Wandern extrem (III) Kein Gramm zu viel

Ultraleichtwandern ist der neueste Trend. Um Gewicht zu sparen, sägen Überzeugte sogar den Stiel der Zahnbürste ab. Ein Testlauf im Berchtesgadener Land

Donnerstag, acht Uhr morgens, rasch ins Auto und nach München, die Ausrüstung zusammenleihen. Heute soll der Testmarsch beginnen: »Ultraleicht durchs Steinerne Meer.« Der Wetterbericht ist schlecht für die geplanten vier Tage. Südostbayern wechselhaft, Schnee möglich über 2000 Meter. Schau ma mal.

Ich wohne seit 20 Jahren im Chiemgau, halbwegs zwischen München und Salzburg. Von der Anhöhe hinterm Haus zwinkern die Berge mir zu, und ich lasse mich immer wieder gern von ihnen locken. Vor vier Jahren, als ich nach längerer Zeit wieder auf den Watzmann ging, ist mir ein neuer Typ Bergsteiger aufgefallen: Auf dem Gipfelgrat in 2700 Meter Höhe überholte mich ein junges Paar, das aussah, als drehte es seine Feierabendrunde im Englischen Garten: Laufschuhe, Laufshorts, T-Shirt, Käppi; sie plauderten entspannt, grüßten lächelnd. Beide hatten rasierte Beine. Von sportlichen Joggern unterschieden sie nur ihre winzigen Rucksäcke. Ahnungslose Deppen? Flachlandtiroler, die bald die Bergrettung beschäftigen würden? Keineswegs, das sah man sofort an ihrer Trittsicherheit; außerdem sprachen sie Berchtesgardnerisch.

Seither bin ich solchen Leichtgewicht-Alpinisten jedes Jahr öfter begegnet. Irgendetwas ist geschehen in der Szene. Noch nicht lang her, da war das Schimpflichste, was man am Watzmann, im Karwendel oder Wilden Kaiser sein konnte, ein »Turnschuh-Bergsteiger«. Der seriöse Berggeher war hoch gerüstet: großer Rucksack, schwere Stiefel, die dicksten Vibram-Sohlen. Lieber zu viel als zu wenig, gebot sowohl die alpine Etikette als auch das Statusdenken. Heute? In der Fitness-Ära rennen trainierte Leute mit turnschuhgleichen mountain running shoes auf hohe Berge, machen Zweitagestouren in zehn Stunden und werden von uns altmodischen Lederklompenträgern scheel angesehen/interessiert ausgefragt/heimlich bewundert/offen beneidet. Zutreffendes bitte ankreuzen.

»Leichter geht auch leichter kaputt«

Ich bin in München mit Didi Langen verabredet. Er wird mich ausrüsten für meine Testtour. Zusammen mit seiner Frau führt er den Bergsportladen Basecamp, die erste Adresse in der Weltbergsteigerhauptstadt für alle, denen SportScheck und SportSchuster zu sehr Kaufhaus sind. Didi Langen ist 40, sieht aus wie 31, ein schmaler Blonder. Aktiver Kletterer, hoch informierter Fachhändler, dabei durchaus skeptisch gegenüber den Euphemismen des eigenen Fachs. Bergsteigen ultraleicht? Klar, das ist der neue Trend. Salewa, North Face, Deuter, Mammut, VauDe – alle einschlägigen Hersteller bieten »leichte Linien« an, es ist wie beim Jogurt.

Die Leute, sagt Langen, werden in das Thema durch Werbung und Alpinzeitschriften »richtig reingedrückt, jeder fragt im Laden, da gibts doch auch was Leichtes?« Im Prinzip findet Langen den Trend gut. Beispiel Rucksäcke: »Ein normaler 70-Liter-Trekking-Rucksack wiegt für sich schon drei bis vier Kilo. Wenn ich das gleiche Fassungsvermögen fürs halbe Gewicht kriege – ist doch wunderbar.« Aber? »Leichter geht auch leichter kaputt. Leichter kann unbequemer sein. Kann auch anstrengender sein. Wir hatten schon Kunden, für die waren die neuen Ultraleicht-Schuhe ein Fehlkauf. Die gehen ja nicht über den Knöchel, das kostet bergab viel Kraft in den Haxen. Die hat halt nicht jeder.«

