Gesellschaft Kein Job wie jeder andere

Familie hat mehr mit Lust und Liebe zu tun als mit der Rentenversicherung. Zwischenruf eines Bischofs

Jeder Mensch hat Vater und Mutter, auch dann, wenn er nur mit einem Elternteil oder sogar als Waise aufwächst. Mit seiner Herkunftsfamilie bleibt auch der verbunden, der keine eigene Familie gründet. Der Satz, Familie sei dort, wo Kinder seien, führt, solange er allein steht, in die Irre. Er rückt nur die Nachkommen in den Blick. Er macht damit die familienlos, die keine Nachkommen haben.

Doch das Leben ist vielgestaltiger. Auch wer als Single lebt, lebt in einem Familienverbund. Er hat Vorfahren. Jeder Mensch ist zunächst Kind. Jeder entstammt einer Familie. Heute geht es darum, die Bedeutung der Familie wie das Glück mit Kindern neu zu entdecken. Beides gehört zusammen. Beides ist aber auch zu unterscheiden.

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Glück – und auch Last – einer Familie erleben alt gewordene Schwestern, die, durch Hunderte von Kilometern voneinander getrennt, einmal in der Woche treu miteinander telefonieren. Familie erleben die in den USA studierende junge Frau und ihr E-Mail schreibender Großvater. Sie erlebt der bettlägerige Mann, der von seiner Schwiegertochter gepflegt wird. Glück – und auch Last – einer Familie erlebt das junge Paar, das sein erstes Kind erwartet und sich sorgt, ob es den neuen Herausforderungen gewachsen sein wird.

Familie ist nicht allein dort, wo Kinder sind; Familie haben alle. Die evangelische Kirche bejaht die Pluralität von Lebensformen; aber wir treten dafür ein, dass in diesen Lebensformen ein Lebensstil zur Geltung kommt, der Liebe und Freiheit, Verlässlichkeit und Verantwortung zur Grundlage hat. Der Schutz der Ehe steht für den christlichen Glauben außer Zweifel. Er ist tief in der biblischen Botschaft verwurzelt. Er hat sich im Wandel der gesellschaftlichen Bedingungen bewährt. Dass Mann und Frau aufeinander hin geschaffen sind, ist eine bleibende Grunderfahrung. Sie wird durch den Respekt vor Menschen mit einer gleichgeschlechtlichen sexuellen Orientierung nicht infrage gestellt.

Familienförderung hat es zuallererst mit mentalen Rahmenbedingungen zu tun. Sie muss mit der Frage beginnen, ob wir Familie wieder als Beruf verstehen – und zwar als Beruf der ganzen Gesellschaft. So wie Wirtschaft und Wissenschaft, Politik und Recht, Kultur und Religion Aufgaben und Verantwortungsbereiche der ganzen Gesellschaft sind, so auch die Familie. Kein Gemeinwesen kann die Leistungen an Solidarität, die in Familien erbracht werden, durch soziale Dienstleistungen ersetzen. Keine professionelle Sozialarbeit kann die soziale Kohärenz herbeiführen, die in Familien entsteht und gelebt wird. Das wissen Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen am besten, die dort eingreifen müssen, wo Familie misslingt.

Familie ist der Beruf der ganzen Gesellschaft. Sie ist aber auch als besonderer Beruf neu zu würdigen. Männer und Frauen, die sich aus freien Stücken darauf einstellen, Kindern beim Aufwachsen beizustehen, sollten nicht als »Aussteiger« und »Aussteigerinnen« betrachtet werden. Das aber wird suggeriert, wenn sie – und dies betrifft vor allem Frauen – gefragt werden, wann es denn mit dem »Berufseinstieg« wieder so weit sei. Die Pluralität der Lebensformen zu bejahen bedeutet auch, nicht einfach die Doppelverdienerfamilie zum Normalfall zu erklären, erst recht nicht die Doppelverdienerfamilie ohne Kinder.

