Schröder Versuch, Irrtum und Verklärung
Gerhard Schröder erinnert sich - meist zutreffend, doch bisweilen schon sehr einseitig.
Die »interessanteste Zeit im Politikerdasein« sei für ihn der Wahlkampf, gesteht Gerhard Schröder. Das ist »die Kür«. »Politische Beschlüsse fassen, das können auch Technokraten, es besser wissen, das können auch Journalisten; aber Wahlkämpfe führen, das können und müssen eben nur Politiker.«
Da verrät er sich, der »autoritäre Knochen«, hieß es im ersten Echo auf sein Buch gleich. Will uns überrumpeln, zur Identifikation zwingen, behauptet, Wahlkampf sei die »Stunde der direkten Kommunikation mit dem Volk«, suggeriert, es gebe eine mystische Einheit, nur weil er nichts demokratisch begründen will. So war er, so bleibt er!
Die Klischees, wie er wirklich sei, waren schon wieder vor dem Buch da. Auch die Behauptung, er erkläre nun alles zur Strategie und habe die Weisheit mit Löffeln gefressen. Alles Kokolores, er macht sich geradezu kleiner. Sieben Jahre lang regierte er – in einem liberalen Land. Er wusste das, und wir wussten es auch. Ein autoritärer Knochen, an der Kärrnerarbeit der Demokratie nicht interessiert? Auch das ist bloß ein Klischee.
»Mein« Schröder also: Seine Kanzlerschaft wirkt für uns Journalisten, die wir doch glaubten, dabei gewesen zu sein, zugleich schon seltsam weit weg. Ja, es war ein Kanzler, der als Dezisionist auftrat, also Macho- und Basta-Held, der aber zugleich auf einer eigentümlichen Konsenssuche war, die sich hinter dem Bild vom »Medienkanzler« verbarg, ja der sich darin verschanzte.
Erst diese Mixtur, jenseits des Klischees, macht Schröder in seinen Schwächen und Stärken aus, und erst sie lässt Rückschlüsse darauf zu, mit welcher Gesellschaft seine Kanzlerschaft insgeheim korrespondierte. Die Schröder-Mischung hieß beispielsweise: Willy Brandt um Rat fragen, aber nicht auf ihn hören! So hielt er das schon als Jungstar auf der Hannoveraner Provinzbühne. Und mit dieser Methode hat Schröder, der spätere, die Öffentlichkeit zwischen Berlin und Washington oft konfrontiert. Mit Lust.
»Niemand war da, der mir den Weg wies, alles war Versuch und Irrtum unterworfen«, so schildert er seine Anfänge. Versuch und Irrtum: Diese Methode hielt er, verblüffend genug, bis zum Schluss durch. In ihrer reinsten Form wendete er sie sogar erst im Jahr 2005 an, als er nach der katastrophalen Wahlniederlage in Nordrhein-Westfalen zum Befreiungsschlag ausholte und Neuwahlen empfahl, weil man eine drohende »staatspolitisch verheerende Krise entschärfen« musste, wie er schreibt. Ein wirkliches »Wahlziel« gab es nicht. Die »staatspolitischen« Gründe legten einen freiwilligen Machtwechsel nahe, eine Premiere für die Republik. So ist er über den Bodensee geritten und hat das Ufer erreicht.
Ein political animal bleibt er, auch ohne politisches Amt. Wie seine sieben Jahre gedeutet würden, das gehe ihn nichts mehr an, hat er im Gespräch einmal gespottet. So verbreitete er die Bilder von sich. Er habe schließlich einen neuen Lebensabschnitt begonnen.
