LibanonWie mein Land in Trümmer fällt

Israel traut uns Libanesen nicht zu, einen eigenen Weg zum Frieden zu finden. Deshalb will es unserem Staat das Rückgrat brechen. Eine Einschätzung von Abbas Beydoun - der Schriftsteller und Journalist zählt zu den einflussreichsten Personen im arabischen Raum. von Abbas Beydoun

Wir sollten eine Wortlast abwerfen: Das ist die Rede vom Feind. Die schärfsten Kritiker der Hisbollah wie ihre stärksten Befürworter kennen nur diese Rede. Noch bevor die ersten Bombardierungen stattfanden, hatten sie bereits alles betitelt. Für sie gibt es nichts Neues. Es ist immer der gleiche Feind und dieselbe Geschichte. Es ist der sechste Tag. Es werden der siebte und der neunte folgen und nichts hinzufügen. Alles, was kommen wird, kann nur erneut beweisen, was wir schon zur Genüge erfahren haben. In dieser Perspektive ist das gegenwärtige Geschehen nichts mehr, was wir erleben oder erleiden. Wir rufen es uns nur in Erinnerung. Die Erfahrung selbst fällt aus, sie ist im Vorhinein hingenommen worden, in der fortlaufenden göttlichen Akte braucht man die Erfahrung nicht.

Es ist der Feind! So heißt es in der alten Rhetorik, in dem auswendig Gelernten und Überlieferten. Vergessen aber wird, dass das Wort in seiner Einstimmigkeit das letzte Überbleibsel einer politischen Rhetorik ist, die künstlich am Leben gehalten wird. Es wurde aus diplomatischen Erwägungen beibehalten, aus Rücksicht auf den syrischen Nachbarn, aus Rücksicht auf den schiitischen Bruder, der die Flagge des Widerstandes hochhält. In Wahrheit gibt es jedoch zwei Lager, eines für den Krieg und eines für den Frieden. Das eine Lager will den Kampf aufleben lassen. Das andere Lager befürwortet einen Frieden in der Region, vermeidet es aber, diesen eine Versöhnung zu nennen. Ein Waffenstillstand reicht ihm als Titel.

Es sind zwei deutlich geschiedene Lager. Um das zu sehen, bedarf es keiner großen Analyse. Es ist klar, dass das Projekt des 14. März, der liberalen Anhänger einer libanesischen Staatlichkeit, die sich aus panarabischen Zwangssolidaritäten befreien will, ein friedliches Projekt ist. Es ist ebenso klar, dass die Schiiten zum Kriegslager gehören. Das ist die Ursache des inneren Zwistes. Auch wenn die politischen Dispute es manchmal verdunkeln, im Moment der Wahrheit wird es sonnenklar. »Der Feind« ist in den Zeiten vor dem israelischen Angriff immer eine rein rhetorische Versöhnungsformel gewesen, sprachliches Symbol einer Bindung über Parteigrenzen hinweg.

Das Wort könnte suggerieren, dass wir die Aggression begangen hätten und dass das, was Israel tut, eine angemessene Vergeltung sei. Was aber der jetzige Krieg besagt, ist etwas anderes. Der Krieg besagt, dass Israel uns als Feind haben wollte und uns als solchen behandelt hat. Israel und die USA waren sich nicht im Unklaren darüber, dass die Mehrheit der Libanesen Frieden und nicht Krieg will. Sie waren sich nicht im Unklaren darüber, dass der syrische Abzug den Anfang der Auflösung einer Beziehung zu einer Ideologie darstellte, die kriegerisch und feindlich ausgerichtet ist. Sie waren sich nicht im Unklaren darüber, dass das Land einen friedlichen Plan hatte, der – bei Erfolg – eines der Glieder in der Kette aufbrechen würde, die Israel umfasst hält. Sie waren sich nicht im Unklaren darüber, dass der kulturelle Wirkungsradius dieses Projektes die Größe und die Stärke des Landes weit übertreffen würde, ja dass der Erfolg eines solchen Projektes für die ganze Region entscheidend sein würde.

