Porträt Ein Mann der Umwege

Außenminister Frank-Walter Steinmeier will im Nahen Osten mehr sein als nur Vermittler. Aber was kann er erreichen? Von Jan Ross

Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein deutscher Außenminister den bereits öffentlich angekündigten Besuch eines Landes absagt, erst recht nicht am geplanten Besuchstag selbst, wenn er schon in der Region und nur eine knappe halbe Flugstunde vom Zielort entfernt ist. Das ist fast, als würde man in der Luft beidrehen und wieder kehrtmachen. Verunsichert wirkt Frank-Walter Steinmeier nicht, als er an Bord seiner Maschine im jordanischen Amman erklärt, warum er nun doch nicht nach Damaskus fliegen wird. Er ist eher von verärgerter Entschlossenheit. Aber es ist eine Niederlage.

Mit Syrien ins Geschäft zu kommen, ihm die Patenschaft für Hisbollah auszureden, das Land aus der Extremisten-Front mit Iran herauszubrechen, diese Idee war geradezu zum Markenzeichen von Steinmeiers Nahost-Diplomatie geworden. Viel hatte er in Damaskus gar nicht erwartet: bloß irgendein freundliches Zeichen zum Libanon-Friedensplan der Vereinten Nationen. Stattdessen hatte Präsident Assad in einer Rede an diesem Dienstag das komplette Gegenprogramm geboten, den Sieg Hisbollahs gefeiert und den »Widerstand« gegen Israel und die Vereinigten Staaten als einzig erfolgversprechende arabische Politik dargestellt.

Als Steinmeier Außenminister wurde, wollte er sich besonders auf Europa konzentrieren. Stattdessen hat es ihn in wenigen Monaten tief in die Nah- und Mittelost-Politik hineingerissen. Seine erste Reise nach Israel und zu den Palästinensern, im Februar, stand unter dem frischen, schockhaften Eindruck des Wahlsiegs der radikalislamischen Hamas. Iran, mit dem er es zu tun hat, ist nicht nur der potenzielle Atomstaat, mit dem schon Joschka Fischer verhandelt hat, es ist auch das Land des Präsidenten Ahmadineschad, der über Israels Vernichtung redet und als islamischer Weltrevolutionär um die frustrierten muslimischen Massen wirbt. Dann der Krieg im Libanon, von dem niemand weiß, ob er wirklich vorbei ist. Und in Deutschland interessiert währenddessen vor allem nur, ob die Bundeswehr bei einer Friedenstruppe mitmachen soll.

Steinmeier, der unaufgeregte Anti-Pathetiker, ist in Weltgeschichte hineingeraten, in eine breite Unruhe der arabischen und islamischen Staaten und Völker, in der einige den Dritten Weltkrieg erkennen, US-Außenministerin Condoleezza Rice die »Geburtswehen« eines neuen Nahen Ostens, die meisten nur ein brandgefährliches Chaos, das bis nach Afghanistan reicht. Nebenbei ist Steinmeier über alledem doch noch zur Zentralfigur der deutschen Außenpolitik geworden, nachdem sich am Anfang alles um die Kanzlerin und ihren geglückten Eintritt in den Kreis der Mächtigen dieser Welt gedreht hatte. Zuletzt war wenig von ihr zu hören, während der Außenminister die deutsche Politik erklärt und verkörpert hat und seit Beginn des Libanon-Krieges dreimal in die Region gereist ist.

Krisenmanagement passt zum Bild, das man von Steinmeier hat. Jeder weiß, dass er ein »Pragmatiker« ist, kein »Ideologe«. Als Schröders Kanzleramtsminister war er der oberste Regierungshandwerker, als er das Auswärtige Amt übernahm, steckte er mit der »CIA-Affäre« und den Geiselnahmen im Irak gleich im Tagesgeschäft akuter Problementschärfung. Aber letztlich ist es ein Missverständnis, Steinmeiers Nahost-Politik als Krisenmanagement zu begreifen. Die Bundesrepublik hat nicht das Gewicht, um in diesem Konflikt konkrete Lösungen zu »vermitteln«; womöglich kann das inzwischen nicht einmal mehr die amerikanische Supermacht – das bisschen Reisediplomatie, das Condoleezza Rice während des Libanon-Krieges versucht hat, war von ernüchternder Wirkungslosigkeit.