Bei schönem Wetter hätte ich sie im Steinernen Meer trotzdem gern ausprobiert, die coolen neuen 350-Gramm-Bergrenner. Aber da es womöglich schneien wird, kommen sie nicht infrage. Didi Langen empfiehlt als Zwischenlösung den Softline-lite-Stiefel von Meindl, Goretex-Membran, dünne Sohle, 580 Gramm pro Schuh bei Größe 39, aber ich bleibe bei meinen gut eingelaufenen mittelschweren Lowa, Größe 48, 1200 Gramm. Jedes Pfund am Fuß entspricht bei einer Bergtour fünf Pfund im Rucksack, habe ich in einem Handbuch über Ultralight Backpacking gelesen. Aber hilft ja nichts.

Nachmittags bin ich wieder auf der Autobahn, um vier Uhr sortiere ich auf dem Parkplatz am Königssee meine Ultraleicht-Ausrüstung in meinen ultraleichten Leihrucksack. Was ich im Basecamp-Laden nicht bekam, haben mir die freundlichen jungen Frauen der Münchner Agentur Eastside noch besorgt. Sie vertritt feine, kleine Outdoor-Firmen wie Haglöfs, MSR und X-Technology. Letztere fabriziert Funktionsunterwäsche »mit Silber-Ionen«, von der die Damen hingerissen schwärmten: »Die stinkt nicht, Sie werden sehen!« Hinter mein Auto geduckt, ziehe ich sie erwartungsvoll an.

Ich schließe ab. Den Schlüsselbund deponiere ich verstohlen neben dem linken Hinterreifen – wiegt bestimmt 200 Gramm. Der Rucksack, den ich schließlich schultere (Osprey, 50 Liter, 1200 Gramm), enthält Zelt, Schlafsack, Matte, Kocher, Essen für vier Tage, warme Kleidung, Regenschutz und diverses, aber das sieht man ihm nicht an. Zuhause werde ich später alles genau wiegen und addieren: 8853 Gramm. So viel weiß ich schon: Der eigene Rucksack mit meiner konventionellen Ausrüstung wäre jetzt um mindestens ein Drittel größer und schwerer.

Zusammen mit 40, 50 Touristen fahre ich im Elektroboot über den Königssee. Unter der Echowand bläst der Kartenknipser ins Flügelhorn. In der Watzmann-Ostwand hängen tiefe Wolken. Vor den Zwiebeltürmen von St. Bartholomä fotografieren sich Japaner in gelben Ponchos. Als ich vom Ende des Königssees zum kleinen Obersee weitergehe, hasten mir Spaziergänger entgegen: Es geht auf sechs Uhr, alles eilt zur letzten Bootsrückfahrt. Die Testperson wird erstaunt gemustert. Sie blickt heroisch und geht in die andere Richtung. Es beginnt zu regnen. Ich ziehe Haglöfs’ Regenjacke an. Federleicht! Aber wird sie dicht halten? Durch eine hufeisenförmig von Steilwänden gerahmte, Fischunkel genannte, weite, nasse und grüne Senke gehe ich auf den 400 Meter herabstürzenden Wasserfall am Talschluss zu. Die Szenerie ist wie aus Herr der Ringe. Links neben dem Fall führt ein Steig (»Nur für Geübte!«) hinauf ins Hochtal der Röth. Die Röth ist einer der Zugänge ins Steinerne Meer. Vor Einbruch der Nacht möchte ich oben sein. Am Einstieg zögere ich. Es ist spät. Ich bin allein. Der Steig wird rutschig sein, niemand wird mehr vorbeikommen… Dann gehe ich los. An heiklen Stellen bin ich sehr, sehr vorsichtig.

