EinwanderungspolitikDu schlagen Frau? Du Baby in Bauch?

Auch Hessen denkt jetzt über einen Fragebogen für Einwanderer nach. Von den bereits Eingewanderten will dagegen niemand etwas wissen. Wir sollen uns still integrieren. Aber in welche Kultur eigentlich? von 

Ich habe einen Traum: Eine Frau sollte niemals und unter keinen Umständen auf dem Bau oder im Schlachthof arbeiten müssen. Auch sollten bestimmte Fachrichtungen der Medizin ausschließlich von Frauen ausgeführt werden. Ein Albtraum dagegen wäre, wenn mein einziger Sohn aufgrund seiner sexuellen Orientierung nicht willens sein sollte, meinen Genpool weiterzugeben, ich mich also jetzt schon im Alter vergrämt und vereinsamt darauf warten sehe, dass doch noch ein Enkel meine Knie wärmt.

Die Gesinnung, die sich in solchen Träumen oder Albträumen niederschlägt, heißt in Baden-Württemberg und demnächst vielleicht auch in Hessen »Nicht einbürgerungsfähig!« Konkret bedeutet diese Einstufung, dass mir meine deutsche Staatsbürgerschaft unter Umständen doch noch entzogen werden kann – mir, der einbürgerungsbewilligten Muslimin.

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Der viel zitierte »Gesprächsleitfaden«, auf dem dieses Gedankenspiel beruht, prüft aber weder Einbürgerungswillen noch die zu erwartende Verfassungstreue. Er ist in seiner Architektur ein Fragespiel zum Thema »Political Correctness«. Nach seinem Muster könnte genauso gut und genauso vergeblich unsere innere Einstellung zum Ladendiebstahl erforscht werden. Zwar hat man gelernt, liegen zu lassen, was einem nicht gehört oder was nicht rechtmäßig erworben wurde, aber das bedeutet natürlich nicht, dass man die begehrte Ware möglicherweise nicht doch unbezahlt einstecken möchte. Dieses verständliche, aber fruchtlose Misstrauen in die Potenzialität unsres Handelns steckt in dem Fragespiel. Hält uns vom Diebstahl nur die Angst ab, erwischt und bestraft zu werden, oder ein echter sozialer Gemeinsinn? Strafrechtlich ist es allerdings irrelevant, weshalb eine Tat nicht begangen wurde. Wer kann schon garantieren, dass er niemals stehlen würde oder mit dem Gedanken zu stehlen gespielt hat?

Die Augenhöhe

Die Muslime in Deutschland, so heißt es allenthalben, fühlen sich durch den »Gesprächsleitfaden« diskriminiert. Ich würde mir eher wünschen, dass sie in schallendes Gelächter ausbrächen. Der Leitfaden hat in mir ein ähnliches Gefühl ausgelöst, wie ich es einmal im Krankenhaus hatte, als ich aufgrund einer missratenen Zahnoperation nicht sprechen konnte und die Röntgenassistentin mich beim Blick auf meinen Namen in der Krankenakte mit einem beherzten »Du Baby in Bauch?« begrüßte.

Warum traut man sich in Deutschland nicht, die Fragen auszusprechen, um die es tatsächlich geht? »Weshalb möchten Sie deutscher Staatsbürger werden?«, »Können Sie sich mit dem Grundgesetz identifizieren?« und »Gehören Sie einer religiösen Gemeinschaft an, wenn ja, welcher?« Punkt, aus. Aber in dem Leitfaden kommen diese Fragen ähnlich lächerlich versteckt daher wie ein als Laubstrauch getarnter Mensch in einer Fußgängerzone.

