Kultur Das Imperium des Staunens
Aus den Gauklern des kanadischen Cirque du Soleil ist ein Global Player der Unterhaltungsindustrie geworden. Eine Konzernbesichtigung.
Dieser Vorhang geht nicht einfach hoch. Er ist der Ferrari unter den Bühnenvorhängen: Zischt weg in weniger als drei Sekunden. 1800 Zuschauer im rotgoldenen Klon eines europäischen Opernhauses starren auf die Bühne. Sie sehen: einen Swimmingpool. Nicht so ein kleines, stadttheatermäßiges Ding, sondern einen für sechs Millionen Liter Wasser. In den kann man auch aus 15 Metern Höhe gefahrlos hineinhüpfen. Zwei Stunden dauern die Wasserspiele von 85 Akrobaten, Clowns, Synchronschwimmern, Tauchern, Turmspringern. Sie stürzen kunstvoll hinein, tauchen auf oder verschwinden spurlos, tanzen im und auf dem Wasser, unterstützt von 150 Technikern, alle im Besitz eines Tauchscheins. » O ist für die Ewigkeit«, schrieb das Time Magazine über die Eau-, die Wasser-Show des Cirque du Soleil. In jedem Fall ist sie perfekt für Las Vegas, wo das Maßlose die Norm ist. Zweimal täglich rast im Bellagio, dem Hotel gewordenen Mini-Italien in der Wüste, der Lappen hoch über dem Pool, der die Welt bedeutet. Und das seit fast acht Jahren, macht über 6 Millionen Zuschauer. Das Wesen der Kunst des Cirque du Soleil ist der Superlativ.
Dabei ist die Sache eigentlich ganz einfach. »Wir wollen nichts anderes als die Zuschauer vor Aufregung an die Kanten ihrer Sitze zu bringen«, sagt Gilles Ste-Croix. Weil aber heute sensationelle Bilder und große Gefühle in Kino, Fernsehen, Internet alltäglich sind, ist die einfache Produktion von Live-Aufregung Schwerstarbeit, für die Ste-Croix auf ein Heer von 3000 Mitarbeitern zurückgreifen kann. Zusammen mit seinem Freund Guy Laliberté hat der 57-jährige Kanadier den Cirque du Soleil gegründet, heute ist er dessen Senior Vice President, Creative Content. Der pompöse Titel allein erzählt eine Menge von der Erfolgsgeschichte der Gaukler aus Kanada. Vor gut zwanzig Jahren fingen sie auf den Straßen von Baie St. Paul in der Nähe von Quebec an, als Feuerschlucker, Stelzenläufer, Kleinkünstler ohne feste Bleibe. Inzwischen ist der Zirkus ein Global Player der Unterhaltungsindustrie, Jahresumsatz 500 Millionen Dollar, für seine 13 verschiedenen Shows in aller Welt verkauft der Cirque an jedem Tag Karten für eine Million Dollar. 2008 sollen auch Tokyo, Dubai, Macao und Shanghai ihr maßgeschneidertes Spektakel bekommen, Seoul und London sind im Gespräch – der Cirque geht dorthin, wo das Geld ist.
Gesteuert wird dieses Imperium des Staunens von einer ehemaligen Müllkippe aus. Hier, am nordöstlichen Rand von Montreal, franste die Stadt früher aus, in den letzten zehn Jahren ist aus der Abfallgrube in einem Steinbruch ein ökologisch korrektes Viertel geworden, mit dem Cirque als mustergültigem Bewohner. Ein Birkenwäldchen säumt die Zufahrt, neben der Sonnenwiese mit den Liegestühlen kauern drei Gärtner im zirkuseigenen Gemüsebeet und hätscheln den Biosalat für die Kantine, in der jede Mahlzeit in vier Stufen klassifiziert wird, von sehr gut für dich bis sehr schlecht. 1996 ist der Cirque hier sesshaft geworden, 8400 2nd Avenue, eine Reminiszenz an das Gründungsjahr des Unternehmens.