Kurz nach acht habe ich den Röthsteig hinter mir. Die fast senkrechte Wand legt sich zurück, der Wasserfall verflacht zum Waldbach, der Weg schlängelt sich durch mannshoch wuchernden Farn. Rasch kommt die Dämmerung, und es regnet immer noch. Hier und jetzt, in der triefenden Nässe das geliehene Zelt erstmals aufbauen? Keine schöne Vorstellung. Es gibt eine Selbstversorgerhütte in der Röth, die Wasseralm. Vor Jahren auf einer Skitour habe ich in ihrem Winterraum übernachtet. Kann nicht mehr weit sein. Wird jemand da sein bei dem Wetter? Schwacher Lichtschein, hoch willkommen, schemenhaft vor finsteren Fichten das geduckte Blockhaus. Als der späte Ankömmling die Hüttentür aufmacht, schwallt es ihn warm an und menschelnd. »Ja, wo kummst denn du no her?« Zum Abendessen koche ich mir die erste gefriergetrocknete Leichtgewichtmahlzeit meines Lebens. Vier Alutüten der Marke Travellunch habe ich dabei, ich wähle Chicken & Noodle Hot Pot (netto 125 Gramm). Zubereitung: Im Titantopf (118 Gramm mit Deckel) drei viertel Liter Wasser zum Kochen bringen (Gaskocher MSR Superfly, 340 Gramm einschließlich Kartusche). Alutüte aufreißen, Wasser hineinschütten, gut umrühren. Tüte wieder verschließen, fünf Minuten ziehen lassen. Sodann das Dinner direkt aus der Tüte löffeln. Erstaunlich appetitlich. Aber schwerer Fehler beim Esswerkzeug: Mein daheim rasch aus der Küchenschublade geklaubter Löffel wiegt volle 40 Gramm. MSR hat einen Titan-Löffel zu nur 15 Gramm im Ultraleicht-Sortiment. Nachts, unterm Dach, im fast vollen Matratzenlager, trommelt der Regen und schnarchen die Schläfer. Ich benutze Ohrstöpsel und bin froh, diese 3,5 Gramm mitgeschleppt zu haben.

Freitag, sechs Uhr. Überraschender Morgenhimmel in Weiß und Blau, sofort gute Laune, wir kommen zum Thema Frühstück. Ein paar Tage vor meiner Testtour habe ich einen Freund in Kalifornien angerufen, Robert, 67, der eine 800-Kilometer-Ultraleichtwanderung plante. »Frühstück?«, hat Robert gesagt. »Das ist bloß eine Gewohnheit.« Er frühstückt auf solchen Trips eine Koffeintablette und einen Schluck Wasser. Dann geht er zwei Stunden. Dann erst macht er sich sein Müsli. Er kalkulierte mit einem Rucksackgewicht von acht bis 13 Kilo (je nach Essensvorrat) und einer Gehzeit von 30 Tagen.

Ehering? Natürlich zu Hause lassen

Die Ultralight-Idee ist auf Nordamerikas mythischen, 3000 bis 5000 Kilometer langen nationalen Wanderrouten – Appalachian Trail, Continental Divide Trail, Pacific Crest Trail – entstanden. Wer solche Strecken in einem Sommer durchmessen will, muss schnell sein. Und wer schnell sein will, kann nicht schwer tragen. Ray Jardine heißt der Guru, der die UL-Bewegung vor knapp 20 Jahren anstieß. Anfangs wurde sein Reduktionismus von traditionellen Backpackern angefeindet. Inzwischen gibt es SUL (super ultra light) und XUL (extreme ultra light), und das Prinzip Gewichtsersparnis wird Gramm für Gramm bizarrer. Ehering? Natürlich zu Hause lassen. Schlafsack? Selbst nähen, ohne Reißverschluss. Zelt? Entbehrlich, Plane aus Spinnakertuch genügt. Zahnbürste? Griff absägen; besser noch die fingertip toothbrush aus amerikanischen Gefängnissen (Guantánamo!) besorgen, deren Stiel (mögliche Waffe!) durch eine Art elastischen Fingerhut ersetzt wurde. Zahnpasta? Keinesfalls Tube mitnehmen! Nach Anzahl der Tage die Pasta tropfenweise auf Küchenfolie setzen. Dann auf der Heizung dehydrieren…

Zurück zum Frühstück: Ich esse in der Hütte Marmeladenbrote. Dann steige ich auf. Über die Baumgrenze. An der Blauen Lache, am Steinhütterl vorbei. Durch die Lange Gasse komme ich ins Steinerne Meer. Es ist eine petrifizierte Welt dort oben. Den Nahblick beschäftigen vielfältigste Verwitterungsformen, wohin man den Fuß setzt: Nadeln, Schneiden, Henkel und Schalen aus Stein, Risse von Finger- bis Meterbreite, Klüfte, Löcher, Dolinentrichter. Im Mittelgrund reiht sich Steinwoge an Steinwoge; den Horizont bilden leblos die felsgrauen Gipfel. Teufelshorn, Alpriedlhorn, Wildalmkirchl. Das Steinerne Meer, viele Gehstunden weit.

