Islam Starker, reiner, einfacher GottSeite 4/4
Eine wachsende Minderheit von muslimischen Intellektuellen versucht, die Luke dieses Kerkers aufzustoßen. Der Mufti von Marseille, Soheib Bensheikh, kritisiert es, »die Überlieferungen wie eine Bedienungsanleitung zu lesen«. Fazlur Rahman aus Pakistan hat schon vor Jahrzehnten die Unterscheidung zwischen historischem und normativem Islam eingeführt. Auch der Iraner Abdolkarim Soroush trennt die überzeitliche Offenbarung scharf vom wandelbaren religiösen Wissen der Theologen. Der Ägypter Nasser Hamid Abu Zaid liest den Korantext mit den Mitteln der modernen Literaturwissenschaft. Und in Ankara ist eine ganze Schule von liberalen Theologen dabei, das heilige Buch als historisch-hermeneutisch auszulegen. Diese Versuche, die »Tore des Idschtihad« wieder zu öffnen, sind Hoffnungszeichen. Allerdings leben viele Vertreter des liberalen Islams in Todesangst vor radikalen Glaubensgenossen.
Von der Freiheit dieser Theologen, mit ihrer Arbeit weiterzumachen, hängt in unserer vernetzten Welt nicht nur für die Muslime viel ab. In einer Krise fällt es naturgemäß besonders schwer, die ruhmreichen Anfänge nüchtern zu betrachten. Es ist für die allermeisten Muslime noch undenkbar, etwa die unabweisbar kriegerischen Züge des Vorbilds Mohammed zu historisieren. Dahinter steht die Angst, dass sich alles in Relativismus auflöst. Ganz unberechtigt ist sie nicht.
Die älteren Verwandten des Islams, Judentum und Christentum, sind Religionen mit großem Pathos: das Judentum mit seinem Traum der Erlösung des erwählten Volkes aus Bedrängnis, das Christentum mit dem Versprechen individueller Erlösung durch das Leiden des Gottes der Liebe. Der Islam ist bemerkenswert frei davon, die Beziehung von Gott und Mensch derart zu dramatisieren. Die (für Christen fast erschreckende) Nüchternheit des Verhältnisses von Gott und Mensch gibt der muslimischen Frömmigkeit das Unverwechselbare. Kein anderer Monotheismus hat die Absolutheit und Transzendenz Gottes so konsequent zu Ende gedacht wie der Islam. Er stellt den Menschen direkt und unvermittelt vor einen Gott, der in seinem alles übersteigenden Anderssein auch dem Frommsten immer entrückt bleiben muss. Diese Gotteserfahrung zwischen Unmittelbarkeit und absoluter Transzendenz ist die große Gabe des Islams an die Menschheit. Sie ist heute verschüttet unter Bergen von politischer Ideologie und steriler Buchstabengelehrsamkeit. Doch die Grabungen haben begonnen.
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- Datum 22.02.2007 - 12:46 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 22.02.2007 Nr. 09
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Wenn das stimmt dann haben die Mullahs und die Islamisten den Koran offenbar nicht gelesen -denn die missonieren auch mal mit der Waffe ,sprich: Schwert in der Hand und weh dem,der aus dem Islam aussteigen will...dann bricht naehmlich der gesamte friedensliebende Islam ueber sie oder ihn aus.Dann ist naehmlich Schluss mit lustig und Frieden.Und wer noch Zweifel hat ob der Islam wirklich das ist als was man ihn an uns verkaufen will muss mal beobachten was sich zwischen den Schiiten und den Sunnis abspielt.So viel Frieden und Liebe kann kein Mensch ueberleben.
Bloß damit eine Diskussion in Schwung kommt -
Könnte man die Sache mit dem Islam vielleicht auch so, wie's dieser (mir unbekannte) Autor im Internet darstellt, sehen?
Frage ich Herrn Lau und alle geneigten 'Zeit'-Leser?
'Liebe Moslems,
Ihr und wir - wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.
Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye'Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt - insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo - und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.
Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben.
Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem 'Dialog' belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem 'erziehen' zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff 'Islamismus' geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen ('Islam heißt Frieden') war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte.
Dass Ihr Euch die Formulierung 'Islam heißt Frieden' ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach - wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!
Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen - aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen - fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.
Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt.
Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da'Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.
Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.
Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden.
Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen - es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid. Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.
Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren.
Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten 'Palästina' mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.
Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher - vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel - fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.
Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und - sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch - auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem.
Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns - aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya - nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen - mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.
Was also sollen wir tun?
Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als 'Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie' an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen - aber wir möchten sie dennoch behalten.
Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten 'Gutmenschen' leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.
Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist - aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.
Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten - insbesondere unsere Neonazis - in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht 'mit dem Schwert' bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell - wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir - wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden - militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.
Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen 'Schwanzvergleich' Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich - selbstverständlich diskret - eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.
Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.
Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.
Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen - das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist - sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.
Herzlichst, Euer Feind - der 'Westen'
Ich weiß nicht, was der Kommentar an dieser Stelle soll. Wollen Sie Luther mit Mohammed vergleichen? Luther hat keine Religion gegründet, er hat nie eine Waffe in die Hand genommen, niemanden angegriffen (die Bauernkriege verurteilte er bekanntlich) , und den 30jährigen Krieg, bei dem es in Wirklchkeit nicht um Religion, sondern um ganz andere Dinge ging, kann man ihm ebenfalls kaum anlasten.
Vielleicht sollten manche Leute das Denken wirklich den Pferden...
'Der Islam ist im Kern eine einfache Religion. Gerade dies zieht viele christliche Konvertiten an: eindeutiger Monotheismus, keine Erbsünde, keine Ambivalenz in der menschlichen Natur.'
Deshalb kovertieren bestimme Leute, weil sie keinen Willen mehr haben nachzudenken, sie wollen Befehle hören und sie ohne nachzudenken befolgen. Religiös verbrämter Kadavergehorsam kommt da zum Vorschein.
Im übrigen, ich lege keinen Wert auf eine sogenannte objektive Betrachtung des Islam. Ich will diesen mittelalterlichen dumpfen Islam-Mob nicht hier in Deutschland haben. Ich sehe es mit steigender Wut wie die rot-grüne Multikultibourgeoise Deutschland immer mehr an den Islamistenmob verrät, und Vorgänge wie diesen systematisch runterspielt, oder gleich ganz vertuscht:
http://www.presseportal.d...
Ich habe genug von diesem arabisch-türkisch-libanesischen Abschaum der jeden Tag auf´s Neue zeigt, daß ihn unsere Gesetze nicht interessieren, und die unsere deutsche und christliche Kultur mit Füßen treten. Und ich habe genug davon, daß das etablierte Demokratenpack diesem Treiben aus Chrakterlosigkeit und auch aus Lebensuntüchtigkeit einfach zusieht. Diese kaputte Klasse sieht tatenlos zu, wie der Islamistenmob dabei ist aus Deutschland das islamische Kanackistan zu machen.
Für den Islam aber, ist in Deutschland kein Platz, und auch nicht für seine etablierten demokratischen Handlanger die sich offenbar längst selbst aufgegeben haben.
Ich muß sagen ich bin entsetzt wie sehr das Abendland
seine Werte wegwirft und sogar die Presse mittlerweile
den Islam gratis und umfassend bewirbt.
Eine Religion deren Friedlichkeit man spätestens in dem
Augenblick anzweifeln muß in welchem man den ersten
Blick in den Koran wirft.
Islam ist Frieden - der ewige Frieden der Friedhöfe.
Vielen Dank!
Auch ich danke, Herr Lau.
Darf ich Ihnen meinen Koran zusenden -in Schweinsleder gebunden...?
Denn er zeigt deutlich, was aus 'unserer deutschen und christlichen Kultur' geworden: Auschwitz.
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