Kino Terminator trifft Chomeini
Das iranische Kino – ein Schwerpunkt der Berlinale – ist so lebendig wie nie. Eine Expedition durch Teherans Filmszene, die sich ihr eigenes Bild vom Irrsinn des Landes macht
Kurz vor dem Landeanflug tanzt das Spitzenunterhöschen von Jennifer Lopez auf allen Bordbildschirmen. Absurderweise ist es genau der Moment, in dem die Stewardess die weiblichen Passagiere daran erinnert, vor dem Aussteigen den Kopf zu bedecken. Ein großes Hantieren mit Tüchern, Schleiern und Haarnadeln beginnt, auf dem Nachbarsitz verwandelt sich die gepiercte iranische Teenagerin in ein schwarz verhülltes Etwas. Inzwischen füllt Lopez’ halbnacktes Hinterteil die Videoschirme der Maschine völlig aus. Noch befinden wir uns zehntausend Meter über Teheran und sind doch schon mittendrin in der Islamischen Republik Iran.
Man ist nicht gefasst auf den achselzuckenden Umgang mit dem Irrsinn. Auf die Schizophrenie eines Landes, in dem nichts gezeigt werden darf und dennoch alles gesehen wird. Eine Schizophrenie, die so normal geworden ist, dass sie den öffentlichen Raum ganz beiläufig in Besitz nimmt. In Teheran muss der Besucher nur den Blick heben, um sie zu sehen. Vor dem verschneiten Elburs-Gebirge wirkt die Hauptstadt wie ein Wald aus Millionen Satellitenantennen, gegen deren Wildwuchs das Regime mittlerweile machtlos ist. Zumindest was MTV, CNN und RTL betrifft, hat die Invasion des Westens längst stattgefunden. In Iran kann es passieren, dass man bei einem privaten Abendessen kalt von Nina Ruges Geplapper erwischt wird. Und von der Gastgeberin erfährt, dass die Show des Vox-Kochs Tim Mälzer bei iranischen Hausfrauen Kultstatus hat. Ein hipper junger Mann als Herr der Küche. Und eine Frau, die nichts weiter tun muss, als daneben zu stehen und Fragen zu stellen.
Und doch sind die Bilder aus dem Westen nicht alles. Jeder Taxifahrer, der mitbekommt, dass sich seine Fahrgäste für die iranische Kinolandschaft interessieren, erzählt begeistert von den letzten Hits und seinen Lieblingsregisseuren, von den Skandälchen der großen und kleinen Stars. Kein anderes islamisches Land besitzt eine derartige Bildermaschine. Vom Autorenfilm, den die diesjährige Berlinale groß präsentiert, über den Polizeithriller bis zur überdrehten Hochzeitskomödie wird einfach alles produziert.
Im Kino wird gekichert, wenn eine Frau mit dem Kopftuch im Bett liegt
Wer am Freitag, dem islamischen Feiertag, durch die Stadt fährt, vorbei an unzähligen Kinos, sieht Schlangen, von denen die hiesige Branche nur träumen kann. Auf den Kinoplakaten offenbaren sich die heiteren Formen der iranischen Bewusstseinsspaltung. Trotz des Kopftuchzwangs versucht man mit aller Gewalt lasziv zu wirken, erfindet mit weißen Fantasiehüten und monströsen Krempen die schrillsten Kopfbedeckungen. Ein Aushangbild zeigt eine Szene im Friseursalon, bei der die Schauspielerinnen grellrote Perücken über den eigenen Haaren tragen. Immer noch wird im Kino gekichert, wenn eine Frau auf der Leinwand mit dem Kopftuch im Bett liegt.
