Einwanderungspolitik Du schlagen Frau? Du Baby in Bauch?
Auch Hessen denkt jetzt über einen Fragebogen für Einwanderer nach. Von den bereits Eingewanderten will dagegen niemand etwas wissen. Wir sollen uns still integrieren. Aber in welche Kultur eigentlich?
Ich habe einen Traum: Eine Frau sollte niemals und unter keinen Umständen auf dem Bau oder im Schlachthof arbeiten müssen. Auch sollten bestimmte Fachrichtungen der Medizin ausschließlich von Frauen ausgeführt werden. Ein Albtraum dagegen wäre, wenn mein einziger Sohn aufgrund seiner sexuellen Orientierung nicht willens sein sollte, meinen Genpool weiterzugeben, ich mich also jetzt schon im Alter vergrämt und vereinsamt darauf warten sehe, dass doch noch ein Enkel meine Knie wärmt.
Die Gesinnung, die sich in solchen Träumen oder Albträumen niederschlägt, heißt in Baden-Württemberg und demnächst vielleicht auch in Hessen »Nicht einbürgerungsfähig!« Konkret bedeutet diese Einstufung, dass mir meine deutsche Staatsbürgerschaft unter Umständen doch noch entzogen werden kann – mir, der einbürgerungsbewilligten Muslimin.
Der viel zitierte »Gesprächsleitfaden«, auf dem dieses Gedankenspiel beruht, prüft aber weder Einbürgerungswillen noch die zu erwartende Verfassungstreue. Er ist in seiner Architektur ein Fragespiel zum Thema »Political Correctness«. Nach seinem Muster könnte genauso gut und genauso vergeblich unsere innere Einstellung zum Ladendiebstahl erforscht werden. Zwar hat man gelernt, liegen zu lassen, was einem nicht gehört oder was nicht rechtmäßig erworben wurde, aber das bedeutet natürlich nicht, dass man die begehrte Ware möglicherweise nicht doch unbezahlt einstecken möchte. Dieses verständliche, aber fruchtlose Misstrauen in die Potenzialität unsres Handelns steckt in dem Fragespiel. Hält uns vom Diebstahl nur die Angst ab, erwischt und bestraft zu werden, oder ein echter sozialer Gemeinsinn? Strafrechtlich ist es allerdings irrelevant, weshalb eine Tat nicht begangen wurde. Wer kann schon garantieren, dass er niemals stehlen würde oder mit dem Gedanken zu stehlen gespielt hat?
Die Augenhöhe
Die Muslime in Deutschland, so heißt es allenthalben, fühlen sich durch den »Gesprächsleitfaden« diskriminiert. Ich würde mir eher wünschen, dass sie in schallendes Gelächter ausbrächen. Der Leitfaden hat in mir ein ähnliches Gefühl ausgelöst, wie ich es einmal im Krankenhaus hatte, als ich aufgrund einer missratenen Zahnoperation nicht sprechen konnte und die Röntgenassistentin mich beim Blick auf meinen Namen in der Krankenakte mit einem beherzten »Du Baby in Bauch?« begrüßte.
Warum traut man sich in Deutschland nicht, die Fragen auszusprechen, um die es tatsächlich geht? »Weshalb möchten Sie deutscher Staatsbürger werden?«, »Können Sie sich mit dem Grundgesetz identifizieren?« und »Gehören Sie einer religiösen Gemeinschaft an, wenn ja, welcher?« Punkt, aus. Aber in dem Leitfaden kommen diese Fragen ähnlich lächerlich versteckt daher wie ein als Laubstrauch getarnter Mensch in einer Fußgängerzone.
Die meisten Ausländer, die eingebürgert werden wollen, sind doch in dieser unserer Gesellschaft groß geworden. Sie sind durch die deutschen Bildungssysteme gegangen, und wenn man ihnen ein dementsprechendes Gesprächsniveau nicht zutraut, dann sollte man doch wenigstens so ehrlich sein und die Fragen in ein »Du schlagen Frau?« übersetzen. Wie man denn überhaupt das Gefühl nicht loswird, dass sich die Anhänger des Gesprächsleitfadens und diejenigen, die sie durch dieses Gespräch aussortieren möchten, auf relativ gleicher, unzivilisierter Ebene befinden.
Es gibt dieses hartnäckige Gerücht, dass sich durch alle Parteien schlängelt: Man würde gern integrieren, nur die demokratieresistenten Muslime wollen nicht. Nehmen wir einmal an, sie wollen tatsächlich nicht, die zwangsverheirateten Töchter, ihre Mütter, Väter und so weiter. Was ist dann mit uns? Was ist mit den integrationswilligen oder schon eingebürgerten Muslimen? Integration ist doch kein einseitiges Geschäft, in dem der Unterlegene anklopft und der Integrierende Einlass gewährt. Die deutsche Gesellschaft mit ihren Institutionen, ihren Behörden, Schulen, Parteien, Medien muss sich die Frage gefallen lassen, warum wir, die mittlerweile dritte Generation hier eingewanderter Bürger, in den meinungsbildenden Organisationen nicht vorkommen. Und zwar nicht als Exempel misslungener oder geglückter Integration, sondern als solche, die wir sind: Experten in Sachen Migration. Solange wir nicht auf breiter Ebene wahrgenommen, geschweige denn ernst genommen werden, ist der Leitfaden nur eine Leitplanke auf dem holprigen Weg hin zu einer offenen und integrierten Gesellschaft. Solange das Thema Integration immer nur in politisch brisanten Zusammenhängen behandelt wird, hält sich unter den Eingewanderten das Gefühl, dass ihnen die schwere Eichentür der Integration in anderen Zeiten wieder polternd vor der Nase zugeknallt werden könnte. Integration müsste doch zunächst gegenseitiges Interesse bedeuten.
