Mobilfunk Alle Macht dem Kabel

Von Marktkontrolleuren bedrängt, von neuen Techniken bedroht, gerät der Mobilfunk unter Druck. Und das totgesagte Festnetz lebt wieder auf.

Der Schock kommt meist erst nach dem Urlaub – mit der Handyrechnung. Schon eine schnelle Verabredung zum Espresso kann einen Deutschen in Rom 2,24 Euro kosten. Spezielle Auslandsgebühren machen selbst kurze Gespräche so teuer. Jetzt hat die dreiste Tarifgestaltung die Marktkontrolleure auf den Plan gerufen. Sie wollen die Mobilfunkbetreiber dazu zwingen, ihre Gebühren zu senken.

Doch das ist nicht das einzige Ungemach, das Unternehmen wie T-Mobile, Vodafone, E-Plus oder O₂ droht. Die einst hochgelobte Technik UMTS entpuppt sich als teurer Irrtum. Neue Technologien wie Wlan und Wimax funken der Branche ins Geschäft. Und während der Mobilfunk in die Defensive gerät, feiert das totgesagte Festnetz eine Renaissance.

Mitte Juli verlor Viviane Reding endgültig die Geduld. »Der Binnenmarkt ist in erster Linie für die Verbraucher da«, schimpfte die EU-Kommissarin – und brachte eine Verordnung auf den Weg, die Auslandsgespräche bedeutend billiger machen wird.

Ihr deutscher Kollege Matthias Kurt, Chef der Bundesnetzagentur, hat eine weitere Einnahmequelle der Unternehmen im Visier. Er will dafür sorgen, dass jene Gebühren sinken, die sich die Gesellschaften auf nationaler Ebene in Rechnung stellen, wenn sie Gespräche aus anderen Netzen übernehmen. Es geht um beachtliche Beträge. Allein das Vorhaben der EU-Kommissarin brächte den europäischen Verbrauchern etwa fünf Milliarden Euro. Stimmt der Ministerrat demnächst zu, können die Urlauber bereits im nächsten Sommer davon profitieren.

Für die Branche bedeuten diese Eingriffe empfindliche Umsatzeinbußen. Sie schmerzen umso mehr, da auch noch ein Hoffnungsträger enttäuscht: Die neue Mobilfunktechnik UMTS konnte bislang kaum überzeugen. Wie die Deutsche Bank in einer Studie schreibt, nutzt weltweit erst jeder 40. Mobilfunkkunde das neue Netz. »Die Erwartungen sind nicht erfüllt worden«, sagt Bernd Janke, Telekommunikationsexperte von Steria Mummert Consulting. Das gilt auch für Deutschland, den wichtigsten westeuropäischen Markt.

Die neue Technik versprach vor allem gute Geschäfte mit Handyspielen, dem Download von Bildern, Videos oder Musik. Nur dafür braucht man UMTS. Doch wie der Internet-Informationsdienst Xonio jetzt herausfand, wurde das Interesse der Nutzer überschätzt. Mit Telefongesprächen allein aber können die Umsätze kaum noch wachsen.

Zwar wissen die Hersteller der mobilen Geräte von steigenden Absatzzahlen zu berichten. Und allein in Deutschland gibt es inzwischen mehr Handys als Menschen. Das Problem nur: Diese telefonieren damit nicht genug. Gemessen am gesamten Gesprächsvolumen, beträgt der Anteil des Mobilfunks gerade einmal 16 Prozent.

Um das zu ändern, setzt vor allem Vodafone auf UMTS. Doch selbst auf dem wichtigen deutschen Markt konnten die Briten bislang nur 2,3 Millionen Nutzer gewinnen; das sind knapp zehn Prozent ihrer Kunden hierzulande. Und die geben im Schnitt statt mehr immer weniger für Mobilfunk aus. Im jüngsten Quartal waren es nur noch 22,10 Euro pro Monat. Auch bei den Konkurrenten blieb der erhoffte Schub durch die neue Technik aus. Ein Desaster, gemessen an jenen Summen, die sie bislang verschlang.