Israel hat diese Chance ignoriert. Es hat den Krieg nicht nur der militärischen Macht der Hisbollah erklärt, die ihm feindlich gesinnt ist. Das wäre schwierig gewesen. Es hat jedem, der sich im libanesischen Alltag bewegt, den Krieg erklärt. Es hat sich darangemacht, das friedliche libanesische Projekt in seinen Grundfesten zu zerstören. Dessen schwache und schwindend geringe Hoffnung war, die feindselige militärische Macht im Schoße des friedlichen Projektes zu ersticken. Israel unterschied nicht zwischen friedlich und kriegerisch. Es zerstörte Brücken und Straßen, ganz zu schweigen von der anderen Infrastruktur, die kein Versorgungsnetz der Hisbollah waren, sondern der Weg, auf dem das friedliche Projekt voranschreiten wollte.

Israel nahm sich Zivilisten zum Ziel und richtete ein Massaker an mit der kindischen Ausrede, dass sich die Raketen in Wohnungen befinden könnten. Als ließen sich Raketen in Schlafzimmern verstecken. Als ob Hisbollah so naiv sei, Raketen in vierzehnstöckigen Wohnhäusern hin- und herzuschieben, obwohl in einem solchen Fall die Nachbarn kein anderes Tratschthema hätten und sich Informationen über die Lage der Rakete in Windeseile zum israelischen Geheimdienst durchsprechen würden. Mal richteten sich Israels Angriffe gegen Wohnviertel und Gegenden, die Hisbollah unterstützen, mal wandten sie sich gegen den palästinensischen Widerstand.

All das kann nur durch blinde Feindseligkeit erklärt werden, die weder zwischen zivil und bewaffnet noch zwischen friedlich und feindlich unterscheidet. Sie kann nur eines zum Ziel haben: das Rückgrat einer ganzen Gesellschaft zu brechen. Man könnte sie als eine Ideologie beschreiben, die nur Feindschaft kennt und diese allen anderen Parametern der Vorstellung voransetzt. Israel scheint keinem friedlichen Projekt in der Region zu trauen. Es sieht uns als Feind und unseren Aufschwung als Erstarken des Feindes. Der Libanon ist keine Ausnahme in der arabischen Welt. Wir reden, und Israel handelt. Wir sagen »Feindschaft«, und Israel schafft sie. So verleihen wir durch das Gerede Israel eine Rechtfertigung vor sich selbst und vor der Welt, während wir doch nur Großmäuler sind.

Der Krieg geht gegen Hisbollah, die Bomben fallen aber auf Fabriken, Brücken, Straßenkreuzungen, Plätze, Wohnhäuser und Zivilisten. Damit zerstören die Bomben den Staat: Weil er schwach ist, bricht er gemeinsam mit dem zivilen Leben zusammen. Der Krieg geht gegen Hisbollah, doch die Bomben richten sich gegen den 14. März. Der Krieg geht gegen die Kriegspartei, aber das friedliche Projekt ist unter Beschuss. Israel ist dabei, das gesamte politische Leben im Libanon zu zerstören. Selbst wenn die Waffen der Hisbollah vernichtet werden sollten, wird dieser Krieg viel explosiveres Material hinterlassen. Israels Bombardement ist wahrscheinlich die totale Zerstörung.

Zwei Kriege: Die Behauptung der Hisbollah, es handele sich um einen Krieg zwischen dem antizionistischen Widerstand und Israel, ist vielleicht nicht falsch, aber weit hergeholt. Ein solcher Krieg der Widerstandshelden würde sich auf eine kleine Zahl von »Unsichtbaren« beschränken, die vom Grenzgebiet aus Raketen auf Haifa, Naharija und andere Städte abfeuern, israelische Kriegsschiffe angreifen oder in grenznahen Gebieten in Gefechte mit den Israelis verwickelt sind. Was aber hätte ein solcher Krieg mit der Verwüstung, den Massakern, den Bränden, der Zerstörung und der Flucht der Wehrlosen zu tun? Israel hat bis jetzt vor allem das zivile Leben angegriffen. Bedeutet das, dass der wahre Krieg woanders stattfindet und der Krieg gegen Unschuldige und Wehrlose nur als vernachlässigenswerte Rahmenhandlung für den Krieg der Helden gilt?