Die meisten Ausländer, die eingebürgert werden wollen, sind doch in dieser unserer Gesellschaft groß geworden. Sie sind durch die deutschen Bildungssysteme gegangen, und wenn man ihnen ein dementsprechendes Gesprächsniveau nicht zutraut, dann sollte man doch wenigstens so ehrlich sein und die Fragen in ein »Du schlagen Frau?« übersetzen. Wie man denn überhaupt das Gefühl nicht loswird, dass sich die Anhänger des Gesprächsleitfadens und diejenigen, die sie durch dieses Gespräch aussortieren möchten, auf relativ gleicher, unzivilisierter Ebene befinden.

Es gibt dieses hartnäckige Gerücht, dass sich durch alle Parteien schlängelt: Man würde gern integrieren, nur die demokratieresistenten Muslime wollen nicht. Nehmen wir einmal an, sie wollen tatsächlich nicht, die zwangsverheirateten Töchter, ihre Mütter, Väter und so weiter. Was ist dann mit uns? Was ist mit den integrationswilligen oder schon eingebürgerten Muslimen? Integration ist doch kein einseitiges Geschäft, in dem der Unterlegene anklopft und der Integrierende Einlass gewährt. Die deutsche Gesellschaft mit ihren Institutionen, ihren Behörden, Schulen, Parteien, Medien muss sich die Frage gefallen lassen, warum wir, die mittlerweile dritte Generation hier eingewanderter Bürger, in den meinungsbildenden Organisationen nicht vorkommen. Und zwar nicht als Exempel misslungener oder geglückter Integration, sondern als solche, die wir sind: Experten in Sachen Migration. Solange wir nicht auf breiter Ebene wahrgenommen, geschweige denn ernst genommen werden, ist der Leitfaden nur eine Leitplanke auf dem holprigen Weg hin zu einer offenen und integrierten Gesellschaft. Solange das Thema Integration immer nur in politisch brisanten Zusammenhängen behandelt wird, hält sich unter den Eingewanderten das Gefühl, dass ihnen die schwere Eichentür der Integration in anderen Zeiten wieder polternd vor der Nase zugeknallt werden könnte. Integration müsste doch zunächst gegenseitiges Interesse bedeuten.

Aber Jahr für Jahr werde ich zu Weihnachten gefragt: »Feiert ihr eigentlich auch?« Und Jahr für Jahr könnte ich antworten: Mittlerweile kennt die ganze Welt Weihnachten, selbst die Japaner feiern es. Und noch der am schlechtesten sprechende Türke wünscht ein freundlich gemeintes »Frohe Weihnachten«. Ihr Deutschen lebt seit über dreißig Jahren Tür an Tür mit Muslimen und fragt Jahr für Jahr, ob wir die Geburt Jesu feiern?

Es ist merkwürdig, zu sehen, wie sehr sich die Deutschen mit ihrer Nationalität quälen. Unablässig wird darüber diskutiert, ob man auf Deutsch singen, Schwarz-Rot-Gold tragen oder Patriot sein darf. Es ist ein verkrampftes und unauthentisches Deutschgefühl, das zwangsläufig die Frage provoziert, wie sich die Eingewanderten mit Deutschland, seiner Kultur und seinem Lebensgefühl identifizieren sollen, wenn es die Deutschen selber nicht können. In diesem Punkt haben die eingewanderten Bürger dieses Landes den eingeborenen Bürgern etwas voraus. Sie wissen genau, woher sie kommen, und sie lieben die Vorzüge ihrer Herkunftsländer. Sie müssen es auch tun, denn jeder Mensch sehnt sich nach einem Heimatgefühl oder zumindest nach einem Verwurzeltsein. Die Sehnsucht eines Immigranten nach seiner Heimat entspricht der eines älteren Menschen nach den besseren, früheren Zeiten. Der Nationalismus der Türkeifahnen wedelnden Kreuzberger wäre einem Zwanzigjährigen in Istanbul, Ankara oder Izmir fremd, aber es ist ein harmloses, nachvollziehbares, zugleich echtes Gefühl. Von den Immigranten zu verlangen, sich mit Haut und Haar einem diffusen Deutschsein auszuliefern, von dem die Deutschen selbst nicht wissen, was das sein könnte, ist vermessen.

