Hoffmann sagt, vor seinem ersten Mal habe er drei Tage Anlauf genommen.Es war eine laue Juninacht vor dem Bremer Hauptbahnhof, die Stadt seiner Kindheit schlief, und Hoffmann war allein, als er endgültig seinen Stolz brach.Er schaute noch einmal nach links und nach rechts, versuchte, nicht an seine Eltern zu denken, und tat es damit doch, als er den rechten Ärmel hochzog und zu tasten begann.Er habe damals geweint vor Scham und vor Glück.Es waren ja vier Flaschen drin, sagt Hoffmann. Hoffmann sagt, jetzt, fünf Jahre später, in Berlin, der Hauptstadt der Armen, schäme er sich nicht mehr.Nur wenn eine lärmende Kindergartenschar an ihm vorbeiziehe, Zuversicht in Zweierreihen auf dem Weg zum Zoo, drehe er kurz ab, als sehe er den Mülleimer gar nicht, als müsse er dringend irgendwohin.Bei Kindern warte er lieber, sagt Hoffmann, die Minute habe er ja.Man sollte einen Lappen dabei haben, ein Stück Seife und eine Flasche mit Wasser, sagt Hoffmann, weil jeder zweite Mülleimer e ine Ketchup-Mine sei.Hundescheiße komme auch vor.Wichtig sei deshalb, die Fingernägel kurz zu halten.Viele arbeiten mit Greifzangen, manche mit Gummihandschuhen, doch seine Finger müssten sehen.Er streiche erst vorsichtig mit den Fingerkuppen, um zu fühlen, ob es glitschig ist.Dann hebe er das Papier an.Servietten von McDonalds seien gut zum Naseputzen.Was wie eine Zeitung knistert, zieht er raus, vielleicht ist es eine B.Z., die hat die meisten Termine - Konzerte, Straßenfeste, Fußballspi ele, bei denen Pfandflaschen anfallen könnten.Nach dem Vortasten geht Hoffmann richtig runter, Schicht für Schicht durch die Sedimente der Wegwerfgesellschaft.Stoff könnte Kleidung sein.In zugeknoteten Tüten ist gelegentlich Essen.Ganz unten liegen die schweren Sachen, Flaschen, Schuhe, vor Hotels manchmal Duschgel.Zum Glück sei er groß, sagt Hoffmann, die Kleinen kommen gar nicht bis ganz runter. Oliver Hoffmann, der bartlose Mann in seinem Pass, sein faltenfreies erstes Ich, wurde am 25.Januar 1964 geboren.Die Mutter Wirtin, der Vater Pleitier, eine Jugend unter Bravo-Postern von Pink Floyd und Carlos Santana, statt einer Karriere an der E-Gitarre eine Laufbahn bei der Luftwaffe, bis zum Stabsunteroffizier.Der mit 22 Jahren eine große Dummheit beging, sagt Hoffmann, indem er Teilhaber an einer Firma wurde, die Soldaten Kapitalsparpläne verkaufte, Pleite ging und ihn mitriss in die Verschuldung und in noch mehr Schulden wegen der Schulden.Immer wenn er einen alten Fehler beheben wollte, habe er einen neuen gemacht, seither treibe er in einer Endlosschleife aus Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit.Bald sei er Viertelmillionä r im Minus, sagt Hoffmann, statt Zinseszinsen hat er Schuldesschulden.Im Moment erhält Hoffmann Hartz IV, er hat ein Bett im Nachtasyl, neben dem er jeden Abend seine Isomatte ausrollt, weil er auf Matratzen nicht mehr schlafen kann.Er sei inzwisc hen ausgewildert, sagt Hoffmann, er wisse auch nicht, wieso, aber dauernd gerate er aus Versehen in Streit mit den Frauen vom Amt, und dann fliehe er wieder auf die Straße, die normalen Menschen könnten irgendwie besser Kompromisse schließen mit der Wirklichkeit.Manchmal nehme er sich vor, das auch