Ziel und Methode des deutschen Außenministers sind zugleich bescheidener und ehrgeiziger als eine Vermittlerrolle, und der Syrien-Rückschlag ist peinlich, weil die Syrien-Strategie für Steinmeier so charakteristisch war. »Steinmeier«, sagt der Nahost-Experte und Chef der Stiftung Wissenschaft und Politik, Volker Perthes, »hat einen anderen Ansatz als Fischer, der in gewisser Weise der letzte klassische Außenpolitiker war« – also Konflikte nach den beteiligten Männern und Mächten analysierte und die großen Fragen direkt konfrontierte. »Steinmeier«, meint Perthes, »denkt mehr in Strukturen und Regionen. Das erklärt auch den deutschen Zugang zu der gegenwärtigen Krise. Es geht eben nicht nur um Israel und Hisbollah, es gibt noch andere Spieler« – wie Syrien. Aber nicht nur: Bloß jetzt vor lauter Libanon-Krise die Palästina-Frage nicht vergessen und deswegen nicht die Ägypter, die auf die Palästinenser Einfluss haben! Die Staaten des Persischen Golfs hat der Außenminister im Mai vor allem besucht, um ihre Analysen des Regimes in Teheran kennen zu lernen und sie für die westliche Iran-Politik zu gewinnen (mit allerdings bescheidenem Erfolg). Das ist typisch für Steinmeier und seine Politik und Diplomatie: das Umkreisen und »Einbetten« eines Problems, die Annäherung vom Rande her. Die Methode Steinmeier, das ist der Umweg.

Womöglich schwebt ihm, wie Perthes, dessen Rat er schätzt und der mit auf einer diplomatischen Voraustrupp-Mission nach Damaskus war, für den Nahost-Konflikt am Ende eine Friedenskonferenz vor, ein großes multilaterales Geben und Nehmen, in dem jeder seine legitimen Interessen erfüllt sieht: Israel seine Sicherheit, die Libanesen ihre Souveränität, die Palästinenser einen Staat, Syrien die Golan-Höhen, die Israel seit dem Sechstagekrieg von 1967 besetzt hält. Das wäre eine klassische, vernünftige Steinmeier-Perspektive. Aber die Zeiten sind nicht vernünftig, und es ist typisch für Steinmeier, nicht öffentlich über ferne Perspektiven zu spekulieren. Wie fern sie sind, hat der geplatzte Syrien-Besuch mit unvorhergesehener Dramatik gezeigt.

In seinen Nahost-Gesprächen kommt Steinmeier gelegentlich auf die deutschen und europäischen Erfahrungen aus der Zeit des Kalten Kriegs zu sprechen: dass man über ideologische Grenzen hinweg reden kann und muss, dass die Isolation von Gegenspielern keine Konflikte löst, dass Feindschaft in regionalen Sicherheitsstrukturen überwindbar ist. Das sind die Prinzipien der Entspannungspolitik, es ist auch ihre trockene, technische Sprache. Markus Ederer, der Chef des Planungsstabs im Auswärtigen Amt, den Steinmeier geholt hat, sagt es so: Es geht um Entspannung in einem Zeitalter neuartiger Spannungen. Da ist nicht nur an den Islam gedacht. Steinmeier hat die »Energie-Außenpolitik« zum Thema gemacht – statt eines neuen Kalten Kriegs um die knappen Öl- und Gasreserven sollen Produzenten- und Verbraucherländer in friedlicher gegenseitiger Abhängigkeit verbunden werden.

Im Nahen und Mittleren Osten kollidiert die Entspannungsphilosophie mit dem revolutionären, missionarischen Ansatz der Amerikaner, der trotz des Desasters im Irak und des beunruhigenden Aufstiegs frei gewählter Radikalislamisten nicht verschwunden ist – gerade aus Anlass des Krieges gegen Hisbollah haben Bush und Blair wieder mächtig auf die Weltanschauungshupe gedrückt. Steinmeier wehrt sich gegen den Eindruck, dass die Europäer immer nur auf den Status quo setzten, dass sie sich mit Diktaturen abfinden würden. Demokratie, das sind für ihn nicht einfach Wahlen, es braucht auch den Rechtsstaat, es braucht soziale und wirtschaftliche Reformen, und das sind langfristige Prozesse.