Aber Jahr für Jahr werde ich zu Weihnachten gefragt: »Feiert ihr eigentlich auch?« Und Jahr für Jahr könnte ich antworten: Mittlerweile kennt die ganze Welt Weihnachten, selbst die Japaner feiern es. Und noch der am schlechtesten sprechende Türke wünscht ein freundlich gemeintes »Frohe Weihnachten«. Ihr Deutschen lebt seit über dreißig Jahren Tür an Tür mit Muslimen und fragt Jahr für Jahr, ob wir die Geburt Jesu feiern?
Es ist merkwürdig, zu sehen, wie sehr sich die Deutschen mit ihrer Nationalität quälen. Unablässig wird darüber diskutiert, ob man auf Deutsch singen, Schwarz-Rot-Gold tragen oder Patriot sein darf. Es ist ein verkrampftes und unauthentisches Deutschgefühl, das zwangsläufig die Frage provoziert, wie sich die Eingewanderten mit Deutschland, seiner Kultur und seinem Lebensgefühl identifizieren sollen, wenn es die Deutschen selber nicht können. In diesem Punkt haben die eingewanderten Bürger dieses Landes den eingeborenen Bürgern etwas voraus. Sie wissen genau, woher sie kommen, und sie lieben die Vorzüge ihrer Herkunftsländer. Sie müssen es auch tun, denn jeder Mensch sehnt sich nach einem Heimatgefühl oder zumindest nach einem Verwurzeltsein. Die Sehnsucht eines Immigranten nach seiner Heimat entspricht der eines älteren Menschen nach den besseren, früheren Zeiten. Der Nationalismus der Türkeifahnen wedelnden Kreuzberger wäre einem Zwanzigjährigen in Istanbul, Ankara oder Izmir fremd, aber es ist ein harmloses, nachvollziehbares, zugleich echtes Gefühl. Von den Immigranten zu verlangen, sich mit Haut und Haar einem diffusen Deutschsein auszuliefern, von dem die Deutschen selbst nicht wissen, was das sein könnte, ist vermessen.
Die Scholl-Latourisierung
Drei Millionen Türken leben in Deutschland, doch wer sind sie? Glaubt man dem Fernsehen, wohnen die meisten in Ghettos der Ballungsgebiete Berlin, Stuttgart und Frankfurt, sind in mafiosen Clanstrukturen organisiert, haben abgebrochene Hauptschulwerdegänge, die Jungen tragen Pistolen (zum Schutz ihrer Schwestern), die Mütter und Väter bereiten, Gebete murmelnd, die Zwangshochzeiten ihrer Kinder vor, die besonders Cleveren unter ihnen schleusen eine angebliche Ehefrau nach der anderen ins Land. Und wer kann besonders gut Auskunft über sie geben? Das sind die Alice Schwarzers, Günter Becksteins und Peter Scholl-Latours. Ihnen verdanken wir die Überspitzung, die Übertreibung, die Untergangsszenarien, all das, was uns so umtreibt, einschließlich der Angst vor dem unkalkulierbaren Risiko, wenn die europäischen Grenzen gen Orient geöffnet werden. Es ist politische Propaganda, und sie ist so durchsichtig, dass sich immer wieder die Frage stellt, warum das Kalkül nicht bemerkt wird und wieso es niemanden interessiert, wie die Verhältnisse tatsächlich sind. Niemand könnte über diese Fragen besser Auskunft geben als die Einwanderer selbst. Doch wer steht ihnen entgegen und vertritt die Antithesen? Es sind die ewig gleichen Quotenausländer: die Cem Özdemirs, Vural Ögers und Lale Akgüns. Ihre Antwort auf alle Fragen ist im Tenor entweder: Es ist alles ganz anders, oder es ist noch viel schlimmer, als ihr (die Deutschen) euch je vorstellen könnt.
Tatsächlich liegt die wahre Antwort in der Mitte. In der Mitte der Gesellschaft, und diese Mitte sind Menschen wie ich, die in erster Linie kein politisches oder wirtschaftliches Interesse verfolgen und ihr Leben nicht mit quälenden Leitfadenfragen verbringen, weil diese Was-wäre-wenn-Situation in unserem Leben keine Rolle spielt. Unsere Belange sind allerdings nur dann zu verstehen, wenn jemand bereit ist, komplexer zu denken. Es gibt eine Linie, die zwischen Kopftuch und Minirock verläuft. Aber wir, die scheinbar integrierte Mitte der zweiten und dritten Generation, werden in diese Gespräche nicht einbezogen, weil wir schon so etwas wie gute alte Bekannte sind. Man erwartet keinen neuen Aufschluss von uns. Von uns, die wir ja gar keine »richtigen« Ausländer mehr sind. Aber eben auch keine »richtigen« Deutschen.