In meiner unmittelbaren Umgebung sind zwei Häuser jeweils von vier Kindern bevölkert. Die Mütter nehmen sich ihrer an, Tag für Tag. Familie ist ihr Beruf. Die Väter verdienen gut; trotzdem ist ihr Gürtel nicht auf Übergewicht eingestellt. Und wenn sie abends nach Hause kommen oder sich am Wochenende ganz auf die Familie einstellen, bleibt auch für sie genug zu tun. Gewiss hört man manchmal ein Stöhnen oder ein deutliches Wort. Aber die ängstliche Frage, was denn wohl aus diesen vielen Kindern werden solle, wird nicht laut. Sie sind, das spürt man, eine Lebensfreude. Sie wurden nicht geboren, damit die Reproduktionsrate in Deutschland wieder über 1,35 Kinder pro Frau steigt. Sie wurden geboren aus Liebe, ohne Weil und Wozu. Sie sind Menschen, Geschöpfe Gottes, geschenktes Leben.

Nicht die Schule, sondern der Kindergarten bestimmt Schicksale

Eine kindvergessene Gesellschaft lebt falsch. Das Problem fängt nicht erst mit der Frage an, was aus der Rente wird. Wer vielmehr mit dieser Frage beginnt, treibt auch noch den Letzten die Lust auf Kinder aus. Auch in den Zeiten, in denen Menschen um ihrer Alterssicherung willen auf eigene Kinder angewiesen waren, wurden die Kinder nicht im Blick auf das eigene Alter geboren. Geboren wurden sie, jedenfalls in der Regel, aus Lust und Liebe.

Leser-Kommentare
    • Numen
    • 10.04.2006 um 4:32 Uhr

    ... darf auch mal den Mund halten; dann macht er sich wenigstens nicht in aller Oeffentlichkeit laecherlich.
    Was Sie ueber die Bibel und deren Botschaft verzapfen, spricht dafuer, dass Sie sich Ihr Wissen bestenfalls aus schlechter Tertiaer-Literatur zusammengeklaubt haben und jetzt glauben, Sie waeren der Gipfel menschlicher Klugheit und Gelehrsamkeit...

  1. 2. @uff

    Aber ist dieser kulturelle und religiöse Relativismus nicht die Wurzel des Übels? Die Deutschen glauben einfach nicht fest genug an den einzigen wahren Gott - nämlich den aus Nazareth!

    Noch ein Vorschlag in die gleiche Richtung:
    Deutschland Wählt die Super-Kinder-Religion! (DWSKR)

    Diejenige Religion, welche sich als die am wenigsten "kindvergessene" erweisen kann, wird neue deutsche Staatsreligion. Ja liebe christliche Würdenträger, der Globale Innovationswettbewerb macht auch vor euren Softwareangeboten nicht halt!

    • uff
    • 09.04.2006 um 13:16 Uhr
    3. Danke

    Ich bin natürlich begeistert von so einer Predigt von Bischof Huber. Ich denke aber auch an die anderen Religionsgemeinschaften, interessiere mich auch dafür, was die katholische Kirche sagt, die jüdische, hinduistische, muslimische. Immer mal eine Predigt wäre nicht schlecht.

  2. Tut mir Leid ich gebe Tobias Werner doch Recht, es war wirklich so in den Anfangsstadien wo das Christentum noch kein Christentum war sondern eine jüdische Gemeinde.
    Erst nach der Zerstörung des Tempels und in etwa jener zeit wo die Wege sich spalteten zwischen Jakobus Anhänger und Paulaner wegen u.a. der Beschneidung, wurde das Christentum geboren. Von den Evangelisten hat keiner Christus gekannt, die Frohe Botschaft wurde später geschrieben.
    Ausserdem war Jesus ein Essener, und die hatten keine Kinder, das war eine Lehrschule der höchsten Askese, welche sich ganz Gott gewidmet hatte.
    Essener waren reine Vegetarier, was die Vermutung zulässt dass einer ihrer Rabbis kaum anders gewesen sein könnte.
    Kinder kriegen heisst schon sie zu wollen aber mit Verstand und nicht mit Lust und Liebe, es heisst Kinder gehen vor Rendite!

