Fall Kurnaz
»Der gehört nicht hierher«
Geheime Protokolle verraten, wie folgenreich drei deutsche Agenten Murat Kurnaz in Guantánamo verhörten
Am 22. September 2002 betraten drei deutsche Agenten ein amerikanisches Folterlager – und bemerkten es gar nicht. Es war ein heißer, schwüler Tag, als die US-Militärmaschine in Guantánamo landete. In ihr saßen zwei deutsche BND-Beamte und ein Verfassungsschützer. Als sie ankamen, waren sie überrascht. Der BND-Agent sagt heute: »Ich hatte es mir hier schlimmer vorgestellt.«
Auf den ersten Blick sah alles harmlos aus. Da war ein McDonald’s für die Wachmannschaft, da standen diese typisch amerikanischen Holzhäuser für Gäste, und es gab ein Boot, das die Besucher über die Bucht schipperte. Und der Verhörcontainer, in dem sie die nächsten zwei Tage arbeiten sollten, war »klinisch sauber«, wie ein BND-Beamter erzählt: »Wir hatten nichts, wo wir irgendwelche Kritik hätten üben können.«
Im Fernsehen sah man zu jener Zeit hingegen, wie »feindliche Kämpfer« in Schubkarren transportiert wurden und wie sie knien mussten in der Sonne – mit Kapuzen über dem Kopf und Eisenketten an den Füßen. Es gab für die Gefangenen keine Klimaanlagen in der brütenden Hitze. Immer wieder, so stand es auch in den Anweisungen des Lagers, wurden die Häftlinge nächtens geweckt, um sie »auf Verhöre vorzubereiten«. Häftling »Zero-Five-Three« zum Beispiel berichtet: »Alle paar Stunden mussten wir aufstehen, um unsere Nummern aufzusagen.« Dann gab es wieder 24-stündige Verhöre. Wer mit seinem Zellennachbarn durchs Gitter sprach, sei von einer gefürchteten Sondereinheit zunächst mit Tränengas besprüht und unter Schlägen am Boden gefesselt worden. »Zero-Five-Three« sagt: »Zwölf Stunden ungefähr wird man so liegen gelassen. Das ist die Strafe.«
Die Deutschen hatten keinen Auftrag, Kurnaz nach Folter zu fragen
Von alldem wussten die drei Agenten nichts, als sie durch das Lager geführt wurden. Zumindest sagen sie das heute vor dem Bundestag. Und deshalb stellten sie damals auch keine kritischen Fragen, als sie »Zero-Five-Three«, bürgerlicher Name: Murat Kurnaz, zwei Tage lang verhörten. Denn, so der BND-Beamte: »Es gab im Vorfeld der Reise keine Berichte über solche Behandlungen, deswegen ist das auch nicht thematisiert worden.« Kurnaz sollte nur erzählen, ob er Kontakte zu Terroristen hatte.
Am 1. Februar 2007 wurden diese drei deutschen Agenten vor den BND-Untersuchungsausschuss zitiert, um zu berichten, wie sie damals mit dem Segen der rot-grünen Bundesregierung nach Kuba fuhren, um Murat Kurnaz zu verhören. Die Entsendung der Beamten ins rechtliche Niemandsland war eine umstrittene Entscheidung, denn zu jener Zeit sickerten auch die ersten Berichte vom Internationalen Komitee des Roten Kreuzes über Folter durch. Amnesty international nannte das Lager einen »Gulag«.
Aber islamistische Terroristen hatten Bomben gezündet – und dabei waren eben auch Deutsche ermordet worden. Ganz verzichten wollte man auf Kurnaz’ Einvernahme deshalb nicht. Also hielt man die Guantánamo-Visite der Agenten geheim. Nicht einmal Kurnaz’ Eltern, die so sehr auf ein Lebenszeichen ihres Sohnes hofften, wurden informiert. »Bauchschmerzen« hätte ihr das bereitet, klagte später SPD-Justizministerin Brigitte Zypries.
Die vertraulichen Protokolle der Agenten-Einvernahmen vor dem BND-Ausschuss liegen der ZEIT vor. Wer sie liest, bekommt nicht nur Einblicke in den Geheimdienstalltag, sondern auch in einen Fall, den kein Richter kontrollierte – und der den Institutionen der Demokratie völlig entglitt.