Das im Sinn, wird man den Verdacht nicht los, dies Buch sei gelegentlich auch eine unfaire, jedenfalls unstimmige Abrechnung mit »der Linken«. Trotz aller Klagegesänge über die Medien, die Kurzatmigkeit und das Schlechtredekartell, das sich auf Merkel als Kanzlerin verständigt habe – im Ohr hat man als Journalist vor allem, wie oft er darüber seufzte, der Kanzler sei in der Bundesrepublik ein »gefesselter Riese«. Alle, Bundesrat, Opposition, Medien, Wirtschaft, Lobby, Fraktion und natürlich auch Linke, »fesselten« ihn.
Jetzt aber bleibt vor allem die eine Fessel, die »Linke«. Gut kommen auch die Medien im Buch nicht weg, nur sehr sorgsam wattiert er aber die Kritik, die einst besonders bitter und ätzend klang, so wenn er heute die New York Times ausführlichst zitiert und ins Feld führt. In einem sorgfältigen Editorial hatte das liberale Blatt die eigene Haltung zum Irak-Krieg kritisch inspiziert und sich gefragt, weshalb es dem Trommelfeuer der Regierungspropaganda nicht nur erlegen sei, sondern teils sogar mitgespielt habe. Ähnliches, merkt Schröder mit gutem Grund an, habe er hier nirgends gelesen. Solche Kritik klingt auch an, wenn er über seine Erfahrung berichtet, »dass man nicht nur eine solide Mehrheit in beiden Kammern braucht, sondern das gesellschaftliche Klima ist dafür mindestens ebenso wichtig«. Das »Klima« jedoch ist auch Mediensache.
So weit, so gut. Die komplizierte Wechselbeziehung zwischen der »Linken« und Schröder hat man als Journalist jedoch offenkundig anders in Erinnerung als er. Dass Jürgen Peters und Frank Bsirske an der Spitze ihrer Gewerkschaften, IG Metall und ver.di, mobilmachten gegen die Agenda 2010 – kein Zweifel. Als Zentrale des Widerstands verstanden sie sich. Verschenkt aber haben Peters und Bsirske damit die Chance, die starke Gewerkschaften im Erneuerungs- und Modernisierungsprozess in der Ära der Globalisierung und jenseits des Nationalstaats wirklich spielen könnten. Statt Avantgarde – Nachhut. Als Journalist würde man diesen Rollenverlust fast noch dramatischer sehen.
Aber will der Autor im Ernst sagen, was der Kanzler nie über die Lippen brachte, dass er vor den Weltmächten Ottmar Schreiner oder Andrea Nahles gewichen sei? Dass die Fraktion außer Kontrolle war? Bei einem, der selbst für »Nachbesserungen« wirbt, wäre die Verkündigung von Dogmen und der Wunsch nach bloßer Gefolgschaft ziemlich komisch. Nein, als Journalist mag man es anders gewichten, aber loyal hat sich ein Großteil der »Linken« verhalten, oft gegen die eigene Überzeugung. Umgekehrt hat Schröder dieser gescholtenen »Linken« auch viel zu danken. Heute plädiert der Autor vehement für eine Energiesparpolitik, für alternative Energien, für Antworten auf den Klimawandel über Kyoto hinaus, für eine moderne Verbraucherpolitik oder eine Agrarpolitik, die die Interessen des Südens stärker miteinbezieht. Nicht selten hat es beim Kanzler anders geklungen, manches musste ihm abgerungen werden, anderes prallte ab. Nein, nicht »die Linke« bockte, die Wähler zogen nicht mit. Ihnen war es zu viel, dem Gros der Journalisten zu wenig. Dem Konsenskanzler fehlte Konsens. Entscheiden musste er dennoch.