Das stimmt, es kann freilich auch zur Ausrede für übertriebenen Stabilitätsglauben werden, das war schon das moralische Dilemma der alten Entspannungspolitik im Umgang mit dem Sowjetblock. Doch ist das alles derzeit nicht das Hauptproblem. Das Hauptproblem ist, dass der Nahe und Mittlere Osten von Stabilität so weit entfernt sind wie von einer Freiheitsrevolution. Baschar al-Assad mit seiner Brandrede über den »Widerstand« gegen Amerika und Israel ist von George W. Bush wahrscheinlich nur gereizt worden, der am Vortag in Washington Terror und Tyrannei wieder einmal den Kampf angesagt hatte. Aber die Aussicht auf einen Besuch des dialogbereiten deutschen Außenministers hat den syrischen Präsidenten offenbar auch nicht beeindruckt. Die wirkliche Sorge kann nicht mehr sein, ob sich die falsche außenpolitische Philosophie durchsetzt, je nach Geschmack die amerikanische oder die europäische – sondern dass womöglich keine funktioniert.

Audio a www.zeit.de/audio

1956 geboren in Detmold, der Vater ist Tischler

1975 Eintritt in die SPD, Wehrdienst

1976 bis 86 Jura- und Politikstudium, Promotion

1993 Büroleiter des niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder, später Chef der Staatskanzlei

1998 Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt

1999 Chef des Bundeskanzleramts

2005 Außenminister der Großen Koalition

 
Leser-Kommentare
    • Akaer
    • 17.08.2006 um 12:59 Uhr

    ... es gibt fanatische Muslime. Es gibt fanatische Juden. Es gibt fanatische Christen, fanatische Hindus und wahrscheinlich fanatische Buddhisten.
    Die Situation im Nahen Osten zu vereinfachen, in dem man Muslime oder Juden pauschal zur Inkarnation des Bösen verteufelt - da frag ich mich ja schon, lesen die Leute eigentlich auch mal was hier, oder anderswo? Wie ist das eigentlich so, sein Leben in einem Schwarz-weiß Film zu verbringen? Muss ja irgendwie der Wahnsinn sein, sonst würden das nicht so viele Menschen einem Leben mit mehr Farbauswahl vorziehen.

  1. In letzter Zeit verschwinden ständig Kommentare oder die Kommentarfunktion komplett.

    Hat sich ZEIT Online ein Virus eingefangen ?

  2. Ein wichtiger Aspekt bei der derzeitigen Problemlage ist ganz zweifellos der religiöse Wahn. Fundamentalisten haben sich im letzten Jahrzehnt überall in der Welt die Meinungsführerschaft erstritten und fallen je nach religiöser Zugehörigheit übereinander her, verhandeln oder versammeln sich zum nächsten Gefecht.

    Fundamentalisten lassen sich ihre Emotionen nicht ausreden, weder im Westen, noch im Islam. Schlimm allerdings ist, dass sich im Westen die Haltung durchsetzen konnte, dass Fundamentalismus auch "mental fun" sein kann, also Spass ohne Ende verspricht bzw. man es meistens nicht so ernst meinte, wie es zunächst erschien.

    Diese Überlegenheit, mit der wir uns im Westen fast täglich untereinander begegnen, stellt sich angesichts der aktuellen Probleme eher als das Hauptproblem heraus. Denn sie schürt die Emotionen der jeweils anderen Seite, über sich dann kaum noch verhandeln lässt. Auch deshalb wird die Psychologisiererei, mit der wir es im Nahen Osten schon immer zu tun hatten, westlichen Analytikern und Kommentatoren noch lange ein Rätsel aufgeben.