Natürlich gehören zum Kino auch Klatsch und Diskurs. An Teherans notorisch überladenen Kiosken füllen die Filmmagazine eine ganze Auslage. Allein die Zeitung Bonniefilm schaufelt jeden Tag unglaubliche 80000 Exemplare ins Land. Die Suche nach der Redaktion erweist sich als Irrfahrt durch ein chaotisches Geschäftsviertel ohne Hausnummern und Türschilder. Mehrmals landen wir im falschen Gebäude. Im obersten Stockwerk eines heruntergekommenen Hochhauses ohne Aufzug findet sich das Ziel hinter einer unscheinbaren Tür. In einer kleinen Wohnung hacken 14 meist sehr junge Menschen hektisch in die Tastaturen. Neben dem Eingang prangt ein Terminator 2- Plakat, im Büro des Chefredakteurs hängt ein Chomeini-Porträt, und das sind auch schon die Pole, zwischen denen hier gearbeitet wird. Die Titelblätter von Bonniefilm feiern iranische Produktionen und ihre Stars, auf den hinteren Seiten drängt sich ein Sammelsurium aus Meldungen und Internet-Gerüchten zu Hollywood. »Unsere Leser interessieren sich gleichermaßen für die Nasenoperationen der iranischen und der amerikanischen Schauspielerinnen«, sagt Masdut Davoodi, der wie der Urtypus des väterlichen Chefredakteurs aussieht und recht elegant an seiner Zigarettenspitze zieht.
Kein einziges Teheraner Kino zeigt amerikanische Filme. Dennoch liegt Hollywood hier ganz buchstäblich auf der Straße. Kurz nach der Weltpremiere landet jeder Blockbuster als Raubkopie bei Teherans fliegenden DVD-Händlern. Man kann sich den Boten mit den Kinoköfferchen auch gleich nach Hause kommen lassen. Im Sortiment finden sich nicht nur King Kong und Harry Potter, sondern auch die von der Zensur verbotenen Filme von Abbas Kiarostami, Jafar Panahi oder Mohsen Makhmalbaf.
»Der Iran ist zu verrückt«, sagt Mohammad Farokhmanesh, »manchmal kriege ich die Gegensätze gar nicht mehr in den Kopf.« Farokhmanesh lebt als Produzent und Filmemacher in Hamburg. Seine Teheraner Schwesterfirma quetscht sich in die Souterrainräume einer abgelegenen Straße. Es gibt grelles Neonlicht und eine liebevolle Sammlung historischer Kinotechnik in verstaubten Vitrinen. »Die Widersprüche, in denen man hier lebt, stelllen sich schon von selbst ein«, sagt Farrokhmanesch, »man muss nur die Kamera aufstellen.« Genau das tut er in seinem Dokumentarfilm Im Reich des Bösen, von dem er uns erste Probeaufnahmen vorführt. Etwa einen Jungen, der vor einem riesigen antiamerikanischen Wandbild ein T-Shirt mit Stars and Stripes trägt. Auf eine religiöse Prozession von Männern, die sich wie in Trance bewegen, folgen jubelnde Fußballfans, die nach der WM-Qualifikation Irans in den Straßen tanzen. Dichotomie als Stilprinzip, so schlicht wie schlagend.
Muffelige Bartträger servieren Tee zwischen Spiegeln und Zierdolchen
Gerade bereitet Farokhmanesch in Teheran ein gemeinsames Spielfilmprojekt mit dem Regisseur Amir Shahab Rasavian vor. Irans Kino- und Theaterlegende Ezatollah Entezami spielt die Hauptrolle. Manche bezeichnen ihn als Robert de Niro, andere als Anthony Hopkins und Dritte wiederum als Jean Gabin Irans. Womöglich ist er alles zugleich. Unser Übersetzer ist vor der Begegnung jedenfalls so aufgeregt, dass er seinen Tee aus Versehen mit dem Kugelschreiber umrührt. Als Entezami durch die Tür tritt, schiebt er die eigene Grandezza wie eine kleine Bugwelle vor sich her. Der 81-jährige Star kommt zur Drehbuchbesprechung und ist bereit, ein wenig aus seinem Leben zu erzählen. In den fünfziger Jahren ging Entezami nach Hannover, arbeitete als Gießer und spielte nebenher Theater. Bei unserem Gespräch beginnt er Deutsch zu sprechen, unsicher, ohne Akzent, aber in der wunderbaren Sprachmelodie des Farsi. Er berichtet von den verschiedenen Regimes, die er erlebt hat, und davon, wie merkwürdig es war, 1979, nach der islamischen Revolution, in derselben Tschechow-Inszenierung plötzlich mit verschleierten Kolleginnen auf der Bühne zu stehen.