  3. 5. @LSTR

    Was manch einer Quatsch hier vom Stapel lässt geht auf keine Kuhhaut, ungebildete oder eingebildete aller Länder vereinigt Euch.
    Die Studie über die essener wurde von Neo-Platonikern gemacht welche nach Christus lebten und nicht mit den Christen kollaborierten und von Denen sogar angefeindet wurden.
    Sie dürden auch forschen, das hilft! Ausserdem sollten sie trotzdem Kenntnis nehmen von der Zeit nach der Tempelzerstörung und und die Umstände welche zur Spaltung führten, oder wollen sie jetzt auch noch sagen dass nachdem sie ja vermuteten Jesus nicht existierte, auch die katholiken und die Juden nicht exsitieren , aber gerade dass die Spaltung um die Zeit stattfand müsste ihnen doch zu denken geben.
    Sie dürfen sich dann die Werke eines gewissen Porphyrus zu Eigen machen und schön darin studieren.
    Hier geht es ja nicht um Jesus sondern einen neuen Weg der Familie zu finden, das immerhin sollte sie interressieren, ich habe nur einige Präzisionen gegeben die mir wichtig erschienen. Weise genug bin ich zu wissen dass man kaum ohne Kultur sprechen soll und ohne stichfeste Argumente es keinen Sinn ergibt zu diskutieren.
    Hier geht es um die Zukunft die ich im Verstand sehe und nicht nur bei Lust und Liebe, und kaum um Jesus oder die katholische Kirche.
    25 Jahre braucht die Gesellschaft mittlerweile einen Menschen als Produktionseinheit zu fertigen, was haben sie dazu beigetragen?

    • Numen
    • 12.04.2006 um 10:03 Uhr

    Liefern Sie sich mit Herrn Werner einen Wettstreit um die abstruseren Theorien? Bar jeder Kenntniss scheinen Sie jedenfalls auch... Aber gut, jede Einbildung hat der Bildung voraus, dass man sie nicht mit Argumenten erschuettern kann - beispielsweise, dass ein reiner Vegetarier vielleicht nicht gerade Fische vermehrt haette, wenn er mit einer hungrigen Menschenmasse konfroniert war; da haette es Brot allein vielleicht ja auch getan?

    • LSRT
    • 09.04.2006 um 14:31 Uhr

    Dieser Beitrag von Bischof Huber verwebt die vielen Themen im Zusammenhang mit der kindvergessenen Gesellschaft - ein Begriff, der wie kein anderer die wirkliche Situation zu beschreiben vermag - auf harmonische Weise miteinander. Auf diese Weise könnte die politische und gesellschaftliche Bearbeitung dieses Themas gelingen, ohne das bestimmte Gruppen ihre weltanschaulich antrainierten Gegenargumente herunterzählen.

    Einem Mann wie Bischoff Huber wird indes aufgrund seiner Zugehörigkeit zur Kirche von einem großen Teil des gesellschaftlichen Spektrums die Kompetenz und damit insgeheim auch die Berechtigung, sich überhaupt an dieser Diskussion beteiligen zu dürfen, abgesprochen. Das hat mit der Tatsache zu tun, dass sich beide großen christlichen Kirchen in der Vergangenheit nicht gerade vermittelnd an der Diskussion beteiligt haben und viele mutmaßen, Menschen wie Huber würden ihre wahren Sichtweisen nur verbergen.