    Wenn also Frank-Walter Steinmeyer zurück zur Systemtheorie möchte, d.h. postideologisch und mit säkularen Grundüberzeugungen seinem Handwerk nachgehen will, dann ist daran nicht nur nichts auszusetzen, sondern man muss diese Haltung, die für die Rückkehr von Sinn und Verstand ins heilige Land steht, unbedingt unterstützen.

    Eine Persiflage hat der Aussenminister jedenfalls nicht verdient.

  3. Dass die Zeit der Friedenskongresse abgelaufen ist und alles auf eine furchtbare Konfrontation hinausläuft, ist den Europäern vielleicht immer noch nicht bewusst genug. Nach mehreren Jahrhunderten europäisch-westlicher Unterdrückung sehen viele Völker jetzt die Chance zur Revanche gekommen. Das ist diesen auch nicht zu vedenken, sollte uns aber doch anhalten, unsere eigenen Interessen zu verteidigen. Mit wohlfeilen Worten und diplomatischen Palavern ist es nicht mehr getan. Ein falsch verstandener und heuchlerischer Humanismus stösst in einer Welt ausgeprägten Rachedenkens auf seine Grenzen. Der Dritte Weltkrieg tobt im Übrigen schon lange und nur die unselige Spaltung der Welt in zwei Blöcke hat verhindert, dass wir dies auch im Westen zu spüren bekamen. Für die meisten Menschen gehört doch Armut,Angst,Gewalt und Unterdrückung seit langem zum Alltag. Machen wir also die Augen auf und erkennen an, dass wir uns bereits schuldig gemacht haben und jetzt eben mit den Konsequenzen, von denen Wissenschaftler und Intellektuelle schon seit vielen Jahzehnten warnen, leben müssen. Statt also weiterhin mit Diktatoren weltweit gute Geschäfte zu machen und zu hoffen, dass diese ihre leidende Bevölkerung schon sicher genug im Zaum halten werden, wäre es vielleicht klüger unseren abendländischen aufgeklärten Geist auch ausserhalb unserer Lebensphäre wehen zu lassen, unter der Gefahr allerdings, dass man dann einige materielle Einschränkungen hinnehmen müsste. Und das will doch im Augenblick niemand, auch nicht die aufstrebenden Völker ausserhalb Europas.

  4. Sie schreiben:

    "... es gibt fanatische Muslime. Es gibt fanatische Juden. Es gibt fanatische Christen, fanatische Hindus und wahrscheinlich fanatische Buddhisten."

    Mein Kommentar:

    Klar, das gibt es. Wichtig ist es aber, sich mit den hinter dem Fanatismus stehenden Lehren zu beschäftigen. Da gibt es nämlich ganz erhebliche Unterschiede.

    Die abrahamitischen Monotheismen neigen aufgrund des Offenbarungs-Prinzips m.E von den Weltreligionen am ehesten zum Fanatismus. Sie haben soz. vom höchstens Wesen die absolute Wahrheit mitgeteilt oder gezeigt bekommen. Da gibt es vermutlich nicht viel Raum für Diskussion. Beim Christentum und beim Islam kommt noch der universelle Anspruch hinzu. Der Islam geht dann noch davon aus, dass er von vorherein die einzig richtige Religion ist und Adam der erste Muslim. Juden und Christen haben diese Religion verfälscht. Die Offenbarung an den Gesandten Muhammad. stellten wieder alles und endgültig richtig. Deshalb wird auch vom Siegel des Gesandten gesprochen.

    Wir brauchen uns also nicht zu wundern, dass wir, wenn wir die Geschichte betachten, bei den beiden großen auf Abraham zurückgehenden Weltreligionen den größten Fanatismus und viel Gewalt finden. Man denke beispielsweise an die Schlachtereien von Saladin und Richard Löwenherz.

    Einen universellen Ansprucn ist m.W. beim Judentum nicht zu finden. Doch die Überzeugung, das Erwählte Volk zu sein, macht auch nicht unbedingt bescheiden.

    Buddhismus und Fanatismus schließen sich wenigestens alleine schon wegen des Ahimsa-Prinzips (Schadlosigkeits-Prinzips) in der Dogmatik aus. Im richtigen Leben leider auch nicht immer.

