Papst Benedikt auf Himmelfahrt

Der Papst auf seiner schwierigsten Reise: Weil er in der Türkei als Islam-Kritiker gilt, muss das Kirchenoberhaupt wie ein Politiker handeln – gegen seinen Willen

Die Reise in die Türkei ist bislang die schwierigste von Benedikt XVI. Die Spannung zwischen ihm und den Muslimen ist nie wirklich aufgelöst worden, seit er in seiner Regensburger Vorlesung vom 12. September die Anti-Mohammed-Polemik eines spätmittelalterlichen byzantinischen Kaisers zitiert und damit einen Proteststurm entfesselt hat. Der Papst hat sich halb entschuldigt, und aus der islamischen Welt ist die halbe Entschuldigung halb angenommen worden. Benedikt XVI. ist auf muslimischem Terrain eine herausfordernde Figur geworden wie sonst vielleicht nur US-Präsident George Bush. Noch keine zwei Jahre ist es her, dass viele Muslime seinen Vorgänger Johannes Paul II. als großen Freund des Islams betrauert haben.

In der Türkei wäre Joseph Ratzinger ohnehin nicht mit Begeisterung empfangen worden; er hat sich als Kardinal mit undiplomatischer Deutlichkeit gegen einen EU-Beitritt des Landes ausgesprochen – das wäre nirgendwo eine Empfehlung, und bei der reizbaren, leicht verstimmten politischen Klasse in Ankara erst recht nicht. Nach »Regensburg« ist die diplomatische Temperatur weiter gefallen. Ministerpräsident Tayyip Erdoğan wird nicht nur außer Landes sein, beim Nato-Gipfel in Riga, er hat auch ausdrücklich erklärt, dass er seinen Terminkalender nicht nach den Plänen des Papstes ausrichte. Im Vatikan beißt man die Zähne zusammen und ist entschlossen, sich nicht provozieren zu lassen. Ein leichtes hysterisches Flackern umgibt die Vorgeschichte des Besuchs – im Oktober hat ein angeblich zum Christentum konvertierter türkischer Wehrdienstflüchtling ein Flugzeug entführt und den Papst um Hilfe angerufen, Anfang November hat ein anderer Wirrkopf vor dem italienischen Konsulat in Istanbul aus Protest gegen die Reise mehrfach in die Luft geschossen.

Als Johannes Paul II. 1979 in die Türkei fuhr, erschien in der Presse der offene Brief eines eben aus dem Gefängnis entwichenen Terroristen und Mörders, der den Papst als Kreuzfahrer und Abgesandten des westlichen Imperialismus mit dem Tode bedrohte – der Verfasser war Ali Ağca, der 1981 auf dem Petersplatz einen Anschlag auf Karol Wojtyła verüben sollte. Die Augen der Weltöffentlichkeit werden jedenfalls auf Benedikts XVI. Besuch an der west-östlichen Kulturengrenze gerichtet sein, wie im Mai, als der deutsche Papst auf seiner Polen-Reise in Auschwitz betete und sprach.

Dabei fährt Benedikt XVI . gewissermaßen nur nebenbei in die Türkei, die Reise hat ursprünglich auch nichts mit dem Dialog mit den Muslimen zu tun. Der Papst besucht, nach einer protokollarischen Höflichkeitsstation beim türkischen Staatspräsidenten in Ankara, den »Ökumenischen Patriarchen« in Istanbul, den ranghöchsten Bischof der orthodoxen Christenheit. Die Orthodoxie, die Kirche des Ostens, mit ihrem Traditionsbewusstsein und ihrer von Reformexperimenten unbeschädigten Liturgie, ist dem Ästheten und Geschichtsfreund Joseph Ratzinger schon von Hause aus sympathisch. Auf die Ostkirche, nicht so sehr auf die modern oder postmodern orientierten Protestanten, richten sich sein Interesse und seine Hoffnungen beim Thema Ökumene, der Wiederannäherung der getrennten christlichen Konfessionen. Bereits 1976, als er noch Theologieprofessor war, hat er skizziert, wie eine neue Kircheneinheit mit den Orthodoxen aussehen könnte: Die Ost-Christen müssten sich nicht der absoluten Papstherrschaft unterwerfen, wie sie sich in den letzten Jahrhunderten bis hin zum Unfehlbarkeitsdogma entwickelt hat, sie sollten nur so viel römische Autorität anerkennen, wie schon in der Spätantike und im frühen Mittelalter unstrittig war. Die Art, wie er sein Amt versteht, nicht als Papstmonarch oder Solostar, sondern als Bischof von Rom, ist für Benedikt XVI. auch ein Stück Ostpolitik.