Hisbollah-Chef Nasrallah hat den Wiederaufbau versprochen. Das war mit Sicherheit eine notwendige Beruhigung. Was aber den normalen Leuten widerfahren ist, sind nicht nur die Verluste an Menschenleben und Lebensqualität. Sie haben das Gefühl erlebt, wehrlos den Angriffen der Flugzeuge ausgeliefert zu sein, die den endlosen, offenen Himmel durchfliegen. Diese Bilder quellen über vor Leid und Erniedrigung, während Heldenbilder Stärke und Stolz ausstrahlen müssten. Es sind zwei Bilder, die sich nicht widersprechen, aber sie tauchen nicht am gleichen Ort auf. Da, wo die Flugzeuge bombardieren, gibt es keine Helden, und wo die Helden sind, kommen keine Flugzeuge hin. Mit anderen Worten: Wo die Wehrlosen sind, sind die Kämpfer nicht, und wo diese sind, sind keine Wehrlosen. Es sind zwei sich widersprechende Kriege, warum fassen wir sie also rhetorisch zusammen?

Wer ins Fernsehen schaut, findet sofort beide Bilder, das Leiden der Mehrheit auf L.B.C. oder Future TV und den Triumph des Widerstands auf dem Hisbollah-Sender al-Manar. Auf al-Manar ist nur die Rede von dem Angriff auf das Kriegsschiff und vom Beschuss Haifas. Die Propagandaparole lautet: Wir sind die Ersten, die Israel so tief treffen konnten, sie haben kein Kriegsschiff von uns angegriffen oder Raketen auf uns abgefeuert. Dieser Rechnung sind die Parameter Leid, Schrecken, Zerstörung vollkommen abhanden gekommen. Sie scheinen nicht Teil der Schlacht zwischen Israel und der Hisbollah zu sein. Aus einer solchen Rechnung geht der Widerstand nur deshalb als Sieger hervor, weil niemand von seinem Guthaben das kollektive Leid und die kollektive Erniedrigung abzieht.

Es ist ein Krieg gegen die Zivilisten. Israel hat sich für den leichten und schmutzigen Weg entschieden. Es sucht nach den Raketen in den Schlafzimmern, in Medikamententransportern und in den Wagen der Fliehenden. Bisher fand sich keine Bestätigung des Verdachts in Form brennender Waffenlager und unter Hunderten von Opfern kaum ein Kämpfer. Es ist der leichte Krieg, ein blutiger Ausflug, bei dem die Institutionen und die Menschen um Hisbollah herum zerstört werden sollen. Hisbollah hingegen kann sich ungehindert mit dem Ruhm des schwierigen Kriegs schmücken. Sie markiert ständig neue Rekorde. Gemessen an Saddam Husseins Raketen, von denen nur zwei in Israel landeten, erscheinen Hisbollahs Raketen wie ein Wunder. Viele Araber werden diese bescheidenen symbolischen Erfolge für ausreichend befinden, die Erinnerung an die erniedrigenden arabischen Kriege mit Israel machen es möglich.

Seit 1948 leben die Araber in der Erwartung des Krieges. In ihrer Vorstellung stellen Gesellschaften nur Armeen dar, die Befehlen und Soldaten gehorchen. Jede Abweichung gilt als Niederlage und Verrat. Die Regierungen sind Kriegsräte, die diskussionslos mit Befehlen regieren. Seit 1948 frisst diese militaristische Karikatur von Staatlichkeit unser politisches und öffentliches Leben auf, ohne dass wir eine einzige Schlacht gewonnen hätten. Aber so wie wir uns kriegerisch artikuliert haben, so wie wir in Kriegshalluzinationen aufgingen, sahen wir aus, als würden wir die Kriege bestellen. Alle Kriege fanden auf unserem Boden, also gegen uns statt. Von 1956 bis 1967, ja bis hin zu den beiden Golfkriegen war es so. Hisbollah bricht diese Symbolik. Sie redet nicht nur, sie will tatsächlich den Krieg und trägt ihn auch auf den Boden des Feindes. Hisbollah ist für die Araber schon jetzt symbolisch der Sieger. Ihr Verlangen nach diesem Symbol ist groß, zweifellos. Die Frage ist nur: Was dann?

