Schwarzwald Und ewig singt die Kuckucksuhr

Von Kirschtorte bis Bollenhut: Im Schwarzwald wuchern die schönsten Klischees. Ein Geländegang.

Jetzt stellen wir uns mal ganz dumm: Was ist der Schwarzwald? 13500 Quadratkilometer Deutschland. 23000 Kilometer Wanderwege, das »Sinnbild für den deutschen Bilderbuchurlaub«, wie es in der Werbung heißt. Auf gut Deutsch: Ein Dickicht aus Klischees hält die Gegend im Würgegriff wie Efeu eine todgeweihte Fichte. Hier ist der Wald noch ein Wald, die Welt noch in Ordnung und das Hauptnahrungsmittel Schwarzwälder Kirschtorte. Ihren Lebensunterhalt verdienen die Ureinwohner mit dem Verkauf von Kuckucksuhren. Dazu tragen die Frauen lustige Hüte mit roten Wollknäueln. Jedenfalls ist auf jedem Schwarzwald-Tourismus-Katalog so ein Ding drauf.

Jedes Klischee ist nur eine andere Form der Wahrheit. Nehmen wir also die Machete der Aufklärung und bahnen einen Weg durch jene heile Welt, die die Schwarzwaldklinik in 40 Länder exportiert hat. Ein guter Ausgangspunkt ist, so viel Kalauer muss sein, Gutach, 77793 Gutach im Kinzigtal, Hauptstraße 32. Kein tolles Schwarzwaldhaus, wie es ganz in der Nähe das berühmte Freilichtmuseum Vogtsbauernhof ausstellt, sondern ein unscheinbarer Neubau. Der könnte so auch in Castrop-Rauxel stehen, doch nur hier, in dem einen dämmrigen Zimmerchen im Erdgeschoss, pflegt ein altes Ehepaar ganz allein den Kern der Weltmarke Schwarzwald. Nur hier gibt es ihn: den einzig wahren, den original Bollenhut.

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Und was ist mit all den Exemplaren auf Schwarzwaldpüppchen, -büchern, schinken, -schnaps? Die sind alle falsch. Sagt Hedwig Kaltenbach. Und Frau Kaltenbach, 79, muss es wissen, sie ist die letzte Bollenhutmacherin der Welt. Es fängt schon an bei den Bollen, den Kugeln aus Wolle, die sich auf dem Hut türmen wie Brötchen im Korb. »14 Stück müssen es sein, in Kreuzform angeordnet.« Warum? »Ist vielleicht ein Verweis auf die 14 Nothelfer.« Aber auch nur vielleicht. Denn die 14 hilfreichen Heiligen von Achatius bis Vitus sind eine katholische Erfindung, und der Bollenhut ist zwar fromm, aber evangelisch: Die Mädchen bekommen ihn zur Konfirmation. Und wenn sie heiraten, kriegen sie einen Hut mit 14 schwarzen Kugeln. Zwei Kilo Wolle stecken in den Bollen und eine Woche Arbeit, in der auch der Unterbau präpariert werden muss, ein einfacher Strohhut. Damit der unter dem Gewicht der Bollen nicht die Krempe hängen lässt, wird sie mit einer Gipsmilch bestrichen. Das macht Herr Kaltenbach, 79, der seiner Frau seit Jahrzehnten hilft, dass die Tracht nicht ausstirbt.