Vodafone setzte alles auf Mobilfunk – und steuert jetzt um

Allein in Deutschland zahlten sechs Mobilfunker nach einer spektakulären Auktion im Jahre 2000 zusammen 51 Milliarden Euro an den Finanzminister. Hinzu kamen die Investitionen in die Netze, die komplett neu aufgebaut werden mussten. So viel Geld ist noch nie in so kurzer Zeit in eine Technik geflossen. Besonders bitter: Quam (mit der spanischen Telefónica im Rücken) und Mobilcom (mit France Télécom als Finanzier) gingen mit UMTS erst gar nicht ins Rennen.

Die New Economy hatte den Sinn für die Realität verstellt. Das zeigte sich vor allem an den unbegreiflichen Summen, die damals für Übernahmen gezahlt wurden. Sagenhafte 170 Milliarden Euro ließ sich der ehemalige Vodafone-Chef, Sir Christopher Gent, vor gut sechs Jahren den Kauf von Mannesmann kosten. Er glaubte fest daran, dass ein reines Mobilfunkunternehmen bessere Wachstumschancen habe als ein integrierter Konzern mit zusätzlichem Festnetz und Internet im Programm. So waren denn auch die Funker die Lieblinge der neuen Mutter; die Festnetzsparte namens Arcor geriet zum Stiefkind – nur geduldet, weil unverkäuflich.

Tatsächlich wuchs Vodafone zum zweitgrößten Mobilfunker der Welt heran. Nur China Mobile ist wegen der riesigen Zahl von Kunden auf dem Heimatmarkt noch größer. Aber Gents Strategie geht nun doch nicht auf. Die Monokultur macht Vodafone inzwischen zu schaffen. Gents Nachfolger, Arun Sarin, musste jüngst eingestehen, dass das Wachstum lahmt. Es mangele an Perspektive, lautete ein zentraler Vorwurf auf der Hauptversammlung vergangene Woche.

Die Folgen des Hypes finden sich in den gut gehüteten Ordnern des Düsseldorfer Finanzministeriums. Dort schlummert seit 2001 ein Antrag von Vodafone. Der Konzern begehrt eine Teilwertabschreibung auf den Firmenwert von Mannesmann – in Höhe von 50 Milliarden Euro. Solche Abschreibungen gab das Steuerrecht seinerzeit her. Die Betriebsprüfung läuft noch. Stimmen die Kontrolleure zu, wird Vodafone in Deutschland viele Jahre lang keine Steuern mehr zahlen müssen, weil der Verlust mit den Gewinnen verrechnet werden kann. Das wäre zwar schön für Vodafones Bilanz, mehr Umsatz brächte es nicht.

Deshalb steuert Sarin längst um. Er wagt sogar eine kleine Revolution – und steigt ins Festnetzgeschäft ein. Arcor ist plötzlich Goldmarie und Sarin nicht der Einzige, der eine solche Wende vollzieht. Auch O₂, der viertgrößte Mobilfunkbetreiber im Lande, arbeitet heftig daran, seine Kunden an eine Steckdose anschließen zu können.

Der Grund für die Flucht ins Festnetz: Schnelle Internet-Anschlüsse sind ein Renner. Egal, ob über TV-Kabelnetze oder DSL – die Datenturbos bieten Tempo und sind für eine Pauschalgebühr zu haben. Die so genannte Flatrate kommt gut an, nicht nur in Deutschland. Ende 2005 waren hierzulande schon gut zehn Millionen DSL-Anschlüsse geschaltet. Die Technik hat das Festnetz wieder flottgemacht und gezeigt, wie komfortabel und günstig es sein kann, sich im Internet zu bewegen, Musik, Fotos und Filme zu laden oder selbst zu verschicken. »Das Festnetz ist dank DSL lebendiger denn je. UMTS ist out«, sagt Peer Knauer, Präsident des Branchenverbandes Breko.