zu schaffen, sich wieder einzulassen auf die Welt, so wie sie ist, doch dann fragen ihn die Kellner im Café: Würde es Ihnen etwas ausmachen, zu gehen? Er geht dann, nicht nur aus ihrem Café. Einer der Lichtkegel nachts in den Parks, das sei er mit seiner Taschenlampe, sagt Hoffmann.Er sagt, seine Prime Time sei von vier bis acht Uhr morgens, danach kommt schon die Müllabfuhr.Morgens um vier seien die Partys vorbei, die Diskokinder nehmen an der Tankstelle ein letztes Red Bull und lassen dann die Dose scheppern.Der Müll wolle gefunden werden, und die paar Leute, die noch unterwegs seien, seien endlich entspannt.Ärger mit Besoffenen gebe es vor Mitternacht, wenn der Alkohol gerade zu wirken beginne und die Menschen ihren Frust abließen an sozialem Abfall wie ihm, sagt Hoffmann.Am gefährlichsten seien die Kerle in Hilfiger, Lacoste und Boss, Typen in Markenkleidung.Leute, die kurz vor dem Abkacken seien, motzen sich klamottenmäßig noch mal voll auf, sagt Hoffmann, und flüstern im Vorbeigehen: Überflüssiger Fresser.So sei das spätabends. Tags, nach acht, wenn der Berufsverkehr die Straßen überspült, wenn die Straßenbahnen quietschen, würden die Menschen rüde.Nach acht würden sie ihre Ellenbogen ausfahren.Nach acht seien jene unterwegs, die noch keine Niederlagen kennen, sagt Hoffmann.Nach acht werde er wieder angerempelt. Hoffmann sagt, die normalen Menschen, die vermeintlich normalen Menschen, wie er sie lieber nennt, die weit ausschreitenden Männer mit ihren Telefonen am Ohr, die parfümierten Frauen mit ihren Rollkoffern im Schlepp, sagten ihm mit ihren schmalen Augen, er sei ein Drückeberger.Dabei arbeite er in der knallhärtesten Form der freien Marktwirtschaft überhaupt, sagt Hoffmann.Ganz unten, da, wo er ist, gebe es kein garantiertes Einkommen, keinen Feierabend, kein Wochenende, keinen Urlaubsanspru ch, keine Verträge und keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, dafür eine Konkurrenz, die unberechenbar sei.Die normalen Menschen schauten ja nicht zurück, immer nur voran, voran, voran.Deshalb sähen sie nicht, dass die Flasche, die sie am Bahnho f Zoo stehen lassen, nach zehn Sekunden weg ist.Manchmal kommen wir aus drei Ecken, sagt Hoffmann. Die Grenze der Klassengesellschaft, sagt Hoffmann, verlaufe aus seiner Sicht genau zwischen jenen, die ihre Flaschen fallen lassen, und denen, die sie wieder aufheben. Hoffmann sagt, es gebe in letzter Zeit oft Gefecht.Die Müllmänner sammeln jetzt auch und Leute mit kleinem Einkommen auf ihrem Weg nach Hause.Auf dem Alexanderplatz werde er von den Stammsuchern weggeguckt, bis er geht, am Reichstag dasselbe, die ganze Stadt sei aufgeteilt.Im Wedding habe jeder seinen eigenen Mülleimer, da säßen sie auf den Bänken und bewachten mit Argusaugen ihre Tonne.Er verteidige jetzt den Bahnhof Zoo und den Kurfürstendamm.Einmal habe er eine Goldgrube verraten, einen winzigen Parkstreifen, auf dem manchmal sogar Bierkästen standen, fünf Euro garantiert.Seine Bank, sagt Hoffmann.Jetzt immer abgeräumt.Er konkurriere mit Kindergärtnerinnen und Friseusen, die ihm im Vorbeigehen die Flaschen wegpicken.Fünfzig Proz ent der Sammler seien Rentner, vierzig Prozent Vagabunden, zehn Prozent