namen zu nennen und nicht nur ständig auf dem türkischen Image zu nagen, sondern gerechterweise auch die positiven Seiten und Beispiele aufzuführen. Wie auch im Artikel darauf hingewiesen, würde das einseitige Fordern und herumhacken viele Menschen weiter in die Isolation treiben und abkapseln. Lob statt nur Tadel würde Wunder vollbringen und den Integrationsprozeß positiv fördern.

    • relexus
    • 13. Januar 2006 15:22 Uhr

    Ihre Präsentation des Artikels mit solch einem Foto mit vermummten Personen ohne Gesicht finde ich recht merkwürdig und zugleich beleidigend und diskriminierend auch für alle Deutschen türkischer Herkunft.

    Das hier abgebildete Foto ist keineswegs repräsentativ für Türken. Es vermittelt verzerrtes Bild über Türken, verstärkt die vorhandenen Klischeevorstellungen und schädigt somit ungerechterweise das Image des türkischen Bürgers.

    In den Medien, überall wo es um Türken geht, werden recht häufig die Artikel mit solchen sonderbaren Fotos abgebildet. Das moderne Gesicht des Türken scheint häufig gerne und bewußt ignoriert zu werden. Warum werden nicht solche positiven Bilder gezeigt, wie sie viele Deutsche aus eigenen, guten Erfahrungen mit den Türken und der Türkei kennen?

    Als Deutscher türkischer Herkunft -wie tausende andere Türken auch- fühle mich durch solche Darstellungen regelrecht diskriminiert und zu unrecht falsch repräsentiert.

    Hier sollten die Journalisten großer Medien ihrer Verantwortung bewußt sein und mehr Sensibilität in diesen Themen zeigen um das das friedliche Zusammenleben aller Menschen in diesem Lande zu fördern.

  1. Relexus...Ich weiss nicht recht,aber das abgebildete Foto ist in der Tat reprentative fur die Tuerken die ich bisher gesehen habe.Ich weiss,es soll die moderne Variante geben aber ausser im Fernsehen hab ich die noch nicht gesichtet.

  2. Ich finde es als türkischer Migrant der zweiten Generation immer wieder erstaunlich, dass die Wahrnehmung der Präsens von türkischen Mitbürgern auch in seriöseren Medien einseitig dominierend ist. Ich bedauere auch in diesem Bericht lediglich eine Fixierung auf vermeintliche Rechtsstaatsfeindlichkeit zu finden. Keine Recherche über so genannte integrierte Türken, die es hier zuhauf fern dieses Türkenbildes gibt, der auch diesen Artikel prägt.

    Was die Integrationsbereitschaft auf Deutscher Seite betrifft, die wird typischerweise völlig ausgeblendet. Mein Einbürgerungsantrag, nachdem ich hier 40J meinen Lebensmittelpunkt habe, wurde zunächst abgelehnt, weil ich angeblich Deutsche Sozialkassen belasten würde (obwohl nie beansprucht, auch auf BAföG verzichtet), obwohl ich mit meiner Aufenthaltsberechtigung sowieso Anspruch hätte.

    Das fehlen von Integrationsbereitschaft zeigt sich in vielen Facetten. Ich als Akademiker und Freigeist komme damit klar, ohne mein Mitleid für diejenigen zeigen zu müssen, die immer noch mit einem Begriff "Leitkultur" hausieren gehen. Allein die Verwendung dieses Begriffs zeigt wie wenig Verständnis darüber vorhanden ist, worüber geredet wird, oder hat von euch einer mal eine Erklärung für diesen Begriff gehört, die auch einen Sinn macht? Ich jedenfalls noch nicht, und jeder der sich ernsthaft mit Kulturen und deren Zusammenwirken beschäftigt, der reduziert den Inhalt dieses Begriffs auf Gesetzkonformes handeln. Die Verwendung von "Leitkultur" könnte man auch anders beschreiben. Wenn zum Beispiel ein Autohersteller meint, es ist hier "Leitkultur" mindestens 100PS unter der Motorhaube zu haben, und das wird erwartet. Ob man aber nicht besser mit 50PS fährt, und damit besser klar kommt, das wird paranoid von den "Leitkultur"-Verfechtern in ihrem Wahn, was besonderes zu sein, völlig ausgeblendet. Mein Mitleid für diese eingeschränkte Reflektionsfähigkeit, auch für den Autor dieses Artikels.

    Also, wer möchte, dass sich Leute irgendwo weiter integrieren, als sie rechtstaatlich müssen, sollte Werbung für die eigene Kultur machen, und nicht die andere schlecht reden. Die Werbung sieht bisher nicht rosig aus. Offene Unterschriftensammlungen gegen die doppelte Staatsbürgerschaft, die Bereitschaft Wahlkämpfe auf dem Rücken türkischstämmiger Einheimischer auszutragen und eine Scheinheilige Debatte über Integration, bei der das eigene Mitwirken völlig ausgeblendet wird. Das bekommt man als Türke (Ausländer) präsentiert.

