Jazz Icons: Chet Baker Live in 64 &amp - 79 - Thelonious Monk Live in 66 - Ella Fitzgerald Live in 57 &amp - 63 - Dizzy Gillespie Live in 58 &amp - 70 - Art Blakey Live in 58 TDK, Ratingen - www.jazzicons.com Wenn sich Chet Bakers Mund öffnet und er am fehlenden Schneidezahn vorbei ein schmelzendes »Time After Time« singt, wenn der schwere Goldring an Monks Finger falsche Geläufigkeit verhindert, dann wird klar, warum man Jazz sehen muss.Kaum gezeigte Konzert- und Studioaufnahmen aus Belgien und Skandinavien.Mehr als ruhige Kameraeinstellungen und grandiose Musik braucht kein Jazzfilm Keith Jarrett: Tokyo Solo Konzert von 2002 - ECM 987 3186 Ihn sehen heißt ihn verstehen.Der Rest schweigt Gitta Gsell: Irene Schweizer Suissimage - www.reckfilm.ch Einfühlsames Porträt der großen freien Pianistin