Wie wir wahrgenommen werden
Ein Blick in die letzten Buchveröffentlichungen zeigt im Wesentlichen zwei Tendenzen. Da gibt es die Bücher der Fatime P. oder Leila T., die anonym bleiben möchten und deren Tatsachenberichte in ihrem Herkunftsland Furore machten, weil das, was sie erlebt haben, bei ihnen zu Hause absolute Normalität sei (Gewalt, Vergewaltigung, Sklavenhaltung) und sie endlich einmal aussprechen wollten, »wie es in Wirklichkeit ist«. Selbstverständlich droht ihnen eine Art von lebensbedrohlicher Vergeltung. So läuft das übliche Marketing der Verlage, und man wundert sich nur, dass auf diesen Büchern nicht ein dicker Stempel prangt mit dem Schriftzug »Todesstrafe!«. Diese Bücher verkaufen sich auf dem Rücken von Salman Rushdie oder Orhan Pamuk, sie bewegen sich allerdings auf Talkshow-Ebene, sprachlich wie inhaltlich.
Die andere Art von Literatur sind die trotzigen Gegendarstellungen, wie das kürzlich erschienene Buch der türkischen Journalistin Hatice Akgün, die in ihrem Buch Einmal Hans mit scharfer Soße ihre amüsierte Sicht auf das Leben in zwei Welten beschreibt. Eine Art Leben, die darin besteht, mit sexy Gucci-Pumps im Berliner Tiergarten auf die Grillparty des Vaters zu gehen. Unverheiratet, selbstständig und nicht verfolgt. Jaja, möchte man rufen, wir lebenslustigen, zu jedem Späßchen bereiten emanzipierten Türkenmädchen, die angeblichen anderen in dieser Gesellschaft, die besser angekommenen Musliminnen!
Es sind aber dann doch die Männer unter uns, die sich besser behaupten können. Vielleicht liegt das tatsächlich an unserer kulturellen Erziehung, die da heißt: anpassen und nicht auffallen. Feridun Zaimoglu ist der einzige literarisch anerkannte Autor, der es geschafft hat, seine Lebenswirklichkeit in Kunst zu übersetzen. Gerade sein Beispiel zeigt, wie fruchtbar seine Biografie mit beiden Sprach- und Lebenserfahrungen für die Literatur sein kann. Wortkaskaden, Bilder von nicht enden wollender Fantasie, Erzählreichtum fern von Ethnokitsch. Hier hat sich jemand aus der Opferperspektive ein für alle Mal verabschiedet. Doch nach Zaimoglu und einigen wenigen anderen kommt nur die literarische Wüste.
Eine verdächtige Entwicklung. Dürfen wir uns immer nur dann öffentlich äußern, wenn wir entwürdigende Erfahrungen gemacht haben oder kriminell geworden sind? Und ist es möglich, dass wir immer dann als besonders gut integriert gelten, wenn wir assimiliert und unsichtbar sind? Steckt hinter diesem zwanghaften Abwerfen von kultureller Identität, das es unter uns auch gibt, vielleicht die Angst, mit jenen Milieugenossen in einen Topf geworfen zu werfen, von denen wir uns so mühevoll emanzipiert haben?
Wer wir sein könnten
Ich habe noch einen Traum: Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen und würde noch einmal meine Eignungsprüfung am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig wiederholen. Man würde mir noch einmal folgende Frage stellen: »Glauben Sie, Sie sind stark genug, es auszuhalten, dass Ihre deutschen Kommilitonen sich für die Themen Ihrer Lebenswirklichkeit nicht interessieren werden?« Ich wünschte, ich hätte damals geantwortet: »Glauben Sie, meine Kommilitonen sind stark genug, die Themen meiner Lebenswirklichkeit auszuhalten und verstehen zu wollen?«
Stattdessen habe ich gestottert und versucht, zu erklären, dass meine Lebenswirklichkeit nicht ein- oder ausschaltbar ist, dass sie nicht punktuell stattfindet, sondern dass ich mit ihr lebe. Beim Bäcker, in der Schule, beim Arzt, mit meinen Freunden am Tisch. Der Gedanke, dass das, was ich eventuell in meiner Literatur mitzuteilen hätte, niemanden interessiert, hat mich stark verunsichert. In den Jahren meines Studiums habe ich allerdings festgestellt, dass jenes Lebensgefühl, welches in der gegenwärtigen Literatur von deutschen Gleichaltrigen widergespiegelt wird, mich auch nicht immer interessiert hat. Die Suche nach der Identität, das lakonische Stammeln über die Unaussprechlichkeit von Gefühlen, die mühevolle Selbstanalyse, all das unterscheidet sich grundlegend von meinen Themen. Aber am Ende taugt diese Literatur doch zu etwas; sie erklärt ein Generationsgefühl und ermöglicht eine Verständigung – vorausgesetzt, man möchte sich verständigen.
