IntegrationDeutschstunden

Asad Suleman kämpft für die deutsche Sprache auf seinem Schulhof in Berlin-Wedding. Plötzlich steht er im Mittelpunkt einer Debatte, die das Land verändern kann von 

Asad Suleman hat in dieser letzten Woche so viel über Deutschland gelernt wie wohl in seinem ganzen vorherigen Leben nicht. Der 16-jährige Schülersprecher der Herbert-Hoover-Oberschule im Berliner Wedding hat einen tiefen Einblick in die Mechanik der deutschen Debattenkultur bekommen – denn plötzlich fand er sich mittendrin. Dutzende Interviews hat er gegeben, in allen großen Zeitungen war sein Bild. Am Sonntagabend durfte er sogar bei ein paar Sätze sagen, was allerdings knallharte Debattenprofis wie den Kriminologen Christian Pfeiffer und Claudia Roth nicht davon abhielt, ihre mitgebrachten Meinungen zum Besten zu geben.

Zu den Dingen, die Asad Suleman in diesen Tagen gelernt hat, gehört zum Beispiel, dass man von seinesgleichen eigentlich keine eigene Meinung erwartet. Einer wie Asad Suleman kann nur ein Opfer der deutschen Gesellschaft sein. Wenn so einer etwas sagt, dass nicht in dieses Schema passt, ist das für manche höchst verwirrend. Asad jedoch scheint allmählich Spaß daran zu finden, ebendiese Verwirrung zu erzeugen.

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Eine Woche lang stand seine Realschule im Mittelpunkt der Debatte um Integration. Ist es legitim, auf dem Schulhof den Gebrauch der deutschen Sprache vorzuschreiben? Vom Weser-Kurier bis hin zu al-Dschasira wurde diese Frage leidenschaftlich diskutiert. In dem Drama, das um die Deutschpflicht an seiner Schule inszeniert wurde, fiel Asad Suleman eine ungewöhnliche Rolle zu: Er musste sein Bekenntnis zur deutschen Sprache gegen eine geschlossene Front der Ablehnung verteidigen. Verkehrte Welt: Ein Migrantenkind – Asads Eltern kommen aus Pakistan – stand unerschütterlich gegen seine selbst ernannten Fürsprecher von den Grünen und von den türkischen Verbänden. Asad verteidigte Mal um Mal die Hausordnung seiner Schule, in der festgelegt ist, dass jederzeit Deutsch zu sprechen sei, in den Pausen ebenso wie im Unterricht und auf Klassenfahrten.

Die Stimmungsmache gegen die Schule hat ihre Spuren hinterlassen

Der Höhepunkt dieser Woche, die Asad und seine Schulfreunde wohl nie vergessen werden, ereignete sich vergangenen Freitag. Auf einer Pressekonferenz am letzten Schultag vor den Winterferien drängten Dutzende Reporter sich in einem der winzigen Klassenzimmer der Weddinger Schule zusammen. An der hinteren Wand hatten mehrere Fernsehteams ihr schweres Gerät aufgebaut. Der Konrektor der Schule, ein Sprecher des Bildungssenators und einige Schüler standen wieder einmal Rede und Antwort. Die Reporter wollten wissen, ob die Deutschpflicht nicht doch unter Zwang und Sanktionen durchgepaukt worden sei. »Nein«, antwortete Halime Narin, Asads Stellvertreterin. »Wir wurden nicht gezwungen. Wir wollen selber gerne Deutsch sprechen. Es gibt auch keine Strafen, wenn wir doch einmal in unsere Muttersprachen überwechseln.« Bedrückte Mienen auf den Rängen. Die zahlreich anwesenden Vertreter der türkischen Verbände mochten es dabei nicht belassen und versuchten geradezu verzweifelt, den anwesenden Schülern ein Gefühl der Unterdrückung zu entlocken. Vergebens.

Denn mit einem wie Asad hatte niemand gerechnet. An seiner ruhigen, selbstbewussten Präsenz prallte die Aufgeregtheit der Kritiker ab, die seine Schule als Exempel für Diskriminierung und Ausgrenzung hinstellen wollen. Eine Reporterin fragte: »Wie fühlt ihr Schüler euch denn hier so als Opfer?« Asad gab lächelnd zurück: »Ich verstehe die Frage nicht. Können Sie bitte präzisieren?« Der ganze Saal – bis auf die zunehmend säuerlichen Migrantenvertreter und einen Herrn aus der türkischen Botschaft – brach in Gelächter aus. Die inszenierte Aufregung brach in sich zusammen. Man hatte etwas Erstaunliches erlebt: Ein junger Mann mitten aus der viel beschworenen Parallelgesellschaft, der die wohlwollende Nötigung der angereisten Berufsempörten, er möge sich endlich ordnungsgemäß als Opfer darstellen, freundlich und bestimmt zurückweist. Es war ein bemerkenswerter Moment für das Einwanderungsland Deutschland.