Leserkommentare
  1. Vielen Dank und liebste Gruesse...
    FelixSail

    • whennig
    • 19. Januar 2006 14:06 Uhr

    die Einwanderungsbehoerden erlaubt sein sollte, ist die, ob der Einwanderungswillige bereit ist, sich mit dem Grundgesetz zu identifizieren. Letztlich beinhaltet das die Bereitschaft zur Einordnung in die Gesellschaft.
    Aber da ja noch vor nicht zu langer Zeit Deutsche Deutsche zu "Nichtdeutschen" erklaert haben, wundert es nicht so sehr, dass auch heute Deutsche nicht gern "Nichtdeutsche" zu Deutschen erklaeren. Traurig, aber so ist es wohl. Die Fragebogen sind ein Schandmal fuer das betreffende Bundesland!

    • iceman
    • 23. Januar 2006 7:32 Uhr

    Ich antworte mal für kb2619 (kommt wohl auf´s gleiche raus). Es reicht nicht, bzw. löst unsere Probleme nicht, wenn muslimische Gruppen gegen Terror demonstrieren. Das sollte ja eigentlich sowieso für jeden klar sein.

    Es geht eigentlich um etwas anderes, und es ist sehr schwer, darüber zu reden.

    Probleme:

    1. Zuerst das kleinere Problem: Viele Migranten leben in Großstädten, und zwar ziemlich abgekapselt (wer da jetzt dran "schuld" ist, das ist egal). Jedenfalls gibt es da Leute (Imame, Rechtsgelehrte usw.), die in ihren Gemeinden dafür sorgen, daß die Abkapselung noch größer wird.
    Beispiel: http://www.wdr.de/tv/moni...

    2. Das viel größere Problem:
    Dieses Problem läßt sich kaum lösen, selbst wenn morgen alle Türken nur noch Currywurst essen und die muslimischen Frauen ihre Kopftücher wegwerfen (wichtig ist ja nicht, was AUF einem Kopf ist, sondern IN einem Kopf).
    Es gibt ganz einfach sehr hohe Geburtenraten bei bestimmten Bevölkerungsgruppen, die im Schnitt (gilt ja nicht für alle; und KANN auch kein Vorwurf sein!!!) eher weniger in der Lage sind, ihren Kindern allein schon aufgrund ihrer, sagen wir mal "humangenetischen Prädisposition", von vornherein die allerbesten Zukunftschancen in die Wiege zu legen.
    Wenn aber gerade da die allerhöchsten Kinderzahlen zu verzeichnen sind, aber z.Bsp. bei berufstätigen Akademikern weniger, dann hat das eben irgendwann, in mehr oder minder ferner Zukunft, auch gewisse Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft.
    Die Migranten der ersten Generation hat man geholt, um Arbeiten zu verrichten, die eher in der Produktion zu verrichten waren. Dafür sollten auch alle Deutschen dankbar sein, weil dadurch wichtige Aufbauhilfe geleistet wurde, ohne Zweifel. Oezer hat recht.
    Nur haben sich die Dinge eben etwas verändert in den letzten 40 Jahren. Wir leben alle in einer Gesellschaft, die in globaler Konkurrenz steht, da muß man nur mal nach China schauen. Und die einfacheren Tätigkeiten in der Arbeitswelt werden nun mal etwas weniger, durch die Automation. Wir bräuchten viel mehr Menschen, die zu geistiger Arbeit fähig sind, genauer:

    http://www.v-weiss.de/pis...

