Türkei Chaos zwischen Kopftuch und Bikini

Die Proteste in der Türkei spiegeln die Zerrissenheit des Landes wider: Linke Feministinnen wettern gegen liberale Christen, Nationalisten gegen Muslime.

Istanbul

Die Türkei gibt der Welt Rätsel auf, aber am meisten verwirrt sie derzeit sich selbst. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Modernste im ganzen Land? So sieht die Schönheitskonkurrenz der türkischen Eliten aus. Jeder hält sich für fabelhaft fortschrittlich und den politischen Gegner bestenfalls für prähistorisch. Jeder findet sich demokratisch und die andere Seite autoritär. Jeder sieht sich selbst bedroht und die anderen als Angreifer. Die anderen, das sind, je nach Standpunkt, die »Islamisten« oder die weltlichen »Nationalisten«. So gab es an den vergangenen Wochenenden ein verblüffendes Schauspiel: Hunderttausende prowestliche Bürger demonstrierten gegen die Regierung, von der die EU-Botschafter im Land und viele Türken sagen, sie sei die prowestlichste seit langer Zeit.

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Die Verbohrten, die ebenfalls auf diesen Demonstrationen marschierten, die rechten und linken Nationalisten, die Kommunisten und pensionierten Knüppelpolizisten, sollen hier nicht erwähnt werden. Auch keine Politiker. Interessanter sind jene, die sich für eine westliche Türkei einsetzen, Frauengruppen und säkulare Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Sie kritisieren die seit 2002 regierende konservativ-muslimische AKP von Ministerpräsident Tayyip Erdoğan. Und sie repräsentieren einen Teil der wachsenden türkischen Zivilgesellschaft.

Doch um ein vollständiges Bild zu bekommen, fragen wir auch jene, die nicht auf den Demonstrationen waren: Vertreter von ethnischen und religiösen Minderheiten, liberale Intellektuelle. Sie fühlen sich vom grassierenden Nationalismus und gerade nicht von der Regierung bedroht. Und sie gehören zum anderen wichtigen Teil der türkischen Zivilgesellschaft.

Lässt man sie reden, tritt zutage, dass in der Türkei trotz aller Reformbemühungen westliche Werte nur zum Teil übernommen werden oder eine ganz eigene Ausrichtung erhalten. Was zerreißt die türkischen Eliten, wenn sie über ihre Regierung streiten?

Arzu Kayk sitzt in einem dieser freundlich-weltlichen Cafés von Istanbul, wo sich die Sonne im Milchglas bricht, der Cappuccino auf polierten Stahltischen dampft und die Kellnerinnen in hautengen Jeans bedienen. Arzu Kayk trägt die blonden Locken weithin sichtbar und erinnert sich an dunkle Zeiten. Sie war 13, als der alte Nachbar ihre Mutter anschrie, sie solle Arzu im Sommer nicht im Bikini herumlaufen lassen. Er schlug die Jungs, die mit ihr spielten. Er saß vor seinem Haus und pfiff erwachsenen Frauen hinterher. »Für mich war der Typ die fleischgewordene Intoleranz«, sagt die 29-jährige Kayk. Sie leitet heute den Verband für positives Leben, eine NGO, die HIV-infizierten Menschen hilft. Vor zehn Jahren besuchte sie die anatolische Stadt Urfa und trug ein ärmelloses T-Shirt. Männer und Frauen begannen, mit Steinen nach ihr zu werfen. »Das hat meine Einstellung zu Konservativen und Religiösen geprägt«, sagt Arzu Kayk.

Mit welchen Steinen wirft Tayyip Erdoğan? »Für mich repräsentiert er den konservativen Mann und die männliche Kultur, in der Frauen zurückzutreten haben.« Kayk ging auf die Straße, als Premier Erdoğan mit der erdrückenden Parlamentsmehrheit der AKP auch noch den Präsidentenposten mit einem Parteifreund besetzen wollte. Ein Religiöser sollte es sein! Die Verfassung ermögliche dies zwar, aber: »Ist es demokratisch? Erdoğan wollte uns zeigen, dass er alle Macht hat, dass er der Gebieter, dass er der Riese ist.« Kayk möchte »Pluralismus« in der Türkei, und dazu gehört für sie, dass Premier und Präsident eben unterschiedlichen Lagern angehören.

Das ist nicht unbedeutsam. Der noch amtierende Präsident, der säkulare Jurist Ahmet Sezer, blockiert viele Gesetze der Erdoğan-Regierung zur wirtschaftlichen Öffnung der Türkei. Sezer habe dafür gute Gründe, meint Kayk. Erdoğan ergebe sich zu schnell den Vorschriften des Internationalen Währungsfonds, seiner Privatisierung fehle der nationale Plan. »Er kriecht den USA in den Hintern.« Kayk verabscheut die amerikanische Politik und die Globalisierung nach dem Geschmack der Mächtigen. Das Gute an der Globalisierung? Dass neuerdings auch andere ihre Botschaft streuen können. »Hugo Chávez in Venezuela zeigt es den westlichen Großkonzernen und gibt den Menschen den Fisch zum Essen zurück.« Damit sind an unserem Tisch auch der zweite Cappuccino und einige Gläser Tee ausgetrunken.