Entezami zu treffen heißt, einem halben Jahrhundert iranischer Schauspielgeschichte zu begegnen. Der ewigen Gratwanderung des Künstlers zwischen eigenem Ausdruck und totalitärer Vereinnahmung. Und einer Ikone, die sich über die Systeme hinweg entwickelt hat. Eines Tages muss er sich entschlossen haben, alles, selbst die Zensur, als künstlerische Herausforderung zu sehen. Etwa in Bani Etemads Zuschauererfolg Der blaue Schleier, in dem er 1995 einen älteren Witwer darstellte, der sich in eine viel jüngere Frau verliebt. »Fast zwanzig Jahre nach der islamischen Revolution habe ich zum ersten Mal einen Liebenden gespielt«, sagt Entezami. »Es war das tiefste Gefühl, aber natürlich durften wir uns nicht küssen oder berühren. Wir hatten nichts als unsere Blicke. Trotzdem hat uns jeder verstanden.« Am Ende verabschiedet sich Entezami fast ein wenig melancholisch. Die deutsche Sprache habe ihn wieder an seine Jugend erinnert. Als das Taxi vor der Tür hält, ruft er: »Grüßen Sie mir Hannover!«
Über die Innenstadt-Autobahnen geht die Fahrt zur nächsten Filmfirma. In der riesigen, sich über mehrere Hügel und Täler erstreckenden Elfmillionenstadt benötigt man zwischen zwei Treffen mindestens eine einstündige Fahrzeit. Durch Teheran fahren heißt im Stau stehen.
Kurz vor dem fast parallel zur Berlinale stattfindenden Fadjr-Festival, dem größten Irans, steht die Filmszene unter Hochdruck. Tatsächlich könnte man in diesen Wintertagen den Eindruck gewinnen, dass die halbe Stadt am Schneidetisch sitzt. Ein Besuch in den unterschiedlichsten Produktionsbüros wird auch zur Reise durch die Klassen, Schichten, Religions- und Bevölkerungsgruppen des Landes. Sie führt in die millionenschweren Penthäuser des teuren Teheraner Nordens, wo die Jeunesse dorée ihre Filme auf nagelneuen Flachbildschirmen vorführt. Da versinkt man dann in luxuriösen Ledersesseln, trinkt Wein, blickt auf die konstruktivistischen Gemälde an der Wand und könnte fast vergessen, dass der Iran ein islamistisch regiertes Land ist. Es gibt aber auch die Gegenwelt der ärmlichen Hinterhäuser, bewohnt von einer Großfamilie, die ihr gesamtes Erspartes in das sozialrevolutionäre Arbeiterdrama ihres jüngsten Zöglings gesteckt hat. Oder ein Produktionsbüro der aserbajdschanischen Community, in dem muffelige Bartträger den Tee zwischen Plastikblumen, Spiegeln, vergoldeten Kronleuchtern und Zierdolchen servieren.