Um zu verstehen, wie es zu diesem Moment kommen konnte, muss man zwei Geschichten erzählen, die sich in ihm verknoten. Die Erste handelt von einer Schule, die sich verändert, weil die Gesellschaft um sie herum sich radikal wandelt. Die zweite Geschichte handelt davon, wie diese Schule eben darum zur Zielscheibe einer Kampagne wird.

Leserkommentare
    • vasili
    • 02. Februar 2006 11:59 Uhr

    ...werden wohl weiterhin befürworter und gegner dieser regelung fröhlich aneinander und am thema vorbei diskutieren. die befürworter werden argumentieren, dass es höchste zeit sei, von migranten eine anpassung zu verlangen. die gegner werden das schreckgespenst der aufgezwungenen leitkultur bemühen. dass es weder um das eine noch das andere geht, ficht in dieser sinnfreien debatte keinen an.

    • texter
    • 02. Februar 2006 14:09 Uhr

    Lieber Jörg Lau,
    <br />
    <br />ich gratuliere zur guten Recherche! Der unaufgeregte Stil bildet einen wunderbaren Kontrast zu der Absurdität der medialen Debatten in den vergangenen zwei Wochen, die beim Lesen Ihres Artikels im lauten Lachen untergeht.
    <br />
    <br />Die Reportage bildet ein starkes und wertvolles Gegengewicht zu einem in der vorigen ZEIT erschienen Kommentar von Susanne Mayer, der sich zwar auf das gleiche Thema bezog, aber zu völlig verqueren Schlussfolgerungen kam (http://www.zeit.de/online/2006/05/deutsch).
    <br />
    <br />Holger Klemm
    <br />
    <br />

    • WNYC
    • 02. Februar 2006 15:44 Uhr

    Gibt es für Ihre Autoren eine Pflichtlektüre? Andere Meinungen und vor allem Fakten? Dann sollte man das hier mal der Susanne Mayer zu lesen geben. Vielleicht ist sie doch stark genug, mal die Betroffenen kennen zu lernen. EInfach mal den Horizont erweitern kann auch Spaß machen!

  1. Mit diesem Motto empfängt die konservative Boulevardzeitung Hürriyet jeden Morgen Ihre Leser.
    <br />Staatsgründer Atatürk schaut streng daneben in die Runde.
    <br />
    <br />Ali Varli der Journalist der meisten Artikel über die Herbert-Hoover-Schule mag meine Frage während eines Telefongespräches, wie denn dieses Motto zu verstehen sei, nicht erklären ... " Ich solle mal die Chefredakteure fragen".
    <br />
    <br />Bin sehr froh über Ihren Artikel Herr Lau. Besonders weil er in der ZEIT zu lesen ist. Der Artikel
    <br />http://www.zeit.de/online/2006/05/deutsch: "Zwangsdeutsch? Typisch deutsch!" von Ihrer Kollegin Susanne Meyer hatte mich ehrlich gesagt etwas aus den Latschen kippen lassen.
    <br />Sehr schön geschrieben, leider von einer anderen Welt und mit den Betroffenen hat Sie scheinbar nicht gesprochen.
    <br />
    <br />Ihr Artikel war wirklich sachlich! Respekt !
    <br />
    <br />

  2. 5. Lob!

    \N

  3. 6. Lob!

    Dem Autor sei gedankt! Endlich mal ein informativer unaufgeregter Artikel, der die Banalität der Ereignisse und die scheinbaren Profiteure der medialen Kampagne entlarvt. Weiter so!