Wenn man uns gefragt hätte
Hätte man nur einen einzigen eingebürgerten Muslim an dem berühmten »Gesprächsleitfaden« beteiligt, hätte dieser vielleicht Gelegenheit gehabt, die Erinnerung des baden-württembergischen Innenministers Heribert Rech aufzufrischen. Die Frage nach der Akzeptanz homosexueller Politiker in öffentlichen Ämtern wurde nicht von Muslimen diskutiert, sondern in deutschsprachigen Medien. Genauso verhält es sich mit der Frage nach weiblichen Autoritäten. Die Türkei hatte mit Tansu Çiller schon vor mehr als zehn Jahren eine Ministerpräsidentin, und wenn die Parteikollegen von Angela Merkel ein Problem mit weiblichen Autoritäten haben, so ist das demzufolge kein muslimisches, sondern ein gesellschaftliches Defizit.
Die Geschlechterfrage ist ein ungelöstes Problem in allen rechtsstaatlichen und demokratischen Systemen. In nicht freiheitlich organisierten Staaten, wie der DDR beispielsweise, hat die Gender-Problematik eine geringere Rolle gespielt als in der heutigen BRD. Und die Frage, wie man sich als Elternteil verhält, wenn eine Schwarzafrikanerin aus Somalia der Tochter eine Arbeitsstelle wegschnappt, würde ich gern von einigen Politikern beantwortet bekommen, wahlweise auch von Teilen brandenburgischer Wählerschaft.
Der Fragebogen, so wie er zurzeit existiert, offenbart die arrogante Haltung der Politiker, die meinen, bei Einwanderern eine Einstellung kritisieren zu dürfen, die sie weiten Teilen der deutschen Bevölkerung nicht abgewöhnen konnten. Ein moralischer Maßstab, der für alle Bürger gilt, wäre eine Utopie, zugegeben, aber eine gerechte. Alles andere ist Ausgrenzung und das Gegenteil von Integration.
Mely Kiyak , geboren 1976, ist seit acht Jahren deutsche Staatsbürgerin mit türkisch-kurdischer Abstammung. Sie hat am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig studiert; jetzt lebt und arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin in Berlin
- Datum 19.01.2006 - 13:00 Uhr
- Seite 1 | 2 | 3 | Auf mehreren Seiten lesen
- Quelle (c) DIE ZEIT 19.01.2006 Nr.4
- Kommentare 136
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:








Vielen Dank und liebste Gruesse...
FelixSail
die Einwanderungsbehoerden erlaubt sein sollte, ist die, ob der Einwanderungswillige bereit ist, sich mit dem Grundgesetz zu identifizieren. Letztlich beinhaltet das die Bereitschaft zur Einordnung in die Gesellschaft.
Aber da ja noch vor nicht zu langer Zeit Deutsche Deutsche zu "Nichtdeutschen" erklaert haben, wundert es nicht so sehr, dass auch heute Deutsche nicht gern "Nichtdeutsche" zu Deutschen erklaeren. Traurig, aber so ist es wohl. Die Fragebogen sind ein Schandmal fuer das betreffende Bundesland!
Ich antworte mal für kb2619 (kommt wohl auf´s gleiche raus). Es reicht nicht, bzw. löst unsere Probleme nicht, wenn muslimische Gruppen gegen Terror demonstrieren. Das sollte ja eigentlich sowieso für jeden klar sein.
Es geht eigentlich um etwas anderes, und es ist sehr schwer, darüber zu reden.
Probleme:
1. Zuerst das kleinere Problem: Viele Migranten leben in Großstädten, und zwar ziemlich abgekapselt (wer da jetzt dran "schuld" ist, das ist egal). Jedenfalls gibt es da Leute (Imame, Rechtsgelehrte usw.), die in ihren Gemeinden dafür sorgen, daß die Abkapselung noch größer wird.
Beispiel: http://www.wdr.de/tv/moni...
2. Das viel größere Problem:
Dieses Problem läßt sich kaum lösen, selbst wenn morgen alle Türken nur noch Currywurst essen und die muslimischen Frauen ihre Kopftücher wegwerfen (wichtig ist ja nicht, was AUF einem Kopf ist, sondern IN einem Kopf).
Es gibt ganz einfach sehr hohe Geburtenraten bei bestimmten Bevölkerungsgruppen, die im Schnitt (gilt ja nicht für alle; und KANN auch kein Vorwurf sein!!!) eher weniger in der Lage sind, ihren Kindern allein schon aufgrund ihrer, sagen wir mal "humangenetischen Prädisposition", von vornherein die allerbesten Zukunftschancen in die Wiege zu legen.
Wenn aber gerade da die allerhöchsten Kinderzahlen zu verzeichnen sind, aber z.Bsp. bei berufstätigen Akademikern weniger, dann hat das eben irgendwann, in mehr oder minder ferner Zukunft, auch gewisse Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft.
Die Migranten der ersten Generation hat man geholt, um Arbeiten zu verrichten, die eher in der Produktion zu verrichten waren. Dafür sollten auch alle Deutschen dankbar sein, weil dadurch wichtige Aufbauhilfe geleistet wurde, ohne Zweifel. Oezer hat recht.
Nur haben sich die Dinge eben etwas verändert in den letzten 40 Jahren. Wir leben alle in einer Gesellschaft, die in globaler Konkurrenz steht, da muß man nur mal nach China schauen. Und die einfacheren Tätigkeiten in der Arbeitswelt werden nun mal etwas weniger, durch die Automation. Wir bräuchten viel mehr Menschen, die zu geistiger Arbeit fähig sind, genauer:
http://www.v-weiss.de/pis...
