FußballArmes Italien!

Weltmeister zu sein ist schlecht für das Land. Es reagiert wie üblich: Korruption und Schamlosigkeit werden entschuldigt und sofort vergessen. von Petra Reski

Der Italiener ist um so vieles schlechter als das Bild, das er von sich selbst hat, wie er besser ist als das, welches die Ausländer von ihm haben. Seine besten Eigenschaften sind die ignorierten, und seine schlimmsten Mängel sind die, deren Ruhm sich überall verbreitet.

Giuseppe Prezzolini: »Die Regeln des italienischen Lebens«, 1917 (Alle Zitate stammen aus der Studie des Journalisten Prezzolini (1882 – 1982), der in Florenz die Zeitschriften Il Leonardo und La Voce herausgab )

Italien ist Weltmeister , und der Italiener an meiner Seite sagt: Wir sind ruiniert! Er sagt das jeden Morgen, nachdem er die Nachrichten gehört und die Tageszeitungen gelesen hat, die voller Abhörprotokolle stecken, in denen man nachlesen kann, wie sich Politiker, Fernsehstars, Manager und andere Spitzen der Gesellschaft wie Fünfjährige ausdrücken, mit einem Wortschatz, der höchstens hundert Wörter umfasst und im Wesentlichen aus Scheißdreck, Scheißkerl und Scheißkram besteht: Parmalat-Skandal und ein schändlicher Nationalbankgouverneur, ein stumpfer Königprinz, sexbesessen und habgierig, ein lippenloser ehemaliger Bahnbeamter als König des italienischen Fußballs, ein Spinnennetz der Korruption, der Schamlosigkeit und der Käuflichkeit, und zur Belohnung sind wir auch noch Weltmeister geworden!

Poveri noi!, sagt der Italiener, wir Ärmsten! Alles vergeben und vergessen! Und Justizminister Mastella hat auch noch für mildere Umstände plädiert wegen des Gewinns der Weltmeisterschaft! Für eine Amnestie! Cossiga empfahl den Verantwortlichen des italienischen Fußballskandals: Sagt den Richtern, dass sie euch am Arsch lecken sollen! Und das ist unser ehemaliger Staatspräsident! Ah! Come siamo ridotti! Ach, was sind wir heruntergekommen!

Ja, so weit kommt es mit uns, manchmal: in Gedanken ein Schiff zu nehmen und unser Italien aus großer Entfernung zu betrachten, um es wirklich lieben zu können… Es wie die Nachwelt zu betrachten, schlimmer noch: wie Ausländer.

Das mit der Amnestie war ein Witz, sage ich. Und der Italiener sagt: Du lebst eigentlich schon lange genug hier, um zu wissen, dass man in Italien mit dem Fußball keine Witze macht.

Aber es ist dennoch absurd, beharre ich. Du bist dermaßen deutsch, sagt der Italiener, dass du mir nicht mal glaubst! Deiner Vorstellungskraft fehlt eine gewisse Elastizität, das ist genetisch bedingt bei euch Deutschen, eine Italienerin hätte mir sofort geglaubt! Und dann schlägt er die Repubblica auf, die auf Seite 19 berichtet, dass der Justizminister für einen Akt der Milde plädiert hat. Unglaublich, sage ich. Und der Italiener blickt mich nachsichtig an. So nachsichtig, wie man eine geistig verwirrte Person anblickt, die man über ihren wahren Zustand nicht aufklären mag. Und dann sagt er: Poverina! , du Ärmste! Wir sind in Italien!

In Italien gibt es keine ausgleichende Gerechtigkeit. An ihrer Stelle gibt es die ausgleichende Ungerechtigkeit.

Woran es liegt? Der Italiener an meiner Seite sagt: Die Kirche! Wir haben den Papst bei uns zu Hause! Und der ist auch noch deutsch! Wir sind ruiniert!