Drahtlos ins Internet – das Café wird zum Ersatzbüro

Ein Blick in die Zukunft verheißt den Mobilfunkern nichts Gutes. Neue Technologien bergen ein gehöriges Störpotenzial. Wlan heißt eine davon. Hinter diesem Kürzel verbirgt sich eine Technik, die im Umkreis von 30 bis 100 Metern den drahtlosen Zugang ins Festnetz und zum Internet ermöglicht. Eine Lizenz braucht man dafür nicht. Das Surfen wird dadurch praktisch überall dort möglich, wo eine der kleinen Wlan-Anlagen steht: Das kann zu Hause sein, aber auch in Cafés, Hotels, in einem Park, am Flughafen oder im Bahnhof. Hot Spots werden diese Orte auch genannt. Viele Computer und Laptops sind inzwischen schon ab Werk fit für diese Technik. Neuerdings werden auch Handys damit ausgerüstet. Das Wlan sammelt deren Gespräche auf und lotst sie dann durchs Internet. Voice over IP (VoIP) nennen Fachleute das. Herkömmliche Mobilfunknetze braucht man dabei nicht mehr. VoIP macht das Festnetz mobil.

Ganz im Trend: Café-Arbeiter. Das sind meist Freischaffende, die ihren Arbeitsplatz gern dort einrichten, wo es einen kostenlosen Hot Spot gibt. Inzwischen sollen bereits ganze Firmen in Restaurants residieren, die drahtlose Anschlüsse offerieren. Einziges Ärgernis: So mancher Kaffeehaus-Besitzer hat nicht einkalkuliert, wie lang sich die Business-Nomaden mit einem einzigen Milchkaffee begnügen.

Für die Mobilfunker ist das alles so gefährlich, weil ihnen jede Datenübertragung via Wlan und jedes Gespräch mittels VoIP verloren geht. Die Nutzer sind zwar nicht ganz so flexibel wie beim Mobilfunk, der lückenlos an jedem Ort funktioniert, dafür aber kommunizieren sie in etlichen Hot Spots – je nach Betreiber – zum Nulltarif. »Der klassische Mobilfunk bekommt besonders in Großstädten erhebliche Konkurrenz«, sagt Bernd Janke von Steria Mummert Consulting. Und das nicht nur in Deutschland. So denkt der Bürgermeister von Paris bereits darüber nach, die gesamte Stadt mit Wlans zu überziehen. Und BT (British Telecom) hat umfangreiche Pläne für die Großstädte auf der Insel.

Deutschland nimmt bei der Versorgung mit Hot Spots einen Spitzenplatz ein. Die Deutsche Telekom rühmt sich, gleich weltweit größter Betreiber zu sein. Auch in Deutschland ist sie an rund 7500 Orten vertreten. Mit Festnetz und Mobilfunk unter einem Dach kann sie nun die Flucht nach vorn antreten – mit einem so genannten Dual-Phone namens T-One. Das ist eines jener Geräte, die sowohl zu Hause als auch unterwegs funktionieren.

In den Hot Spots des Konzerns werden Gespräche über das Internet möglich. Und das bedeutet: Wer bei der Telekom eine Flatrate gebucht hat, den kosten diese Telefonate nichts extra. Außerhalb der Hot Spots wandeln sich die Apparate in normale Handys, welche dann die herkömmlichen Mobilfunknetze nutzen. Auch Arcor plant, mit einem solchen Gerät künftig Kunden zu locken. Allerdings wird der Zugang zu den Hot Spots von Vodafone gebührenpflichtig bleiben – sicher nicht der Beginn einer neuen Schwesternliebe.

Die potenziellen Kunden muss das nicht stören, denn es wird neue Anbieter geben, die mit Kombigeräten und -diensten aufwarten werden. Etwa eteleon oder sipgate, eine kleine Firma, die sich bislang schon als VoIP-Anbieter einen Namen gemacht hat. Allerdings: Wer nicht selbst schon Hot Spots betreibt, muss Kooperationen eingehen, um einen reibungslosen und vor allem günstigen Zugang zu ermöglichen. Viele der öffentlichen Wlans sind nämlich kostenpflichtig.