    Ich hoffe, dass solche Reflexe bald der Vergangenheit angehören und die Diskussion insgesamt auf die im Beitrag angedeutete Art und Weise verlaufen könnte. Dennoch möchte ich drei kritische Anmerkungen machen:

    1) Mir scheint die Sichtweise der "Familie" als Beruf der ganzen Gesellschaft, gleichberechtigt zu Wissenschaft, Kultur, Politik, etc. - auch wenn ich dem Gesagten prinzipiell zustimme - etwas zu unscharf zu sein. Denn sie suggeriert, die Gesellschaft in unserem heutigen Verständnis existiere unabhängig von der Familie - zumindest aber lässt diese Formulierung diese allgemeine Sichtweise auf diese Dinge zu. Aus meiner Perspektive ist die Familie aber sowohl der Kristallisationskeim, als auch die Reflektion der Gesellschaft im "Kleinen". D.h. die Gesellschaft kann sowohl aus materieller, wie aus ideeller Perspektive überhaupt nicht ohne die Familie existieren.

    Das heißt aber auch, dass der gesellschaftliche Beruf "Familie" Grundvoraussetzung für die anderen gesellschaftlichen Berufe ist. Deswegen können diese nicht gleichberechtigt neben der Familie stehen. Es liegt mir fern, Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen oder aus Unglück keine Kinder haben und haben werden, zu diskriminieren. Im Gegenteil: es gilt ihnen mein Mitgefühl, falls sie es bedauern. Allerdings ist Kinderlosigkeit heutzutage so häufig, dass ich ganz andere Gründe dafür vermute.

    2) Dass eine Definition, Familie sei dort, wo Kinder seien, zunächst sehr kurz greift, mag sein. Allerdings empfinde ich die verwendete Argumentation, diese Definition führe in die Irre, weil sie die Kinderlosen quasi ihrer Vorfahren beraube, als unzulässig. Denn diese Argumentation reduziert den Begriff der Familie auf die Gegenwart und das Alltägliche:

    Natürlich ist für den Zustand der Gesellschaft die Gegenwart entscheidend. Deswegen sind selbstverständlich alle die im Beitrag genannten Beispiele für die Beziehungen von Familienmitgliedern untereinander beispielhaft für ein vorbildliches, sich sorgendes und teilhabendes Miteinander. Allerdings ist dieses Miteinander eher – wenn nicht sogar ganz - auf die nähere oder weitere Gegenwart beschränkt. Es fehlt in einem nicht unerheblichen Maße jenes Glück, dass die meisten Menschen erfüllt, wenn sie in Berührung mit kleinen Kinder kommen: Hoffnung.

    Und dieses Glück ist immer auf die Zukunft bezogen. Zwar wird der Begriff Hoffnung auch in vielen anderen Zusammenhängen verwendet, wenn es um Planungen oder Visionen geht. Solche Art von Hoffnung kann aber schnell in unmenschlichen Dogmatismus oder Wahn umschlagen. Einzig im Zusammenhang mit jungen Kindern in Familien ist diese Gefühl an seinem ihm zugedachten Platz. Und von hier aus erobert es die Gesellschaft, um die Welt menschlicher und eben auch kinderfreundlicher zu machen. Hoffnung auf eine menschliche Zukunft für die Kinder und deren Kinder ist ein wesentlicher Bestandteil dessen, was für mich den Begriff der Familie ausmacht.

    Fehlen Kinder in den Familien, dann fehlt es sowohl in der Familie, als auch in der Gesellschaft an Hoffnung: Deswegen ist ein allgemeines Gefühl der Hoffnungslosigkeit in unserer Gesellschaft verbreitet. Statt für die Zukunft etwas aufzubauen, wird nur die Gegenwart verwaltet: Nach uns die Sündflut. Eltern mögen ihren Kindern viel vermitteln können, was sie zu konstruktiven Mitgliedern der Gesellschaft macht. Erst die Elternschaft kann ihnen allerdings den praktischen und gefühlten Beweis für den Sinn all jener Werte geben, die eine menschliche Gesellschaft ausmacht. Wächst keine neue Generation in einer Familie heran, so wächst auch keine neue Hoffnung heran – und in sofern sind Kinderlose eben tatsächlich familienlos. Dies gilt – auf diese Art und Weise verstanden – auch für die noch lebenden Vorfahren. Nur diese hatten eben Kinder und damit eben auch dieses Empfinden von Hoffnung, dessen Nachklang sie noch immer verspüren.