Alles Plan? Nein, das sagt er nicht. Im Selbstbildnis entsteht eine Kanzlerschaft, die zwischen Intuition, Zögerlichkeit, beherztem Zupacken und Nachbessern schwankt. Das aber erscheint, lässt man die Jahre Revue passieren, nicht falsch zu sein. Transparent zumindest sind die sieben Jahre gewesen, das wird beim Lesen klar. Es gab so viele Geheimnisse nicht, keine Politik »hinter unserem Rücken«. Auch das zählte zum Kern dieses kulturellen Einvernehmens mit weiten Teilen der Republik, die nicht mehr ganz die »alte« Bundesrepublik war, aber das »Neue« nicht wirklich an sich heranließ. Man wusste im Prinzip Bescheid über das, was sie treiben und wollen, mit der Zeit sogar über die kulturellen, symbolischen, vergangenheitspolitischen Maßstäbe, die sie leiteten. Beruhigend ist ein solcher Befund allemal, denn das heißt: Es waren demokratische Zeiten, und es herrschten liberale Verhältnisse. So viel zum »Autoritären«. Auch dazu gehören zwei.
Seinen Kritikern, die ihm vorhielten, nicht mutig, rasch und ohne Zögerlichkeiten den Sozialstaat modernisiert zu haben, hält Schröder entgegen, 1998 habe er die Dimension des Reformprojekts nicht erkannt, später habe es die Chance wegen der »partiellen Reformallergie in der Gesellschaft« nie gegeben. Falsch? Doch wohl nicht. Aber schwankte er nicht auch im Urteil, ob die Republik nun dringend runderneuert werden müsse oder ob es letztlich nur um alltägliche Reparaturarbeiten gehe? Nicht zufällig packte er das Bündnis für Arbeit zuerst couragiert an – und ließ es dann desinteressiert dümpeln. Das lag nicht nur an den anderen. Lakonisch heißt es nur, mit »mehr Skepsis, als zuträglich war«, habe auch er 1989 verfolgt, dass der Eiserne Vorhang verschwand. Ja, so hat man Lafontaine und auch ihn seinerzeit wirklich erlebt, und es war gar kein Wunder. Kinder der »alten« Republik waren sie, was denn auch sonst, in der Wolle von ihr gefärbt.
Es hatte sich ja keineswegs nur Schröder, wie er schreibt, von dem Gedanken an Einheit verabschiedet, und nicht nur er war »westdeutsch« sozialisiert. »Unglaublich unwissend und naiv« schlidderte auch er in die neue Epoche der Nachkriegszeit. Ironie der Geschichte: Das, nicht die Macho- und Basta-Gebärden, machte das Unterfutter der sieben Jahre und den gewissen Charme der Kanzlerschaft aus, dieser stumme Konsens zwischen Schröder und dem Publikum auch in den Blindheiten und Schwächen. Die da oben suchten das Arrangement mit dem Neuen genauso wie unsereins.
Es leuchtet ein, wenn der Autor feststellt, auch Sozialdemokraten und Grüne hätten sich »in Helmut Kohls politischer Wohlfühlpackung behaglich eingerichtet«, »wir waren so blind, wie er uns haben wollte«. Die Renten-Versprechen, das Unterschätzen der demografischen Abwärtskurve, die vollmundige Behauptung, signifikant die Zahl der Arbeitslosen zu senken – alles hatte da seine Ursache. Dass sich die »rheinische Republik im Schlagschatten der Weltpolitik ohne Aufhebens wegducken und unverdrossen ihre Außenhandelsbilanz verbessern konnte«, das allerdings beschreibt nicht die Realität. Nein, es war nicht »die Republik«, es waren Politiker mit Namen und auch Journalisten, die sich blind stellten für die Zäsur und das Neue. Es war die 40-jährige Geschichte des bundesrepublikanischen Lernens, der langen Selbstverständigung, die ihn und uns einholte.
Das konnte stören, aber helfen konnte es auch. Diese »alte« Bundesrepublik hat ihn eben keineswegs nur gefesselt, sie war nicht nur Ballast. Die West-Orientierung, ohne die er nicht nein zum Irak hätte sagen können, die europäische Einbettung, nachdem er als Kandidat über Europa »flapsig« und ahnungslos hergefallen war, wie er schreibt, der Umgang mit der Vergangenheit, der eine Schlüsselfrage bleiben würde, was er nicht ahnte – Schröder war der Lehrling, und die Bundesrepublik gab ihm Bescheid.