So als wiederhole sich die Geschichte, machen auch wieder Start-ups mit ganz neuen Ideen von sich reden. Eines davon heißt Fon, stammt aus Spanien und will Surfer dazu animieren, ihre eigenen drahtlosen Internet-Zugänge weiterzuverkaufen. Auf diese Weise soll ein riesiges Netz entstehen, das auf privater Infrastruktur basiert. An Geldgebern mangelt es nicht. Google hat sich bereits engagiert; auch Skype ist mit von der Partie, jener Telefonrebell also, der schon heute kostenlose Software anbietet, mit der man via PC telefonieren kann.

Noch sortiert sich die Branche, da droht schon die nächste Technik ihre Spielregeln zu ändern: Wimax. Sie ist der große Bruder von Wlan, erfordert eine Lizenz und soll vor allem in jenen Regionen eingesetzt werden, in denen es keine schnellen Festnetzanschlüsse gibt.

Ziemlich überrascht wurde Regulierungschef Matthias Kurth, als er die Frequenzen vergeben wollte. Der Ansturm war so groß, dass es nun wieder eine Versteigerung geben wird. So mancher Bewerber möchte die Technik sogar bundesweit vermarkten. Noch aber gehen die Meinungen auseinander, wenn es um die Bedeutung dieser Funktechnik geht.

»Momentan erleben wir eine Goldgräberstimmung«, sagt Jan Wittek, Wimax-Experte bei der Unternehmensberatung A. T. Kearney. Zugleich aber warnt er vor einem neuen Hype. »Die Technologie ist zwar interessant«, sagt er. Sie sei aber im Vergleich zum traditionellen Mobilfunk noch zu wenig ausgereift, vor allem bei den Endgeräten. Der Vorsprung zur bereits verbreiteten Technik sei kaum aufzuholen. Bernd Schlobohm, Chef von QSC, glaubt indes: »Wimax hat durchaus das Potenzial, UMTS zu ersetzen.« QSC schickt sich derzeit an, einer der vier größten Festnetzbetreiber im Lande zu werden und konzentriert sich auf das Geschäft mit großen Kunden aus der Wirtschaft.

Auch TV-Kabelnetzbetreiber wie Kabel Deutschland testen Wimax. Manche Firmen besitzen noch brauchbare Funkrechte aus alten Zeiten, wie etwa das Unternehmen Deutsche Breitband Dienste. Dessen Chef, der Venezianer Fabio Zoffi, bietet schon heute schnelle Internet-Zugänge via Wimax an, allerdings regional begrenzt. Demnächst soll auch das Telefonieren via VoIP in Kombination mit Wimax möglich sein; zunächst beschränkt auf den Anschluss zu Hause, weil die mobile Nutzung technisch noch nicht möglich ist. »Chips sowohl für Notebooks als auch für Handys sind aber in der Entwicklung«, so eine Unternehmenssprecherin. Die Freunde und Förderer dieser Technik sind mächtig. Forciert wird sie unter anderem vom weltgrößten Chiphersteller Intel. Der braucht dringend neue Absatzmärkte.

Fast scheint es, als hätten sich nahezu alle gegen die traditionellen Mobilfunker verbündet: nun auch noch die ersten Politiker. Gerade hat die Regierung in Bayern ein Handyverbot für Schulen beschlossen. Gewalt- und Pornovideos hätten dort nichts zu suchen, argumentiert Kultusminister Siegfried Schneider. Vom kommenden Schuljahr an also ist Schluss damit an süddeutschen Schulen. Dabei zählen ausgerechnet Kinder und Jugendliche zu den Hoffnungsträgern der gebeutelten Branche.

Links zum Thema

Kleines Lexikon der Mobilfunkwelt»
Handys im Test: www.xonio.com »
Telekommunikations-Magazin mit Tarifrechner: www.teltarif.de »
Der deutsche Telekommunikationsmarkt: www.portel.de »
Für alle, die keinen DSL-Anschluss bekommen können: www.kein-dsl.de »
Und für alle, die einen DSL-Anschluss haben: www.dsl-news.de »
Ein aktueller Tarifüberblick: www.onlinekosten.de »
Nachrichten rund um das Thema Mobilfunk: www.umts-report.de »
Internet-Telefonie einfach erklärt: www.voip-nutzen.de »
Deutschsprachiges Voice over IP-Informationsportal: voip-info.de »

 
Leser-Kommentare
  1. ... bitte wieder teuer Lizenzen versteigern, die hinterher nichts wert sind.