»Hinter jedem Salto ein Gefühl«, fordert einer der Zirkusgründer
Mehr als die Adresse und ein riesiger Bronzeabguss eines ausgelatschten Clown-Schuhs vor dem Eingang ist von den vagabundierenden Anfängen nicht geblieben. Schon vier Jahre nach dem Einzug hatte sich der transparente Beton- und Wellblechkomplex verdoppelt, mit dem neuen Artisten-Wohnheim auf der anderen Straßenseite ist inzwischen ein regelrechter Campus fürs Hochleistungsentertainment entstanden. Modellathleten in Badeschlappen schlurfen in eines der drei »Studios«, die eigentlich gewaltige Turnhallen sind, so hoch wie ein großes Zirkuszelt. Dort lassen sie sich an bunten Bändern bis unter die Decke ziehen und drehen Pirouetten. Am Boden liegt ein junger Mann und jongliert seine Partnerin auf den Füßen. Ein anderer übt Flickflack auf dem power track, einer Rennbahn mit Trampolineffekt, eine Eigenentwicklung des Cirque wie auch Le Bateau, das ruderkahngroße Eisengestänge für O , eine Mischung aus Trapez, Barren, Reck und Schaukel für Flugnummern über dem Bühnenpool. In einem vier Monate langen Grundlagentraining sollen hier aus Athleten Künstler werden, die nicht mehr an einen Preisrichter denken, sondern allein an ein vergnügungssüchtiges Publikum. »Hinter jedem Salto ein Gefühl«, fordert der Senior Vice President.
Wie werden aus dem Alltag im Sportinternat jene bunten Bilderwirbel, die weltweit 50 Millionen Menschen gesehen haben und so schön poetisch finden? »Kommen Sie mit!«, sagt Gilles Ste-Croix und geht von seinem Büro unterm Dach der Konzernzentrale in den danebenliegenden Konferenzraum. »Hier, die neue Show, for your eyes only!« In einer Ecke steht das Modell einer Zirkusarena, das Portal ist von einer indisch inspirierten Flügeltür verschlossen. Über der Manege schwebt eine an da Vinci erinnernde Flugmaschine. Auf einer Pinnwand dem Modell gegenüber wuchert ein Wust von Bildern – Ideen zu Figuren, die die Arena einmal bevölkern sollen, Mary Poppins, irgendwelche Gnome und auch etwas von den Brüdern Grimm. Aber was tun, was tragen sie? Wie sind ihre Haare? »Hier sitzen wir im Team zusammen und brüten das aus«, sagt Ste-Croix, »Ideen finden ist harte Arbeit.« Anderthalb, manchmal bis zu fünf Jahre kann es dauern von der ersten Idee bis zur Premiere.
An einer anderen Wand hängt bereits auf DIN-A4-Zetteln ein Ablaufplan, Ouvertüre, Clowns, Artisten, Pause, Schluss. Im Kern sind alle Cirque-Shows Nummernrevuen geblieben. Den Tourneeproduktionen fürs große Zirkuszelt sieht man diese DNA noch immer an, Dralion zum Beispiel, dem fernöstlich angehauchten Gipfeltreffen von Drachen und Löwe, mit dem der Cirque bis Ende des Jahres durch Deutschland reist. Und dann sind da die sechs resident shows in eigens dafür errichteten Theatern wie O , allein fünf davon in Las Vegas, wo der Cirque die Vorstellung von Unterhaltung erst revolutioniert hat und nun dominiert; sogar Siegfrieds und Roys Platz im Hotel Mirage haben die Kanadier nach dem tigerbedingten Ende der Zauberer übernommen.