Als Venezianer empfindet er natürlich zutiefst antiklerikal. Die Beichte! Die Absolution! Der Ablass! Im italienischen Rechtssystem ist die Vergebung fest verankert, als condono , der Straferlass: Ob es sich um Steuerschulden oder Schwarzbauten handelt – jeder Sünder kann gewiss sein, dass die Regierung in Kürze wieder mal eine Amnestie beschließen wird. Gegen die Zahlung einer gewissen Summe in den staatlichen Klingelbeutel springt die Seele wieder aus dem Fegefeuer. Zu Zeiten von Tangentopoli, dem größten Korruptionsskandal in der italienischen Nachkriegsgeschichte, hielten deshalb auch viele Italiener den Verfolgungseifer der Mailänder Ermittlungsrichter für überzogenen Tugendterror. Genau wie jetzt bei Calciopoli, dem Fußballskandal, der von vielen Tageszeitungen als Farce bezeichnet wurde.

Es ist nicht im absoluten Sinne wahr, dass es in Italien keine Gerechtigkeit gibt. Es ist hingegen wahr, dass man sie nie vom Richter verlangen soll, sondern vom Abgeordneten, vom Minister, vom Journalisten, vom einflussreichen Anwalt und so weiter. Die Sache kann man finden: Die Adresse ist falsch.

Andere Italiener sehen den Grund allen Übels in den Jahrhunderten der Fremdherrschaft. Die Normannen und die Spanier, Napoleon und die Habsburger. Galt es nicht immer, sich zur Wehr zu setzen? Und sich gleichzeitig zu arrangieren? Ist die Familie nicht deshalb der einzige feste gesellschaftliche Zusammenhalt in Italien? Und dann kam es noch zur Einigung Italiens, die der Italiener an meiner Seite nicht nur für zu spät, sondern grundsätzlich für entbehrlich hält. Als Venezianer bedauert er bis heute den Untergang seiner Republik. Wenn es ganz schlimm kommt, mit Italien und der damit verbundenen Selbstgeißelung, dann verweist er immer darauf, dass er eigentlich kein Italiener, sondern Venezianer sei. So wie es auch jeder Piemontese oder Lombarde zu tun pflegt. Der sizilianische Schriftsteller Leonardo Sciascia bemerkte dazu, dass die Suche nach einer Identität, die Begierde, sich zu porträtieren und sich zu erkennen, die erbarmungslose Bereitschaft zur Selbstkritik von Sizilien und den süditalienischen Regionen nach Norditalien vorgedrungen seien: Es sei die Unsicherheit des Südens, die ganz Italien unsicher mache. Eine ähnliche Jagd nach der Selbsterkenntnis finde man – goethisch – nur noch bei den Deutschen und – gogolisch – bei den Russen; aber ganz und gar nicht bei den Franzosen und den Engländern.

Und schon fallen mir wieder die deutschen Fahnen ein, die endlosen Diskussionen, die Titelgeschichten und die Expertengespräche und Günter Grass, der den fahnenschwenkenden Deutschen die Absolution erteilt. Und die Sehnsucht der Deutschen, endlich mal wieder von der Welt geliebt zu werden.

In Italien hat man gegen die von oben kommende Willkür keine andere Abhilfe gefunden als den von unten kommenden Ungehorsam.

Regelmäßig wird in Italien der mangelnde Bürgersinn kritisiert. Dass der Staat stets hintergangen wird, durch tagtägliche Sabotageakte, durch Schwarzbauten und Steuerhinterziehung und Parken in der zweiten Reihe, ist ein Gemeinplatz. Im Ausland ist hingegen viel weniger bekannt, dass sich der italienische Staat seinen Bürgern gegenüber auch wenig vorbildhaft verhält. Vielmehr so argwöhnisch wie eine Besatzungsmacht gegenüber einem unterdrückten Volk – das ständig in Schach gehalten werden muss. Wer jemals versucht hat, auf einem italienischen Amt ein Auto anzumelden, seine Aufenthaltsgenehmigung zu verlängern oder einfach nur den Verlust eines Päckchens anzuzeigen, der weiß, wie es sich anfühlt, sich in eine Nummer zu verwandeln, in einen Bittsteller, in einen Regenschirmständer.