»Eine Tracht ist kein Kostüm«: Frau Kaltenbach verkauft nicht an jeden

Ein paarmal ist es schon fast so weit gewesen, zuletzt vor gut zehn Jahren, als die Hutfabrik im benachbarten Hausach Pleite machte. Seitdem ist der echte Bollenhut ein halber Italiener, denn von dort bezieht Herr Kaltenbach nun den Strohhut für den Unterbau. Ein paar Jahrzehnte zuvor hätten beinahe die Nazis dem Bollenhut den Garaus gemacht. »Da waren andere Uniformen gefragt«, sagt Herr Kaltenbach. So um 1960 herum haben er und seine Frau die Tradition dann wiederbelebt, inzwischen haben sie fünf Kinder und elf Enkel zur Tracht gebracht. »Man muss zur Tracht stehen«, sagt Frau Kaltenbach, auch wenn sie neulich umgefallen ist und ins Krankenhaus musste, weil sie zu lange bei miesem Wetter auf einem Brauchtumsmarkt am Niederrhein für ihre Sache einstand. Aber wenn in einem Reiseführer eine Frau im Bollenhut auftaucht, ist es mit ziemlicher Sicherheit eine aus der Familie Kaltenbach.

Gut zwei Dutzend Hüte fertigen die Kaltenbachs noch pro Jahr, exakt 207 Euro kostet einer, Verkauf ab Haus und nicht an jeden. »Wir machen keine Hüte für Fastnacht. Das ist eine Tracht, kein Kostüm.« Eigentlich ist der Bollenhut nur in den Dörfern Gutach, Kirnbach und Reichenbach wirklich zu Hause. Von der Kinzig in die Welt haben ihn zwei Zugezogene getragen, die Maler Wilhelm Hasemann und Curt Liebich. Auf ihren Künstlerpostkarten vom Ende des 19. Jahrhunderts bildet das Rot der Hüte den perfekten Kontrast zum Grün der Wälder und Wiesen – das Markenzeichen war geboren. Ein neues Museum im prachtvollen Haus des Salzhändlers Krämer in Gutach erinnert an die Maler, und gleich daneben, vor der Kirche, steht Liebichs monumentales Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs: eine trauernde Schwarzwaldmatrone, zu ihren Füßen ein Hut, voll korrekt mit 14 Bollen.

Und weiter geht es im Dienste der Aufklärung, nunmehr dem Ruf des Kuckucks folgend Richtung Süden, immer die B33 entlang, die Deutsche Uhrenstraße. Dreispurig ist sie zwischen steile Hänge gefräst, und irgendwo zwischen Hornberg (das Schießen!) und Triberg (die Wasserfälle!) dann die Erlösung: Es geht ihm gut, dem Kuckuck. Er wiegt 150 Kilo und wohnt in einem schmucken Einfamilienhaus für 200000 Euro.

Zehntausend Stunden, verteilt auf vier Jahre, haben Ralf Eble und sein Vater Ewald gebaut, dann war die größte Kuckucksuhr der Welt fertig. Ein Wahnwitzwerk deutschen Tüftlertums, freilich aus der Not geboren. Vor gut zehn Jahren wurde beim Uhren-Park der Ebles ein Tunnel gebaut und die Straße verlegt. Plötzlich war die Rückseite des Geschäfts die Schaufront. Eine Baulücke von fünf Meter Breite war alles, was Vater und Sohn zur Verhübschung ihres Ladens blieb. So entstand die Idee mit der Uhr. Viereinhalb mal viereinhalb Meter groß ist das Uhrwerk, allein das Fräsen des größten Zahnrades dauerte eine Woche. Die beiden Orgelpfeifen für den Kuckucksruf sind doppelt mannshoch, die Pendelstange ist acht Meter lang, ein Prototyp der Superlative – und voller Unwägbarkeiten, zumindest in der Bauphase. Wenn der gewaltige Kuckuck aus dem Haus fährt, drehen sich manche Zahnräder mit einer Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern – wie kriegt man die wieder abgebremst? »Da haben wir eine Menge Bruch produziert«, sagt Ralf Eble nicht ohne Stolz. Der obligatorische Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde erfolgte 1997.