Berufstätige nach Feierabend.Er schimpfe oft in letzter Zeit, lasst den Armen doch ihr Armengeld!, aber dann sagen die anderen, bei mir reichts auch nicht mehr. Hoffmann sagt, seltsamerweise seien nie Ausländer dabei, aber vielleicht sei das auch nicht seltsam, denn bevor ein Türke Flaschen sammeln müsse, fange ihn die Familie auf.Die Vietnamesen verkauften Zigaretten, die Polen bewachten Autos, die Russen ihre Mädels.Die aus dem Osten, sagt Hoffmann, machen Geschäfte, bei denen das Geld direkt wechselt.Darunter mäandert ein deutsches Heer der unteren Zehntausend durch die Parks, und es werden immer mehr, sagt Hoffmann, er könne sich längst nicht mehr auf sein Glück verlassen, er brauche eine Strategie.Gestern sei er Jugendlichen in den Park gefolgt, überschwänglichen Jungs und Mädchen mit verheißungsvoll ausgebeulten Plastiktüten.Cola-Rum und Knutscherei vermutlich.Man müsse dann ein, zwei Stun den hinter den Bäumen warten und die Konkurrenz verscheuchen. Hoffmann sagt, die Anfänger, von denen es jetzt viele gebe, erkenne er daran, dass sie sich noch treiben ließen, ohne Strategie, ohne Revierkenntnisse, ohne Berufsgeheimnis.Dass sie Flaschen sammeln, auf die es gar kein Pfand gibt.Dass sie sich in die Finger schneiden. Dass ihnen ihre Plastiktüten reißen.Hoffmann ist längst auf Stoff umgestiegen, die Kollegen mit den Großrevieren ums Olympiastadion schieben samstags Einkaufswagen in die S-Bahnen.Bierflaschen sind eine fragile Währung, sind schwer und zerbrechlich und bringen nur acht Cent.Colaflaschen sind leicht und stabil und bringen fünfzehn. Anders als die Anfänger geht Hoffmann nur noch in Geschäfte mit Flaschenautomaten.Flaschenautomaten gucken nicht, wer vor ihnen steht.Die wollen nur seine Beute unter ihren roten Laseraugen drehen und den Strichcode auf der Banderole lesen.Zerknickte Flaschen und zerbeulte Dosen blase er vorher auf, sagt Hoffmann. So komme er auf 60 Euro im Monat, sagt Hoffmann, im Sommer auf 100, im August sogar auf 120, weil Berlin dann aus den Ferien zurückkehrt, richtig durchgelockert und noch voller Touristen ist, durstig in der Hitze der steinernen Stadt, schweißdampfend unter Rucksäcken oder ermattet auf den Bänken an der Spree, wo sie auf die Ausflugsschiffe warten.Das alles hilft Hoffmann aber nur, solange die Sonne scheint, solange die Leute nicht zu Hause trinken oder hinter tropfnassen Fensterfronten der Hotel s.Im Sommer feiert die Stadt eine Dauerparty, und die Abendsonne ist ihre Diskokugel.Jetzt, im Herbst, gehen mit jedem Grad auch die Einkünfte zurück.Schnee wiederum sei gut, solange die Sonne scheine.Und solange kein neuer Schnee aufs Leergut falle. Er beurteile das Wetter nicht mehr nach eigenen Befindlichkeiten, sagt Hoffmann, sondern nur noch nach den Umsätzen, die damit verbunden sind. Er sagt, er habe sich irgendwann abgewöhnt, die Stadt als Stadt zu sehen, ihre Straßen zum Fortkommen, ihre Häuser als Heimat, ihre Restaurants als Einladungen, ihre Frauen als mögliche Geliebte, ihre Schaufenster als Kaufanreiz, bis auf das von Elektronik Conrad, dort gibt es manchmal billig Batterien für seine Taschenlampe.Hoffmann hat ein Wohnzimmer an der Spree, wo er raucht und den Schiffen nachschaut. Er