    3) Es mag sein, dass nicht jeder die Berufung zur Familie hat. Und es ist sicherlich eine schöne Vorstellung, wie sich Kinderlose am Glück anderer Nicht-Kinderloser erfreuen und diese auf welche Art auch immer unterstützen. Am Ende bleibt es aber so: Ich will nicht, dass sich unsere Kinder in 40 Jahren in ein gesellschaftliches Korsett gesteckt sehen, in dem sie eine riesige Anzahl kinderloser Rentner alimentieren müssen. Keine Kinder zu bekommen muss daher in der augenblicklichen Situation als ein unsolidarischer Akt ohnegleichen an den heutigen Kindern gesehen werden. Und sollte diese Anklage eben nur – wie heute üblich – mit einem Achselzucken oder dem Verweis auf die vermeintlich hohen Abgaben von Kinderlosen im Vergleich zu Menschen mit Kindern abgetan werden, so kann und darf das nicht ohne Konsequenzen bleiben. Als erstes sollte man allerdings die stets verwendeten Argumentationshilfen gegen das Kinderkriegen und damit gegen Kinder selbst entlarven. Und zu solchen Argumentationshilfen gehört eben leider auch die genannte Teilhabe der Kinderlosen an dem Aufwachsen der Kinder von anderen.

    • LSRT
    • 09.04.2006 um 17:20 Uhr

    Von weitreichenden Sanktionen war nicht die Rede. Es war die Rede von Konsequenzen. Welcher Art, davon war wiederum keine Rede. Es besteht also kein Anlaß, in dieser etwas erschrocken-aufgeregten Art nach der Legitimation solcherart von Konsequenzen zu fragen. Und von in etwa abzuändernden Grundgesetzartikel war schon gar nicht die Rede. Der Artikel 14, in dem auch der vielzitierte Satz "Eigentum verpflichtet" steht, läßt viel Gestaltungsfreiheit für den Gesetzgeber offen. Dass sich eine Gesellschaft allerdings nicht erlauben kann, deren Kosten auf nur wenige Schultern zu verteilen, ist Ihnen auch klar, oder?

    Dass solche Beiträge keine tagespolitische Bedeutung im Sinne von halb ausgearbeitete Gesetzentwürfen haben, sondern eigentlich nur dem Verständnis der Zusammenhänge dienen, sollte auch klar sein - aber Sie scheinen da entweder kein Verständnis für oder bereits alles verstanden zu haben. Die Ihrer Meinung nach leere Worthülse der kindvergessenen Gesellschaft gibt meiner Meinung nach tatsächlich gut wieder, was andere Begriffe nicht wiedergeben. Diese als leere Worthülsen zu bezeichnen, fände meine Zustimmung.

    Da Sie nun also an Kritik in satirischer Form nicht sparen: Haben Sie denn etwas beizutragen, daß irgendeines ihrer "aktuellen" Probleme in - fangen wir etwas weiter vorn im ABC an - Deutz, Dafur oder der Dominikanischen Republik löst? Wenn ja: Na, dann mal los! Trauen Sie sich nur!

    Wenn Sie etwas Konkreteres haben wollen: Wie wär's mit Schul- und Hochschulgebühren - und zwar in einer Höhe, die die entsprechenden Einrichtungen auch tragen können - und statt dessen freie Kindertagesstätten und Kindergärten? Nun, wenn das zu viel ist: Wie wäre es zumindest mit gesundem Essen für jedes Kind bis fünf in entsprechenden Einrichtungen ohne Zu-Zahlungen der Eltern? Warum? Weil viele daran jetzt schon zu sparen beginnen!

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