    Was ich damit sagen will: Die Kommentare von oezer und dir haben klar gezeigt, daß es auch viele Migrantenkinder gibt, die vom Potential her in der Lage sind, den künftigen Anforderungen in der Arbeitswelt gerecht zu werden, oder zumindest eine gute Grundintelligenz an ihre späteren Kinder weiterzugeben. Das ist klasse. Aber leider ist das nicht bei jedem so. Und deshalb ist es mir auch so wichtig, daß wir aufhören, über Kebab oder Currywurst zu streiten - wir haben nämlich die gleichen Interessen!
    In Zukunft wird es nicht mehr darum gehen, ob jemand Türke oder Deutscher ist, sondern darum, ob wir ÜBERHAUPT in der Lage sind, die Gesellschaft funktionsfähig zu halten.
    Bildung muß ja nicht nur vermittelt werden durch eine Schule, sondern eben auch verarbeitet werden mit einem menschlichen Gehirn. Und das ist es, was mir große Sorgen macht, die Unterschiede bei den Zuwachsraten nach Bildungschicht bzw. grundsätzlicher Bildungsfähigkeit. Es gibt einfach schon verdammt viele, die nicht gerade die besten Voraussetzungen haben, und es werden immer mehr.
    Wenn ich mich schon kaum traue, in diese Richtung zu diskutieren, dann tun sich Politiker und Journalisten naturgemäß viel schwerer. Aber wenn man alles verschweigt, dann löst man damit auch keine Probleme, oder?

    • Oezer
    • 22. Januar 2006 21:09 Uhr

    Wenn ich mir einige Beiträge hier so durchlese dann fällt mir immer wieder eines auf. Wer DEUTSCHER Staatsbürger werden will, muss sich anpassen! Das ist soweit ich das verstanden habe auch korrekt. Fangen wir doch einfach mal an, was ist ein Deutscher eigentlich? Wann ist ein Mensch ein Deutscher?

    Wenn er die Verfassung kennt? Ich bin mir ziemlich sicher das ein Grossteil der deutschen Bevölkerung nicht mal ihre eigene Verfassung kennt! Upps.. Deutschland hat ja gar keine Verfassung, das Teil nennt sich Grundgesetz :) Dann halt Grundgesetz..

    Wenn man Deutsch sprechen und lesen und sich verständigen kann?
    Da gibt es auch sehr viele die das nicht können, Ich kenne Menschen die irgendetwas vorsich hinstammeln und sich nicht mal richtig artikulieren können. Geschweige denn richtig schreiben. Aber Deutschen Pass besitzen.

    Gibt mir doch einfach beispiele bitte was EINEN DEUTSCHEN ausmacht??? Was muss ein Mensch haben das er DEUTSCH ist?
    Einen Dackel? Einen Schrebergarten? Eine Flagge? Ein Mercedes?

    Andersrum gefragt, wie hättet ihr denn eure eingedeutschen Türken denn gerne? bin ich wirklich gespannt darauf..

    Ich finde es echt traurig, und es widert mich wirklich an in der Öffentlichen Diskussion das wenn man von Muslimen redet das immer wieder die Türken ins Bild gerückt werden!!! Kaum ist die Rede von Ausländern in den Nachrichten wird prompt ein Türkischer Pass gezeigt, werden Türkinnen gezeigt die auf Sommerschlussverkauf die Läden leer räumen. Wer macht und erschafft die Klischees über Türken in Deutschland? Wir selber? Wer trägt die Verantwortung dafür das 30/40 Jahre Integration fehlgeschlagen sind? Ich krieg immer einen Finger gezeigt.. ihr selber.. ich könnt mich totlachen.. Ihr wisst es selber, ihr habt die Türken nie als Mitmenschen akzeptiert, es hiess ja für euch immer.. die werden ja zurückkehren.. die werden ja wieder richtung heimat gehen. Und jetzt wo Ihr merkt das sie nicht mehr gewillt sind, weil sie keine Kraft mehr haben, weil sie sich selber entfremdet haben aus ihrer heimat, jetzt heisst es auf einmal wir sollten sie integrieren. Deutschland ist kläglich gescheitert!!!!! Viele hätten es gerne am besten alle wieder zurück in Container nach Hause schicken.. und das mitten in Europa..