Auch die kleinste Kuckucksuhr der Welt gibt es im Uhren-Park Eble, für 99,90 Euro. Der Laden ist eine wahre Vogelhölle, Tausende Uhren ticken, klickern, gongen, rufen, pfeifen digital oder mechanisch – »Ich hör das alles schon gar nicht mehr«, sagt Uhrmachermeister Ralf Eble. Zum Glück sind die anderen Dinge, die er feilbietet, stumm, der Schwarzwälder Schinken, das Kirschwasser, die Bierkrüge und Buddelschiffe. Drei Viertel des Umsatzes freilich macht er mit jener Erfindung, die seinerzeit eine Notlösung war. Denn eigentlich wollte Franz Anton Ketterer einen Hahn rufen lassen, doch dessen Geschrei besteht aus zu vielen Tönen, weshalb sich der Uhrmacher auf den simplen Kuckuck besann und 1738 das erste Modell vorlegte. Erst seit rund 20 Jahren wohnt der Vogel übrigens auch in schönen Schwarzwaldhäusern – weil die Kunden aus Übersee das so wünschten, sagt Herr Eble. Und die haben das Sagen, schließlich sind sie bereit, bis zu 10000 Euro für eine Uhr auszugeben. Die ist dann so groß wie ein Kleiderschrank und diente dem geschäftstüchtigen Herrn Eble ursprünglich nur zum Beweis, was ein deutscher Uhrmacher alles kann. Doch jetzt tickt sie tatsächlich in Texas, we ship to your home, ist doch klar.

Damit niemand auf die Idee kommt, Kuckucksuhr sei gleich Kuckucksuhr, gibt es all die Marketingstrategien, die es auch bei Autos, Eis oder Fußballern gibt. Die »Uhr des Jahres 2005« ist ein Haus aus hellem Holz mit Sägewerk, Glockentürmchen und Bernhardiner-Rettungshund für 599 Euro, alles garantiert Hand- und Heimarbeit. »Der Kunde will kein Fake«, sagt Herr Eble. 15 bis 20 Stunden sitzt ein Schnitzer allein am Gehäuse für das schlichte Normalmodell. Herr Eble selbst arbeitet unter der Woche noch in der Fertigung von Pendeluhren, der »schönsten Form der Zeit«, der im Uhren-Park ein eigener Saal gewidmet ist. Hier stehen sie zu Hunderten, die beliebten grandfather clocks, Modelle Weser, Weichsel, Mulde, Wolga, Saale, Neiße. Wem das zu revanchistisch ist, der kann mit Tiber, Burgund, Florenz oder Windsor europäisch korrekt ein stattliches Sümmchen loswerden.

Auch die Besucherzahlen gehen in die Hunderte, täglich, aber Herr Eble ist sicher: »Die besten Jahre haben wir hinter uns.« Trotzdem will er den Uhren-Park in die sechste Generation führen, denn noch ist seine Mission nicht erfüllt: »Jeder, der von hier nach Hause fährt, muss eine Schwarzwälder Kuckucksuhr im Gepäck haben.« Als unterstützende Maßnahme hat er schon mal einen Bauantrag gestellt: für eine noch weltgrößere Kuckucksuhr auf dem Parkplatz hinter dem Haus.

Fehlt nur noch Aufklärung, Teil 3: der Wald selbst. Ist er, dem Klischee entsprechend, noch echt und schwarz und gut drauf? Weiter geht die Fahrt Richtung Süden, B500, Oberhöllsteig, Titisee, Schluchsee. Wenn Regenwolken auf die Berge drücken, ist es wie die Reise in einem mit Watte gefüllten Filzsack. Kein Wunder, dass sich lange niemand hineintraute in den Svarzwald, wie er erstmals 868 genannt wird, in einer Urkunde des Klosters St. Gallen. Doch nach den Mönchen haben ihn Bergleute, Harzer, Pechsieder, Flößer und Köhler umso nachhaltiger in Besitz genommen. Nach ihnen war der Wald ein anderer.