Was ich damit sagen will: Die Kommentare von oezer und dir haben klar gezeigt, daß es auch viele Migrantenkinder gibt, die vom Potential her in der Lage sind, den künftigen Anforderungen in der Arbeitswelt gerecht zu werden, oder zumindest eine gute Grundintelligenz an ihre späteren Kinder weiterzugeben. Das ist klasse. Aber leider ist das nicht bei jedem so. Und deshalb ist es mir auch so wichtig, daß wir aufhören, über Kebab oder Currywurst zu streiten - wir haben nämlich die gleichen Interessen!
In Zukunft wird es nicht mehr darum gehen, ob jemand Türke oder Deutscher ist, sondern darum, ob wir ÜBERHAUPT in der Lage sind, die Gesellschaft funktionsfähig zu halten.
Bildung muß ja nicht nur vermittelt werden durch eine Schule, sondern eben auch verarbeitet werden mit einem menschlichen Gehirn. Und das ist es, was mir große Sorgen macht, die Unterschiede bei den Zuwachsraten nach Bildungschicht bzw. grundsätzlicher Bildungsfähigkeit. Es gibt einfach schon verdammt viele, die nicht gerade die besten Voraussetzungen haben, und es werden immer mehr.
Wenn ich mich schon kaum traue, in diese Richtung zu diskutieren, dann tun sich Politiker und Journalisten naturgemäß viel schwerer. Aber wenn man alles verschweigt, dann löst man damit auch keine Probleme, oder?
Wenn ich mir einige Beiträge hier so durchlese dann fällt mir immer wieder eines auf. Wer DEUTSCHER Staatsbürger werden will, muss sich anpassen! Das ist soweit ich das verstanden habe auch korrekt. Fangen wir doch einfach mal an, was ist ein Deutscher eigentlich? Wann ist ein Mensch ein Deutscher?
Wenn er die Verfassung kennt? Ich bin mir ziemlich sicher das ein Grossteil der deutschen Bevölkerung nicht mal ihre eigene Verfassung kennt! Upps.. Deutschland hat ja gar keine Verfassung, das Teil nennt sich Grundgesetz :) Dann halt Grundgesetz..
Wenn man Deutsch sprechen und lesen und sich verständigen kann?
Da gibt es auch sehr viele die das nicht können, Ich kenne Menschen die irgendetwas vorsich hinstammeln und sich nicht mal richtig artikulieren können. Geschweige denn richtig schreiben. Aber Deutschen Pass besitzen.
Gibt mir doch einfach beispiele bitte was EINEN DEUTSCHEN ausmacht??? Was muss ein Mensch haben das er DEUTSCH ist?
Einen Dackel? Einen Schrebergarten? Eine Flagge? Ein Mercedes?
Andersrum gefragt, wie hättet ihr denn eure eingedeutschen Türken denn gerne? bin ich wirklich gespannt darauf..
Ich finde es echt traurig, und es widert mich wirklich an in der Öffentlichen Diskussion das wenn man von Muslimen redet das immer wieder die Türken ins Bild gerückt werden!!! Kaum ist die Rede von Ausländern in den Nachrichten wird prompt ein Türkischer Pass gezeigt, werden Türkinnen gezeigt die auf Sommerschlussverkauf die Läden leer räumen. Wer macht und erschafft die Klischees über Türken in Deutschland? Wir selber? Wer trägt die Verantwortung dafür das 30/40 Jahre Integration fehlgeschlagen sind? Ich krieg immer einen Finger gezeigt.. ihr selber.. ich könnt mich totlachen.. Ihr wisst es selber, ihr habt die Türken nie als Mitmenschen akzeptiert, es hiess ja für euch immer.. die werden ja zurückkehren.. die werden ja wieder richtung heimat gehen. Und jetzt wo Ihr merkt das sie nicht mehr gewillt sind, weil sie keine Kraft mehr haben, weil sie sich selber entfremdet haben aus ihrer heimat, jetzt heisst es auf einmal wir sollten sie integrieren. Deutschland ist kläglich gescheitert!!!!! Viele hätten es gerne am besten alle wieder zurück in Container nach Hause schicken.. und das mitten in Europa..
Und der Wind dreht sich... aber das die meisten Deutschen mittlerweile zu den Türken meinen.. ganz ehrlich.. die Türken sind mir lieber wie die Russlanddeutschen.. woww.. muss ich mich jetzt geehrt fühlen? Die habt ihr doch freiwillig ins land geholt! Und vor 40 Jahren waren das unsere Väter, die habt ihr mit Pauken und Trompeten empfangen um Deutschland aufzubauen, mit billigen Arbeitern, zeig mir doch bitte wieviele Deutsche in einem Krankenhaus arbeiten? Wie viele von ihnen Klos putzen??? Wie viele bei der Stadtwerke euren Müll entsorgen.. Grossteil sind es die Ausländer...
Ich kann mich an eine Szene erinnern, ich stand am Bahnhof.. und ein Türke.. hat diesen Vorplatz sauber gefegt.. So richtig mit Besen in der Hand.. und einer mit einem Anzug blickte die ganze zeit zu ihm rüber.. als er dann ein bischen Staub abbekommen hatte auf seinen Schuhen meinte er ganz laut hoffentlich verpisst Ihr euch irgendwann mal.. der Türke hat ihn angeschaut.. hat den Besen ihm hingereicht und gemeint.. Kein Problem, ich möchte gern Heimat zurück. Hier kannst du gerne weiterputzen!