    Diesmal freut sich Steinbrück

    Thomas Hölzl

  2. Ich hoffe sehr, dass Handys nur ein Modephänomen sind und irgendwann einmal wieder verschwinden werden.
    Ich würde sagen, dass 95% aller Telefonate, die über Handy geführt werden, total überflüssig sind. Es handelt sich um akustische Umweltverschmutzung.
    Der neueste Trend sind Leute, die einen lauthals brabbelnd auf Straßen entgegenkommen. Zuerst glaubt man, die sind betrunken oder haben einen an der Waffel, bis man herausfindet, dass sie über Headset mobil telefonieren.
    Was für ein armseliger Anblick!
    Man trauert direkt den Zeiten hinterher, wo Handybesitzer nur auf Toiletten zu telefonieren wagten, weil das Ding als Statussymbolom für Wichtigtuer galt.

    • Anonym
    • 04.08.2006 um 14:55 Uhr

    ... dass diese Entwicklung ebensowenig eintreten wird wie das plötzliche Aussterben des Jamba-Nilpferdes oder ein stringenter Reformwille in unserer Regierung.

    Im Kontext der derzeitigen Gesellschaftsentwicklung ist das öffentliche Telefonieren allerdings, meiner Meinung nach, auch nur ein Symptom des schwindenden Bewußtseins für den Wert der Privatsphäre. Wer seine privaten Daten freiwillig über fragwürdige Kundenkarten den Unternehmen zur Verfügung stellt oder wer billigend die Abkehr von der Unschuldsvermutung durch generelle Telefonüberwachung in Kauf nimmt, wird wohl kaum ein Problem damit haben, wenn seine privaten Gespräche in die Öffentlichkeit dringen.

    Es bleibt aber zumindest zu hoffen, dass sich ein gewisser Kodex herausbildet, der das Telefonieren in Bahn, Restaurant und Bar ausreichend ächtet, dass man wenigstens dort seine Ruhe hat.

    • klaeff
    • 07.08.2006 um 17:05 Uhr

    Dem Handy ist zu verdanken, dass die Überlebenschance von Herzinfarktpatienten deutlich gestiegen ist. So hat es der nette Herr von meinem letzen Erste Hilfe Kurs zumindest erzählt.

    Und allen die mit dem modernen neuen Zeugs nicht zurechtkommen, die können Ihrer Frau ein Waschbrett kaufen, einen Arbeitslosen als Laufburschen einstellen und das Auto durch eine Kutsche ersetzten. Grins.

  3. Was ist gegen die mobile Welt zu sagen?
    Was ist daran so schlecht, wenn man aus den Bergen bei einem Unfall den Rettungsdienst rufen kann, oder wenn man aus der Steppe irgendwo in Asien seinen Lieben seine sms schicken kann, dass alles ok ist, man gut angekommen ist usw?

    Die Welt ändert sich nun mal und zum Glück verschmutzen Handys nicht die Umwelt. Was ist daran schlimm wenn alle Chinesen ein Handy haben? Tut das jemandem weh? Wenn die alle ein Auto hätten dan würde es uns allen sehr wohl wehtun.

    Wenn euch plappernde Handybesitzer im Cafe auf den Keks gehen, dann hört doch nicht hin, mit seinem Gegenüber am Tisch unterhält man sich schließlich auch. Schließlich herrscht dort kein Sprechverbot

    Wenn man als Freiberuflicher im Cafe arbeiten kann, dann ist das doch wunderbar.

    Die neue Technik gibt neue Möglichkeiten. Wer sie nutzen will der tut es und wer nicht, ignoriert diese "nervigen" Zeitgenossen einfach. Wir leben nun mal im 21. Jahrundert.

    Und wenn sich dafür wieder ein paar Firmen um die Lizenzen streiten, ist das auch nicht unser Problem.

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