Die Wirtschaft der Türkei wächst schnell, aber die Ungleichheit auch und damit die Unzufriedenheit. Nazan Moroğlu gehört zur weltlichen Elite des Landes. Die 60-jährige Anwältin und angesehene Frauenrechtlerin sitzt in ihrem edelholzgetäfelten Büro unter dem Kronleuchter. Nicht gerade ein Ort für Revolutionäre. Aber auch sie stört der zu liberale Wirtschaftskurs Erdoğans, gegen dessen Politik sie demonstriert hat. »Ist die Privatisierung zum Wohl des Landes?« In Izmir sei der Hafen an ein Konsortium mit türkischen und ausländischen Firmen verkauft worden. »Es wäre besser«, sagt Moroğlu, »türkische Firmen würden das allein machen, damit strategisch wichtige Industrien in türkischer Hand bleiben.«

Nazan Moroğlus Vorwurf an Erdoğan: »Er führt zwar westliche Reformen durch, aber das ist nicht seine letzte und wahre Absicht.« Vor längerer Zeit hätten er und sein Außenminister die Demokratie noch als Mittel zum Zweck bezeichnet. Moroğlus Frauenverband, der IKKB in Istanbul, hat deshalb mit anderen Frauenorganisationen die große Anti-AKP-Demonstration mitorganisiert. Erdoğans Ehefrau trägt Kopftuch, das sei ein politisches Symbol und eine Provokation für viele Türken. »Wir möchten unseren weltlichen Lebensstil nicht ändern«, sagt Moroğlu.

Doch welche islamische Reform hat Erdoğan den Türken aufgezwungen? Weder gibt es den heiligen Freitag noch ein Alkoholverbot, geschweige denn einen Kopftuchzwang. »Das trauen sie sich nicht, also versuchen sie, kleine Schritte zu gehen.« In einem Dorf bei Alanya habe der AKP-Bürgermeister geplant, Mehrfach-Ehen von Männern zu unterstützen. In einigen AKP-kontrollierten Behörden seien bei Bewerbungen nur Männer zugelassen worden. »Nach dem Protest der Anwaltskammer und der Frauenorganisationen haben sie zurückgesteckt«, sagt Moroğlu. Eine versteckte Agenda also. Wenn Erdoğans Leute diese hätten, wie erklärt sich dann, dass sich die Zahl der Schnapsfirmen verdreifacht hat? »Nun, so ist es, wenn man Dinge verbieten will. Das Gegenteil passiert«, lächelt Nazan Moroğlu.

Ihr Verband kämpft für Frauenrechte im türkischen Alltag, für gender mainstreaming in einer Männergesellschaft und gegen die barbarische Tradition der Ehrenmorde im türkischen, überwiegend von Kurden bewohnten Osten. Wie denkt Moroğlu darüber, dass Erdoğan den Kurden mehr Rechte einräumt als die streng säkularen Regierungen davor – zum Beispiel mit Rundfunksendungen in kurdischer Sprache? »Wir sind ein Staat von Bürgern, keine Addition von Minderheiten«, sagt die Juristin. Erdoğans AKP verstehe das staatsbürgerliche Konzept nicht. »Ein Kurde kann hier alles sein und alles sagen, aber als türkischer Bürger. Und die Landessprache bei uns ist Türkisch.« Die stete Rede über Minderheitenrechte, fügt sie hinzu, komme von außen. »Die Europäische Union ist da ein Problem für die Türkei. In der EU kursieren Karten von Kurdistan. Wir wollen aber unser Land nicht aufteilen lassen.«

Mit dieser Furcht ist Nazan Moroğlu nicht allein. Viele Türken teilen diese Angst – und es gibt ein Beispiel für dieses Szenario. In der Nachbarschaft zerfällt gerade ein Nationalstaat in seine ethnischen und religiösen Einzelteile, der Irak. Auch die Türkei ist ein Staat vieler Ethnien und mehrerer Religionen. Die türkische Zivilgesellschaft ist bunt, und sie ist gespalten. Gerade die Minderheiten, aber auch Istanbuls liberale Intellektuelle waren kaum vertreten auf der Demonstration gegen die Regierung. Warum?

Die Redaktion der armenischen Wochenzeitung Agos in Istanbul wird von einem Polizisten bewacht, der kurz aufblinzelt, wenn jemand vorbeihuscht. Im Februar wurde hier der christliche Chefredakteur Hrant Dink von einem gedungenen minderjährigen Mörder erschossen. Sein Nachfolger Etyen Mahçupyan, der lange im renommierten Forschungsinstitut Tesev gearbeitet hat, hielt sich fern von den Massenkundgebungen der vergangenen Wochen. Beunruhigt ihn die Gefahr des Islamismus nicht? »Papperlapapp. Die Türkei bewegt sich stetig fort vom Islamismus, das zeigen alle soziologischen Studien«, sagt er. Die Zahl der Kopftuchträgerinnen habe in den vergangenen sieben Jahren abgenommen. Und unter den Frauen mit Kopftuch wachse die Zahl sehr selbstbewusster Bürgerinnen. Aber schwimmt nicht die AKP-Regierung auf der islamisch-konservativen Welle? Er seufzt. »Schauen Sie, wir haben eine neue Bourgeoisie von Muslimen in der Türkei«, erklärt er. Sie seien auf wirtschaftlichen Erfolg aus, sie seien individualistisch, sie trennten Politik und Geschäft von ihrem persönlichen Glauben. So würden diese Muslime die Religion modernisieren. Mag sein, aber was hat die AKP damit zu tun? »Die Regierung ist das Produkt dieser Modernisierung der türkischen Muslime. Die Islamisten sind an den äußersten Rand gedrängt worden, die konservative, pragmatische AKP triumphiert.«

Doch werden nicht gerade unter der Regierung Erdoğan Christen umgebracht, so wie sein Vorgänger in der Agos- Redaktion? Mahçupyan seufzt wieder, er sagt all dies offenbar nicht zum ersten Mal. »Moderne Muslime, von denen ich rede, sehen Christen nicht als Bedrohung, sondern als Gläubige anderen Bekenntnisses.« Es seien nationalistische und streng säkulare Türken, welche Christen und vor allem christliche Missionare zur Bedrohung der staatlichen Einheit erklärt hätten. Diese Leute seien ebenso Gegner der AKP-Regierung wie der EU.

Aber die Drohungen gegen seine Zeitschrift Agos? »Kommen von Nationalisten.« Moment mal, aber schmücken die nicht manchmal ihre Parolen mit Koranversen? Ja, es gebe türkische Nationalisten, die Muslime sind, aber gefährlich seien sie nicht wegen des Glaubens, sondern wegen des Nationalismus. Mahçupyan beugt sich weit über seinen Schreibtisch: »Ganz ehrlich, wir Christen ziehen es vor, unter einer konservativ-muslimischen Regierung zu leben als unter einer national-säkularen Regierung.« So hat der Christ Etyen Mahçupyan denn auch schon zweimal AKP gewählt.

Mahçupyan ist in seinen Ansichten kein skurriler Einzelgänger. Im ökumenischen Patriarchat sieht der Sprecher, der griechisch-orthodoxe Pater Dositheos, die Bedrohungslage ähnlich: »Die Mörder der christlichen Missionare sind Nationalisten, die den Islam benutzen, aber auf jeden Fall aus dem nationalistischen Spektrum stammen.« Wie unterschiedlich türkische Politiker damit umgehen, ist Şahin Alpay, Politikprofessor an der Istanbuler Bahceşehir-Universität, aufgefallen. In der Professorenkantine mit Blick auf die asiatische Seite des Bosporus vergleicht er zwei Zitate nach den Morden an den christlichen Missionaren. Premier Erdoğan sagte: »Wir haben 36 verschiedene Völker und andere Religionen und Identitäten, die respektiert werden müssen. In Europa gibt es rund 6000 Moscheen. Wir müssen bei uns den Kirchen und Synagogen die gleiche Sicherheit geben.« Der säkulare Präsident Sezer sagte nur: »Die Menschen müssen ihre Reaktionen demokratisch und gewaltfrei zeigen.« – »Ist es nicht eigenartig«, fragt Alpay, »wie intolerant die säkularen Türken die muslimisch-nationale Identität der Türkei verteidigen im Vergleich zu den aufgeklärten Muslimen um Erdoğan?«

Deshalb findet Ümit Cizre, eine liberale, nichtreligiöse Politikprofessorin von der Bilkent-Universität, die Rede von der versteckten islamischen Agenda der Regierung »absurd«. »Entscheidend ist, was Erdoğan tut, und nicht, was er in der Vorstellung seiner Gegner tun könnte«, sagt sie. Die AKP islamisiere das Land nicht, sie modernisiere es und führe es mit weitreichenden Reformen an die EU heran. Und dazu gehöre die Trennung von Militär und Staatsgeschäften, vorangetrieben durch die Entmilitarisierung des Nationalen Sicherheitsrats. »Aber das gefällt nicht jedem, vor allem nicht der Armee.«

Doch ist Erdoğan das Reformieren zu Kopf gestiegen? Warum besteht er auf einem gläubigen Präsidentschaftskandidaten aus seiner Partei? Şahin Alpay, der einst einer streng säkularen Partei angehörte, hält die AKP für pragmatisch und absolut wählbar für nichtreligiöse Türken. Aber er glaubt auch, dass Erdoğan bei der Präsidentschaftswahl unklug taktierte. Erdoğan habe gewusst, wie wichtig der Präsidentenposten, der Sessel des Staatsgründers Atatürk, für die säkulare Bürokratie sei. »Der Widerstand war zu erwarten«, sagt Alpay. Der Premier hätte deshalb von Anfang an einen Kompromiss mit der nichtreligiösen Opposition suchen sollen, anstatt die Sache parteiintern zu regeln. Zusammen mit der Armee und der Opposition habe er so zur Staatskrise beigetragen.

In dieser Krise stehen sich nun die zwei Flügel der türkischen Zivilgesellschaft unversöhnlich gegenüber: Westen gegen Westen. Ihr widersprüchlicher Blick auf die Regierung gründet auch in ihrer durchaus selektiven Weise, in der sie westliche Ideen verarbeiten. Während die einen die Trennung von Staat und Religion hochhalten, geht es den anderen noch mehr um die Trennung von Politik und Militär. Die Staatskrise dürfte, wenn es gut geht, durch die Parlamentswahl im Sommer entspannt werden. Wenn es nicht gut geht, könnte sich die Armee der Sache annehmen. Dann wird es auf die Zivilgesellschaft nicht mehr ankommen.

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Fluch und Segen- Mein Land steht kopf. Zur Lage in der Türkei Von Elif Shafak

 
Leser-Kommentare
  1. Lieber Herr Thumann,

    Lang bevor die Demokratie in Europa sich entwickelte, hatte der Papst das letzte Wort. Kaiser und Könige regierten ihre Laender im Namen Gottes. Das Volk hatte keine Stimme. Wenn es so weiter gehen würde, könnte man in Europa von Demokratie nicht reden. Erst wurde die Kirche und Staat von einander abgetrennt, dann gelung es mit eine weltliche Bildung Demokratie zu realisiren.

    Weil Religion eine bedeutende Einfluss auf Osmanische Monarchie hatte, könnte diese Reich mit Sekulaeren Staaten wie Frankreich und Grossbritanien nicht mithalten und ging runter. Nach der Gründung der Türkei hat Kemal Atatürk den Laizismus an Grundrecht fest verankert. Er wollte eine Regierung die im Namen des Volkes regirete; nicht im Namen Gottes. In der türkische Geschichte hat Laizismus also eine sehr wichtige Bedeutung. Laizismus gibt das Volk die Gelegenheit sich selbst zu regieren. Ohne Laizismus, haetten alle Parteien sich als Partei des Gottes vorstellen (wie Hisbullah) und ihre Macht mit Religion rechtvertigen wollen. Für diese Türken, die an die grosse Demos teilgenommen haben oder unterstützen, ist eines Klar: Ohne eine Sekulare Ordnung ist eine Demokratie verwundbar. Die Sekulaere Ordnung in der Türkei wurde waehrend des kalten Krieges vernachlaessigt. Die Amis damals übten Druck über türkische Regierungen und das Militaer und staerkten die islamische Sekte und spaeter auch religiöse Parteien, die von Natur an antikommunistisch waren. Nun sind diese Sekte so stark geworden, dass sie Einfluss über den Parteien wie AKP haben. Ich glaube, dass die weltliche/sekulaere Bürger fangen endlich an zu begreifen, dass sie etwas unternehmen müssen, um gegen solche mittelalterliche Sekte und Parteien ihre Reaktionen offen zu zeigen. Diese meist linke und zivile Kraefte haben sich organisiert und in Ankara, Istanbul und İzmir demonstriert. Für diese Leute ist es aeusserst wichtig, Unterstützung der Armee an ihrer Seite zu haben. Denn, bis vor zehn Jahren waren linke, kemalistische und demokratische Bürger/innen von den Generaelen (Dank den alten Generaele die 1980 für Pentagon putschten) staendig unterdrückt, waehrend die islamisten jede Freiheit genossen haben, sich immer staerker zu organisieren.. Nun sind aber die kemalistische Generaele an der Spitze und sie können unabhaengig von USA und der NATO sich für eine unabhaengige, laizistische und demokratische Türkei einsetzen. Das wird so weitergehen bis diese mitelalterliche Sekten keine Einfluss auf Politik und Parteien haben werden.

    Politische Islam in der Türkei ist hat das aehnliche Bedeutung wie eine Nazi Partei in Deutschland. Ich frage mich, ob das deutsche Volk eine naziaehnliche Partei in der Regierung dulden würde. Nun gibt ja keine grosse Partei in Deutschland, die eine nazi-aehnliche Ziele hat. Was würde geschehen, wenn so eine Partei die Möglichkeit haette an die Regierung zu kommen? Wir wissen ja genau, als Heider in Österreich an die Macht kam, damals hatte die EU Österreich gewarnt, die Beziehungen zu brechen. Doch Heider tritt aus dem Amt zurück. Diese Haltung der EU kann man nachvollziehen. Doch die EU aendert ihre Meinung, wenn es um die islamistische Parteien geht. Denn Demokratie in Österreich ist sehr wichtig für Europa. Aber wenn um die Türkei kommt, dann denken dieselbe Europaer, dass die Türken mit eine islamisierte "Demokratie" ruhig leben können/müssen. So, wenn die Bürger und Bürgerinnen und das Militaer etwas gegen die islamistische Regierung aeussern, dann ist es sofort als „undemokratisch“ abzustempeln!

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    Herr. UNIFGHTR
    Das war ganz gute Information von Ihnen. Die Beispiele waren ganz gut. Danke
    LG.

    Herr. UNIFGHTR
    Das war ganz gute Information von Ihnen. Die Beispiele waren ganz gut. Danke
    LG.

  2. daß Atatürk einfach die westliche Säkularisierungsgeschichte nachgeholt hätte - hat er nicht, konnte er nicht, weil die Voraussetzungen in der muslimischen Türkei (Osmanischem Reich) vollkommen andree waren. Im Westen war die Trennung von Staat und Kirche kein Resultat der neuzeitlichen Geschiche, SONDERN SCHON IMMER SEIT DER CHRISTIANISIERUNG GEGEBEN - über die Ursprünge und Ursachen der westlichen Teilung von Staat und Kirche hier noch einmal der Anfang der Abschiedsvorlesung von Prof. Winkler von der Humboldt-Universtität Berlin. Für die Fortsetzung und Vertiefung des hier angerissenen Auszugs können Sie den Titel ja googeln...

    Der Westen braucht den Streit
    VON HEINRICH AUGUST WINKLER, 14.02.07, 19:56h, AKTUALISIERT 15.02.07, 11:15h

    Was heißt westliche Wertegemeinschaft?

    Was ich Ihnen heute vortragen möchte, sind drei Thesen mit den dazugehörigen Erläuterungen. Die erste These, die den meisten Raum beanspruchen wird, lautet: Es gibt keine europäischen, sondern nur westliche Werte. Es folgt die zweite These: Die Verwestlichung des Westens war ein langwieriger Prozess, dessen Hauptmerkmal die Ungleichzeitigkeit ist. Den Abschluss bildet die dritte These: Die politische Kultur des Westens ist pluralistisch und muss deshalb eine Streitkultur sein.

    Bitte wahren Sie das Urheberrecht. Kurzzitate sind zulässig – die Betonung liegt auf kurz (daher gekürzt). Die Redaktion; fl

  3. hören Sie endlich auf, den Islam gegen den "Nationalismus" in der Türkei auszuspielen - die Mörder von Dink wie auch der europäischen Christen in den letzten Wochen riefen ihre Morde im Namen des türkischen Nationalismus UND des Islam aus....

  4. ist durchgesetzt worden seitens dortiger Sicherheitskräfte. So schrieb der Standard am 09.d.M.
    Alle säkularen Staaten sollten sich Somalia zum Vorbild nehmen und endlich schärfer gegen Unterdrückung der Frau vorgehen.

    @UNIFGHTR, mir erscheint es doch zu extrem, Nazis und Kopftuchträgerinnen bzw. die hinter ihnen stehenden männlichen Moslime zu vergleichen und auf eine Ebene zu stellen. Die Nazi-Verbrechen bleiben immer noch singulär. Es mag aber sein, dass sich, wenn sich die Auseinandersetzung zwischen Demokraten, Christen und Moslimen nicht entschärft, die Radikalisierung des Islams weiter verbreitet.

    Das Entgegenkommen des Iran, mit den USA gemeinsam für Stabilität im Irak zu sorgen, setzt doch andere Zeichen. Oder ist das eine Täuschung?

    Auch die Bemerkung der Königin Rania von Jordanien zu Beginn des Jahres, dass Kopftuch KEINE Vorschrift des Koran sei und abgeschafft gehört, ist doch ebenfalls ein Zeichnen für die beginnende Säkularisierung des Islam.

    Vielleicht gibt es ja noch mehr Persönlichkeiten im Islam, die wie Königin Rania denken, aber nur zu wenig in den Medien zur Sprache kommen.

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    ach was????
    und wie bitteschön wollen sie so ein gesetz auf dauer durchsetzen???
    in der türkei wird der laizismus(den es nicht gibt in der türkei)nur mithilfe eines militärregimes aufrecherhalten.
    mehrer push s des militärs in den letzten 30 jahren erinnern daran.
    somalia ist ins auge der weltöffentlichkeit geraten und wird aufs heftigste von westlichen militärs in eine bessere richtungg manipuliert. wie die sich das vorstellen ist immernoch abzuwarten.
    jordanien????
    hat die gute nen gesetzt verabschieden lassen??? nope!!!
    schöne worte bis dahin!!!!

    ach was????
    und wie bitteschön wollen sie so ein gesetz auf dauer durchsetzen???
    in der türkei wird der laizismus(den es nicht gibt in der türkei)nur mithilfe eines militärregimes aufrecherhalten.
    mehrer push s des militärs in den letzten 30 jahren erinnern daran.
    somalia ist ins auge der weltöffentlichkeit geraten und wird aufs heftigste von westlichen militärs in eine bessere richtungg manipuliert. wie die sich das vorstellen ist immernoch abzuwarten.
    jordanien????
    hat die gute nen gesetzt verabschieden lassen??? nope!!!
    schöne worte bis dahin!!!!

  5. Das Wesentliche der derzeitigen politischen Krise wird in den Medien und Beitraegen kaum erwaehnt. Voellig unabhaengig davon, ob und wie weit die Regierungspartei AKP als islamistisch einzuordnen ist, kann es in einer gesunden Demokratie nicht sein, dass eine Partei mit 34% Stimmenanteil ALLE Machtpositionen im Staat besetzen will.
    Dass dies aufgrund der derzeitigen Verfassung und des Wahlrechts technisch moeglich ist, ist die eine Sache, - die andere ob es klug ist, diese Situation ausnuetzen zu wollen. Offensichtlich nicht, denn Erdogan hat mit seinem Griff auf das Kontrollorgan Staatspraesident den Bogen ueberspannt und musste daher nicht nur mit dem Unwillen des Militaers rechnen, sondern auch den zu erwartenden Aufschrei der Waehlermehrheit, der sich juengst eindrucksvoll dokumentiert hat, in Kauf nehmen. Aus seiner Sicht hat er einen schwerwiegenden Fehler begangen, der ihm mit aller Wahrscheinlichkeit die Moeglichkeit einer neuerlichen Alleinregierung nehmen wird. Die AKP hat sicherlich keine schlechte Regierungsarbeit geleistet, dennoch ist ein politisches Gegengewicht, sei es als Koalitionspartner oder als Staatspraesident unabdingbar.

    • ert
    • 24.05.2007 um 19:51 Uhr

    wenn ich die manche kommentare lese, frage ich mich wo ich 25 Jahre gelebt habe, säkulare/laizistische Türkei!! wo ist das?

    Wie definiert man diese Worte? okey! ich lebe seit kurzem in Deutschland und behersche die Sprache noch nicht, aber ich verstehe was diese Worte bedeuten, die Trennung von Staat und Religion oder?? :-))
    und wie erklärt die besser wissender säkulare Kommentatoren, dass die säkulare/laizistische türkische Staat 120.000 Imame und Müezzine als Beamte und 70.000 Moschen als Staatseigentum hat?

    wie erklärt ihr, dass der säkulare/laizistische Staat die Ausgaben der Moschen und die Löhner der Imame aus der Steuern auch andersglubigen bezahlt aber nicht die Löhner der alevitischen Dede's oder christlichen Postoren?

    wie erklärt ihr, dass der türkische Staat zweite gröste Pilgerfahrt organizator (nach Mekka und jährlich über 120.000 menschen) der ismalischen Welt ist? übrigens die erste ist der Iran.

    und wie erklärt ihr, dass der Staat aus Steuergeldern Moschen baut aber keine Kirschen oder Cemhäuser oder Sinagogen, lassen wir bauen die seite, er gibt keine Genehmigung zu Kirschen in dem urlaubsorten die pensionierte christen aus der EU-Staaten leben.

    kürzlich sagte ein Aleviten führer in der Trükei, dass die Türkei keine säkulare/laizistische Staat sei, sonder eine light sünnitische Staat ist... ich vetrete auch diese meinung, kein säkulare/laizistische Staat besitz Moschen, zahlt Löhner für Imame und organisiert Pilgerfahrt oder?

    übrigens ich bin keine Christ oder Aleviten oder Jude, ich bin ein sünnitische Muslim und ein Demokrat.

    p.s: bitte keine Kommentare über meine Sprachkentnisse und keine Erbsenzählerei....

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    danke für die fakten. ich bin mir sicher dass die europäer sich hierüber nicht im klaren sind.
    ausserhalb der großstädte und der touristenzentren wird sogar die sharia angewandt.
    aus eben diesen gründen halte ich den beitritt der türkei in die eu für falsch da der einfluss des islam auf das gesellschaftsleben wesentlich tiefergehend ist als die religion in unseren gesellschaften.
    ich weiß dass die gesamten ehemaligen muslimischen sovjet republiken mit türkischen imanen und moschee architekten ihren wiedererstarkende religiösität unterstützen lassen.
    dass ihre lehrer in der türkei ausgebildet werden.
    sehr beängstigend das zu sehen!
    die wahren demokraten in der türkei sind meiner meinung nach eine kleine elite unter islamisten und nationalisten.
    schade, sehr schade.
    für leute wie sie, so wenige es sein mögen, empfinde ich viel sympathie, denn demokratische werte sind schwer zu erlangen und noch schwerer zu halten.
    man muss sehr ehrlich mit sich und den anderen sein!
    danke für die klaren worte!

    @ert

    Wahnsinn, obwohl ich die Türkei und das Leben dort gut kenne, wußte ich nicht, dass die Moscheen Staatseigentum sind. Ich bin davon ausgegangen, dass die Gemeinden ihre Moscheen selbst finanzieren - teilweise ist das wohl auch so.

    Imame sind Staatsdiener???
    Heftig, da lässt es sich leicht fromm und demütig erscheinen...

    Wie in Deutschland, wo sich viele Pastoren auf dicke Beamtengehälter ausruhen, sich den Bauch fett fressen, Rotwein geniessen und sorglos in Kirchen über Bescheidenheit, Nächstenliebe und Demut prädigen - dem automatischen Kirchensteuerabkassiersystem sei dank!

    Gemeinden??? gibt es kaum noch - Zusammenhalt und die gemeinsame Finanzierung und Unterstützung der Kirche ist ja nicht mehr notwendig - Kirchensteuern sei dank...
    ...und trotzdem kommen die mit Geldern nicht aus.

    Buddhistische Gemeinden (z. B. in Hamburg) werden ausschliesslich durch Spenden und Gaben der Gläubigen finanziert...
    ...die Mönche leben 100 %ig vor, was sie prädigen bzw. vermitteln.

    Zurück zur Türkei und den EU-Beitritt:

    Jedes Land, welches sich in die EU einbringt, gibt ein Stück seiner selbst auf... Ergo, will die Türkei in die EU, so heisst das Wandel in eine gemeinsame Richtung.

    Ist diese Alternative nicht besser, als wenn die Türkei von Fundamentalisten aus dem Iran, Syrien und evtl. auch dem Irak gesteuert wird? Besser, für das Land, für die EU und für den Laizismus?

    Schaut doch, wie sich die Bürger der Türkei seit Einführung des Privatfernsehens (auch durch Einfältigkeit und Unwissenheit) in die westlichen Lebensarten verführen lassen hat.

    Ist Dir/Euch das aufgefallen???
    Von Glücksrad über Fernsehserien bis hin zu Ritterrr Spoorrr Werbung (praktischhhhh, quardratischhhh, guuuut!) wirkt die Globalisierungsfalle auch in der Türkei...

    @ert

    Ich kann es eher nur mit Unwissenheit erklären. So tief blicke ich in die politische Landschaft der Türkei nicht hinein. Ergo entsteht mein Standpunkt - ehrlich gesagt/geschrieben - durch Halbwissen :-(

    Doch ist es für mich nachvollziehbar, dass ein Staat, in dem die Bevölkerung zu 95 % muslimisch ist auch auf den Glauben/die Religion seiner Bürger eingeht und dies wiederum den Alltag bestimmt.

    Leider ist m. E. der Islam ziemlich intolerant!!!
    Daher werden halt andere Religionsgemeinschaften weder akzeptiert noch gefördert - schließlich widerspricht es dem eigenen Glauben und den damit verbundenen Überzeugungen.

    Viele meiner Nachbarn in der Türkei sind armenischer Herkunft und daher orthodoxe Christen. Sie klagen über die von Dir beschriebene Situation...

    ...nun stellt sich für mich die Frage, ob ein EU-Beitritt diese Situation (schließlich wären wir dann Bürger eines multireligiösen Europa) nicht entschärfen und für religiöse Minderheiten in der Türkei verbessern würde???

    Wie denkt Ihr darüber?

    danke für die fakten. ich bin mir sicher dass die europäer sich hierüber nicht im klaren sind.
    ausserhalb der großstädte und der touristenzentren wird sogar die sharia angewandt.
    aus eben diesen gründen halte ich den beitritt der türkei in die eu für falsch da der einfluss des islam auf das gesellschaftsleben wesentlich tiefergehend ist als die religion in unseren gesellschaften.
    ich weiß dass die gesamten ehemaligen muslimischen sovjet republiken mit türkischen imanen und moschee architekten ihren wiedererstarkende religiösität unterstützen lassen.
    dass ihre lehrer in der türkei ausgebildet werden.
    sehr beängstigend das zu sehen!
    die wahren demokraten in der türkei sind meiner meinung nach eine kleine elite unter islamisten und nationalisten.
    schade, sehr schade.
    für leute wie sie, so wenige es sein mögen, empfinde ich viel sympathie, denn demokratische werte sind schwer zu erlangen und noch schwerer zu halten.
    man muss sehr ehrlich mit sich und den anderen sein!
    danke für die klaren worte!

    @ert

    Wahnsinn, obwohl ich die Türkei und das Leben dort gut kenne, wußte ich nicht, dass die Moscheen Staatseigentum sind. Ich bin davon ausgegangen, dass die Gemeinden ihre Moscheen selbst finanzieren - teilweise ist das wohl auch so.

    Imame sind Staatsdiener???
    Heftig, da lässt es sich leicht fromm und demütig erscheinen...

    Wie in Deutschland, wo sich viele Pastoren auf dicke Beamtengehälter ausruhen, sich den Bauch fett fressen, Rotwein geniessen und sorglos in Kirchen über Bescheidenheit, Nächstenliebe und Demut prädigen - dem automatischen Kirchensteuerabkassiersystem sei dank!

    Gemeinden??? gibt es kaum noch - Zusammenhalt und die gemeinsame Finanzierung und Unterstützung der Kirche ist ja nicht mehr notwendig - Kirchensteuern sei dank...
    ...und trotzdem kommen die mit Geldern nicht aus.

    Buddhistische Gemeinden (z. B. in Hamburg) werden ausschliesslich durch Spenden und Gaben der Gläubigen finanziert...
    ...die Mönche leben 100 %ig vor, was sie prädigen bzw. vermitteln.

    Zurück zur Türkei und den EU-Beitritt:

    Jedes Land, welches sich in die EU einbringt, gibt ein Stück seiner selbst auf... Ergo, will die Türkei in die EU, so heisst das Wandel in eine gemeinsame Richtung.

    Ist diese Alternative nicht besser, als wenn die Türkei von Fundamentalisten aus dem Iran, Syrien und evtl. auch dem Irak gesteuert wird? Besser, für das Land, für die EU und für den Laizismus?

    Schaut doch, wie sich die Bürger der Türkei seit Einführung des Privatfernsehens (auch durch Einfältigkeit und Unwissenheit) in die westlichen Lebensarten verführen lassen hat.

    Ist Dir/Euch das aufgefallen???
    Von Glücksrad über Fernsehserien bis hin zu Ritterrr Spoorrr Werbung (praktischhhhh, quardratischhhh, guuuut!) wirkt die Globalisierungsfalle auch in der Türkei...

    @ert

    Ich kann es eher nur mit Unwissenheit erklären. So tief blicke ich in die politische Landschaft der Türkei nicht hinein. Ergo entsteht mein Standpunkt - ehrlich gesagt/geschrieben - durch Halbwissen :-(

    Doch ist es für mich nachvollziehbar, dass ein Staat, in dem die Bevölkerung zu 95 % muslimisch ist auch auf den Glauben/die Religion seiner Bürger eingeht und dies wiederum den Alltag bestimmt.

    Leider ist m. E. der Islam ziemlich intolerant!!!
    Daher werden halt andere Religionsgemeinschaften weder akzeptiert noch gefördert - schließlich widerspricht es dem eigenen Glauben und den damit verbundenen Überzeugungen.

    Viele meiner Nachbarn in der Türkei sind armenischer Herkunft und daher orthodoxe Christen. Sie klagen über die von Dir beschriebene Situation...

    ...nun stellt sich für mich die Frage, ob ein EU-Beitritt diese Situation (schließlich wären wir dann Bürger eines multireligiösen Europa) nicht entschärfen und für religiöse Minderheiten in der Türkei verbessern würde???

    Wie denkt Ihr darüber?

  6. 7. @ert

    danke für die fakten. ich bin mir sicher dass die europäer sich hierüber nicht im klaren sind.
    ausserhalb der großstädte und der touristenzentren wird sogar die sharia angewandt.
    aus eben diesen gründen halte ich den beitritt der türkei in die eu für falsch da der einfluss des islam auf das gesellschaftsleben wesentlich tiefergehend ist als die religion in unseren gesellschaften.
    ich weiß dass die gesamten ehemaligen muslimischen sovjet republiken mit türkischen imanen und moschee architekten ihren wiedererstarkende religiösität unterstützen lassen.
    dass ihre lehrer in der türkei ausgebildet werden.
    sehr beängstigend das zu sehen!
    die wahren demokraten in der türkei sind meiner meinung nach eine kleine elite unter islamisten und nationalisten.
    schade, sehr schade.
    für leute wie sie, so wenige es sein mögen, empfinde ich viel sympathie, denn demokratische werte sind schwer zu erlangen und noch schwerer zu halten.
    man muss sehr ehrlich mit sich und den anderen sein!
    danke für die klaren worte!

  7. ach was????
    und wie bitteschön wollen sie so ein gesetz auf dauer durchsetzen???
    in der türkei wird der laizismus(den es nicht gibt in der türkei)nur mithilfe eines militärregimes aufrecherhalten.
    mehrer push s des militärs in den letzten 30 jahren erinnern daran.
    somalia ist ins auge der weltöffentlichkeit geraten und wird aufs heftigste von westlichen militärs in eine bessere richtungg manipuliert. wie die sich das vorstellen ist immernoch abzuwarten.
    jordanien????
    hat die gute nen gesetzt verabschieden lassen??? nope!!!
    schöne worte bis dahin!!!!

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