Dass sie mühsam ist, hängt mit dem komplizierten Binnenleben des Ost-Christentums zusammen. Benedikts Gastgeber in der Türkei, der zur griechischen Minderheit gehörige Patriarch von Konstantinopel, dem heutigen Istanbul, ist kein orthodoxer Papst, er kann seinen Mitbischöfen nichts vorschreiben; der weitaus mächtigere Patriarch ist der russische in Moskau. Dort ist das Misstrauen gegen Rom groß, seit Johannes Paul II. den Fall der Mauer und das Ende der Sowjetunion für kräftige katholische Vorstöße nach Osten genutzt hat. Die römische Expansion wurde in Moskau zum ähnlich obsessiven Angstgegenstand wie die Nato-Osterweiterung. Der kontemplative Deutsche Ratzinger lässt bei den Russen sicher weniger Alarmglocken schrillen als der polnische Dynamiker Wojtyła. Unvorstellbar ist eine künftige Begegnung zwischen diesem Papst und dem Moskauer Patriarchen daher nicht. Eine spektakuläre Moskau-Reise wäre damit zunächst nicht verbunden, auch kein Rom-Besuch des Oberhirten der russischen Orthodoxie – das erste Treffen würde wohl an einem dritten, neutralen Ort stattfinden. Es wäre die Krönung der Ratzingerschen Ostpolitik.

Beim Islam-Thema werden der Vatikan und die Autoritäten in Ankara gleichermaßen hoffen, dass der Besuch ohne Skandal verläuft. Randale gegen den Papst oder gar ein ernsthafter Sicherheitszwischenfall wären dem türkischen Ansehen höchst abträglich. Benedikt XVI. wiederum steht seit »Regensburg« unter verschärfter interreligiöser Beobachtung und wird keineswegs als Scharfmacher auftreten wollen. Kein Zweifel, dass der Papst seinen Regensburger Grundimpuls – weg vom Wohlfühldialog, hin zu einer substanziellen Debatte über Gut und Schlecht, Wahr und Falsch in der Religion – nach wie vor für richtig hält. In dieser Hinsicht ist die Zeit Johannes Pauls II., des weltumarmenden Friedenspropheten, unwiederbringlich vorbei – beendet durch den 11. September 2001 und durch die kühleren, intellektuelleren Instinkte des Nachfolgers. Zugleich haben Benedikt XVI. selbst und alle möglichen Instanzen beim Heiligen Stuhl in den vergangenen Wochen und Monaten unablässig Goodwill-Signale an die muslimische Welt ausgesandt, bis hin zu einer voluminösen Sammlung der maßgeblichen katholischen Religionsdialog-Dokumente, die im Oktober zusammen mit der traditionellen vatikanischen Grußbotschaft zum Ende des Ramadan veröffentlicht wurde. Der Papst wird im Osten nicht den leisesten Hauch von Kreuzzüglertum aufkommen lassen. Aber da er dem Patriarchen von Konstantinopel mit seinem Besuch den Rücken stärken will, steht die Frage nach der Religionsfreiheit in der Türkei und nach den Rechten nichtmuslimischer Minderheiten wie von selbst auf dem Programm.