140 Millionen Euro für eine einzige Show in Las Vegas
In seinen Großproduktionen versucht der Cirque, Geschichten zu erzählen, etwa die von zwei Königskindern, die wegen allerlei böser Mächte zueinander nicht kommen können. Kein Zelt, kein Geld bremst bei KA die Überwältigungsästhetik; zwei gewaltige Hebe- und Drehbühnen verwandeln sich in Schiffe, Wüsten oder Steilwände, Artisten fliegen scheinbar schwerelos durch das 50 Meter hohe Bühnenhaus, interaktive Videoprojektionen zaubern Wasser her, wo gar keins ist, die Musikanlage bringt es auf mehr als 500000 Watt aus exakt 4774 Lautsprechern, Stichflammen lodern in jeder Ecke des riesigen Theatersaals im MGM Grand Hotel und beleuchten eine Welt, die aussieht wie eine Kernfusion des Endzeitthrillers Mad Max mit der Oscar-gekrönten Kampfkunst-Choreografie von Tiger and Dragon. 140 Millionen Euro hat die Produktion gekostet, und mit dem Kanadier Robert Lepage zeichnete erstmals ein Regisseur für eine Cirque-Show verantwortlich, der auch schon die höheren Kunstweihen der alteuropäischen Theater- und Opernbühnen erhalten hat.
Mit drei weiteren Regisseuren dieses Kalibers sei man im Gespräch, sagt Gilles Ste-Croix, Namen will er aber keine nennen. Sie sollen aus dem sensationshungrigen Eklektizismus des Cirque »Kunst in einer Größenordnung machen, die sonst keiner bieten kann«. Systematisch beuten die Kanadier die weltweiten Ressourcen der Pop- und Unterhaltungskultur aus. Am Anfang standen neben klassischen Zirkusdisziplinen die Turner, die Ste-Croix schon bei Olympia 1976 in Montreal beeindruckten. Es folgten die Akrobaten des chinesischen Zirkus (von dem der Cirque auch den Verzicht auf lebende Tiere lernte); inzwischen ist alles Cirque-kompatibel, von Tarzan über japanisches Trommeln und Breakdance bis zu Mozarts Zauberflöte und den Fan-Choreografien der Fußballarenen. In jüngster Zeit kommen neue Ideen vor allem aus dem Extremsport – Inline-Skating, BMX, Freeclimbing, Bungee-Jumping, Parkour. Manche Ausdrucksform gewinnt gerade erst ihre street credibility, da hat sie der Cirque schon in den Mainstream der globalen Entertainment-Industrie eingespeist. Ob er bloß wie ein Schwamm alles aufsaugt oder wie eine Wurstmaschine zu einem leicht verdaulichen Abendbrotaufstrich für alle verarbeitet, ist eine Frage der Sichtweise und des Geschmacks. Jedenfalls treffen und bilden die Shows eine Art Weltgeschmack; der Mythenmix aus diversen Schöpfungsgeschichten, europäischen Märchen, Hollywood und Disneyland funktioniert gleich gut in Rio de Janeiro, Auckland oder Düsseldorf.
Zurzeit liegt auf Ste-Croix’ Schreibtisch ganz oben ein längst vergriffenes Buch über Elvis Presley von 1982. Vielleicht stecken darin ein paar Ideen für die Show zur Musik des King, die bis November 2009 fertig sein muss. Dann eröffnet das City Center, ein Hotelkomplex von selbst in Vegas bislang ungeahnter Größe – mit dem Zirkus-Elvis als Hauptattraktion. 837 mal war der leibhaftige Presley zwischen 1969 und 1976 im Las Vegas Hilton aufgetreten, aber Ste-Croix hat keine Angst, die Nachfolge des Unsterblichen anzutreten. Erst in diesem Sommer hat er einen ähnlichen Vergleich mit den größten Untoten der Popgeschichte erfolgreich bestanden: Am 30. Juni hatte Love Premiere, die Cirque-Produktion zur Musik der Beatles. Ursprünglich war es eine Idee von George Harrison, der aber über das fünf Jahre währende Gezerre um Musik, Story und Kostüme starb. Am Ende hatten sich jedoch alle Überlebenden und Hinterbliebenen der Beatles-Familie lieb, zum ersten Mal seit dem Ende der Band; bei der Gala-Premiere standen sogar John Lennons Witwe Yoko Ono und Paul McCartney friedlich nebeneinander, als aus den 12000 Lautsprechern All You Need Is Love dröhnte.