Am Abend ihrer Ankunft im Lager, damals 2002, saßen die deutschen Agenten gemeinsam mit ihren US-Kollegen von der CIA beim Abendbrot, »um Hintergrundinformationen« auszutauschen. Schon damals klagten die amerikanischen Beamten über das Gedränge in den Käfigen. Es seien zu viele Unschuldige hier. Da gab es etwa den »sehr betagten Häftling, der weit über 90 Jahre« alt war. Oder einen 14-Jährigen. Die Deutschen sahen auch eine »beidseitig beinamputierte, zuckerkranke Person«. Diese Häftlinge, so erzählte der CIA-Kollege, »waren völlig unstreitig nicht in terroristische Aktivitäten verwickelt«. Dennoch saßen sie in Käfigen.
Der kafkaeske Grund für die fortdauernde Gefangenschaft wurde in Guantánamo im kleinen Kreis offen ausgesprochen: Ihr ungerechtfertigter Aufenthalt im Lager, sagte man, könnte ein möglicher Grund für spätere Gewaltbereitschaft sein. Das Problem, erklärten die CIA-Leute den Deutschen, sei nun, dass Freigelassene »nach ihrer Rückkehr zu Märtyrern« würden und womöglich Anschläge verübten. Dies »würde den politisch Verantwortlichen großen Schaden zufügen«.
Am nächsten Morgen wurde Murat Kurnaz den Deutschen vorgeführt. Er trug einen orangefarbenen Overall, den in den USA nur Todeskandidaten tragen. Kurnaz, so erzählt es der BND-Mann, war mit »Ketten wie im amerikanischen Fernsehen« gefesselt. Nur die Handschellen wurden ihm abgenommen. Ein Beamter schrieb in seinen Bericht: »Er wirkte ungepflegt. Hat deutlich abgenommen.« Ein anderer urteilte genau gegenteilig: »Er macht einen gut genährten Eindruck.« Das US-Militär ermahnte die Deutschen, »keine Gewalt anzuwenden« – das Protokoll vermerkt an dieser Stelle »Heiterkeit«. Die Besucher steckten Kurnaz ein Motorradmagazin zu, versuchten ihn aufzuheitern. Aber sie sagten ihm nicht, wer sie sind. Sie stellten sich bloß als »Delegation« vor.
Nein, über Folter habe sich Kurnaz nicht beschwert, sagen die Beamten. Aber sie hätten ihn auch nicht danach gefragt. Das sei Aufgabe von amnesty international oder dem Deutschen Roten Kreuz. Aber »das war nicht Thema des Auftrages, den wir hatten«.
Murat Kurnaz, so erzählen die deutschen Geheimdienstler heute, sei damals ein »unglücklicher Jugendlicher« gewesen, ihm habe »der Halt gefehlt, die Verlässlichkeit«. Er habe kein Glück gehabt mit Frauen, dafür Probleme mit Alkohol. Deshalb sei er nach Pakistan geflogen, zu den Jamaat al-Tabliq, »einer Missionsbewegung mit rund 12 Millionen Mitgliedern«, die der BND-Beamte für »ungefährlich« hält. Die USA sehen in der Bewegung jedoch bis heute eine Vorfeldorganisation von al-Qaida.
Aber Kurnaz, so ein Agent, habe bei den Koranschulen »immer vor verschlossenen Türen gestanden«, er sei »kreuz und quer« durch Pakistan »gestolpert. (…) Man wollte mit ihm nichts zu tun haben. Er war enttäuscht darüber.« Kurnaz, so ihr Fazit, sei »nicht gerade hochintelligent« – und sicher kein Terrorist. Die US-Beamten sagten: »Der gehört nicht hierher.«
Doch was sollte mit ihm geschehen? Die deutschen Agenten berieten mit den Amerikanern. »In einer völlig unaufgeregten Atmosphäre«, berichtet ein BND-Mann, sei »einfach mal unspektakulär« darüber nachgedacht worden, ob man Kurnaz nicht als V-Mann verwenden könnte. Das wäre doch »eine ganz schöne Idee«, meinte ein CIA-Mann, »wenn dann zum Beispiel der Vertreter des (deutschen, Anm. d. Red.) Bundesamtes für Verfassungsschutz (…) selber rüberkommt und ihn (…) an die Hand nimmt und aus dem Gefängnis holt«.