Der abwesende türkische Ministerpräsident ist für den Religionsdialog eigentlich durchaus aufgeschlossen. Erst vor einer Woche begrüßte Erdoğan in Istanbul den UN-Generalsekretär Kofi Annan und den spanischen Premier José Luis Rodríguez Zapatero. Im Çirağan-Palast auf der europäischen Seite des Bosporus beschworen sie die »Allianz der Zivilisationen«. Dahinter verbirgt sich eine von Zapatero angeregte Serie von Treffen hochrangiger westlicher und muslimischer Politiker, die zwischen Karikaturenstreit und Irak-Krieg mit allerlei Schlichtungsvorschlägen intervenieren.

Mit Blick auf die Christen in der muslimischen Türkei indes scheint es, dass Entspannungsübungen auch hier nicht fehl am Platze wären. Zwar kann jeder Christ seinen Glauben frei ausüben, doch um die Rechte der christlichen Kirchen steht es schlecht. Die Sorgenliste ist lang: Den Kirchen fehlt ein gesicherter Status, sie dürfen keine Immobilien – zum Beispiel Kirchen – erwerben oder bauen, ihr traditioneller Besitz wird nach und nach vom Staat konfisziert, die assyrischen Christen sind noch nicht einmal als Minderheit anerkannt, die Kirchen können keine Geistlichen ausbilden, das griechisch-orthodoxe Priesterseminar ist seit 35 Jahren geschlossen, das Patriarchat mit dem überalterten Klerus droht bald auch als Institution auszusterben.

Patriarch Bartholomaios I. hofft in seiner Bedrängnis auf den muslimisch-konservativen Premier Erdoğan und dessen Willen, die Türkei in Richtung EU voranzubringen. Seit ihrem Amtsantritt 2002 hat die Regierung Erdoğan eine Reihe von neuen Gesetzen verabschiedet, die der Kirche das Leben erleichtern sollten, aber von der Bürokratie nur zu weiteren Schikanen benutzt wurden. Die türkischen Beamten reiben sich an der überstaatlichen Rolle des Patriarchen als Ehren-Oberhaupt der gesamten orthodoxen Christenheit. In der Türkei darf er den entsprechenden Titel »Ökumenischer Patriarch« nicht tragen, hier gilt er nur als Oberhaupt der griechischen Christen in Istanbul. Bloß keinen zweiten Vatikan, keinen der nationalen Kontrolle entzogenen geistlichen Souverän, lautet die türkische Losung.

Um das zu verstehen, muss man ins Jahr 1923 zurückschauen, das Gründungsjahr der türkischen Republik und des Friedensvertrags von Lausanne. Damals schaffte Kemal Atatürk das islamische Kalifat ab und – so sehen es die Gralshüter des kemalistischen Erbes – alle religiösen Spitzenpositionen, damit auch das Ökumenische Patriarchat. Die Gründung des laizistischen Staats empfanden viele Gläubige als Provokation. Die nichtmuslimischen Gemeinden verloren ihren Rechtsstatus, ihr Besitz wurde nicht anerkannt, weil im Osmanischen Reich viele Kirchen auf den Namen von Heiligen oder der Jungfrau Maria ins Grundbuch eingetragen waren. Bei der Neuregistrierung verlangten Atatürks Beamte dann die Zustimmung der Jungfrau Maria, die im Einzelfall doch recht schwer beizubringen war.

Immer mehr Christen verließen die Türkei. Schon der Massenmord an den Armeniern 1915 hatte die einst mehrere Millionen zählende Christenheit in Anatolien dezimiert. Der Bevölkerungsaustausch mit Griechenland 1923, die Pogrome gegen die Griechen 1955, die fortwährenden Attacken der Kurden gegen christliche Minderheiten in Südostanatolien verringerten ihre Zahl weiter. Heute leben gerade noch 80000 Christen in der Türkei, weniger als in fast allen anderen Staaten des Nahen Ostens.

