Als die Erde noch eine Scheibe war, war die Welt noch in Ordnung. Wer gen Westen segelte, gelangte nicht nach Amerika, sondern an eine große Kante. Wer aber nach oben blickte, wunderte sich, wer dort wohl Sonne, Mond und Sterne aufgehängt haben mochte. Es war die Nasa, die 1969 eine Sensation enthüllte: Auf dem Mond kann man spazieren gehen. Dumm nur, dass der Raumfahrtbehörde nun die Beweise abhanden gekommen sind nämlich die Original-Videoaufnahmen der Mondlandung. 700 Kartons voller Bilder seien verschwunden, meldeten Nachrichtenagenturen am Dienstag. Einfach so?

Es wäre naiv, sich damit abspeisen zu lassen. Vielmehr soll hier offensichtlich die Wahrheit vertuscht werden: Es gibt keine Videos.

Und auch keinen Mond. Der ist vielmehr eine Erfindung der Werbeabteilungen großer Konzerne, die uns Mondscheintarife, Le Monde, ja sogar Mondamin Fix Soßenbinder verkaufen wollen. Hat sich denn nie jemand gefragt, warum man zwar einen Sonnen-, aber keinen Mondbrand bekommen kann? Oder wie es möglich ist, dass man nirgendwo eine Fahrt zum Mond buchen kann obwohl doch jeder ein paar Menschen kennt, die sogar hinter dem Mond wohnen? Also noch viel weiter weg? Es sind wohl die letzten beiden Rätsel der Menschheit: Was ist es dann, was nachts dort oben leuchtet? Und wer bezahlt dafür eigentlich die Stromrechnung?