Wann wollen MEINE MITMENSCHEN das endlich verstehen das wir Türken in erster Linie Türken sind und das dies nichts mit dem Glauben zu tun hat. Es gibt kein Land welches den Namen Muslim, Islam oder ähnliches trägt. Wieso werden meine Türkischen Mitmenschen hier in einen Topf reingeworfen das verstehe ich nicht.
Dieses Fragebogen, das ist eine zutiefst beschämende Beleidigung was dieses Land diesen Menschen zurückgibt!!!! Ihr habt sie doch gerufen als Ihr in Not wart! Und das ist jetzt der Dank dafür?
Ich habe die Lehre des Islams kennen gelernt, und es steht nirgendswo drin das man unschuldige Menschen umbringen soll, das man Terrorismus betreiben soll. Das man seine Frau schlagen soll, das Mann alles darf und die Frau nichts. Das ist alles HUMBUG!!!! Die Menschen die das machen, die nutzen die unwissenheit der anderen schwachen Menschen aus. Das gefährlichste ist ja das genau die schwachen nicht die Möglichkeit haben sich zu bilden und mit Ihrer Unwissenheit ihr eigenes Schicksal besiegeln. Man kann alle Bücher Gottes so intepretieren wie man es will, sei es zum positiven oder zum negativen, ich will erst gar nicht über eure Inquisition und euren Kreuzzügen reden.. Im NAMEN des GLAUBENS darf so etwas nicht passieren. UND KEIN TÜRKE in diesem LAND sympathisiert mit MENSCHEN die unschuldige Menschen töten!!!
Hört auf damit und auf Kosten der Menschen die dieses Land mitaufgebaut haben solch eine Polemik und eine Negativstimmung zu schüren, gegenüber diesen Menschen, gegen die Türken!
MfG
O.
Sowohl der Zentralrat der Muslime in Deutschland(ZMD) als auch die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion(DITIB) arbeiten mit den deutschen Behörden bei der Bekämpfung des islamistischen Terrors zusammen (http://www.islam.de/4308.php). Ihre Behauptung, die in Deutschland lebenden Muslime distanzierten sich nicht von Islamisten, ist also nicht richtig.
[der genannte Kommentar liegt uns in dieser Fassung vor, gez. Redaktion]
Einwanderungspolitik
Kopf Schüttel... Oezer - Wenn ich mir einige Beiträge hier so durchlese dann fällt mir immer wieder eines auf. Wer DEUTSCHER Staatsbürger werden will, muss sich anpassen! RICHTIG!! Das ist soweit ich das verstanden habe auch korrekt. DANKE Fangen wir doch einfach mal an, was ist ein Deutscher eigentlich? Wann ist ein Mensch ein Deutscher?
Wenn er die Verfassung kennt? Ich bin mir ziemlich sicher das ein Grossteil der deutschen Bevölkerung nicht mal ihre eigene Verfassung kennt! Upps.. Deutschland hat ja gar keine Verfassung, das Teil nennt sich Grundgesetz :) Dann halt Grundgesetz..
Wenn man Deutsch sprechen und lesen und sich verständigen kann?
Da gibt es auch sehr viele die das nicht können, Ich kenne Menschen die irgendetwas vorsich hinstammeln und sich nicht mal richtig artikulieren können. Geschweige denn richtig schreiben. Aber Deutschen Pass besitzen. HABEN SIE RECHT, IST SCHLIMM. WIE IST DAS IN DER TUERKEI...???!!!!!
Gibt mir doch einfach beispiele bitte was EINEN DEUTSCHEN ausmacht??? Was muss ein Mensch haben das er DEUTSCH ist?
Einen Dackel? Einen Schrebergarten? Eine Flagge? Ein Mercedes? EINEN DEUTSCHEN PASS, DER UNTER ANDEREM DAS REISEN IN DER WELT SEHR VEREINFACHT DA MAN UEBERALL (ICH WAR BIS JETZT IN 101 LAENDERN GEWESEN) RESPEKTIERT WIRD. IST DAS AUCH SO MIT EINEM TUERKISCHEM PASS...?
Andersrum gefragt, wie hättet ihr denn eure eingedeutschen Türken denn gerne? bin ich wirklich gespannt darauf.. NACH/MIT DEN GLEICHEN WERTEN ZU LEBEN (SIEHE GRUNDGESTEZ) WIE DER REST DER DUMMEN DEUTSCHEN AUCH. LETZTLICH HABE DIE DEUTSCHEN SIE JA NICHT GEGEN IHREN WILLEN EINGEDEUTSCHT SONDERN SIE HABEN SICH SO ENTSCHIEDEN (OK, ICH WEISS SIE NICHT, RICHTIG? WARUM WOHL...?) UND DIE SCHLIMMEN DEUTSCHEN HABEN ES ERLAUBT. VERSUCHEN SIE DOCH MAL Z.B. JAPANER ZU WERDEN...