    Und der Wind dreht sich... aber das die meisten Deutschen mittlerweile zu den Türken meinen.. ganz ehrlich.. die Türken sind mir lieber wie die Russlanddeutschen.. woww.. muss ich mich jetzt geehrt fühlen? Die habt ihr doch freiwillig ins land geholt! Und vor 40 Jahren waren das unsere Väter, die habt ihr mit Pauken und Trompeten empfangen um Deutschland aufzubauen, mit billigen Arbeitern, zeig mir doch bitte wieviele Deutsche in einem Krankenhaus arbeiten? Wie viele von ihnen Klos putzen??? Wie viele bei der Stadtwerke euren Müll entsorgen.. Grossteil sind es die Ausländer...

    Ich kann mich an eine Szene erinnern, ich stand am Bahnhof.. und ein Türke.. hat diesen Vorplatz sauber gefegt.. So richtig mit Besen in der Hand.. und einer mit einem Anzug blickte die ganze zeit zu ihm rüber.. als er dann ein bischen Staub abbekommen hatte auf seinen Schuhen meinte er ganz laut hoffentlich verpisst Ihr euch irgendwann mal.. der Türke hat ihn angeschaut.. hat den Besen ihm hingereicht und gemeint.. Kein Problem, ich möchte gern Heimat zurück. Hier kannst du gerne weiterputzen!

    Wann wollen MEINE MITMENSCHEN das endlich verstehen das wir Türken in erster Linie Türken sind und das dies nichts mit dem Glauben zu tun hat. Es gibt kein Land welches den Namen Muslim, Islam oder ähnliches trägt. Wieso werden meine Türkischen Mitmenschen hier in einen Topf reingeworfen das verstehe ich nicht.
    Dieses Fragebogen, das ist eine zutiefst beschämende Beleidigung was dieses Land diesen Menschen zurückgibt!!!! Ihr habt sie doch gerufen als Ihr in Not wart! Und das ist jetzt der Dank dafür?

    Ich habe die Lehre des Islams kennen gelernt, und es steht nirgendswo drin das man unschuldige Menschen umbringen soll, das man Terrorismus betreiben soll. Das man seine Frau schlagen soll, das Mann alles darf und die Frau nichts. Das ist alles HUMBUG!!!! Die Menschen die das machen, die nutzen die unwissenheit der anderen schwachen Menschen aus. Das gefährlichste ist ja das genau die schwachen nicht die Möglichkeit haben sich zu bilden und mit Ihrer Unwissenheit ihr eigenes Schicksal besiegeln. Man kann alle Bücher Gottes so intepretieren wie man es will, sei es zum positiven oder zum negativen, ich will erst gar nicht über eure Inquisition und euren Kreuzzügen reden.. Im NAMEN des GLAUBENS darf so etwas nicht passieren. UND KEIN TÜRKE in diesem LAND sympathisiert mit MENSCHEN die unschuldige Menschen töten!!!

    Hört auf damit und auf Kosten der Menschen die dieses Land mitaufgebaut haben solch eine Polemik und eine Negativstimmung zu schüren, gegenüber diesen Menschen, gegen die Türken!

    MfG
    O.

  2. Sowohl der Zentralrat der Muslime in Deutschland(ZMD) als auch die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion(DITIB) arbeiten mit den deutschen Behörden bei der Bekämpfung des islamistischen Terrors zusammen (http://www.islam.de/4308.php). Ihre Behauptung, die in Deutschland lebenden Muslime distanzierten sich nicht von Islamisten, ist also nicht richtig.

    • iceman
    • 24. Januar 2006 0:08 Uhr

    [der genannte Kommentar liegt uns in dieser Fassung vor, gez. Redaktion]

  3. Entfernt, bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/se

    • kb26919
    • 20. Januar 2006 14:39 Uhr

    Der Kommentar von ericthorn trifft den Nagel auf den Kopf.

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