Ich habe einen Traum Ungestillte Sehnsucht
Ursula von der Leyen, 48, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, wurde in Brüssel geboren. Ihr Vater Ernst Albrecht war von 1976 bis 1990 Ministerpräsident von Niedersachsen. Von der Leyen studierte Volkswirtschaft und Medizin und arbeitete als Ärztin. Mit ihrem Mann Heiko lebte sie vier Jahre lang in Kalifornien. Seit 1990 ist sie Mitglied der CDU, politisch aktiv wurde sie erst 2001. Sie hat sieben Kinder und träumt davon, mehr Zeit für ihre Familie zu haben
Mein Mann und ich haben seit vielen Jahren eine ungestillte Sehnsucht nach mehr Zeit. Nach einer Zeit, die ich nicht für mich alleine brauche. Denn die habe ich, wenn ich im Ministeramt arbeite. Ich sehne mich nach Zeit für uns beide und Zeit mit meinen Kindern. Gemeinsam im sonnendurchfluteten Garten den Tag verbringen, jeder nach seiner Fasson, ist mein ganzes Glück.
Das größte Opfer meines intensiven Lebens als Mutter und Politikerin ist die Muße. Von außen betrachtet, mag dieses politische Leben hoch spannend und schillernd sein. Für mich, die ich mittendrin stehe, ist das Drängen der Probleme immer stärker als der Genuss des schon Erreichten. Im Kopf rattern all die kleinen Rädchen, die gerade nicht ineinandergreifen wollen, dazu kommt der Druck, der intern herrscht. Dieses ewige Hetzen und innere Treiben in der Politik, noch was zu schaffen in dieser Legislaturperiode, auch noch diese Ernte in die Scheuer zu bringen. Ich glaube, erst wenn man eines Tages mal draußen ist, kann man sich zurücklehnen, verweilen und genießen.
Jeder Rückblick macht milde, das merke ich heute schon. Ich denke mir manchmal: Hätte ich doch von Anfang an Tagebuch geschrieben! Warum, frage ich mich, habe ich nach der Wahl 2005 nicht begonnen, die kleinen Niederlagen, Errungenschaften und Absurditäten des politischen Alltags aufzuschreiben? Das bereue ich sehr.
Eines Tages werden mein Mann und ich die Zeit haben, nach der ich mich heute sehne. Doch in meine Vorstellung schleicht sich die leise Sorge ein, ob wir nicht beide zu sehr darauf vertrauen, dass wir dann auch gesund und geistig voll da sein werden.
Meine Mutter starb vor fünf Jahren ganz plötzlich an Krebs. Wir hatten immer gedacht, sie würde meinen Vater überleben, weil sie stets die Stärkere, Gesündere, Lebensfrohere war. Für meinen Vater war der Tod meiner Mutter ein Schock; nichts in seinem Lebensentwurf hatte ihn darauf vorbereitet. Mir öffnete der plötzliche Tod die Augen. Seitdem wird mir immer stärker bewusst, dass man Lebenszeit nicht bedingungslos in die Zukunft verschieben kann. Man muss im Heute leben.
Im Moment erlebe ich, wie sich die Krankheit Alzheimer ohne Vorankündigung eines Menschen bemächtigen kann; wie jemand beginnt, sich von seinen Mitmenschen abzulösen, sich leise verliert und alle, die ihn umgeben, nichts dagegen tun können. Man bewegt sich unaufhaltsam auseinander, obwohl man aneinander festhält. Es ist ein mühevoller Lernprozess zwischen der zunächst irritierten Umgebung und dem Alzheimerkranken selbst.
- Datum 13.05.2007 - 08:30 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 10.05.2007 Nr. 20
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...nach meinem Sohn, den mir das JUGENDAMT geraubt hat - gegen eindeutige psychologische Gutachten und unter Missachtung rechtskräftiger Gerichtsbeschlüsse.
Es zeigt sich immer deutlicher, dass es keine Kontrollmöglichkeiten für Jugendämter gibt. Schlimmer noch: Die wenigen vorhandenen Möglichkeiten werden nicht angewendet. Eine Kontrolle des Jugendamtes ist nicht erwünscht!
Auch das Ministerium von Frau von der Leyen sieht hierin nichts Verwerfliches und flüchtet sich in leere Phrasen.
Wer ein Ministeramt akzeptiert, weiß, wie viel Arbeit er auf sich nimmt. Unsere Belastung wurde uns einfach auferlegt. Innerhalb von Sekunden war unsere glückliche Familie zerstört.
Wie Frau von der Leyen habe ich Sehnsüchte:
- nach Zeit, die ich vor lauter Schreiben an Gerichte und Behörden nicht mehr habe,
- nach Schlaf, den ich seit drei Jahren nicht mehr finde,
- und vor allem nach meinem Sohn.
DU FEHLST UNS!!!
Väter die gerne eine Familie haben möchten, aber durch den staatlichen Wächter mit fast Null psychologischer Ausbildung entsorgt wurden. Die vaterlose Gesellschaft !
Ein Umgangsrecht ist in Deutschland nicht durchsetzbar sagt Frau Ex Justizministerin Leuth. Schnarrenberger.
Richter verdonnern Väter zu einem Umgang von einer Stunde im Monat bei einer An und Abfahrt von 1200 km. Vätersehnsüchte werden mit einer Bannmeile rund um das Haus des Kindes geregelt, die der vater nicht betreten darf. Umgangszeiten frei und willkürlich vom staatlichen Wächter oder einem Jugendamt von 1 bis ein paar Stunden im Monat. Ein Vater durchläuft 14 Gerichtsinstanzen und hat ein Umgangsrecht, um dann nach 9 Jahren vom Richter und Jugendamt zu hören: Der Umgang wird ausgesetzt. Ein Umgang der in 9 Jahren nur 90 Minuten stattgefunden hat, weil die Mutter nicht wollte.
Er setzt einen Umgang aus der nie stattgefunden hat.
Heute will das Kind den Vater nicht mehr sehen, weil die Mutter mit einer Gehirnwäsche dem Kind den Willen gebrochen hat.
Das Jugendamt war und ist so oft schachmatt und es wartet und wartet bis sich alles von aleine löst zum Nachteil des Vaters.
Die Politik hat Wäschekörbeweise Väterelend in Form von Briefen und Nachrichten. Der Europ. Gerichtshof verdonnert Deutschland wegen Menschenrechtsverletzungen eben weil Väter die eigenen Kinder nicht sehen dürfen in dieser BRD.
Wie sagte einer der wenigen Richter der den Durchblick hatte:
Zitat von Richter am OLG Harald Schütz, Bamberg am 10. Mai 1997 auf dem 49. Deutschen Anwaltstag, Anwaltsblatt (AnwBl) 8 + 9/97, Seite 466-468, 1997
"In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, daß gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell mißbraucht zu haben erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestbehalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben"
Frau von der Leyen !
Machen Sie was, tun sie was !
Drei Millionen ausgesperrte Väter ist noch sehr zart ausgedrückt !
www.pappa.com
www.isuv.de
www.vafk.de
Alle Webseiten bieten Väterelend alla germany total !!!
Wenn Worte weh tun könnten..., dann sind es genau die Worte, die unsere Familienministerin schreibt.
Sie schreibt es, als wäre die Welt hier in Deutschland in Ordnung. Sie sieht die Nöte von Väter nicht. Sie sieht nicht, welches Unrecht uns Vätern in Familiengerichten, Jugendämtern und Kinderschutzbund angetan wird. Dieses schändliche Vorgehen und Schikane müssen so viele Väter und vor allem aber unsere Kinder über sich ergehen lassen.
Eine Schande ist, dass gerade die bayerischen Gerichte eine menschenverachtende Diskriminierung gegenüber Menschen mit anderer Herkunft, Nationalität, Religion und Geschlecht auf üble Art und Weise vollzogen wird. Wie können Richter und Ämter so ein Amtsmissbrauch vollziehen, ohne gestraft davon zu kommen? Warum bekommen gerade gestörte Mütter einen Freibrief nach dem anderen? Warum ist es so einfach, Väter zu diskreditiere und zu diskriminieren? Und das Tagein Tagaus. Das Elend wird in Deutschland immer grösser.
Jetzt wo der Vatertag alljährlich kommt, so kommt auch der Schmerz eines jeden Vaters, der seine Kinder nicht sehen darf.
Frau Ministerin, ihr gegenwärtiges Vorhaben ist zum Scheitern verurteilt. Bringen Sie erst die Misere hier in Ordnung, dann werden wir Väter wieder gern Kinder zeugen. Dann werden wir mehr Verantwortung übernehmen, wenn sie uns nur lassen. Ich meine mit Verantwortung nicht nur die finanzielle Seite, sondern auch die Menschliche.
Ich vermisse meine beiden Kinder und wünsche nichts anderes als sie zu sehen, mit ihnen mehr Zeit zu verbringen und sie auf das Leben vorzubereiten.
Ein Armutszeugniss für Deutschland.
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