In Italien kann man nichts auf legalem Wege erlangen, nicht mal die legalen Dinge. Auch diese erhält man auf unerlaubte Weise: durch Gefälligkeiten, Empfehlung, Druck, Erpressung und so weiter.

Vor kurzem wunderte ich mich darüber, dass selbst in den elegantesten Restaurants neuerdings das Olivenöl nicht in einer Glaskaraffe, sondern stets in einer Flasche auf dem Tisch steht, die aussieht wie aus dem Supermarkt. Als ich nachfragte, erfuhr ich, dass jedem Restaurant, in dem Olivenöl in einer Glaskaraffe abgefüllt auf dem Tisch stehe, eine Strafe von 5000 Euro drohe. Das Olivenöl müsse in der Flasche auf dem Tisch stehen, in der es auch verkauft würde. Dies entspreche einem neuen Gesetz, das Italien einzuhalten gezwungen sei, um die EU-Normen zu respektieren. Die EU-Normen sähen Olivenöl nur in der Flasche vor.

Mit dem Verweis auf die EU-Normen wurde vor einigen Jahren auch das Kassenbon-Gesetz eingeführt, das einige Jahre lang ganze Heerscharen von Gemeindepolizisten auf Trab hielt: Es schrieb vor, dass der Käufer stets den Kassenbon mit sich zu führen habe, mindestens aber im Radius von neun Metern von der Kasse entfernt. Einmal wurde ein kleines Mädchen festgenommen, das sich einen Lutscher gekauft und vergessen hatte, den Kassenbon mitzunehmen.

Wegen der großen Dinge stürzt man nie, wegen der kleinen oft. Das entspricht dem italienischen Charakter, der die großen Ungerechtigkeiten hinnimmt, aber höchst empfindlich für die kleinen ist.

Einer der Staatsanwälte des Andreotti-Prozesses bescheinigte Italien eine Klassenjustiz, die nur die Hühnerdiebe fängt, die führenden Schichten jedoch ungestraft davonkommen lässt: Von den 3200 Angeklagten der Korruptionsprozesse konnten sich allein 2200 durch die Verjährung ihres Deliktes vor der Strafverfolgung retten. Die Prozesse gegen die politischen Drahtzieher der Mafia endeten alle mit Freisprüchen für die Angeklagten – und die klageführenden Staatsanwälte wurden aus dem Anti-Mafia-Pool eliminiert. Dass gegen den sizilianischen Ministerpräsidenten gegenwärtig ein Prozess wegen Mafiabegünstigung läuft, hat seine Wähler nicht abhalten können, ihn auf weitere fünf Jahre wiederzuwählen. Ich interviewte ihn zu seinen Mafiaverbindungen. Und am Ende des Interviews küsste er mich.

In Italien ist der Mann immer polygam. Die Frau ist polyander (wenn sie kann).

Nachdem die Deutschen das Halbfinale gegen die Italiener verloren hatten, tröstete mich halb Venedig. Mein Hals-Nasen-Ohren-Arzt drückte mir mitten auf der Piazza San Marco sein Mitgefühl aus, der griesgrämige Gemüsehändler aus der Calle della Mandola hätte mir ein Anstandstor gegönnt, und mein Schreibwarenhändler bedauerte, nicht früher gewusst zu haben, dass ich Deutsche bin, weil er dann selbstverständlich zu Deutschland gehalten hätte. Und der Italiener an meiner Seite sagte: Was für eine Heuchelei.

In Italien ist nichts beständig, außer dem Vorläufigen.

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Leserkommentare
    • EROL
    • 12. Juli 2006 15:45 Uhr
    1. Finale

    Sie schreiben mir aus der Seele. Im Fall Matraze verhielten sich manche Italienischen (angeblich Welt)Bürger nicht viel anders. Schamlosigkeit, Verharmlosung, jämmerliche Versuche der Eklärung und das Bestreben sofort zu vergessen, und andere, die das bemerken als Nazi beschimpfen, um von eigener Rassismus abzulenken. Wir kennen das gut, wissen aber auch, dass sie nicht ganz Italien repräsentieren. Der normaler Italiener kann einem da Leid tun.