Der Himmel bezieht sich, auf etwa 2300 Meter fällt plötzlich ein Graupelschauer über mich her. Überhose raus, Mütze, Handschuhe. Nervosität. Seit Aufbruch von der Wasseralm (1400 Meter) habe ich keinen Menschen mehr gesehen, außer einer Gams und zwei Murmeltieren, und das ist auch schon stundenlang her. »Bei Wetterstürzen und unsichtigem Wetter«, steht im Führer, »ist die größte Vorsicht geboten, da sich das Zurechtfinden im Steinernen Meer dann äußerst schwierig gestaltet.« Unruhig schaue ich voraus nach den Steindauben und rot-weißen Farbflecken, die die Route markieren. Dann reißt das kalte Grau wieder auseinander, die Sicht wird besser. Als ich nach sechs einsamen Stunden unter mir den wetterberichtsbekannten Funtensee sehe, das gewaltig große Kärlingerhaus daneben (eine Alpenvereins-»Schutzhütte« im Landgasthofstil), die Menschenscharen drumherum, da hänge ich lieber noch drei Stunden dran an meinen ultraleichten Bergspaziergang, steige wieder auf und gehe, die österreichische Grenze querend, auf diesmal deutlichem, ausgebautem Weg durchs Steinerne Meer nach Süden.

Um es gleich zu sagen: Auch in dieser und der folgenden Nacht habe ich nicht im Zelt geschlafen. Freitagabend regnete es wieder, dankbar akzeptierte ich Wärme und Trockenheit im Riemannhaus (2170 Meter). Samstag schneite es fast den ganzen Tag, ich eierte rutschend nach Nordwesten, immer noch im Steinernen Meer, zum Ingolstädter Haus (2120 Meter). Am Sonntag, endlich, strahlend schönes Wetter, aber nun musste ich nach Hause. Über Hundstodgatterl, Trischübel, Sigeretplatte stieg ich hinunter zum Königssee und vollendete meine Runde durchs Steinerne Meer mit einem kalten Kurzbad nahe St. Bartholomä. Zum Abtrocknen benutzte ich das MSR Packtowel Ultralite, schnellsttrocknende Mikrofiber, Gewicht: 10 Gramm.

Ultraleicht bergwandern hat schon was für sich. Fünf Kilo weniger auf dem Buckel machen den Schlechtwettertrip durchs Meer der Steine spürbar leichter. Die geliehene Ausrüstung hat sich bewährt. Ich werde mal kalkulieren, was davon ich mir leisten kann. Das Titan-Töpfchen für 35 Euro? Das T-Shirt mit Silber-Ionen für 60 Euro? Das Zelt habe ich übrigens am Sonntagabend daheim auf der Anhöhe hinterm Haus ausprobiert. Der Watzmann hat mir zugeblinzelt, und ich habe sehr gut geschlafen.

INFORMATION

ANREISE: Von München nach Berchtesgaden/Königssee am einfachsten bis zur Autobahngabelung vor Salzburg (nicht über Bad Reichenhall), dort Richtung Hallein/Klagenfurt und nach wenigen Kilometern zur Ausfahrt Anif/Berchtesgaden

ANFORDERUNGEN: Die Aufstiege zum Steinernen Meer dauern drei bis vier Stunden und sind in der Regel leicht. Auch die – landschaftlich großartigen – Durchquerungen sind für geübte Bergwanderer problemlos, aber bei schlechter Sicht kann die Orientierung auf wenig begangenen Routen sehr schwierig werden. Nur wenige Hauptwege zwischen den Hütten sind deutlich gekennzeichnet

UNTERKUNFT: Zelten ist offiziell nicht erlaubt (Nationalpark!), wird aber in Form unauffälliger Bergsteiger-Biwaks toleriert. Sinnvoll sind Touren von Hütte zu Hütte (sieben im Gesamtgebiet); Übernachtungspreise 10 bis 16 Euro im Matratzenlager.