Einen Teil seiner Akten hat der BND beim Umzug verloren
Dem Verfassungsschutzbeamten aber graute davor: Er dachte an die Medien, die den Verfassungsschutz kritisiert hatten, weil er angeblich zu lasch sei mit den Islamisten. Und so schrieb der Verfassungsschützer nach seiner Rückkehr aus Kuba an seine Vorgesetzten: »Vor dem Hintergrund der möglicherweise bald erfolgenden Freilassung des Kurnaz ist zu klären, ob Deutschland eine Rückkehr wünscht und (…) bei dem zu erwartenden Medieninteresse dokumentieren möchte, dass alles versucht wurde, seine Rückkehr zu verhindern.« Zu diesem Zeitpunkt hatte die Bremer Justiz das Verfahren gegen Kurnaz aus Mangel an Beweisen längst eingestellt.
Und so nahm Kurnaz’ Tragödie ihren Lauf. »Deutschland« in Gestalt des damaligen Kanzleramtschefs Frank-Walter Steinmeier, wollte tatsächlich dokumentieren, dass alles versucht wurde, die Rückkehr von Kurnaz zu verhindern. Bis ins Jahr 2005 wurden geheimdienstliche Schreiben angelegt, die Kurnaz in die Nähe der Taliban rückten – ohne Beweise zu liefern. Andere Kurnaz-Akten des BND gingen seltsamerweise verloren.
Noch heute werden Dossiers an Medien gespielt, welche die Justiz längst widerlegt hat. Da gibt es etwa dieses Telefonat, das Murat Kurnaz angeblich mit dem radikalen Imam Ali M. geführt haben soll. Kurnaz habe dem Prediger berichtet, heißt es, dass er nun zu den Taliban aufbreche. Nur: So ein Gespräch findet sich weder in Kurnaz’ Gerichtsakte noch im Telefonüberwachungsprotokoll des Imams Ali M., das die ZEIT einsehen konnte. Auch der Bremer Staatsanwalt, der gegen Ali M. ermittelte, kennt so ein Telefonat nicht.
Ein weiteres Beispiel: Der Bremer Verfassungsschutz hatte Ende 2005 für den Bremer Innensenator ein Dossier erstellt, wonach Kurnaz angeblich in Pakistan »aktiv den Kampf der Taliban unterstützt« habe. Beweise dafür gibt es nicht. Der Amtsleiter schreibt sogar selbst, »dass diese Erkenntnisse nicht unmittelbar beweisbar sind«. Das Dossier gelangte dennoch an die Medien.
Und was hat es mit dem Tarnanzug und dem Nachtsichtgerät auf sich, mit dem Kurnaz angeblich aufbrach? Der ehemalige Innenminister Otto Schily hatte diesen Kampfanzug kürzlich
in einem
ZEIT-
Interview als Verdachtsmoment erwähnt (Nr. 7/07)
. Doch die Kampfhose entpuppte sich als eine »Outdoor-Hose« aus einem Bremer Reiseladen – mit abtrennbaren Hosenbeinen und Seitentaschen. Die Kampfstiefel waren bloße Kangaroo-Boots. Und das Nachtsichtgerät war ein Fernglas, ein Geschenk seiner Eltern. Dort, bei den Eltern, wohnt Kurnaz nun wieder. Es gehe ihm besser, sagt sein Anwalt Bernhard Docke. Er wolle endlich Deutscher werden.
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- Datum 22.2.2007 - 08:41 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 22.02.2007 Nr. 09
- Kommentare 14
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Was mir an den Ausführungen über die Versuche Kurnaz in die Nähe der Taliban zu rücken wirklich Bauchschmerzen bereitet ist die Tatsache, dass man mit dem von Schäuble geforderten Programm zur Online-Durchsuchung Beweise deponieren kann ohne, dass das technisch nachvollziehbar ist... ich dachte einmal soetwas würde in Deutschland niemand machen, aber nach den Versuchen in diesem Fall traue ich das doch einigen Leuten zu.
Sie, Herr Klenk, halten sich an die alte Tugend, öffentlich dahingesprochene und geschriebene Worte einfach einmal auf den Sachgehalt zu untersuchen. Das kostet Zeit. Da kann man nicht alle zwei Tage einen Überblicksartikel verfassen. Danke und machen Sie nur weiter so!