sieht Nachrichten auf der Leinwand im Bahnhof Zoo, manchmal versucht er, zur vollen Stunde dort zu sein.Er hat seine stillen Orte dort, wo er die Stadt hört, sie ihn aber nicht sieht.Er war das letzte Mal im Kino, als Platoon lief, das war 1986.Er bekomme immer schneller Angst, wenn er in Räumen unter Menschen sei.Hoffmann sagt, deshalb werde er wohl bald wieder auf Platte sein, ob in Tagen oder Wochen, es treibt ihn immer raus, und er lässt sich dann auch treiben. Im Winter sei wichtig, überdacht zu schlafen, weil Tau fällt, der nass und krank macht.Im November reicht noch ein Baum, die Weiden hielten ihr Laub ja sehr lange.Von Dezember an seien Brücken besser, Fahrradunterstände, Geräteschuppen.Er komme irgendwo vorbei und denke, hier kann ich ein Momentchen liegen.Sich zu verstecken sei auch so ein Anfängerfehler.Am besten seien Orte, an denen viele Menschen langgehen, aber nicht bleiben.Am schlimmsten sei es, total abgelegen von irgendwelchen Arschlöchern aufgestöbert zu werden, einmal sei ihm das passiert.Er habe sein Geld nachts immer am Mann, sagt Hoffmann, alles andere in raschelndem Plastik am Körper oder an einer Bank festgebunden.Niemals dürfe man beim Schlafen die Hände in d en Schlafsack stecken, dann kann man sich nicht wehren. Die Hunde, sagt Hoffmann, seien nicht schlimm, die würden nur lecken. Ratten trauen sich an Menschen nicht ran.Kürzlich war da ein Fuchs. Ärgerlich seien die Schwäne, die verteidigten schnaufend und beißend ihr Territorium.Wenn er zusammenpacken müsse, dann wegen der Schwäne. Sein Körper sei mittlerweile ein Frühaufsteher, sagt Hoffmann, sein Darm leere sich, solange die Welt noch dunkel ist.Beim Waschen ist wichtig: Immer nur die Hälfte des Wassers, das gerade da ist, über den Körper gießen, dann einseifen, dann die andere Hälfte des Wassers nehmen.Er mache sich nur noch aus Selbstachtung sauber, sagt Hoffmann, nicht mehr für die Frauen.In der Liebe sei er sich selber gegenüber kalt geworden, weil jede Frau ihm irgendwann erkläre, dass es ohne Geld halt doch nicht geht.Und die paar Frauen, die er kenne, hätten auch längst abgeschlossen.Er kenne keine Frau mehr, die noch Bock auf Männer habe, die seien alle ausgenutzt, geschlagen und verarscht worden. Seinen Bart schneide er mit der Nagelschere, sagt Hoffmann, aber niemals zu kurz, weil dieser Bart ihm Respekt verschaffe auf der Straße, ihn wild und unberechenbar erscheinen lasse und weil er ohne diesen Bart womöglich wieder der Mann auf dem Passbild würde mit all seinen vergeblichen Hoffnungen.Immer wenn Hoffmann seinen Hoffnungen zu nah kommt, wird es gefährlich für ihn.Dreimal habe er es versucht, sagt Hoffmann.Einmal habe er gehungert, doch er wurde entdeckt, mit 28 Kilogramm Un tergewicht.Einmal habe er 80 Tabletten geschluckt, aber nach 40 Stunden sei er wieder aufgewacht.Einmal sei er ins Wasser gegangen, doch da hätten sie ihn auch wieder rausgeholt. Hoffmann sagt, manchmal, wenn er so daliege und in den Himmel schaue, sei die Welt eigentlich sehr schön.Der Himmel könne ja nichts dafür, dass wir nur in Geld denken.Die Bäume im Park könnten ja nichts dafür, dass wir uns nur abnerven.Jeder stehe in einer Kette von Abhängigkeiten, sagt