AUSRÜSTUNG: Alle bekannten Hersteller bieten leichte bis ultraleichte Varianten von Bergsportausrüstungen an. Leichter bedeutet häufig teurer und naturgemäß weniger haltbar. Abzuwägen ist die Gewichtsersparnis auch gegen den Verlust an Komfort (zum Beispiel Rucksackpolsterungen) und – bei Leichtbergschuhen – an Trittsicherheit

KONTAKTE: Großes Sortiment und gute Kaufberatung zum Beispiel in München bei Basecamp, Gaißacher Str. 18, Tel. 089/764759, www.basecamp.de . Interessant sind die teilweise skurrilen Tipps und Diskussionen auf amerikanischen Ultraleicht-Webseiten wie rayjardine.com , backpackinglight.com , ula-equipment.com , gossamergear.com

LITERATUR: Bayerisches Landesvermessungsamt Sonderkarte Berchtesgaden, 1:50.000. Alpenvereinskarte Nr. 10/1 Steinernes Meer, 1:25.000
Ewald Langenscheidt: »Geologie der Berchtesgadener Berge«. Verlag Berchtesgadener Anzeiger, 2001
Ray Jardine, Beyond Backpacking – A Guide to Lightweight Hiking; Don Ladigin, Lighten up – Handbook for Light and Ultralight Backpacking (beide über Amazon-Buchversand)

Weitere Artikel unserer Folge »Wandern extrem«:
»Hose runter, Schuhe an« - Michael Allmaier wanderte nackt durch die Eifel
»Das Glück liegt gleich hinter den Schmerzen« - Urs Willmann wanderte 36 Stunden lang durch Südtirol

 
Leser-Kommentare
  1. Der Ultraleicht-Trend aus den Staaten mach auf alle
    Fälle Sinn.

    Warum mehr schleppen, wenn auch weniger geht?

    Doch Ultraleicht richtet sich nicht nur an sportliche
    junge Extremwanderer, sondern gerade auch an Ältere oder
    gesundheitlich Angeschlagene.

    Die Zahl von Weitwanderern in den USA über 60 Jahre ist
    groß und auch in Deutschland machen sich immer mehr
    Ältere Menschen auf den Jakobsweg.

    Wichtig ist allerdings, das man verstanden hat, das mit
    einer Reduzierung des Packgewichtes auch eine Steigerung
    der Outdoor-KOmpetenz einhergehen muss. Wenn ich nicht
    weiss, wie ich das leichte Equipment einzusetzen habe, dann
    hilft es auch nicht viel, das es leicht ist.

    Hierbei ist Fachberatung wichtig, die man meiner Meinung
    nach noch selten bekommt, da ultraleichte Ideen immer etwas
    abgehoben wirken und die wenigstens Verkäufer praktische
    Erfahrungen mit solchem Material gemacht haben.

    Neben Trekking-Ultraleicht.de (der Diskussionsplattform
    für Leichtwanderer) kann man sich auf www.fastpacking.de
    auch ansehen, dass Leichtausrüstung auch auf langen und
    härteren Touren funktioniert.

    MfG

    Carsten Jost

    • dappi
    • 25.08.2006 um 8:37 Uhr

    Auch in Deutschland gibt es mittlerweile eine Ultraleicht-Website: [ Wir können leider nicht alle Verweise auf andere Internetseiten prüfen. Bitte haben Sie Verständnis, dass Links gelöscht werden. gez. Die Redaktion ]

    Mit Informationen über ultraleichtes Equipment, Tipps zum Einsatz von Leichtausrüstung, Selbstbauanleitungen, Erfahrungsberichten, einem Forum und vielem mehr.

    Ergänzung zu den Buchtipps:

    Stefan Dapprich, Trekking Ultraleicht, Conrad Stein Verlag, ISBN 3866861842

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