    Ich empfehle folgendes Buch:

    Katharina Ceming

    Gewalt und Weltreligionen.
    Eine interkulturelle Perspektive:

    Ich zitiere einen Text des Verlages, in dem das Buch erschienen ist:

    "Angesichts der sich in jüngster Zeit immer häufiger ereignenden religiös motivierten Gewalttaten erscheint es unverzichtbar zu untersuchen, wie die verschiedenen Weltreligionen zur Gewalt stehen; insbesondere deswegen, weil nicht nur die so genannten monotheistischen Religionen, einen Hang zur Gewalt erkennen lassen, sondern z.T. auch die als sehr viel toleranter geltenden beiden großen östlichen Weltreligionen.

    Gerade im Hinduismus macht sich seit einigen Jahren eine fundamentalistische Strömung bemerkbar, die mit dem Gedanken von religiöser Toleranz sehr wenig anzufangen weiß. Entscheidend für die Klärung des Verhältnisses der verschiedenen Weltreligionen zur Gewalt ist dabei die Frage, ob es sich bei diesen religiös begründeten Gewaltanwendungen um einen Missbrauch der jeweiligen Religionen und ihrer Heiligen Schriften handelt oder ob diese nicht doch die Möglichkeit bieten, Gewalttaten als religiöse Pflicht zu legitimieren.

    In diesem Kontext ist es zudem notwendig zu untersuchen, ob die in den verschiedenen Schriften der Weltreligionen immer wieder auftauchende Verpflichtung Frieden zu halten, eine religiöse Verpflichtung durch alle Zeiten hindurch darstellt und ob sie für alle Personen gilt. Da Religionen aber nicht nur durch ihre heiligen Texte, sondern auch durch ihre Traditionen geprägt sind, müssen auch diese in ihrem Verhältnis zu Gewalt und Gewaltlosigkeit befragt werden."

  5. dennoch möchte ich dabei bleiben dass keiner einem anderen Menschen Einsicht und Bewusstsein schenken kann.
    So gibt es zwei Arten von Vegetarier, die einen weil sie Tiere mögen und die anderen weil sie keine Tiere sein wollen.
    Am sechsten Tag steht geschrieben: Ihr sollt die Frucht essen, wie weit dieser Passus geht darf jeder meditieren. Fleisch überträgt seine Psyche sagen Manche, so kann man auch die Völker beobachten die wenig oder viel Fleisch essen und welches...
    Die Ägypter wussten dies schon alles und haben es sehr beherzigt, sie waren so berichtete Herodot sehr freundlich und lächelnd, wie die meisten Inder, das am Meisten Vegetarische Volk auf Erden.
    Es sind Bewusstseinsebenen, und dazu muss man offen sein und meist mit Religionen brechen...und das ist es im Nahen Osten sehr brenzlig dies anzurühren denn sowohl die einen Kinder Abrahams sowie die Andern verkennen ihren Urvater, denn dieser opferte den Bock anstelle Isaaks, doch stand der Bock als symbol für den Körper. Durch diese Einsicht des falschen Gottes und die Unterdrückung der Gedanken des Körpers,konnte die wahre Gottheit Fuss fassen in Abraham.
    Aber wie gesagt, diese Erleuchtung kennen nur etwa 2-3% der Menschheit. Viel Glück mit den übrigen 97%!

  6. die Religion an, die Bewusstseinsebenen sind kaum mit Religion zu erreichen, sie sind eben individuell, was wieder den Priester in aller Welt unpassend scheint.
    Die Bibel liegt in der richtigen Interpretation schon eher bei der Sache, dass der liebe Gott unser Lehrer ist.
    Nun ist ES nicht anschauhbar, und Tiere glauben eben nur was sie sehen.
    Die Ägyptische Religion beschäftigte sich mit dem einzig Richtigen: weg vom Tier und vom tierischem Verhalten, dazu gehört auch Tot machen...
    Alles andere, ist sowieso so Obskur dass nur Erleuchtete es sehen können!
    Vielleicht sollten wir denn beten dass die Erleuchtung im Nahen Osten eintritt und in den USA denn da gibt es fanatisierte Christen und ein riesiges Waffenlobby.
    Wie Herr Steinmeier dies bewältigen will scheint mir ein Rätsel, hängt doch die US Wolke der Blockade bis mindenstens 2008 über der Welt.
    Mit Bolton in der UNO ist die Sache kaum einfacher geworden, und Europa ist nur nur eine Postille welche ohne die USA nicht leben kann, erstarrt in seinen Eliten.
    Na dann Prost Herr Steinmeier.

