Wer sind sie?
1. Wie viele Ausländer leben in Deutschland?
Wer ist eigentlich ein Ausländer? Einer mit einem fremden Pass, ließe sich bürokratisch-korrekt antworten – und wäre doch nur die halbe Wahrheit. Denn vor allem in unserer persönlichen Wahrnehmung zeigt sich ein anderes Bild: Danach sind weder die rund sieben Millionen Inhaber eines fremden Passes alle Ausländer – noch die Besitzer eines deutschen Ausweises sämtlich Deutsche.
In unserer Alltagswelt gibt es so etwas wie »gefühlte Ausländer« . Zu ihnen zählt eher der Aussiedler aus Kasachstan als der Zugereiste aus Schweden, eher der in Deutschland geborene Sohn türkischer Eltern als die hier lebende Tochter von Amerikanern – obwohl nach den Papieren Erstere Deutsche und Letztere Ausländer sind. Wie also unterscheidet man? Am besten mit einem recht sperrigen Begriff: »Menschen mit Migrationshintergrund«. Dazu gehören alle Zuwanderer und ihre Nachkommen.
2. Woher kommen die Ausländer in Deutschland?
3. Wie viele »gefühlte Ausländer« leben hier?
Wie lernen sie?
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Wie kriminell sind sie?
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Wie stehen sie zu Frauen?
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Wie arbeiten sie?
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Wie leben sie?
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Wie denken sie?
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- Datum 04.05.2006 - 14:00 Uhr
- Quelle DIE ZEIT 04.05.2006 Nr.19
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