Ich finde es echt traurig, und es widert mich wirklich an in der Öffentlichen Diskussion das wenn man von Muslimen redet das immer wieder die Türken ins Bild gerückt werden!!! WELL, DIE MEISSTEN TUERKEN SIND DOCH MOSLIMS, ODER? UND ES IST DOCH AUCH SO DAS MOSLIMS PROBLEME HABEN MIT INFIDELS IN FRIEDEN ZU LEBEN, ODER? HM... WENN SIE MIR NICHT GLAUBEN, FRGAEN SIE DOCH BITTE Z.B. HERRN GHANDI, UND, UND, UND... ICH MEINE..., ICH VERSTEHE SCHON..., WENN MAN DEN EINZIG RICHTIGEN GOTT HAT IST ES SCHON SCHWER ANDERE ZU AKZETIEREN, RIGHTIG? Kaum ist die Rede von Ausländern in den Nachrichten wird prompt ein Türkischer Pass gezeigt, werden Türkinnen gezeigt die auf Sommerschlussverkauf die Läden leer räumen. Wer macht und erschafft die Klischees über Türken in Deutschland? Wir selber? JA! ALL DIE FORD TRANSIT SCHON VERGESSEN DIE TOTAL UEBERLADEN JEDEN SOMMER RICHTUNG TUERKEI UNTERWEGS WAREN? Wer trägt die Verantwortung dafür das 30/40 Jahre Integration fehlgeschlagen sind? DIE DEUTSCHEN? SOLLTE ICH MICH ALS FREMDER DARUM BEMUEHEN? IST ES NICHT DIE PFLICHT DES NEUEN/FREMDEN? ICH HABE ES JEDENFALLS IMMER SO VERSTANDEN UND HABE GUTE ERFAHRUNGEN DAMIT GEMACHT IN ALL DEN JAHERN ALS AUSLAENDER IN DEN VERSCHIEDENSTEN LAENDERN. SEIT EINIGER ZEIT NUN IN CHINA. Ich krieg immer einen Finger gezeigt.. ihr selber.. ich könnt mich totlachen.. Ihr wisst es selber, ihr habt die Türken nie als Mitmenschen akzeptiert, es hiess ja für euch immer.. die werden ja zurückkehren.. die werden ja wieder richtung heimat gehen. WARUM EIGENTLICH NICH? Und jetzt wo Ihr merkt das sie nicht mehr gewillt sind, weil sie keine Kraft mehr haben, weil sie sich selber entfremdet haben aus ihrer heimat, SCHULD DER DEUTSCHEN...? jetzt heisst es auf einmal wir sollten sie integrieren. Deutschland ist kläglich gescheitert!!!!! ACH SO... Viele hätten es gerne am besten alle wieder zurück in Container nach Hause schicken.. und das mitten in Europa.. UND ICH HABE IMMER GADACHT DAS DIE TUEKEI IN ASIEN IST...
Und der Wind dreht sich... aber das die meisten Deutschen mittlerweile zu den Türken meinen.. ganz ehrlich.. die Türken sind mir lieber wie die Russlanddeutschen.. woww.. muss ich mich jetzt geehrt fühlen? Die habt ihr doch freiwillig ins land geholt! JA, DA KANN ICH NUR SAGEN, SIE HABEN WIRKLICH EIN GEROSSES VERSTAENDNISS FUER DIE GESCHICHTE IHERES GASTLANDES Und vor 40 Jahren waren das unsere Väter, die habt ihr mit Pauken und Trompeten empfangen um Deutschland aufzubauen, mit billigen Arbeitern, zeig mir doch bitte wieviele Deutsche in einem Krankenhaus arbeiten? Wie viele von ihnen Klos putzen??? Wie viele bei der Stadtwerke euren Müll entsorgen.. Grossteil sind es die Ausländer... IST EINE SCHLIMME WELT, ODER? ALL DIESE HOCH QUALIFIZIERTEN TUERKEN DIE ALL DIESE SCHLIMMEN ARBEITEN VERRICHTEN... ALSO WENN DAS MICH BETREFFEN WUERDE, WUERDE ICH SOFORT ZURUECK NACH HAUSE GEHEN, EHRLICH!
Ich kann mich an eine Szene erinnern, ich stand am Bahnhof.. und ein Türke.. hat diesen Vorplatz sauber gefegt.. So richtig mit Besen in der Hand.. und einer mit einem Anzug blickte die ganze zeit zu ihm rüber.. als er dann ein bischen Staub abbekommen hatte auf seinen Schuhen meinte er ganz laut hoffentlich verpisst Ihr euch irgendwann mal.. der Türke hat ihn angeschaut.. hat den Besen ihm hingereicht und gemeint.. Kein Problem, ich möchte gern Heimat zurück. BITTE Hier kannst du gerne weiterputzen! DANKE FUER IHR VERSTAENDNIS, SELBST EINE STRASSE VERNUENFTIG ZU FEGEN WAR DIESER, MOEGLICHERWEISE ANATOLISCHE HIRTE WOHL NICHT IM STANDE, ODER HABE ICH SIE FALSCH VERSTANDEN?