Dennoch misstrauen türkische Nationalisten und Kemalisten den Christen weiterhin. Ein gutes Beispiel dafür ist das 1844 eröffnete Priesterseminar auf der Insel Heybeli (griechisch: Halki) im Marmarameer. Nach dem Putsch der türkischen Armee 1971 wurde das Seminar geschlossen. Seither sitzt das griechisch-orthodoxe Patriarchat in der Falle. Denn nach türkischem Gesetz muss der Patriarch türkischer Staatsbürger sein, der Nachfolger kann also nicht aus dem Ausland kommen. Doch in der Türkei durften seit 1971 keine Geistlichen mehr ausgebildet werden. Bald schon könnten die Gesetze der Biologie dem Patriarchat das Ende aufzwingen, weshalb die EU die Wiedereröffnung des Seminars auch zu einer Bedingung für den EU-Beitritt der Türkei macht.

Das Priesterseminar rührt am Kern kemalistischen Selbstverständnisses. In der Türkei kontrolliert der Staat die Ausbildung, natürlich auch die von Geistlichen. Dafür gibt es die staatliche Religionsbehörde Diyanet, die bis in die Nebensätze der Freitagspredigten das religiöse Leben regelt (ihr Chef, Ali Bardakoglu, wird in Ankara neben dem Staatspräsidenten der Hauptgesprächspartner des Papstes sein). Vor zwei Jahren nun legte die konservativ-muslimische Regierung von Tayyip Erdoğan einen Gesetzentwurf vor, der Absolventen von religiösen Schulen den Zugang zur Universität erlaubt hätte. In einem Sturm säkularer Entrüstung ging diese Absicht unter. Die türkische Bürokratie verfolgt das Priesterseminar auf Heybeli mit gleicher Bissigkeit. Würden die griechisch-orthodoxen Christen ihre Priester frei von staatlicher Gängelung ausbilden, dann könnten die Muslime Ähnliches ja für sich reklamieren. Erst christliche Privatschulen, dann muslimische, erst mehr Rechte für die Christen, dann für die Muslime – so gerieten nach kemalistischer Lesart die Grundfesten der Republik ins Wanken.

Deshalb irrt im Westen, wer die prekäre Situation der Christen in der Türkei mit dem Kampf der Kulturen, der Erhebung des radikalen Islams oder ähnlichen Bedrohungsmustern erklären will. Diese erklären auch nicht, warum christliche Kirchen in arabischen Nachbarstaaten wie Syrien und Libanon viel mehr Freiheiten genießen. Die Kirchen in der Türkei leiden vor allem unter dem Kontrollwahn des laizistischen Staates wider die Religion schlechthin. In dieser politisch äußerst heiklen Situation wird Benedikt XVI. die treffenden Worte finden müssen.

Nach der Regensburger Rede hatte Ministerpräsident Erdoğan den Papst mit der Bemerkung kritisiert, Benedikt XVI. habe nicht wie ein Mann der Religion geredet, sondern wie ein gewöhnlicher Politiker. Es war indes genau umgekehrt: Ein Politiker hätte niemals in dieser Weise Anstoß erregt, es war der Christ und Theologieprofessor Joseph Ratzinger, mit dem die Wahrheitsfrage undiplomatisch durchging. Doch diese Unschuld ist einem Papst nicht möglich. Die Folgen von »Regensburg« haben geradezu schockhaft deutlich gemacht, dass die von Johannes Paul II. übernommene Verantwortung des Papsttums in einer globalen Medienwelt und im Pluralismus der Weltkulturen sich überhaupt nicht mehr abschütteln lässt. So kann auch die Türkei-Reise nicht einfach ein Besuch beim Patriarchen sein, sie ist von A bis Z mit Weltlichem beladen, vom westlich-islamischen Verhältnis bis zum EU-Beitrittswunsch des Landes. Das Politische liegt Benedikt XVI. am wenigsten, aber in diesem Amt kann er ihm nicht ausweichen und wird geradezu hineingezwungen.