Hoffmann, selbst der Stellvertreter des obersten Chefs sei schon abhängig, da fange das Elend doch an, die Wirtschaftsdiktatur.Die Menschen hätten ein Raster über ihre Leben gelegt, das sie unglücklich mache, sag t Hoffmann, aber wie betäubt machten sie mit. Hoffmann will ihnen das manchmal beweisen.Er geht dann auf dem Kurfürstendamm essen.Nicht in den Edelimbissen, sondern davor.Er warte einfach darauf, dass die Touristen ihre Pizzas, ihre Paellas, ihre Pommes frites in den Müll werfen, und ziehe sie dann wieder hervor, manchmal auch längst erkaltete Reste mit Bissspuren der vermeintlich normalen Leute.Er rieche dann daran, sagt Hoffmann, und wenn seine Nase okay sage, sei es okay, denn seine Nase habe ihn schon lange nicht mehr getäuscht. Eigentlich hat Hoffmann das nicht nötig.Versteckt in den Seitenstraßen, säumen Wärmestuben seine Sammlerroute durch die Stadt, dort gibt es Suppen, so dünn wie das Leben und doch fast so warm, wie es die Liebe mal war.Hoffmann bleiben von seinen 345 Euro Hartz IV minus Wohngeld minus Monatskarte (weil er sein Führungszeugnis sauber halten will) minus eines Paars stabiler Schuhe (weil es in der Kleiderkammer selten Größe 47 gibt) jeden Monat 200 Euro.Plus Pfand.200 Euro sind schnell im Alltag versickert, aber neulich hat es Hoffmann geschafft, sich eine E-Gitarre zu kaufen, nach so vielen Jahren, das mache ihn stolz.Wenn er aus dem Müll esse, sei er dabei, Reserven zu erwirtschaften.Eigentlich sei es so, da ss die vermeintlich normalen Leute von ihm Wirtschaftlichkeit lernen könnten, sagt er, er gehöre zu den wenigen Menschen, die mehr Geld haben, wenn sie aus dem Supermarkt herauskommen, als wenn sie hineingehen.Welchen Nutzen haben Gewürze, wenn man k einen Herd hat?Welchen Zweck erfüllt Tiefkühlkost, wenn man von der Hand in den Mund lebt?Welchen Sinn hat ein weißes Hemd mit Knöpfen?Kein Mensch brauche ein Hemd, sagt Hoffmann, es sei denn, es gehe ihm ums Aussehen. In den Zeitungen aus dem Müll liest er gern über Michael Schumacher. Der sei auf dem Boden geblieben, da höre man keine Storys, sagt Hoffmann, da sehe man keine Arroganz.Manchmal denkt Hoffmann, sie würden sich gut verstehen.Sie seien beide Extremisten, zwei Menschen, die versuchen, ihren Job durchzuziehen.Aber nun sei Schumacher ja aus den Zeitungen verschwunden. Hoffmann sagt, er habe jetzt, mit 42 Jahren, keine Wünsche mehr, die über das Heute hinausgehen.Sein Leben laufe situationsbezogen, er richte sich nach den Gegebenheiten, weil sich die Gegebenheiten leider nicht nach ihm richten, wie sie das bei anderen Menschen zu tun scheinen.Manchmal denke er natürlich, wie das wohl wäre: derselbe Oliver Hoffmann sein, nur schuldenfrei.Ein Leben mit Schulden, das sei so, als sitze man in Freiheit hinter Gittern, sagt Hoffmann, mit seinem Schufa-Eintra g bekomme er kein Konto und auch keine Wohnung.Es müsste irgendwann ein schwarzes Auto vorfahren, darin ein Bankdirektor, der sogar aussteigt und ihm sagt, Herr Hoffmann, Sie schleppen das jetzt 20 Jahre mit sich rum, da haben wir uns gedacht Abe r solche Träume seien gefährlich, sagt Hoffmann, die führen zu nichts.Und wenn sie doch zu was führen, dann nur zurück in die Realität.