  4. Schlagzeilen, die Migranten betreffen, sind momentan mehr "in" denn je. Gemach, gemach, möchte man zurufen, denn der Blick hinter die Kulissen führt vor Augen, dass sich an der Art wie debattiert wird, nichts grundlegendes geändert hat. Nach wie vor wird einem das Generalschuldgefühl indoktriniert, Migranten hätten keine anderen Motive wie sich immer in Unterdrückung zu wähnen und je neuer bildungspolitischer Massnahme auf der Lauer nach einer Opferrolle zu sein. Migrantenkinder würden sich als Opfer der Zwangsgermanisierung in deutschen Schulen sehen, so wird auf höchst seriösem Niveau berichtet. Ob man uns beschimpft, "Berufsempörte" zu sein u. dauerhaft Repressalien diesen Staates zu beklagen, an Neulogismen fehlt es derzeit keinem Journalisten. Vorallen Dingen - so sagt man uns nach - vermuteten wir hinter jedem Vorstoss, Zustände der Verständigung zwischen Migranten und Nicht-Migranten zu schaffen, aggressives Werben für eine Assimilationspolitik. Doch wie sieht denn dieses pädagogisch wertvolle Verständigungskonzept denn de facto aus ? Durchleuchtet man das Neukonzept dieser Schule in Berlin, sticht einem sofort ins Auge, dass die Direktorin der Hoover Schule verkündet, es gebe an dieser Schule gute u. weniger gute Schüler. Meint sie schwarze und weisse Schafe ? Oder guter Polizist ? Böser Polizist ? Deutscher ? Türke ? Die Hoover Schule ist eine "Problemschule", so lesen wir weiter. Nicht rein zufällig, weil 90% der Schüler nicht deutscher Herkunft sind ? Wann hören diese ohnmächtigen Versuche auf, mit Alibiversuchen und Ablenkungsmanöver, Versuche für defizitäre Schulpolitik und bildungspolitischem Versagen zu rechtfertigen ? Zu guter letzt schliesst der Artikel mit einer Ohrfeige auf die türkische "Yellow Press" ab. Dass ist so, wie wenn ich mich über einen "Artikel" in der Bild aufregen würde... ergo vergebens. Anspruchsvolle Zeitungen wie z.B. Radikal, in der sachlich debattiert wird, oder andere kritische türkische Medienorgane haben Ihren bis nach Deutschland scheinbar noch nicht gemacht. Jeder soll die Sprache sprechen, die er vermag. Bitte auch auf Klassenfahrten und Schulhöfen. Jeder möge Förderunterricht in Deutsch erhalten, wo begrüsst. Statt Sprachverbot möchte man kontern mit dem Angebot, auch an Berliner Schulen nachmittags in einer AG Fremdsprachenunterricht der nicht konventionellen Sorte anzubieten ? Wie wäre es mit Arabisch, Kroatisch oder Swahili ? Esperanto ? Nicht umsonst heisst ein türkisches Sprichwort: "Bir dil, bir insan". Wenn das die hiessige Schulpolitik doch nur auch verstünde...
    <br />