  1. 2. erol

    du bist unwissen, das muss sein..
    <br />Ich moechte nur sagen, dass alle Italiener keine Amnistie wollen, sei das klar, stop mit diesen erfundenen Sachen!
    <br />Auch die Fans von Juventus moegen die Amnistie nicht.
    <br />Aber wie kannst du das wissen, wenn du nur bloete Artikeln ueber Italien liest?

  2. wenn es sowas überhaupt gibt sind nicht weniger korrupt , nicht weniger selbstverliebt, nicht weniger inkonsequent ....
    <br />
    <br />ich sag nur kölner klüngel

  3. Was bezwecken Sie eigentlich mit derartigen Artikeln??? Was soll das alles??? HABT IHR EUREN EIGENEN WETTSKANDAL VERGESSEN, INDEM DIE PRESSE DEN FALL UNTERM TISCH KEHRTE: ICH DARF ERINNERN:
    <br />Fußball-Wettskandal 2005
    <br />Als Fußball-Wettskandal werden die Manipulationen von Fußballspielen bezeichnet, die im Zuge der Ermittlungen gegen den deutschen Fußballschiedsrichter Robert Hoyzer im Januar 2005 bekannt wurden.
    <br />
    <br />Der Fußball-Wettskandal 2005 gilt als die größte Affäre im deutschen Fußball seit dem Bundesliga-Skandal in der Saison 1970/71, als zahlreiche Spieler, Trainer und Funktionäre an Spielverschiebungen beteiligt waren.
    <br />
    <br />
    <br />
    <br />Mir scheint, Ihnen ist die WM-Prapaganda, die mittels der Medien künstlich hochstilisiert wurde, damit das Volk auch lächelnd in den Auslandsmagazinen abgebildet werden kann, selbst zu Kopf gestiegen?
    <br />
    <br />Ich kann es einfach nicht fassen, was in den letzten Wochen auch in halbwegs "seriösen" Blättern an Stimmung GEGEN Italien gemacht wurde. Vergessen Sie nicht, dass Presse eigentlich eine gesellschaftliche Verantwort hat und leider Gottes vieler sich dieses Medium zur eigenen Meinungsbildung bedienen. Umso schlimmer, dass selbst die bislang "integriertesten" Ausländern in Deutschland nun so abgewertet und diskriminiert werden. Sollte Ihre Aufgabe nicht eine ganz andere sein? Sollte es nicht vielmehr der Völkerverständigung dienen???
    <br />
    <br />Es ist erschreckend welche kranke Nationale Stimmung und Anti-Auslands-Stimmung sich hier in Deutschland wieder breit macht. Und die Medien - wie SIE - tragen ihren grossen Teil dazu bei. Es sollte Ihnen um mehr gehen, als nur vorhanden Stimmung aufzugreifen, damit ihre Auflage erhöht wird. Sorry, aber sehr befremdlich ist ihr Artikel und nicht nur für mich!!!
    <br />Offensichtlich kennen Sie nicht die aktuellen Wirtschaftsdaten und die voraussichtliche wirtschaftliche Entwicklung. Sonst würden Sie nämlich wissen, dass Deutschland immer ärmer und Italien immer reicher wird.
    <br />
    <br />Kleiner Tipp: ERST INFORMIEREN, dann VERÖFFENTLICHEN! Beziehen Sie doch bitte nicht Ihre Mikrobeobachtungen aus einem Urlaub als die Objektive Darstellung eines Gesamtwirtschaftlichen Ausblickes: Hier FÜR SIE DIE REALEN DATEN:;
    <br />„Deutschland beim Pro-Kopf-Einkommen in Europa immer weiter abgeschlagen
    <br />Deutschland liegt momentan beim Pro-Kopf-Einkommen im Vergleich mit den alten EU-Ländern auf Platz 11 von 15. Spanien könnte 2008 und Italien im Jahre 2014 beim Pro-Kopf-Einkommen Deutschland überholen.“
    <br />
    <br />Das behauptet eine Studie, die von der "Deutsche Bank Research" erstellt wurde. Als Gründe gibt die Studie die Wiedervereinigung, das Fehlen einer konsequenten Wachstumsstrategie und eine verfehlte Bildungspolitik an.
    <br />
    <br />Der Anteil der Menschen, der von eigenem Einkommen lebt, nimmt seit Jahren ab. Die Anzahl der Männer, die von eigenem Einkommen leben, ist in den letzten 15 Jahren beispielsweise von 56 auf 47 Prozent gesunken."
    <br />
    <br />BZW:
    <br />"Berlin (rpo). Trotz verbesserter Wirtschaftsaussichten fällt Deutschland im weltweiten Wohlstandsvergleich weiter zurück. Das ergab eine Studie der Deutsche Bank Research im Auftrag der Tageszeitung "Die Welt". Danach könnte Spanien bereits 2008 beim Pro-Kopf-Einkommen an Deutschland vorbeiziehen, Italien könnte 2014 folgen.
    <br />Im Jahr 2020 wären nur noch Griechenland und Portugal bei der Wertschöpfung pro Kopf schwächer. Derzeit liegt die Bundesrepublik der Untersuchung zufolge beim Pro-Kopf-Einkommen innerhalb der 15 alten EU-Länder noch auf dem elften Rang. Das Einkommen pro Kopf gilt als wichtiger Gradmesser für den Wohlstand einer Volkswirtschaft."
    <br />
    <br />
    <br />Also, bitte erst VOR DER EIGENEN HAUStüre kehren, da gibt es nämlich MEHR als genug zu tun!
    <br />
    <br />Scheint ja eher so, als ob das deutsche Gehalt nicht mehr ausreicht, um in Italien noch Urlaub bezahlen zu können, oder??
    <br />
    <br />Gute Besserung
    <br />
    <br />