In einem hellen Neubau residiert Katayoon Shahabi, eine der renommiertesten Filmhändlerinnen Irans. Ihre Firma Sheherazad verkauft einheimische Produktionen an ausländische Verleiher und Sender oder vermittelt sie an Festivals. In ihrem eleganten Büro scheint sich die kleine Frau vor lauter Energie kaum auf dem Stuhl halten zu können. Während sie auf ihrem schmalen Schreibtisch ein mehrgängiges Mittagessen servieren lässt und nebenbei die Gewürze ihres Landes erklärt, spricht sie vom Kino als Fenster zur Welt. Shahabi gilt als hart verhandelnde Geschäftsfrau, versteht sich aber auch als eine Art Vermittlerin der heimischen Kinokultur. Seit dem 11. September, sagt sie, sei es unendlich viel schwerer geworden, iranische Filme an westliche Fernsehsender zu verkaufen.
Zur Berlinale bringt Shahabi Gradually von Maziar Miri mit, einen Film, der mitten hinein zielt ins iranische Geschlechterverhältnis. Er handelt von einem Mann, der von seiner Ehefrau verlassen wird. Doch statt sie zu verstoßen, wie es seine Umgebung fordert, beginnt er, sie zu suchen, beharrlich und verzweifelt, während der Film mit jeder Szene ein wenig tiefer in sein ärmliches, hartes Leben taucht. »In den letzten Jahren«, sagt Shahabi, »entwarf das iranische Kino sein Gesellschaftsbild fast ausschließlich aus der Sicht der Frauen. Jetzt scheint sich die Perspektive zu ändern.«
Und wirklich, die iranischen Filme der Berlinale ergeben eine ausgemachte Männerkrise. Ihre Protagonisten sind arbeitslos, melancholisch, suizidal. Sie leiden an der Welt, an sich selbst, an der Arbeitslosigkeit und an Iran. Einsam kämpfen sie gegen eine Depression, von der sie nicht ahnen, dass es auch die ihres Landes ist. In Rafi Pitts Wettbewerbsbeitrag It’s Winter wird die Suche nach einer Arbeit sogar zum rhythmischen Prinzip des Films. Er schaut seinem Helden beim ewigen Warten zu, beim vergeblichen Versuch, sich in einer Fabrik mit aller Gewalt eine Anstellung zu verschaffen. It’s Winter ist eine Elegie der Arbeitslosigkeit, ein Film, der in fast meditativen Einstellungen von einem Land erzählt, das seinen Bewohnern nicht die geringste Perspektive zu bieten hat. Auch in Nasser Refaies Another Morning, der in der Sektion Forum laufen wird, ist der Held ständig in Bewegung, ohne dass etwas geschieht. Die Kamera folgt dem Alltag eines Mannes, der gerade seine Frau verloren hat, seinen Verrichtungen, dem Weg zur Arbeit. Eine kleine Sensation sind die halbdokumentarischen Straßenszenen des Films. Ganz beiläufig rühren sie an Themen, die im iranischen Kino eigentlich Tabu sind: Drogenabhängigkeit, Zeitungszensur, politische Razzien, Polygamie. Auch hier weisen die Lähmung und die desolate Stimmung über den Gemütszustand des Helden hinaus.
Angesichts all der neuen Melancholiker ist der Titel des vierten iranischen »Männerfilms« von geradezu programmatischer Ironie: Men at Work. Sympathischerweise nehmen die Umstände, unter denen der Regisseur Mani Haghigi seinen Film in Teheran vorführt, die absurde Tonlage gleich vorweg. Endlos irren wir mit dem Taxi durch ein Villenviertel, in dem nach der islamischen Revolution alle alten Straßennamen durch die Namen der zwölf Imame ersetzt wurden. Kurz bevor der Chauffeur aufgibt, erreichen wir doch noch das Ziel, eine palastartige Villa mit riesigem Garten und Pool. Drinnen steht nicht einziges Möbelstück. Mani Haghigi erzählt, dass der Jugendstilprachtbau ausschließlich für Dreharbeiten vermietet werde. Dank eines Freundes, der einen Schlüssel habe, könne er uns hier seinen Film zeigen. In einem Seitenflügel am Ende eines langen Ganges geht es durch die Tür eines winzigen Kabuffs mit Computerschnittplatz.