Die Kursteilnehmer spielen Rotwild, es ist der totale Stress

»Richtigen Urwald gab es hier zuletzt vor 2000 Jahren, seitdem ist alles mindestens einmal abgeholzt worden«, sagt Andreas Schöler, der Revierförster vom Schluchsee. Ihm unterstehen 1200 Hektar schwärzesten Schwarzwalds. Der älteste Bestand findet sich heute an den Steilhängen des Feldbergs, gerade mal 200 Jahre sind die Bäume dort alt. Und während man sich selbst im Herzen von Schölers Revier in eine romantische Waldeinsamkeit hineinfantasieren will, rechnet der Förster mit flüchtigem Blick das Beieinander der Bäume um in Festmeter Holz.

Dieser Wald ist nicht urig, sondern ein Kultur-, noch besser: Wirtschaftsprodukt. Bevor der Wald den Beinamen Schwarz bekam, bestand er zu 50 Prozent aus Buche. Heute sind es 80 Prozent Fichte – »weil die schnell wächst, frostsicher ist und kaum Schädlinge hat«. Ist das aber nicht ein schlechterer Wald als früher? »Ist Urwald guter Wald?«, fragt Schöler zurück. »Urwald kennt nur eine Vegetationsstufe. Bei Sturm knickt er schnell um oder brennt restlos ab, wenn der Blitz einschlägt.« Und dann gibt es viele Jahre überhaupt keinen Wald. Ist das besser? Eins ist jedenfalls sicher: Ein Geschäft wäre mit solchem Holz nicht zu machen.

Und doch ist der Wald auch für den Förster eine Herzensangelegenheit. Wie ein kleiner Junge freut er sich, wenn eine Rotte Wildschweine mit D-Zug-Tempo durchs Unterholz prescht. Solcher Art sind die Höhepunkte, die Schölers Programme bieten. Wald mit allen Sinnen heißen sie oder Hirschbrunft. Sie dauern ein bis zwei Tage und beginnen mit Spielen, in denen die Teilnehmer dem Wald näher kommen sollen. Da steht man dann auf einer Wildwiese 1000 Meter hoch über dem Schluchsee und lauscht: auf Eichelhäher, Fischreiher, Specht und das ferne Summen der Bundesstraße. Bestaunt dann, auf Knien rutschend, die übervolle Welt der Würmer, Spinnen und Maden. Schließlich hetzt die Gruppe in einem fest umrissenen Areal wild durcheinander. So fühlt es sich an, wenn das Rotwild durchs Gehölz rast, der totale Stress. Ruhe hat der Walderfahrer erst abends am Kamin im Wüstengrabenhaus, einer Selbstversorgerhütte wie aus dem Schwarzwaldbilderbuch. Zum Essen gibt es Gulasch vom Hirsch. Der hat gestern noch gelebt.

Über den abgegessenen Tellern entbrennen dann Debatten um das Für und Wider der Jagd. Auch der Hirsch ist hier eben nicht bloß Natur, sondern eine wandelnde Einnahmequelle für den Landkreis, dem der Wald gehört. Sogar der Förster darf ein kapitales Exemplar nicht mehr selbst abschießen, sondern muss es zahlungswilligen Jagdgästen überlassen. 50 Cent zahlen sie pro Gramm Geweihgewicht; bei einem einzigen Volltreffer kommen da leicht 4000 Euro in die kommunale Kasse. Das sei immerhin viel zivilisierter als noch vor hundert, hundertfünfzig Jahren, sagt Schöler und liest Gräuelgeschichten aus einem historischen Jagdbuch vor: In eigens abgezäunten, temporären Waldarenen wurde das Wild den Adligen vor die Flinte getrieben. 1000 tote Hirsche bei nur einer Jagd – für einen Kaiser kein Problem.

Kein Wunder, dass im Südschwarzwald das Rotwild schon einmal ausgerottet war. Wenn hier heute wieder 600 bis 700 Tiere herumstreifen, ist das ausgerechnet dem Nationalsozialismus zu verdanken. 1936/37 ließ Hermann Göring im wildlosen Wald acht Exemplare in ein Gatter sperren. Bis Kriegsende waren daraus 150 geworden, und damit die nicht als Reparationsleistung den Franzosen in die Hände fielen, wurden sie freigelassen. Ihren Nachfahren kann man jetzt unter Schölers Führung nachspüren.

Zur Brunftzeit zum Beispiel, ziemlich genau 20 Tage Ende September, Anfang Oktober. Kurz vor Mitternacht ist Aufbruch, man ahnt den Weg zur Wiese Oberkrummen nur, ein bleigrauer Schimmer unter den Füßen. Und plötzlich ist da dieses kehlige Schreien, vier Tiere buhlen um die Damen, Deutschland sucht den Superhirsch. Es ist kalt und regnet in Strömen, und selbst mit dem lichtstarken Fernglas bekommt man nicht mal den Umriss eines Schreihalses zu sehen. So sieht er aus, der echte Schwarzwald – man sieht ihn so gut wie gar nicht.

PS: Die Schwarzwälder Kirschtorte ist in Wahrheit eine Rheinländerin, 1915 erfunden vom Konditor Josef Keller im Café Agner, Bad Godesberg.

Information

Souvenirs: Eine Kuckucksuhr natürlich. Inzwischen gibt es sie auch mit Quarzlaufwerk. Die mit mechanischem Laufwerk müssen einmal pro Tag oder einmal pro Woche aufgezogen werden. Zwischen dem klassischen Dreivogelmotiv (schon um 1740 verwendet) in 22 Zentimeter Höhe für 87 € und dem Modell Jäger, einer handgeschnitzten Standuhr aus Lindenholz mit 3 Melodien und 4 handbemalten Hummelfiguren für 5479 €, ist alles möglich. Erhältlich etwa im Uhren-Park Eble, Schonachbach 27, 78098 Triberg-Schonachbach, Tel. 07722/96220. Bollenhüte gibt es im Laden von Hedwig Kaltenbach, Hauptstr. 32, 77793 Gutach, Tel. 07833/6282
Anreise: Die Hauptorte des Schwarzwalds wie Baden-Baden, Freiburg oder Freudenstadt sind bequem mit der Bahn zu erreichen. Eine Fahrt mit der Höllentalbahn von Freiburg nach Titisee auf einer der steilsten Bahnstrecken Deutschlands ist ein Erlebnis für sich

Unterkunft: Feldberger Hof, Dr. Pilet Spur 1, 79868 Feldberg, Tel. 07676/180, www.feldberger-hof.de, DZ ab 36 € inklusive Frühstück, Familien- und Sporthotel auf 1300 Meter Höhe; Hofgut Sternen, Höllsteig 76, 79874 Breitnau, www.hof gut-sternen.bestwestern.de, DZ ab 60 €. Hier stieg Marie-Antoinette auf dem Weg nach Paris zur Hochzeit mit Louis XVI. ab
Essen: Ausflugsgaststätte Zähringer Burg, Pochgasse 149, 79104 Freiburg im Breisgau, Tel. 0761/54322, www.zaehringer-burg.de, wunderschöne Terrasse, legendäre Käsefondues. Eine Bilderbuch-Location ist die Hexenlochmühle, Hexenlochstraße 13–14, 78120 Furtwangen-Neukirch, Tel. 07723/7322, www.hexenlochmuehle.de
Museen in Gutach: Hasemann- Liebich, Tel. 07833/7177, www.gutach-schwarzwald.de; Vogtsbauernhof, Tel. 07831/93560, www.vogtsbauernhof.org
Spaziergänge: Alles über die kostenlosen Führungen mit Revierförster Schöler unter Tel. 07676/7732, www.schluchsee.de
Auskunft: Schwarzwald Tourismus, Tel. 0761/2962271, www.schwarzwald-tourist-info.de

 
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