  7. Außenminister Steinmeiers Mission wird erst dann von Erfolg gekrönt sein, wenn jede Nation im Nahen Osten und jede Nation, die sich an einer in der Krisenregion zu stationierenden Friedenstruppe beteiligen will, unbesiegbar sein wird. Ansonsten wird der Teufelskreis der kriegerischen Auseinandersetzungen nie durchbrochen werden können.

    Glücklicherweise verfügt unsere Generation über das vollständige Wissen, wie man mit friedlichen Mitteln ein so hohes Maß an Kohärenz und Harmonie im kollektiven Bewusstsein erzeugen kann, dass Feindschaft in Freundschaft ungewandelt und die Geburt eines Feindes verhütet werden kann.

    Das Wissen stammt aus der ältesteten ungebrochenen Wissenstradition der Menschheit, der vedischen Überlieferung. Dank Seiner Heiligkeit Maharishi Mahesh Yogi sind uns die Veden heute kein Buch mit Sieben Siegeln mehr. Wir verstehen heute Yoga in den Begriffen der modernen Quantenphysik als das Einheitliche Feld aller Naturgesetze, das ein millionen-millonenfach machtvolleres Kraftpotential besitzt als die nukleare Ebene der Natur. Der Meißner-Effekt der modernen Quantenphysik ist für uns der Schlüssel zum Verständnis, wie Unbesiegbarkeit im kollektiven Bewusstsein jeder Nation auf systematische Weise erzielt werden kann.

    Durch die Vedische Technologie des Yogischen Fliegens wird ein Feldeffekt erzeugt, der alle Negativität neutralisiert. Alle politschen, militärischen und gesellschaftlichen Probleme im Nahen Osten werden ein Ende finden, wenn diese Technolgoie von den beteiligten Nationen eingesetzt wird. Die Formel lautet: Jedes der beteiligten Länder sollte über eine Gruppe von 10.000 Yogischen Fliegern verfügen, um jeder für sich einen globalen Kohärenz-Effekt erzeugen zu können. Damit würde der Weltfriede auf Dauer gesichert sein.

    Als wissenschaftlich und technologisch am weitesten fortgeschrittenes Land sollte Deutschland sofort mit der Ausbildung von 10.000 Yogischen Fliegern beginnen, wenn es die Absicht hat, Kriegshandlungen jetzt und in Zukunft unterbinden zu wollen. Wenn Deutschland nicht unbesiegbar ist, wird es immer der Gefahr von Attacken ausgesetzt sein.

    Wir wissen alle, wie heikel es ist, deutsche Soldaten in ein fremdes Land zu entsenden, über dem der Schatten der Zwietracht liegt. Deutsche Soldaten sollten mit der Technolgie ausgestattet werden, überall in der Welt Frieden erzeugen zu können, ohne zu den Waffen greifen zu müssen. Für deutsche Soldaten ist es sicher besser, im Frieden leben zu können, als im Krieg sterben zu müssen.

    Ich erkäre mich bereit, 10.OOO deutsche Yogische Flieger auszubilden, um meinem Vaterland einen Dienst zu erweisen. Entweder nimmt die Bundesregierung mein Angebot an oder eine beherzte Führungspersönlichkeit der deutschen Wirtschaft und Industrie. Ohne den Einsatz der unbesiegbaren vedischen Verteidigungstechnologie könnte sich Deutschland morgen im Krieg befinden.

    Emanuel Schiffgens, Kurator
    Maharishi Weltfriedens-Stiftung
    Unter den Linden 21
    10117 Berlin
    Telefon 030-520049-100
    Fax 030-520049-101

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