Israel will dem Krieg der Hisbollah mit schierer Zerstörungskraft begegnen – mit einer Gewalt, die selbstgenügsam ist und mit militärischer Ratio nicht mehr viel zu tun hat. Die internationale, regionale und innere Lage erlaubt es Israel, sich unkontrolliert auszutoben. Der Krieg der Hisbollah unterscheidet sich davon in der Auswahl der Ziele, in der Präzision und in der symbolischen Aussage, also in der Qualität und nicht in der Quantität. Hisbollah hütet sich, ihre Botschaft unter den Trümmern der Zerstörung zu begraben. Sie sagt, sie könne vielleicht die petrochemische Fabrik bei Haifa erreichen, woraufhin Israel droht, das gesamte libanesische Stromversorgungsnetz zu zerstören. Aktion und Reaktion sind unterschiedlicher Natur. Hisbollah schafft es vielleicht, eine gemäßigte Gewalt auszuüben. Israel schafft es vielleicht, Hisbollah mit der ihm eigenen hysterischen Gewalt zu überhäufen. Es sind zwei Kriege, aus denen beide, jeder auf seine Art, siegreich hervorgehen könnten. Das alles bringt den Krieg nicht zu Ende. Am Ende wird der zerstörerische Wahn übrig bleiben.

Das Spiel: Gern wird gesagt, der Libanese entziehe sich der politischen Rechenschaft und schiebe die Schuld auf einen ausländischen Akteur. Ursprünglich ein panarabistisches Propagandaklischee, hat sich dieses Muster, simpel und überzeugend, wie es ist, jetzt bei den Vertretern des 14. März eingenistet. Eigentlich hätte der Abzug der Syrer als stabilisierender Faktor wahrgenommen werden müssen, doch die Anhänger des 14. März ziehen es vor, alles neue Ungemach auf eine syrische Verschwörung zurückzuführen. Jeder offene politische Umgang, jede Erkenntnis und Selbstkritik wird durch die Behauptung verhindert, Hisbollah handele nur auf syrische und iranische Weisung hin.

Tatsächlich vertritt Hisbollah ein Drittel der Libanesen und ist ein bedeutender Akteur in der libanesischen Politik. Was bringt es, sie nur als Instrument zu sehen und ihr Wille und Eigeninteresse abzuerkennen? Hisbollah selbst wertet Abhängigkeit von Iran gewiss nicht als Vorwurf. Sie ist eine schiitische, religiöse Partei und damit Teil der hierarchischen geistlichen Ordnung, die im Schiitentum über alle nationalen Grenzen hinweg wirksam ist. Hisbollah ist aber auch kein fremder Eindringling. Die Schiiten haben in dem sensiblen libanesischen Konfessionsgefüge ihren festen Platz. Wenn wir der Logik des Verdachts auf Fremdsteuerung folgen würden, wären alle Parteien im Libanon nur Agenten fremder Mächte, und es gäbe weder eine »Frage im Libanon« noch eine »Frage des Libanons«. Die einzige Vorstellung, zu der man mit dieser Logik gelangt, ist die, dass das ganze Land nur eine Figur in einem Spiel ist.