 
Leser-Kommentare
  1. Ein Proffessor sollte eigentlich zu erkennen in der Lage sein, dass Mohammed nicht nur 'Prophet', sondern auch Staatsführer war. Wenn Ratzi ein Zitat missbraucht, welches dem 'Propheten' nur Schlimmes unterstellt, ohne erstens christliche Grausamkeiten unerwähnt zu lassen, und zweitens seine Taten im Kontext zu anderen Staatsmännern zu werten, dann hat das auch gar nichts Akademisches. Es ist nur ekel erregende Scheinheiligkeit eines Führers einer selbstgefälligen Sekte.

  2. Wenn man sich schon 'ih laber net' nennt, sollte der Name auch Programm sein!

    Vor allem sollte man sich nicht über ein Zitat beschweren das man selbst aus dem Kontext des Vortrages heraus isoliert betrachtet. Was meinen soll, bitte erst mal den vollständigen Vortrag lesen und dann meckern!

    'Benny' hat sich mit diesem Vortrag an einen Personenkreis mit speziellem Empfängerhorizont gewandt. Für Leser von Gazetten mit gaaaanz großen Buchstaben war er nicht bestimmt!

  3. 3. @holg

    Der 'Empfängerhorizont' ist deutlich. Er zeichnet sich dadurch aus, dass dieser nicht in der Lage ist, die Verwendung des Zitates mit irgendwelcher Sinnhaftigkeit zu behaften. Deshalb sieht sich dieser 'Empfängerhorizont' nicht in der Lage die einzige logisch deduktive Sinnhaftigkeit des Zitates zu erfassen. Die Folge ist, dass mit Phrasen die eigene Wahrnehmungsverweigerung kaschiert werden soll, indem man mit scheinbarer Polemik, hier mit Großbuchstabengazetten, sich selbst die Unfähigkeit attestiert, sinnvolle Gegenthesen aufzustellen.

    Wenn sie labern wollen, bitte weiter machen.

  4. Ratzi hat wohl gelernt, dass er in seiner jetzigen Funktion nicht mehr selbst verherrlichend den moralisch überlegenen spielen kann, und Gedankenlos Verurteilungen aussprechen kann, wie er es vor seiner Papstexistenz zu tun pflegte. Jedenfalls scheint er seine Rolle jetzt besser zu verstehen, und macht in der Türkei aktuell eine gute Figur.

    • EROL
    • 28.11.2006 um 21:51 Uhr

    Sie scheinen ja Ihren Ratze ganz gut zu kennen, meinen Sie jedenfalls.

    Entweder haben sie keine Ahnung darüber wie er, bevor er von Heute auf Morgen heilig wurde, keine Gelegenheit ausgelassen hat um gegen Islam und dessen Anhänger zu Felde zu ziehen oder Sie leiden unter .

    Ehrlich gesagt kann man von einem, der, eine Kirche, mit der dunklen Geschichte, über andere Relligionen zu heben versucht, nichts anderes erwarten.

    Übrigens; was haben Günther Grass und Ratze gemeinsam? Und nun, dämmerts?
    Und Ihr Kommentar, gerade Ihre liest sich wie Headline einer gaaaanz grossen Zeitung.

    • EROL
    • 03.12.2006 um 23:08 Uhr
    6. kb0815

    Hat irgend jemand verstanden was diese Person hier mitzuteilen versucht.

    Klingt nach einer vernachlässigten Hausfrau mit starkem Mitteilungsbedürfnis, die mitzureden versucht. Meint wohl; es würde reichen hier zu schreiben als gebildet zu gelten. Irgend jemand muss Ihr sagen, dass sie von der Sache weder was versteht noch mit ihren unheimlich hohlen Kommentaren etwas dazu beiträgt.

    Brown Sugar wie eh und jeh

  5. waere,haette ich diesen Papstbesuch wenig Verstaendnis denn es ist ja kein Geheimnis wie ' frei ' die Christen in der Tuerkei sind wenn es sich um die Ausuebung ihrer Religion dreht. Auch wenn es fuer die tuerkische Regierung eine gute Public-Relation Tour war wird sich fuer die christliche Minderheit in diesem,zunehmend islamischen Staat nichts aendern.

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