Die Regelung für Zwangsarbeiter in den Nazijahren, die ihm so wichtig ist, dass er sie zuallererst auf der Habenseite verbucht, illustriert geradezu etwas von der Macht der richtigen Kontinuitäten. Oder auch seine Gefühle, wie er den 60. Jahrestag des Warschauer Aufstands erlebte.
Was nicht Strategie des Kanzlers war, gerinnt allerdings zu einer konturierten Politik – des Autors. Das aber erscheint legitim. Die Entwicklung im Irak gab ihm Recht, konstatiert er ohne Schadenfreude. Verständlich auch, dass er sich heute fragt, »ob es am Ende nicht indirekt die große Ratlosigkeit Washingtons hinsichtlich seiner Rolle als letztverbliebene Weltmacht gewesen ist, die uns vermehrt auf unseren europäischen Auftrag aufmerksam gemacht hat«.
Dass er eine Irak-Poltik aus einem Guss gehabt hätte, behauptet der Autor glücklicherweise nicht. Selbst dieses politische Meisterstück war ein Test. Trial and error! Aber er weiß inzwischen, was sein Versuch, das Nein, wert war, und auf Nebensachen wie die, ob er nicht geirrt habe mit dem Auftritt beim Wahlkampf in Goslar, dem öffentlichen Nein, das die Amerikaner so sehr empörte, und mit der bedingungslosen Verweigerung auch für den Fall einer Zustimmung der UN, lässt er sich heute so wenig wie damals ein. Auch als Journalist hat man dazu wenig im Ohr. Nur: Ausgerechnet das, was an die Substanz ging, ihn an den Rand des Sturzes brachte und in jedem Fall sein Verdienst bleibt, diese Gratwanderung zwischen Nein und Loyalität, die relative Emanzipation, das hielten die Medien zu gern für »Inszenierung«.
Nur saß im Weißen Haus einer, der sich darauf berief, »politische Entscheidungen seien die Folge des Gesprächs mit Gott«. Nichts da von Versuch und Irrtum, wo es um absolute Gewissheiten geht! Daran gemessen, ist ihm Putin, auch er ein Gläubiger, ungleich vertrauter. Der Rest, die eigentümliche Mischung aus Vertrautheit und Bewunderung, bleibt Schröders Geheimnis.
Sein »Wesentliches«, von dem er berichten will, deckt sich nicht immer mit dem, was man selbst für wesentlich hielt. Die Verbundenheit mit Polens Kwaśniewski, der Ärger über Spaniens Aznar, die Anmaßungen der Kommissare, Europa als pädagogische Anstalt, die auch ihn erzog, das Transnationale, Kerneuropa, Weimar, Chiracs Ärger über Polen – wenig davon taucht auf. Sind Politikerprioritäten und Journalisteninteressen so anders?
Manches glaubt man genauer zu wissen aus jenen sieben ungeraden Unruhejahren, die es ja waren und in denen er einige Wochen glaubte, er werde stürzen. Hat Chirac gewackelt? Fischer dachte es. Und Schröder auch? Er schweigt. Warum hat Putin den Irak-Krieg durchwinken wollen, besann sich aber anders? Schweigen. Wollte Joschka Fischer ihn Ende 2002 stürzen oder den Sturz in Kauf nehmen? Die Frage taucht erst gar nicht auf. Und Oskar Lafontaine? Enttäuscht schreibt er über ihn, aber dennoch geradezu warmherzig. Das größte Talent, das er kennt. Alles verschenkt, »schade«. Ganz sicher ist man sich als Journalist, dass er sich dabei nicht verbiegt, Schröder besitzt ein seltenes Talent, andere anzuerkennen, gerade wenn sie über Eigenschaften oder eine Autorität verfügen, die ihm fehlen. Zu oft wird das vom Klischee, das er pflegt, überstrahlt.