Mit Love hat der Cirque ein neues Geschäftsfeld gefunden: die Musikshow. »Alle wollen jetzt was Ähnliches von uns«, sagt Gilles Ste-Croix und nennt im Vertrauen die Namen von ein paar lebenden Rockdinosauriern, die ihre Musik auch mal umgesetzt sehen wollen durch Riesenseifenblasen aus einem Klavier, Messerwerfer, Inlineskater, Modern Dancer. So sehr ihn solche Anrufe ehren – Ste-Croix weiß, dass der Cirque längst zu einem Gefangenen seines eigenen Erfolgs geworden ist. »Die Leute erwarten Überwältigung von uns. Wenn einer sagt: Mach mir was wie O !, dann kann ich nicht mit einer Tasse Wasser kommen.« Täglich werde im Unternehmen die Gefahr diskutiert, zu groß zu werden. Leicht ließe sich der Umsatz innerhalb von zwei, drei Jahren verdoppeln – man müsse nur die erfolgreichen Shows für andere Weltwinkel duplizieren. »Aber Kreativität muss unsere Pfeilspitze sein, nicht das Dollarzeichen.« Ein Erfolgsgeheimnis sei, sich rar zu machen (weshalb der Cirque vor sieben Jahren zuletzt in Berlin war). Ein anderes: finanzielle Unabhängigkeit, weshalb ein Börsengang nicht infrage komme. Und schließlich: totale Kontrolle bis zum letzten Schnürsenkel.
Die Jagd nach neuen Künstlern zwischen Peking und Mexiko City
Deshalb bildet auch die Nummer 01204-1219-61 eine Grundlage des Welterfolges. Sie steht auf einem kleinen Pappschild, das an einem Ballen aus orangefarbenem Stoff baumelt, ein Posten unter Hunderten, die in einem riesigen Regal in der Montrealer Zentrale liegen. Wenn dem Bambus-Darsteller aus Dralion beim Auftritt am Berliner Ostbahnhof das Kostüm reißt, holt einer der 300 Mitarbeiter der Kostümabteilung 01204-1219-61 hervor, näht Ersatz und schickt ihn per Overnight-Kurier nach Deutschland. Zwar bekommt jeder Artist drei Ausfertigungen seines Kostüms, aber der Verschleiß ist hoch bei fast 500 Auftritten im Jahr.
Alle Jacken, Hosen, Hüte, Perücken, Schuhe für die 13 Shows werden ausschließlich in den shops, den Montrealer Werkstätten gefertigt. Allein zehn Schuster beschäftigt der Cirque, eine eigene Abteilung für Spitzenklöppler gibt es auch, und oben auf den Regalen stehen die Kopfmodelle aus Gips, die jedem Künstler abgenommen werden, sobald er einen Cirque-Vertrag unterschreibt. Eigene Archivare verwalten jeden Entwurf und jede Stoffprobe, denn auch wenn eine Show ins zweite Jahrzehnt geht (normal sind Laufzeiten bis fünfzehn Jahren), müssen die Hosen sitzen wie am ersten Tag. Nur die Artisten in den Kostümen wechseln, jedes Jahr müssen 20 Prozent der rund 900 Künstler ausgetauscht werden.