Als auf dem Bildschirm die erste Szene erscheint, glaubt man sich zunächst in einem Film des iranischen Großmeisters Abbas Kiarostami. Ein Auto fährt eine kurvige Hügelstraße entlang, aus dem Off hört man die Stimmen der Insassen. Tatsächlich ist der Einstieg aber nur ein kleiner Insiderwitz von Haghigi, der lange als Kiarostamis Assistent gearbeitet hat und dem Meister die Idee zu Men at Work abkaufte. Die Handlung ist einfach: Auf der Rückkehr von einem Skiaufenthalt machen vier Männer der wohlhabenden iranischen Mittelschicht eine Pinkelpause. Dabei entdecken sie am Hang einen phallischen Felsen und setzen sich in den Kopf, ihn in den Abgrund zu stürzen. Die groteske Aktion wird zur großen Unternehmung, mit Rammböcken, gemieteten Eseln, Seilen und Hebeln. Weitere Autos halten, auch die Ehefrauen entwickeln umstürzlerischen Ehrgeiz, doch der merkwürdige Fels bleibt stehen.
Es ist nicht nur sein Sinn für die komische Nichtigkeit des Daseins, die diesen digital gedrehten Film zu einem wunderbaren Einzelstück macht. Es ist auch seine Bereitschaft, sich ganz über die Sozialkritik zu erheben, die der Westen vom iranischen Kino stets erwartet. Die Helden von Men at Work sind Ärzte, Ingenieure und Geschäftsmänner in der Midlife-Crisis. Aus ihren Luxusproblemen und der absurden Phallus-Felsen-Aktion entsteht ein Humor, der aus den Bergen Irans in andere, Beckettsche Weiten führt.
Mani Haghigi, der lange in Toronto gelebt hat und seinen Lebensunterhalt heute als Cutter von Nudel-Werbespots verdient, gehört zu einem neuen Typus iranischer Filmemacher. Es sind Regisseure, die aus dem Westen in die Heimat zurückkehren, weil sie das Gefühl haben, nur dort ihre Geschichten erzählen zu können. Und die dort auf eine Filmszene treffen, die sich dank der digitalen Kameras und Schnittprogramme radikal verändert und verjüngt. Jedes Jahr werden in Iran Hunderte von Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen ohne offizielle Erlaubnis gedreht und an heimischen Computern geschnitten. Über ihren Inhalt hat keine Behörde auch nur die Ahnung eines Überblicks.
Obwohl die kulturfeindlichen Äußerungen von Mahmud Ahmadineschad durchaus ein Thema sind, ist die Stimmung unter den Filmemachern keineswegs oppositionell. Eher hat man das Gefühl, dass jeder macht, was er will, solange es ihm nicht untersagt wird. Also wird in Teherans Hinterhöfen, Penthäusern, Villen, Minibüros und Kellerfirmen mit ungeheurer Energie gedreht, gewuselt und geschnitten. Es wird am Kino gearbeitet, ohne dass irgendjemand weiß, ob es ein Arbeiten am Abgrund ist. Kein Zweifel, die Repression, die Angst und die Unsicherheit sind da. Aber man sperrt sie einfach in den Nebenraum. Und denkt nicht daran, sich deshalb in vorauseilenden Kinogehorsam zu flüchten. Diese Entschlossenheit, trotz allem die Filme zu machen, die man will, ist das wirklich Bewegende am gegenwärtigen iranischen Kino.
- Datum 01.02.2006 - 13:00 Uhr
- Seite 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | Auf mehreren Seiten lesen
- Quelle DIE ZEIT 01.02.2006 Nr.6
- Kommentare 1
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:








Die Schauspielerin ist eine armenierin und heisst Mahaya Petrossian, und steht auch so auf dem Filmplakat.Höchstmöglich war die/der übersetzer/in nich in der Lage persisch zu lesen.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren