Ärztestreik Die betrogene Generation
Der Marburger Bund will 30 Prozent mehr Lohn – für alle Klinikärzte. Er übersieht die tiefe Kluft innerhalb der Mediziner
Petra M. lebt die Zukunft der deutschen Klinikärzte. Die 29-jährige angehende Internistin arbeitet als Assistenzärztin bei einer privaten Klinikkette in Berlin – und fürchtet Repressalien, sollte ihr Name in der Zeitung stehen. Sie arbeitet in einem Modellversuch im Drei-Schichten-Betrieb: acht Stunden morgens, acht abends oder acht nachts. So kommt sie auf eine 40-Stunden-Woche – sieht man von den ein bis zwei Stunden ab, die sie jeden Tag länger bleibt, um die Kassenbürokratie abzuwickeln. Dafür bekommt sie rund 3000 Euro brutto pro Monat.
Eigentlich hat Petra M. damit erreicht, was die seit Mitte März streikenden Klinikärzte immer wollten: geregelte Arbeitszeiten und ein Ende der Endlosdienste. Dumm nur, dass ihr dadurch auch weit weniger Gehalt bleibt. Denn als Schichtarbeiterin kann sie keine Zusatzdienste mehr schieben, für die sie früher ordentlich Zulagen eingestrichen hat. Abgesehen davon ist sie jetzt sogar häufiger in der Klinik als ihre Kollegen im Bereitschaftsdienst – die bleiben zwar schon mal 24 bis 30 Stunden am Stück, gehen aber auch länger nach Hause.
»Ich verdiene nur minimal mehr als eine Krankenschwester«, klagt Petra M. »Das Gehalt hat auch etwas mit Wertschätzung zu tun.«
Mehr Wertschätzung fordern auch die anderen Berufsanfänger, die derzeit bundesweit per Arbeitskampf versuchen, ihr Grundgehalt aufzubessern: 30 Prozent Tarifzulage stehen auf der Wunschliste. Was auf den ersten Blick unerhört klingt, ist in etwa das, was heute faktisch über Bereitschaftsdienste hereinkommt. Der Hintergrund: Zum 1. Januar 2007 drohen allen jungen Klinikärzten ähnliche Arbeitsbedingungen wie Petra M., greifen doch spätestens dann die neuen Arbeitsschutzbestimmungen der EU. Mit einem geregelten Schichtbetrieb gehen aber auch viele Zusatzverdienste verloren.
Die aber sind für junge Ärzte meist sehr wichtig. Der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zufolge, dem Spitzenverband aller Krankenhausträger, verdient ein 31-jähriger lediger Assistenzarzt heute nach Tarif 43000 Euro. Mit Bereitschaftsdiensten kommt er auf 55000 Euro. Ein 45-jähriger Oberarzt mit Familie und zwei Kindern erhält 68500 Euro Grundgehalt; Rufbereitschaft und die Beteiligung am Topf der Einnahmen von Privatpatienten erhöhen es auf 92000 Euro. Die echten Großverdiener sind die Chefärzte: Zwar liegt ihr Grundgehalt kaum höher als das der Oberärzte – dafür fließen aber 200000 Euro von Privatpatienten zu. »Und dieser Wert ist noch konservativ gerechnet«, sagt ein DKG-Sprecher. »Bei Kardiologen und Chirurgen bleibt oft auch eine Million Euro hängen.« Zwischen dem Chef und seinen Mitarbeitern klafft also eine erhebliche Einkommenslücke.
»Die Lohnspreizung entspringt nicht dem Leistungsprinzip, sondern spiegelt allein das äußerst starke Hierarchiegefälle im Krankenhaus wider«, kritisiert Boris Augurzky, Gesundheitsökonom am Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen. Auch Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Ärzteverbands Marburger Bund, sieht Millionengehälter in seiner Zunft mit Skepsis. Dass neben Assistenzärzten auch die Chefärzte 30 Prozent mehr Grundeinkommen erhalten sollen, ist für ihn aber selbstverständlich.
Nicht nur Ökonomen wie Augurzky lassen solche Forderungen kopfschüttelnd zurück. Auch die Arbeitgeber verspüren wenig Lust, die Gehälter an der Spitze anzuheben: »Oberärzte und leitende Ärzte verdienen nach wie vor hervorragend«, sagt Ulrich Konstantin Rieger, Geschäftsführer der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, die die Verhandlungen mit den Uniklinikärzten führt. »Wie soll die Politik da vor den Bürgern eigentlich solche Gehaltssprünge rechtfertigen?«
Lässt man den Chefs die Privilegien und stockt auch noch die Grundgehälter aller Klinikärzte auf, fehlen nach Berechnungen des RWI und der Kölner Unternehmensberatung Admed bundesweit rund drei Milliarden Euro. Die Kliniken haben aber schon heute kaum noch Geld. Der Untersuchung zufolge würde jede dritte in die Schuldenfalle rutschen. Als Ausweg bliebe den Kommunen nur der Verkauf an private Träger – oder die Schließung. Die Alternative: Die Patienten zahlen. Um das Grundeinkommen aller Krankenhausärzte um 30 Prozent aufzustocken, so die Studie, müsste jeder Arbeitnehmer einen 0,3 Prozentpunkte höheren Krankenkassenbeitrag zahlen. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) sprach am Montag gar von zehn Milliarden Euro und einem Prozentpunkt – das aber unter großzügiger Berücksichtigung aller Ärzte, also auch der niedergelassenen.
In der Öffentlichkeit findet die Kluft in der Ärzteschaft wenig Beachtung – auch weil viele Assistenzärzte ihre im Vergleich zu Kollegen und Arbeitsaufwand niedrigen Gehälter kaum thematisieren. Bis heute nutzen Klinikchefs die Aussicht auf ein Topgehalt als Argument für die Knechtschaft des Nachwuchses: Später winkten Fach- und Oberarztweihen oder goldene Zeiten mit eigener Praxis, da müsse man den Stress am Anfang halt ertragen.
In Wahrheit brechen der Generation von Petra M. zumindest in den Kliniken derzeit alle Zukunftsperspektiven weg. Künftige Oberarzt- und Chefstellen müssen mit deutlich geringeren Bezügen auskommen. Die Gehaltsschere schließt sich: Wer heute einen Vertrag als leitender Arzt bekommt, hat oft kein Recht zur Privatliquidation mehr, darf also bei Privatpatienten nicht mehr kassieren, ohne die Klinik dazwischenzuschalten. So schwindet die Aussicht auf den goldenen Privatpatienten-Topf am Ende der stressigen Laufbahn. Statt einer halben Million Euro Zuverdienst, so Experten, gibt es bald vielleicht nur noch 100000 Euro. Ein Oberarzt aus Leverkusen bestätigt den Trend. »In einer Klinik zahlt sich die harte Assistenzarzt-Zeit nicht mehr wirklich aus«, sagt der Mediziner.
Die börsennotierte Rhön Klinikum AG ist sogar dabei, den Privatpatienten-Pool völlig durch allgemeine Tantiemen zu ersetzen. Nur wenn die Klinik insgesamt Gewinne erwirtschaftet, spüren die Mitarbeiter das im Portemonnaie. »Wir steuern damit nicht nur nach Leistung, sondern zwingen die Chefärzte auch, sich um alle Patienten gleich zu kümmern«, sagt Personalvorstand Gerald Meder. »Zudem ist die Ergebnisbeteiligung auch für junge Ärzte möglich.« Der Nachwuchs wird von diesem Umschwung kaum profitieren – bis solche Leistungskomponenten sich auch in öffentlichen Häusern durchgesetzt haben, werden Jahre vergehen.
Roland Multhaup von der Fachhochschule Münster wies jüngst in einer Umfrage nach, dass die meisten jungen Klinikärzte es mittlerweile für attraktiver halten, sich mit einer Praxis niederzulassen, als im Krankenhaus Karriere zu machen. »Und das, obwohl es ja auch bei der Niederlassung nicht mehr so einfach ist wie früher«, sagt Multhaup.
Zum Beispiel Petra M.: Sobald die Berliner Assistenzärztin ihren Facharzt für Innere Medizin in der Tasche hat, will sie sich mit anderen Medizinern niederlassen – oder in die Industrie gehen: »Ich habe einen Bekannten, der in der Pharmaindustrie arbeitet. Der geht um 17 Uhr nach Hause. Und er verdient das Doppelte.« Eine Kollegin hat mit dem Kapitel Krankenhaus auch schon abgeschlossen. Sie will zur Weltgesundheitsorganisation WHO.
- Datum 23.03.2006 - 13:00 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT 23.03.2006 Nr.13
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Es ist für Ärzte in Deutschland generell eine schlechte Zeit. Offenbar will die Politik die deutschen Mediziner aus dem Land treiben und durch Ärzte aus Billiglohnländern ersetzen. Dabei hilft die Lüge von den unbezahlbaren Kosten und dem verarmten Staat. Wer weiß denn schon, daß ca. 40% der Kosten im Gesundheitswesen gar nicht durch Ärzte und Krankenhäuser entstehen oder etwa durch Medikamente, sondern durch Gelder, die für "Sonstiges" und Verwaltung ausgegeben werden - einschließlich der Reklame für 260 Krankenkassen und deren Vorstandsgehälter.
Man versteht auch nicht, warum Ulla Schmidt und der sich immer zu Wort meldende Karl Lauterbach gerade im Gesundheitswesen die Planwirtschaft und den Kommunismus wieder einführen wollen, der doch gerade in Rußland und der DDR gescheitert war. Aber am Hindukusch und im Kongo wird unsere Freiheit verteidigt und die Verschwendung von Steuergeldern und das Schuldenmachen durch eine unsägliche Politik geht weiter. Nach einer Weile auch ohne Volk, denn es gibt ja, oh Schreck, keine Kinder mehr und dann auch bald keine Lehrer und Ärzte mehr. Auf in die virtuelle Bundesrepublik Deutschland!
Auch die Mediziner hat die raue Wirklichkeit der knappen Kassen eingeholt. Manche haben wohl - zumindest in früheren Zeiten - Medizin auch wegen der damals im Vergleich zu vielen anderen Akademikern guten Verdienstmöglichkeiten und dem ho´hen sozialen Ansehen studiert. Die Verdienste haben sich inzwischen nivelliert, der Status sackt ab aber die starke Arbeitsbelastung ist geblieben. Hier ist es aber nicht mit total unrealistischen 30% mehr getan; die ins marode System gepumpten Gelder müssen gerechter verteilt werden. Dem Versicherten kann aber nicht noch mehr abgepresst werden denn die Zitrone ist leer.
Wenn das den Ärztefunktionären nicht passt müssen die Mediziner eben alle nach Norwegen ins gelobte Land pilgern, keine Sorge in das dann in Deutschland entstehende "Ärztevakuum" strömen dann schon Mediziner aus dem ehemaligem Ostblock nach denn dort sind die Bedingungen noch schlechter. Und bilden wir uns doch nicht ein, dass diese Ärtze schlechter sind als die (in Zeiten von PISA ausgebildeten) deutschen Medizinabsolventen.
Es ist ja so bequem, immer auf andere, insbesondere die geldgeilen Ärzte zu schimpfen. Es darf auch einmal daran erinnert werden, dass viele Patienten durch mangelnde Eigenverantwortung das Gesundheitssystem überfordern.
- Wer mit bekanntem metabolischem Syndrom munter weiter mehr Kalorien in sich hineinstopft, als er verbraucht, jede Bewegung als Zumutung empfindet
- wer wegen jedem kleinen Schnupfen sofort zum Facharzt rennt, alle möglichen Medikamente fordert
- wer trotz Asthma oder Herzerkrankung weiter raucht (für die Schachtel Zigaretten tägl. 5 Euro übrig hat aber über 10 Euro "Praxisgebühr" 1 x im Quartal klagt !!)
- wer wegen jedem kleinen Nackenwehwehchen Massage einfordert
der muss sich auch mal an die eigene Nase fassen.
Von dieser Art Zeitgenossen gibt es mehr als genug. Da hilft auch mal ein Blick über den Tellerrand ins Ausland um zu erkennen, dass in Deutschland immer noch auf hohem Niveau über die Leistungen im Gesundheitssystem geklagt wird. Die Diskussion um max. 40 Euro sogenannte Praxisgebühr wird in anderen Ländern mit Kopfschütteln als lächerlich empfunden.
Es scheint dem verblüfften Leser, als hätte man es in den großen deutschen Kliniken nicht selten mit einer langsam aussterbenden Spezies zu tun: dem Wirtschaftswunder-Beschäftigten. Und vielleicht ist selbst diese Bezeichnung noch nicht tief genug heraus gegriffen aus der historische Typenkiste. Vielleicht handelt es sich bei den im Text beschriebenen (Chef-)Ärzten um die aller letzten Vertreter des untergegangenen deutschen Kaiserreiches: obrigkeitsgläubige Vorzeigebürger(-tümler) mit Ehre und Mumm - Schmiss inclusive.
Es ist noch gar nicht all zu lange her, da gab es (zumindest im Westen des Landes) viele Deutsche, die gedacht haben wie die Oberärzte: Karriere um jeden Preis - denn der Lohn dafür war hoch: Sozialprestige, Geld wie Heu, Einfluss sowieso. Natürlich alles selbst verdient und also ohne Reue genossen. Dumm nur, dass ein solches Denken eine wichtige Komponente ausklammert: den Staat. Und dem, das weiß man seit langem, geht das Geld aus. Das Geld seiner Bürger. Und zwar allein deswegen, weil er dem Steuerzahler schwerlich noch tiefer in die Tasche langen kann, ohne die gesamte Volkswirtschaft zu ruinieren.
Das selbe Geld, das andere so selbstverständlich für sich in Anspruch nehmen, muss der Staat nämlich zuvor von den Versicherten eintreiben. Sicher, die Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Aber der Bürger lässt sich seine Ärzteschaft auch seit langem schon einiges Kosten: die beste Ausbildung, die modernste Medizintechnik, die teuersten Kliniken und vor allem: ein umfängliches System des Geldeintreibens. Ein vor-demokratisches System, wie er es ansonsten nur noch sich selber gönnt: die stetig wachsende Zwangserhebung steuerähnlichee Beiträgen ohne hinreichende Transparenz für den gewaltsam Geschröpften.
Viele Ärzte behaupten, sie würden im Grunde von ihren Privatpatienten leben. Das allerdings ist ganz gewiss eine kühne Selbsttäuschung. Die Pflichtversicherten zahlen für's Brot, die Privatpatienten für den Belag. Wen wundert's, dass der Belag höher geschätzt wird? (Dieses Phänomen kennt man schließlich nur all zu gut aus der untergegangenen DDR.)
Was wäre, wenn es das - für den davon betroffenen Patienten sehr, sehr undurchsichtige - System der Pflichtversicherung nicht gäbe? Und was, wenn nicht auch die Mediziner aus öffentlichen Mitteln ausgebildet, behaust und ausgestattet würden? Es wäre Essig mit den Karrieren. Auch und ganz besonders mit den Karrieren, die man auf Kosten junger AssistenzärztInnen macht.
Man(n) muss schon ein ganz besonderer Typ Mensch sein, denke ich, wenn man auftreten will wie manch ein Oberarzt - und dabei die Selbstachtung nicht verlieren. Der Typ Mensch nämlich, der nur sich selbst sieht und niemanden sonst. Man muss (zumindest als halbwegs intelligenter Mensch) schon mehrere Scheuklappen gleichzeitig tragen, will man sich seinen Chefarzt-Wohlstand ausschließlich als eigenes Verdienst anrechnen. Das Leistungsprinzip besagt schließlich nicht, dass es besonders verdienstvoll wäre, sich auf Kosten seiner Untergebenen fachlich zu profilieren und finanziell zu sanieren. Es besagt, dass man für EIGENE Leistung bezahlt werden soll - und zwar angemessen. Wobei angemessen ein Verhältnis meint und nicht die (selbst geschätzte) Einzel-Größe des eigenen Ich.
Kaufkraftverfall und ungeregelte Arbeitszeiten kennen andere hochqualifizierte Arbeitnehmer aus dem FF - meist heftiger als die Ärzte.
Liebe "Zeit",
Danke erneut für einen Artikel zu den Bedingungen der Jungärzte in Deutschland. Diese Analyse der Bezahlungsproblematik im Zusammenhang mit dem derzeit stattfindenden Generationenwechsel ist Gold wert und wird vielleicht dazu führen die unsinnigen Statistiken von Durchschnittsgehältern von Assisten/Oberärzten/Chefärzten gerade zu rücken.
Ich, 37 Jahre, 2 Kinder, vediene mit 9 Jahren Berufserfahrung als Facharzt für Kinder und Jugendmedizin und Funktionsoberarzt für Kinderneurologie aktuelle 2000 Euro netto im Monat. Würde ich morgen regulärer Oberarzt werden, so stiege diese Gehalt um satte 150 Euro netto.
Darum fahre ich auch entgegen der Meinung von Herrn Lauterbach keinen Porsche.
mfg
D T
Es gibt die Alternative Ausland. Ich habe schon 1998 das Land Richtung Schweden verlassen. Und von den vielen Kollegen und Kolleginnen (circa 12), die seitdem hier bei uns in der Abteilung waren bzw. noch sind, ist bislang nur eine aus privaten Gründen nach Deutschland zurückgekehrt.
Dr med André Lagrange
Oberarzt Anästhesie, Uppsala, Schweden
Mediziner werden schon in der Schule (wegen des Nummerus Clausus) und der Universität zu Workaholics ausgebildet - und sind oft gerne bereit, für mehr Geld mehr zu arbeiten.
Da scheint es aus Patienten und Beitragszahlersicht sehr plausibel, im Tausch gegen ausgeschlafene Ärzte (ohne 24 Stundenschicht sondern nach neuem EU-Recht) und gegen Wegfall der Überstunden-etc.-Zuschläge das Grundgehalt um 30 % aufzustocken!
Dann verdient ein "Frischling" unter den Medizinern wieder deutlich mehr als ein durchschnittlicher Akademiker (BWLer und Informatiker dürften bei ca. 30 - 45 TEUR im Jahr liegen), und auch Oberärzte und Chefärzte bekommen einen gerechtfertigten Ausgleich für den Wegfall der (ungerechtfertigten und überhöhten) Privatliquidation.
Also: Ran an die Neuverteilung, und wenn sich daraus einige neue Stellen ergeben - why not?
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