Das Wort fließt wieder leichter aus der Feder: Fußballweltmeisterschaft. Einige Zeit hatte man ja Angst, es könnte Lizenzgebühren kosten oder Fifa-Klagen hageln. Dass deutsche Richter den Claim der Fifa enger steckten, lindert das mulmige Gefühl. Doch wer weiß, wogegen man noch verstößt.

Irgendwie wünschen wir uns unsere Lieblingsorganisationen und Lieblingsfirmen ein bisschen großzügiger. Und es sind ja wir, die Fans und Kunden, die ihre Marken überhaupt erst so groß und teuer gemacht haben. Nun haben die Kämpfer gegen die Verkrampfung einen Sieg vor einem Londoner Gericht errungen: Apple, das Computerunternehmen aus den USA, darf sein Logo in seinem Online-Musikladen verwenden. Dagegen hatte Apple geklagt, das Musiklabel der Beatles, dessen Logo freilich ganz anders aussieht.

Und wir können wieder etwas beherzter zubeißen.