    Ich freue mich auf das Interview bei meiner Einbürgerung. Wenn ich gefragt werde, wie was ich davon halte, wenn mein Sohn mit einem anderen Mann zusammen sein möchte, werde ich verständnisvoll sein, und meinen Sachbearbeiter anfangen zu trösten, dass Er mit seinen Sorgen über seinen Sohn bei mir an der richtigen Stelle ist, und ich Verständnis für die Homosexualität seines Sohnes aufbringe. Ich bin gespannt auf das Gesicht, wenn ich Ihn dann immer wieder darauf hinweise, dass Er wegen der Homosexualität seines Sohnes nicht bedrückt sein muss.

    Wer die Augen nicht nur auf die sozialen Verlierer dieses Landes richtet, welche nun mal natürlicherweise die Ausländer sind, und die gesamte Entwicklung türkischstämmiger Existenz in diesem Land betrachtet, der wird viel mehr als Kopftücher und Islamhörigkeit entdecken. Nur scheint das hier nicht sehr populär zu sein, wenn man mit einer Beobachtung des allmählichen Eindringen der Türkischstämmigen von der Unterschicht zur Mittelschicht die Integration entdeckt, die man hier als nicht Existent präsentiert, zumal darüber, auch in diesem Artikel, kein Wort verloren wird.

    Die Integration fernab der Soziologie mit Einkommensklassen und Bildungsklassen zu beobachten, führt zu einer nicht zutreffenden Wahrnehmung. Frauen- und Homosexuellenunterdrückung gibt es auch in der Deutschen Unterschicht. Nur ist es populärer, sich auf ein Feindbild zu konzentrieren.

    Was die gegenwärtige Situation der Migranten in Deutschland betrifft, so ist sie das Produkt jahrzehntelanger Vernachlässigung und Ausgrenzung, wie sie symbolisch durch meine bisherige Einbürgerungsverweigerung nach 40Jahren ausschließlichem Lebensmittelpunkt Deutschland demonstriert wird.

    Diejenigen, die am lautesten nach Integration schreien, sollten sich zuerst an die eigene Mitwirkung besinnen. Aus Migrantensicht ist das nur zumeist nur ein schlechter Witz von Ausgrenzern diese Forderung um die Ohren gehauen zu bekommen. Diejenigen, die selber Migranten nicht ausgrenzen, sehen die wirklichen Probleme, und versteifen sich nicht auf schizophrene Leitkulturdebatten, die wegen fehlender Substanz sowieso keine Ergebnisse außer der Bekundung eigener Inkompetenz in der Erfassung soziologischer Probleme bringen können.

    • relexus
    • 15. Januar 2006 22:50 Uhr

    Antwort zu kb26919 - Dass das moderne, freie Gesicht der Türken eigentlich täglich und vielfach unter uns verkehrt, scheint Vielen hierzulande nicht bewußt zu sein, weil dieses nicht als Solches erkannt wird. Dieser Umstand ist auf die mangelhafte oder fehlende Kenntnis zahlreicher Menschen über die Türken zurückzuführen. Wenn man sich vorstellt, dass es hier immer noch Menschen gibt, die noch nie einen persönlichen Kontakt mit einem Türken hatten, geschweige denn sich mit türkischer Geschichte und Kultur befasst haben, obwohl über 2 Mio. Türken seit über 40 Jahren unter uns leben und mittlerweile ihre 3. Generation heranziehen. Deshalb möchte ich in diesem Zusammenhang nebenbei auch bemerken, dass das in letzter Zeit wieder mal viel diskutierte Thema "Integration" keine Einbahnstraße ist, sondern auf Gegenseitigkeit basiert und auch die Deutschen hier ihre Aufgaben zu erledigen haben.

  3. Hallo Ilabernet,
    Ihr Kommentar ist hervorragend, doch passt er leider nicht zum Artikel. Ich bin sicher, der Autor des Artikels wird Ihnen in allen Punkten kritisieren, die sie bemängeln, und auch sie würden den Aussagen des Textes zumindest zu großen Teilen zustimmen, wenn Sie ihn aufmerksamer gelesen hätten, denn schließlich befasst er sich kritisch mit der bisherigen Ausrichtung der Ausländerpolitik und der öffentlichen Befangenheit und Unbeholfenheit im Umgang mit den türkischen Zuwanderern. Dass hier gängige Klischees tradiert werden, kann ich zumindest bei der Lektüre des Artikels nicht feststellen. Sicherlich haben Sie aber recht, wenn sie auf die Einseitigkeit hinweisen, dass immer nur über das "Problem Integration" und nur selten einfach mal so über das türkische oder türkisch-deutsche Leben in Deutschland berichtet wird.

  4. Ich bin Deutscher, meine Eltern sind Deutsche, aber ich mag keine Schwule. Werde ich nun ausgebuergert?

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