Das sind 180 absolute Spezialisten, und damit sich da nie eine Lücke auftut und auch die neuen Stücke perfekt besetzt werden können, arbeiten allein in der Casting-Abteilung des Cirque 40 Leute. Unterlagen über 25000 Klein-, Groß- und Möchtegernkünstler aus aller Welt haben sie in ihrer Datenbank, Videobänder mit Arbeitsproben aus allen Disziplinen, Akrobatik, Kampfsport, Clownerie, Musik. Rund 100 Bewerbungen pro Woche gehen ein, alle werden bearbeitet. »Manchmal wird das scheinbar Unnütze plötzlich händeringend gesucht«, sagt Yves Sheriff, einer der Talentscouts. Es hätten sich auch table dancer beworben, deren Oben-ohne-Videos man mehr oder weniger kopfschüttelnd abgelegt hätte. Doch dann bekam der Cirque aus Las Vegas den Auftrag, eine Erotik-Show zu konzipieren, und jetzt räkeln sich besagte Tänzerinnen in Zumanity, der »anderen Seite« des Cirque, im Hotel New York New York.
Die Scouts tingeln bei ihrer Suche nach neuen Leuten aber auch über die Jahrmärkte der Welt. »Russland und China sind gut erschlossen«, sagt Sheriff, »aber wussten Sie, dass es allein in Mexiko City 40 verschiedene Zirkusse gibt?!« Auch die großen europäischen Festivals klappert er mit seinen Leuten ab, Avignon, Edinburgh – und entdeckt dabei Leute wie Christian Garmatter aus Brandenburg an der Havel.
Im dortigen Jugendhaus hat er angefangen: Jeden Tag Breakdance bis abends um zehn. »Nach sechs Jahren Training kam dann der erste Auftritt«, erzählt der 23-Jährige, »im Friedrichstadtpalast in Berlin.« Rumble hieß das HipHop-Tanztheater, zwei Jahre lang tourte Garmatter damit durch Europa. Beim Fringe Festival in Edinburgh schließlich stieß der Cirque-Scout auf ihn. »Zunächst war mir das gar nicht so wichtig, ich hatte die noch nie gesehen.« Ein Video von seinen Schritten, Drehungen wanderte in die Künstlerkartei, dann geschah acht Monate lang gar nichts.
Aber plötzlich musste alles ganz schnell gehen: Casting in Montreal, und schon lag der Vertrag auf dem Tisch – für Love, die Beatles-Show. »Ich kannte die Musik gar nicht«, sagt Garmatter, einen Monat lang überlegte er, »das ganze Leben ändert sich ja«. Jetzt, ein knappes Jahr später, fläzt er sich in schlabberigen Trainingsklamotten in einem Stuhl hinter den Kulissen von Love, noch gut zwei Stunden bis zum »Call« für die erste von zwei täglichen Shows, in denen er 70 von 90 Minuten auf der Bühne stehen wird. Draußen bläst ein 45 Grad heißer Wüstenwind um die Hotelecken, aber Garmatter bleibt cool, seine Rolle hat er nach einem dreiviertel Jahr Proben drauf, und in einem Haus mit Pool wohnt er jetzt auch. Bedenken, dass er seine ursprünglich mal subversiv gedachte Kunst an die Unterhaltungsindustrie verscherbelt, hat er keine: »Wieso? Das ist doch eine gute Sache für die Breakdance-Szene, wenn wir uns auch vor so einem Publikum präsentieren. Das baut Vorurteile ab.«
Es ist, als habe er das Gespräch mit seinem Senior Vice President im fernen Montreal belauscht. Denn auch Gilles Ste-Croix hatte auf die Frage, ob der Cirque du Soleil in seinen Bilderstürmen eine Botschaft transportiere, vom Widerlegen von Vorurteilen gesprochen. »Alle haben im Moment Angst vor China. In Dralion zeigen wir die andere, schöne Seite der Supermacht.« Die Show mit ihrem internationalen Ensemble auf Völkerverständigungstour durch aller Herren Länder – praktiziertes Weltbürgertum sei das, sagt Ste-Croix. Ein schönes Geschäft ist es auch. Die besten Karten für ein Stück vom Glück kosten in Las Vegas 150 Dollar.
»Dralion« in Berlin bis zum 8. Oktober, vom 19. Oktober an in Frankfurt, vom 7. Dezember an in Düsseldorf; www.cirquedusoleil.com
- Datum 26.09.2006 - 11:00 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 21.09.2006 Nr. 39
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