    • EROL
    • 12. Juli 2006 16:29 Uhr

    ...machen Sie als ItalienItalien langsam schon. Der Artikel erschien in der Zeitung inder Sie ihre Kommentare veröffentlichen. Wechseln Sie jetzt die Zeitung? Mir würde es nicht Leid tun. Wie wäre es mit der Bildzeitung?

  4. 6. \N

    In welchem Land darf ein Politiker sagen, eine andere Nationalmannschaft hätte nur verloren, weil da Neger und Kommunisten mitspielen? Ich liebe Italien, wie viele Deutsche auch, aber dieser Korruptions- und Mafiamist, der von da in die ganze Welt exportiert wurde, den muss man benennen dürfen. Der Fairness halber sollten wir zugeben, daß Deutsche sehr geschickt sind, ähnliche Dinge zu verheimlichen und die Saubermänner zu spielen, während schon mal gern Waffen in Krisengebiete geliefert werden, als ein Beispiel, oder Teile der Medien schon ganz schön mit der Wirtschaft geklüngelt haben (Quelle: Herr Leyendecker).

    • Pacher
    • 12. Juli 2006 16:58 Uhr
    7. \N

    "Es ist erschreckend welche kranke Nationale Stimmung und Anti-Auslands-Stimmung sich hier in Deutschland wieder breit macht."
    <br />
    <br />Bellissima, es geht doch nur um den Matratzi-Materazzi.
    <br />Wo kocht denn die Anti-Frankreich-Stimmung?! 90 % der WM-Besucher aus dem Ausland gefiel es hier doch gut.
    <br />Trösten Sie sich, nicht jeder Mensch auf der weiten Welt kann die cultura italiana lieben
    <br />
    <br />
    <br />"Sonst würden Sie nämlich wissen, dass Deutschland immer ärmer und Italien immer reicher wird.
    <br />"
    <br />
    <br />Woran das wohl liegt, wenn's stimmt? Wenn die Leute in D noch ärmer werden, wird's auch weniger Urlauber geben

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