  5. Deinen Worten entnehme ich, dass Du dich ziemlich unwohl fühlst hier in Deutschland.
    <br />Schade ! Aber kann ich manchmal verstehen!
    <br />
    <br />Deine Zusammenfasung ist:
    <br />Politiker alle ignorant und diese Direktorin eine germanische Zwangspädagogin.
    <br />Das der deutschen Regierung die "Gastarbeiter" sehr lange ziemlich egal waren und nur als billige Arbeitskräfte für die Bandarbeit gut waren, den Eindruck bekommt man wirklich.
    <br />
    <br />Die Bildungspolitik hat viele Jahre die Situation der Einwanderer ignoriert. Speziell denke ich an Einwanderer mit geringer Bildung und mangelhaften Sprachkompetenzen.
    <br />Deren Kinder müssen daher um so mehr dazu animiert werden, die Sprache dieses Landes zu beherrschen, um nicht schon deswegen aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu sein.
    <br />
    <br />Versuche einmal die Intention der Direktorin zu erkennen, die ist kein germanische Kasernentante, so wie Du das unterschwellig rüberbringst.
    <br />Komm einfach von deinem hohen moralischen Ross herunter.
    <br />Du hast ja das Schulkonzept "durchleuchtet". Bitte dann schicke mir mal das Original per mail!
    <br />
    <br />Überdenke einmal dein Feindbild "Lehrer", deine Pauschalisierungen sind indiskutabel.
    <br />
    <br />Meine Mutter war 35 Jahre Lehrerin (Russisch und Geographie) und auch Direktorin einer Schule.
    <br />Nach der deutschen Einheit gab es sehr viele Zuzüge von Russlanddeutschen und jüdischen Migranten in die Neuen Bundesländer.
    <br />Da existiert genau das gleiche Problem mit der Sprache.
    <br />Sie hat sich den Arsch aufgerissen für die Kinder !!!
    <br />Ja, Sie kennt Russland und Sie kann Russisch sehr gut !!!Das gab ihr einen besseren Zugang zu den Schülern die nur Russisch sprechen konnten.
    <br />Aber leider ist Eltern die Problematik mit der Sprache nicht immer bewusst und einigen ist es auch manchmal
    <br />scheinbar ziemlich egal!
    <br />Na klar hat das Gründe ... Arbeitslosigkeit, kaputte Familien ... .
    <br />Genauso wie bei vielen deutschen Eltern !
    <br />
    <br />Daher kann ich das ohnmächtige Gefühl der Direktorin gut nachvollziehen.
    <br />
    <br />Du scheinst ja eher ein eher liberaler Mensch zu sein, dann lese auch liberale Presse! Oder gibt es so etwas nicht für Dich hier in Deutschland?
    <br />
    <br />Wer ist "man" ? Dein schlechtgelaunter deutscher xenophobischer Nachbar? Die Konservativen, die SPD oder irgendwie alle? Sei mal konkreter!
    <br />Gibt es für Dich überhaupt noch besonnene Politiker und Menschen hier in Deutschland?
    <br />Während meines Studiums habe ich in Leipzig einige unschöne Diskussionen mit megaüberzeugten Moslems miterleben dürfen.
    <br />Deutschland und den Westen allgemein fanden Sie ziemlich verkommen. Bloss die Art, wie Sie das überbrachten war wirklich befremdlich: "Wir sind die Guten und Ihr die Bösen"
    <br />In deren megaüberzeugter Sichtweise war ich nur ein bedauernswerter "armer Ungläubiger" der sein Leben wie ein Tier gestaltet.
    <br />Diese Menschen sind allerdings keine Richtschnur für mich, wenn ich über den Islam und die arabische Welt urteile.
    <br />Ich habe zu viele angenehme Erlebnisse mit anderen aufgeklärten Moslems und Arabern gehabt.
    <br />Das gleiche solltest Du auch mit Deutschen versuchen !!!
    <br />Schreib mir eine Mail! Vielleicht machst Du neue Erfahrungen mit den Germanen hier.
    <br />
    <br />Ich diskutiere gerade mit Herrn Mutlu per Mail und versuche ihm gerade klar zu machen, dass es unseriös ist Pressemitteilungen zu verschicken, die auf dürftigen Informationen basieren.
    <br />Seinen "sachlichen" Ton durfte ich letzte Woche per Telefon geniessen. Mich wundert die Reaktion von der Dirktorin gar nicht.
    <br />Finde ich schon sehr exemplarisch: ein Politiker ruft empört die Presse und gibt später kleinlaut zu: "Hätte ich gewusst das ...., dann hätte ich nicht das gesagt"
    <br />Die Grundintention seiner politischen Arbeit finde ich trotzdem gut, bloss die Intention der Direktorin ist es auch.
    <br />Als Politiker der sich für Integration engagiert sollte er jedoch sachlich auf die Eltern einwirken, die dann gleich zu Hürriyet weiterspaziert sind.
    <br />
    <br />Wieviel Zeitungen von "Radikal" werden denn in Deutschland vertrieben? Bestimmt nicht sehr viele oder?
    <br />Schick mir mal bitte den Link der Online-Ausgabe von "Radikal".
    <br />
    <br />So und Hürriyet ... die brauchst Du nicht zu verteidigen.
    <br />Das ist ja eine Zeitung auf Bild-Niveau.
    <br />Nur unter der Bild steht nicht "Deutschland den Deutschen".
    <br />Die Hürriyet hat mit dem Motto "Die Türkei den Türken" kein Problem. Wahrscheinlich nutzt Sie dieses Motto auch ganz bewusst.
    <br />Trotzdem ist Bild eine typische Boulevardzeitung und ich bedauere jeden Deutschen der dieses Blatt als alleiniges Informationsmedium nutzt. Das wäre echt schädlich für die Demokratie.
    <br />Gefährlich wird es, wenn Hürriyet und Bild politisch-
    <br />moralische Kampagnen anschieben und Politiker es sich, wie in diesem Fall, sehr einfach machen und in die nächste Fernsehkamera ihre Empörung reinblaffen.
    <br />
    <br />Leider war die Hürriyet Zeitung mit ein Motor des Skandals. Klar, die Bild war auch ziemlich peinlich.
    <br />
    <br />Mh ... wiklich ein schönes Sprichwort. Ist es das vollständige Sprichwort?
    <br />Ich dachte es heisst: "Bir dil bir insan œ ikidil, ikiinsan"
    <br />Wenn du nicht nur zeigen willst, wie gut dein türkisch ist, dann darf man ja mal auch die deutsche Übersetzung hinschreiben.
    <br />Ich habe mal gegoogelt, aber viele Übersetzungen gibt es nicht.
    <br />
    <br />So ... und zu welchem Schluss kommen wir ?
    <br />
    <br />Ich werde mich mit der türkischen Sprache beschäftigen, denn ich möchte mir nämlich mal das Grabmal von Hannibal anschauen und rate mal wo das liegt?
    <br />Nu skaschi mne? W kakom gorode w turzii on leschit?
    <br />
    <br />Das ist Russisch mit lateinischen Buchstaben :-) Gib das mal einem russischsprechenden Bekannten von Dir zum übersetzen!
    <br />Mich interessiert deine Antwort!
    <br />
    <br />E-Mail: tmieth@hotmail.com
    <br />
    <br />

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