'Murat Kurnaz, so erzählen die deutschen Geheimdienstler heute, sei damals ein »unglücklicher Jugendlicher« gewesen, ihm habe »der Halt gefehlt, die Verlässlichkeit«. Er habe kein Glück gehabt mit Frauen, dafür Probleme mit Alkohol. Deshalb sei er nach Pakistan geflogen, zu den Jamaat al-Tabliq, »einer Missionsbewegung mit rund 12 Millionen Mitgliedern«, die der BND-Beamte für »ungefährlich« hält.'
Kurnaz scheint nun wohl nichts konkret strafbares nachzuweisen zu sein. Inwieweit er aber fundamentalistisches Gedankengut teilt und verbreitet, scheint den Author nicht im geringsten zu interessieren. Was genau denn die Missionsbewegung missioniert scheint den Author dann gleich gar nicht zu jucken.
Fundamentalismus als Alternative, falls man bei den Frauen mal nicht so gut ankommt? Ein Problem der Verläßlichkeit?
Kann ja jedem mal so eben passieren, dass man nach einem Bierchen und einem Korb zuviel schnurstracks nach Afghanistan pilgert um da mal so eben kurz das pralle Leben zu geniessen? Was einem die Amis dann natürlich auch gleich wieder vermiesen..
Dabei hat Kurnaz wahrscheinlich noch das Glück gehabt, nicht so sehr auf seine Gesundheit zu achten und daher nicht
an einem der Wellnesscamps (im bösen Amijargon Terroristentraininscamps) im Grenzgebiet teilgenommen zu haben?
Der Author schreitet glatt noch erhobenen Hauptes unter der Qualitätsschranke von Bild durch - und die liegt bekanntlich nur um Haaresbreite über dem völligen Nichts.
> Inwieweit er aber fundamentalistisches Gedankengut teilt und
> verbreitet, scheint den Author nicht im geringsten zu
> interessieren. Was genau denn die Missionsbewegung missioniert
> scheint den Author dann gleich gar nicht zu jucken.
Und was ist deine Aufgabe hier? Sollen deine Ausfuehrungen irgendwas implizieren? Ich nehme mal an, wenn du Fakten haettest, wuerdest du diese auch liefern.
Und bevor man Leute entfuehrt und laengerfristig einkerkert, ihre Freilassung um der oeffentlichen Meinung willen ueber Jahre verschleppt und ihnen dann zurueck in der Heimat die psychologische Hilfe versagt, sollten da nicht ein paar Fakten existieren, die diese Handlungsweise begruenden?
Jeder, der fuer irgendeinen dieser Aspekte verantwortlich ist, gehoert direkt vor Gericht. Wer sich als Politiker vorwerfen lassen muss, auch nur weggeschaut zu haben, sollte unmittelbar zuruecktreten.
http://en.wikipedia.org/w...
Wenn jemand eine Entziehungskur macht ist er dann auch nicht fundamentalistisch? Oder die plötzliche Antiraucherhysterie? Wird diese Welt ala Bush nur noch in Gut und Böse eingeteilt? Vielleicht lohnt es sich darüber auch mal nachzudenken.
Die ganze Tragik dieses Kurnaz kommt doch in seinem Wunsch „endlich deutscher Staatsbürger“ werden zu wollen, zu Tage. Er selbst scheint auch nur die Oberfläche dieses Skandals zu erfassen, nämlich die Vermutung, dass ihm das nur passiert sei, weil er kein Deutscher ist. Die Tatsache, dass er hier als Ausländer eine besondere Behandlung erfahren hat, bedeutet aber keineswegs, dass ein Deutscher, der einer solchen Straftat verdächtigt wird, nicht auch einfach (durch Geheimdienste) entführt – und womöglich durch deutsche Behörden in seinen Rechten nicht beschnitten - worden wäre. Der rassistische – ausländerfeindliche – Kontext dieses Spektakels ist doch nur das besondere deutsche „Schmankerl“ (zubereitet eben nicht nur in der Giftküche von „Bild“), was allerdings einer womöglich recht einfach gestrickten Person, wie Kurnaz (zumindest wird er uns so dargestellt!?) nicht zugänglich zu sein scheint. Und wenn es überhaupt eines Beweises seiner Unschuld bedarf, dann wäre doch genau ein dieses Beweis genug. Für wie dumm will man eigentlich eines solchen Kalibers verdächtigte terroristische Attentäter (mit islamischem Hintergrund) wirklich halten; oder ist es genau das, was der Verbreitung rassistischer Ideen in diesem Zusammenhang so dienlich ist?
Das Stimmt den er ist Türke und Terrorist verurteilter
Ich und ich wir sind gerade Stoned und EU Terroristen das ist etwas völlig verschiedenes die Menschen haben gezeigt das sie wertlos und Steuerbar sind!!
Wenn sie fragen wer JohnnyB und GloriB Murat Kunraz ist ein Toter Terrorist und das hat einen anderen Grund und Steinmeier ist Tod und viele andere auch last uns Trauern
Der gehört nicht hierher und Deutschland eben so wie Israel darf nicht sein!! Die EU ist der Terror nicht wir aber das kann Jeder sagen das sagen sie EU das sagen sie Mexico ist Tod wüßte Kranke wahnsinnige die Natürlich alle Stärker sind ebenso wie Murat Kunraz der ist schon vor langer Zeit gestorben so fern von einer Person die rede ist!!
Was aber natürlich gar nicht sein darf den auf Töten oder Morden würde doch Todesstrafe stehen??
Aber nicht Kurnaz darf nicht Getöted werden??
Seht so wie ihr sprecht war es früher einmal da lebte man für immer alle sind mit 70 Jahren Tod ihr seid fliegende Teppiche auf die DNA per Funk fragt einen Militär und alter steht im Pass und nur weil ihr euch eigene Papiere oh das wäre sofort Tödlich und nutzlos!!
Recht und Besizlosigkeit aber nicht auf dauer nur für Jetzt keine Frau kein Mann aber nicht für Zidane den Stereo Araber
Keine Haft aber nicht für sie Besitzt und Recht für Murat Kunraz weil der hat Rechte aber klagen sie mal auf Häuser oder Rechte oder weiß Gott was!!
Es gibt verschiedene Länder auf erden Reisen verboten das steht unter Todesstrafe das macht ihn an manch orten schon zum Terrorist!!
Fliegende Teppiche die von einer vergangenen Welt Träumen!!
Das mit dem 70 Jahre Lebensalter ist ernst und hat folgen und es sind nicht alle gleichalt also leicht durch zuführen
Mutter ist Natur so kann das funktionieren!!
Aber 70 Jahre hat auch noch andere folgen die viel Lüge brauchen wir schlagen euch Tod wenn ihr zu uns wolt um uns zu Vergewaltigen!!
Wir wissen wer wir sind!!
Sagt nie ihr es uns!!
Ein anderer Kommentar sehe ich eine Tragische Person im Rassitischen Dschungel seit wann glaubt man eigentlich das man einen Staatsbürgerschaft braucht??
Tragisch??
Obwohl ich natürlich ich sage es nicht ohne Grund ihr Jämmerlichen Schwächlinge geht einfach schon mal vor das machen wir ohne euch!!
Wir lassen euch nicht am Leben warum gebt ihr die gesamtheit nicht einfach auf dann könnten wir manche die wir aussortieren am Leben lassen!!
Jeder hat das Recht auf Leben nur nicht der Arzt!!
Endlich deutscher Staatsbürger zu werden??
Wunsch??
Ärzte?? Ärzte??
Wir legen unsere Bürgerschaft ab!!
Das war nämmlich einer der Fehler!!
Rassitische sind sie Weiß sie Verfasser??
Dann gehen sie besser nicht nach Afrika!!
Wie gesagt fliegende Teppiche Grundgehalt Handel Sicherheit aber da muss erst??
Der Arzt!!
Besitzt und so weiter und so weiter keine begrenze Lebenszeit!!
Es gibt viel zu Tun schauen wir's uns an??
Warum weil man nicht mehr aktiv werden kann!!
Jetzt hängt es an Position!!
Soll das jetzt witzig sein oder benutzt Du eine untaugliche Übersetzungssoftware? Das kann ja kein Mensch lesen geschweige denn verstehen!
'Ich und ich wir sind gerade Stoned ...'
jo man merkts ...LOL
btw. wo habts n das klasse Zeug her?
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