Darum ist es so leichtfertig, in allem nur eine syrisch-iranische Agenda zu sehen. Leider behaupten das nicht nur die Amerikaner, sondern auch die politischen Führer der libanesischen Mehrheit. Es ist aber nur eine Ausrede, mit der man die Logik der Hisbollah entkräften möchte, gemäß welcher der Krieg mit Israel eine natürliche Sache sei, die keiner Bestätigung durch Umfragen bedürfe. Darum spricht man von Fernsteuerung durch fremde Mächte. Diese Betrachtungsweise ist Teil einer Anschauung, die die Besonderheiten nicht sehen will und stattdessen zu bequemer Pauschalisierung und Dualität tendiert (Demokratie gegen Diktatur, das Böse gegen das Gute, Amerika gegen Syrien und Iran).

Wenn wir diesem Prinzip der Dualität folgen, werden wir am Ende nicht mehr wissen, wohin die israelischen Bomben fallen. Fallen sie auf das syrisch-iranische Spiel oder auf die Zivilbevölkerung? Noch gefährlicher ist die Betrachtung, der Krieg selbst sei ein Spiel. Dann werden die Zerstörung und das Einschlagen einer Bombe so etwas wie der Sound eines elektronischen Spielzeugs. Hisbollah hätte keine Probleme, diese Sichtweise zu übernehmen. Für sie ist es ein amerikanisches Spiel. So schließt sich der Kreis.

Die Identität: Wir sollten den Begriff der Identität abwerfen. Man sagt, bei jedem Krieg werde unsere Zugehörigkeit zur arabischen Welt auf schmerzhafte und verlustreiche Weise neu entdeckt. Als müsse jedes Mal dafür bezahlt werden, dass eine Vernachlässigung, ein Zweifel oder eine Abtrünnigkeit aufgetreten sei. In einer solchen Rhetorik erscheint die Identität als höhere, präexistenzielle und vorbestimmte Wahrheit, die über unserer Entscheidung steht. So wird Geopolitik zu einem Absolutum und gleicht der Natur und dem Schicksal. Sie erinnert an den Ausspruch des verstorbenen syrischen Präsidenten: »Dies ist, was Gott schuf.«

Und in der Tat tun wir, als sei dies unsere politische Metaphysik. Es stellt sich jedoch die Frage nach ihrem Nutzen für die Wirklichkeit. Die ständige tatsächliche oder vermeintliche Wiederentdeckung der Identität ändert nichts an der Unverständlichkeit und Komplexität der politischen Verhältnisse, die eben nicht zurückführbar sind auf ein einfaches Prinzip. Die tragische und zyklische Vorstellung vom libanesischen politischen Leben, das aus Aufständen besteht, die in regelmäßigen Abständen bestraft werden, bringt kein Verständnis dieser Krisen. Vielmehr handelt es sich nur um ein Glaubensrezept für Probleme, die man nicht begreifen kann. Wann war der Libanon nicht Teil der Region? Der Libanon ist wirtschaftlich immer in den arabischen Raum integriert gewesen. Gleiches gilt für die Kultur und das Alltagsleben.

Es ist auch schwer zu behaupten, die Krisen kämen durch die nationalen Abweichungen von der panarabischen Ideologie oder durch prowestliche Politik. Das alles gibt es überall. Dennoch hat es Kuwait, Ägypten, Marokko und den Irak nicht davon abgehalten, in ihrer arabischen Identität glücklich zu werden. Wie haben es diese Länder geschafft? Warum muss der Libanon als einziger Staat unglücklich werden zum Beweis seiner Identität? Warum soll er immer einen tragisch hohen Preis dafür bezahlen? Warum ist es der Libanon allein, dem die Erleuchtung nicht kommen will?

Aus dem Arabischen von Nesrine Shibib

Der Schriftsteller Abbas Beydoun wurde 1945 im südlibanesischen Sur geboren. Seit den achtziger Jahren hat er elf Gedichtbände veröffentlicht. Viele davon sind in mehrere Sprachen übersetzt worden (Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch und Italienisch). Beydoun ist Feuilletonchef der in Beirut erscheinenden Tageszeitung »as-Safir«

Zur Startseite
 
  • Schlagworte Israel | Libanon | Rakete | Rhetorik | USA | Irak
Service