Schlecht haben sie nie übereinander geredet, der »Boss« und der »Joschka«. Aber Fischer erscheint als wandelnde Legende. Man liest, erinnert sich als Journalist, staunt. Vielleicht beschwingt sie ja beide das Gefühl, dass die fast vergessene Episode – sieben rot-grüne Jahre, schön war die Zeit – mit ihren Schwächen und Stärken in Anbetracht der Großen Koalition und der ratlosen Angela Merkel wieder ein Eigenleben in der Erinnerung führt. Aber vielleicht sind auch Leitwölfe bloß solidarisch? Zugegeben, so viel man auch besser weiß als Journalist, im Seelenleben der political animals kennt man sich nicht immer aus.
Zum Bild vom innigsten Duo aller Zeiten übrigens will sich nicht recht fügen, dass dies ja kaum eine Chiffre für sieben Jahre Rot-Grün sein kann: Diese Koalition war für ihn, anders als für Fischer, den er mit dem vaterländischen Orden ausstattet, kein Projekt, es war auch kein Geheimnis, dass sie aus seiner Sicht quer stand zum Zeitgeist und zu den Problemen. Aber der Wähler hat es so gewollt, und mit dem will man in Frieden leben, Konsensmensch der man ist.
Jetzt allerdings, und das macht den vertrackten Reiz dieser Schröder-Einmischung aus, regiert seine Traumkonstellation – eine Große Koalition, breite Mehrheiten, kompatibel mit den Herausforderungen, bloß eben nicht mit ihm an der Spitze, sondern mit Angela Merkel im Tief, das er noch besser kennt als die Hochs und das Auf und Ab. Für einen Moment, damals in jener Wahlnacht, über die er nicht genau spricht, versetzte er sich – trial and error – probehalber doch noch mal dorthin. Euphorie war es, sagt er nur, Kalkül kam später dazu. Aber in dem Augenblick konnte man ahnen, dass ihn sein enormes Talent, zwischen Konsensspürsinn und Entscheidungslust zu lavieren, an dieses Ziel nicht geführt hat.
Was soll’s, dann war es halt ein Versuch. Gerhard Schröder zeigt sich prächtig gelaunt. Gasprom, Ringier, Rothschild, drei Kinder – zur rechten Zeit alle im Einstein Unter den Linden, den Jüngsten führt er an der Hand durchs Cafe –, Doris und Wladimir, Wien, Dubai, Peking. Herz, was begehrst du mehr? Den Teufel würde er tun und darüber reden, ob ihm was fehlt, mit Journalisten ohnehin nicht, aber wahrscheinlich nicht einmal mit sich selber.
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- Datum 27.10.2006 - 13:25 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 26.10.2006 Nr. 44
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Schwarzer-Humor. Die Zwillingsschwester der Emma-Vorsitzenden hat ja gelacht, als Gerhard Schröder den entlarvenden Satz von der "Ministerin für Familie (...) und Gedöns" ins Mikrofon brabbelte.
Roter Humor. Der Ex-Juso-Vorsitzende schrieb während und nach seiner Hartz-Reise über seine verflixten sieben Kanzler-Jahre. Er färbt sich, wenn nicht die Haare, so doch die Zeit ein wenig schön. Immer nach dem Motto: Wo gehobelt wird, da fällt der Schreiner. Denn "ich" bestimme und sonst keiner! Unser Ex - die personifizierte Ich-AG par excellence.
Dass der Köpf-Gefreite nicht in den Bush-Krieg gezogen ist, muss ihm hoch angerechnet werden. Dass er jetzt unter dem lauten Getöse der Buschtrommeln seine "Entscheidung" bekannt gibt - na, gut. Immerhin besser, als wenn er mit der Blechtrommel die Vergangenheit vertreiben wollte.
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