DIE ZEIT: Herr Metzelder, haben Sie heute schon Ihre E-Mails gecheckt?

Christoph Metzelder: Ja, direkt nach dem Training.

ZEIT: Als Nationalspieler hat man neuerdings ja immer einen Laptop dabei…

Metzelder: Ach, so frotzeln meine Kollegen auch, aber ich muss Sie enttäuschen: Hier in Dortmund, auf unserem Trainingsgelände, sind Handys und Computer verboten. Ich war schnell mal zu Hause, um in meine Mailbox zu schauen.

ZEIT: Und? War Post von Jürgen Klinsmann drin?