Wann wollen MEINE MITMENSCHEN das endlich verstehen das wir Türken in erster Linie Türken UND FUER DIE SOLLTE DIE TUERKEI IHER HEIMAT/WOHNSITZ SEIN sind und das dies nichts mit dem Glauben zu tun hat. Es gibt kein Land welches den Namen Muslim, Islam oder ähnliches trägt. Wieso werden meine Türkischen Mitmenschen hier in einen Topf reingeworfen das verstehe ich nicht. ICH VERGEBE IHNEN HERR OEZER. ABER SIE, NACHDEM SIE EINE GUTE AUSBILDUNG IN DEUTSCHLAND GENOSSEN HABEN SOLLTEN SIE DENNOCH WISSEN, DASS DIE UEBERWIEGENDE MEHRZAHL ALLER ISLAMISCHEN STAATEN IN DER WELT NICHT ZWISCHEN REGIERUNG UND RELIGION UNTERSCHEIDEN, NICHT SO DIE TUERKEI DAS IST RICHTIG, ABER ES IST DOCH WOHL NICHT ZU VERLEUGNEN DAS BUERGER ISLAMISCHER LAENDER MIT IHRER POLITISCHEN KULTUR NICHT OHNE PROBLEME IN WESTLICHE DEMOKRATIEN ZU INTEGRIEREN SIND, ODER?
Dieses Fragebogen, das ist eine zutiefst beschämende Beleidigung was dieses Land diesen Menschen zurückgibt!!!! Ihr habt sie doch gerufen als Ihr in Not wart! OH..., DEUTSCHLAND WAR IN NOT..? DANKE IHNEN, DAS WUSTE ICH AUCH NOCH NICHT. Und das ist jetzt der Dank dafür? HM... WAS IHR DANK DAFUER DAS DIE SCHLIMMEN DEUTSCHEN IHNEN ARBEIT, EIN GEHALT SEHR VIEL HOEHER UEBER IHREM (TUERKISCHEN) STANDARD GEBOTEN HABEN UND AUSSERDEM SOZIALE LEISTUINGEN WIE Z.B. KINDERGELT FUER UNZAEHLIGE KINDER IN DER TUERKEI, SOWIE AUSBILDUNG AUF HOECHSTEN WELTNIVEAU FUER TUERKISCHE KINDER IN DEUTSCHLAND KOSTENFREI GEBOTEN HABEN? SIE SIND DOCH EINER DER UNZAEHLIGEN DIE DAVON PROFTIERT HABEN, ODER? AUF KOSTEN VON WEM, ATTATUERK...?
Ich habe die Lehre des Islams kennen gelernt, und es steht nirgendswo drin das man unschuldige Menschen umbringen soll, das man Terrorismus betreiben soll. Das man seine Frau schlagen soll, das Mann alles darf und die Frau nichts. Das ist alles HUMBUG!!!! IST ES? ES SIND ALSO Z.B. BHUDISTEN DIE ALL DIESE DINGE MACHEN, RICHTIG??? Die Menschen die das machen, die nutzen die unwissenheit der anderen schwachen Menschen aus. ACH SO, DIE ANDEREN VERFUEHREN DIE ARMEN DUMMEN MOSLIMS...? Das gefährlichste ist ja das genau die schwachen nicht die Möglichkeit haben sich zu bilden und mit Ihrer Unwissenheit ihr eigenes Schicksal besiegeln. RICHTIG. ABER WARUM IST ES HEUTZUTAGE SOLCH EIN UNGLAUBLICHES PROBLEM IN ALL DEN ISLAMISCHEN STAATEN? SCHON MAL DARUEBER NACHGEDACHT? Man kann alle Bücher Gottes so intepretieren wie man es will, ACH, DAS IST AUCH NEU FUER MICH. ICH DACHTE IMMER DAS DER KORAN NICHT ZU INTERPRETIEREN IST DA ES GOTTES WORT IST... sei es zum positiven oder zum negativen, ich will erst gar nicht über eure Inquisition und euren Kreuzzügen reden.. SPRECHEN SIE JETZT VON DEN ARBISCHEN KREUTZZUEGEN GEGEN ISRAEL...? ALLE JUDEN IN DAS MEER TREIBEN UND SO...??? Im NAMEN des GLAUBENS darf so etwas nicht passieren. UND KEIN TÜRKE in diesem LAND sympathisiert mit MENSCHEN die unschuldige Menschen töten!!! NA DA KANN ICH NUR SAGEN DAS SIE GLUECK HABEN DAS ICH KEIN KURDE ODER ARMENIER BIN, ODER...?!
Hört auf damit und auf Kosten der Menschen die dieses Land mitaufgebaut haben solch eine Polemik und eine Negativstimmung zu schüren, gegenüber diesen Menschen, gegen die Türken! NA DA KANN ICH NUR SAGEN, ALLES SCHLECHTE IMPLIZIERT AUCH ETWAS GUTE. GEHEN SIE BIETTE HERR OEZER ZURUECK IN IHER HEIMATLAND UND GEBRAUCHEN SIE DIE GUTE AUSBILDUNG DIE SIE IM SCHLIMMEN DEUTSCHLAND ERFAHREN HABEN UM IHRER TUERKEI ZU HELFEN WIRKLICH DEMOKRATISCHE STANDARDS ZU ERREICHEN. ES WAER EIN SEGEN FUER DIE TUERKEI UND DIE WELT. ALSO, KOFFER PACKEN UND ALLES GUTE...
Der Kommentar von ericthorn trifft den Nagel auf den Kopf.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren