Afghanistan Tausend kleine Schritte
Trotz der schrecklichen Attentate von Kundus: Afghanistan ist nicht der Irak. Aber die Distanz zwischen ausländischen Helfern und Einheimischen bleibt.
Kabul
Auf den Dächern der Schai-Duschamschera-Moschee sitzen zu Hunderten die Tauben und blicken gleichgültig auf das Menschengewühl von Kabul. Wenn den Vögeln Körner auf den Asphalt gestreut werden, fliegen sie träge herbei, fast schon provozierend angstfrei bewegen sie sich zwischen Menschen. Sie haben nichts zu fürchten. Die Kabuler lieben die Tauben der Schai-Duschamschera-Moschee, ja sie verehren sie geradezu. Während die Menschen die Körner streuen, flüstern sie ihre Wünsche, damit die Tauben sie mitnehmen auf ihren Flug zurück aufs Dach der Moschee, wo sie näher an Gott sind und sein Gehör leichter finden können. Die Tauben sind fett geworden von den vielen Hoffnungen, die ihnen auf diese Weise mit auf den Weg gegeben werden. Wenn man sie fragen könnte, was die Afghanen denken und fühlen, könnten sie einem vieles erzählen. Man bekäme ein präzises Bild von den Menschen dieses Landes, von den Herzen und Hirnen, die der Westen gewinnen will — damit gewänne man den Krieg. Doch Tauben sind der Sprache nicht mächtig. Sie gurren und schweigen.
Man könnte den Körnerverkäufer Aziz Ahmad fragen, nach dem Sinn des Einsatzes der Deutschen in Afghanistan zum Beispiel: Wie ist es denn, Herr Aziz Ahmad, hier in diesem Land mit den Ausländern und wie mit den Taliban? Wer wird gewinnen? Und überhaupt: Warum hassen uns die Taliban?
Das sind die Fragen, die nun, da drei deutsche Soldaten in Kundus ihr Leben lassen mussten, gern gestellt werden. Selbst wenn er die Antworten wüsste, Aziz Ahmad könnte sie kaum geben. Denn Ausländer kommen selten in seine armselige Zweizimmerwohnung, deren Wände im Winter manchmal von einer Eisschicht bedeckt sind und in der es im Sommer drückend heiß wird. Und das ist weder seine Schuld noch die der Fremden. Mit jeder Bombe, die irgendwo im Land hochgeht, mit jedem Mord wächst die Distanz zwischen den Ausländern und den Afghanen.
Jedes Attentat wird in einer zu Kurzschlüssen neigenden westlichen Öffentlichkeit als Beleg dafür genommen, dass Afghanistan wie der Irak sei, unrettbar verloren. Dabei sind die beiden Krisenherde nicht zu vergleichen. In Afghanistan sind im vergangenen Jahr so viele Menschen der Gewalt zum Opfer gefallen, wie im Irak nicht einmal in einer Woche sterben. Nichts ist hier zu spüren von einem Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten, nichts auch von einem Bürgerkrieg, der das Land zerreißen könnte. Afghanistan »irakisiert« sich nicht. Aber es wächst die Angst und die Gefahr für Leib und Seele. Die Ausländer ziehen sich mehr und mehr hinter hohe mit Stacheldraht bewehrte Mauern zurück. Sie verlieren den Kontakt, und umgekehrt haben die Afghanen immer mehr Mühe zu begreifen, was die Fremden hier wollen. Die Zeiten sind fruchtbar für Missverständnisse, beredtes Schweigen macht sich breit. Es ist daher nötig, jemanden wie Aziz Ahmad zuzuhören, wann immer es möglich ist. Wenn er auch nicht die Antworten auf Fragen hat, die Deutschland nun verstärkt beschäftigen, so weiß er doch zu erzählen vom Krieg und von Afghanistan. Und was er zu sagen hat, erklärt viel.
Aziz Ahmad wurde 1981, zwei Jahre nach dem Einmarsch sowjetischer Truppen, in Afghanistan zur Armee eingezogen. 1982, da war er 20 Jahre alt, desertierte er und kämpfte auf der Seite der Mudschahedin gegen die Sowjets, bis er von einem Granatsplitter am Kopf verletzt wurde. Seine Kameraden brachten ihn über die Berge nach Pakistan. Eine Woche dauerte die mühsame Reise, es war eine Woche zwischen Leben und Tod. Aziz Ahmad überlebte, wachte aber nach seiner Operation im Krankenhaus von Peschawar mit tauben Beinen auf. Er war für immer gelähmt. Von nun an sollte er zu der Schicht der Armen gehören.
Damit sind wir mitten in der Gegenwart angekommen, in einem Afghanistan, in dem Kriegsherren von einst mit dicken Geländewagen durch Kabul rasen und ihren zusammengerafften Reichtum ohne Scham zu Schau stellen, während ehemalige Kämpfer in größter Armut leben. Es waren diese Kriegsherren, die mit ihrer Gier das Land ausgelaugt und erst empfänglich gemacht hatten für die Taliban. 1996 sind die Gotteskrieger ohne nennenswerten Widerstand in Kabul einmarschiert, mit dem Versprechen auf den Lippen, der grassierenden Korruption ein Ende zu machen und die Sicherheit auf den Straßen wieder herzustellen.
Heute breiten sich Korruption und Unsicherheit wieder aus. Sie ersticken das Land. Darum – möchte man meinen – könnten die Afghanen die Taliban erneut willkommen heißen, aus Hass gegenüber den Kriegsherren, die alles rauben und die niemand zur Rechenschaft zieht, auch nicht die mächtige internationale Gemeinschaft.
Es war der Westen, der nach der Vertreibung der Taliban mit diesen Zerstörern Afghanistans gemeinsame Sache machte. Die Afghanen hingegen hatten erwartet, dass das mächtigste Militärbündnis der Welt die Kriegsherren endlich entwaffnet und für das afghanische Volk einen neuen Weg öffnet. Der deutsche Afghanistanexperte Thomas Ruttig sagt zu dem fast inzestuösen Verhältnis zwischen Westen und Kriegsherren: »Wir können schwer gegen jemanden auftreten, den wir selber dauernd als Partner legitimieren.« Tatsächlich sitzen die Kriegsherren im Parlament und in der Regierung. Überall haben sie ihre Finger im Spiel.
Einer wie Aziz Ahmad könnte seinen Führern von einst viele Vorwürfe machen, doch tut er das erstaunlicherweise nicht. »Ich kümmere mich nicht darum, was die Kommandanten heute machen. Das ist ihre Sache. Ich habe getan, was zu tun war, ich habe gegen die russischen Besatzer gekämpft.« Da ist keine Spur von Bitterkeit, was erstaunlich ist angesichts der Armut, in der Aziz Ahmad lebt. »Viele haben ihr Leben verloren. Ich habe überlebt. Wie soll ich da nicht zufrieden sein? Das Schlimmste ist vorbei. Ich habe eine Zukunft, meine Kinder sollen eine Zukunft haben.«
Das sind schlichte Einsichten und klare Hoffnungen, doch werden sie im Westen nicht immer verstanden, weil er sich allzu sehr daran gewöhnt hat, die Afghanen als geborene Krieger zu betrachten. Langlebig ist das Klischee, dass dieses Volk noch nie einen Besatzer geduldet und alle Eindringlinge besiegt habe, von den Briten bis zu den Sowjets. Die Geschichten über dieses angebliche Kriegervolk verstellen den Blick auf das Afghanistan von heute mehr, als dass sie etwas erklären – sie lenken jedenfalls die Aufmerksamkeit auf einen mit einem Granatwerfer bewaffneten Taliban und nicht auf einen einfachen Mann, der sich für seine Kinder eine Zukunft wünscht wie Hunderttausende andere Afghanen auch. Und sie lassen glauben, dass Afghanen niemals kriegsmüde werden. Das Gerede von der afghanischen Unbezähmbarkeit erstickt das Nachdenken über die Möglichkeiten dieser Menschen im Keim. Es macht blind für ihre Potenziale.
Aziz Ahmad sagt von seinem siebenjährigen Sohn Nazir, dass er einmal Arzt werden soll. »Er ist sehr fleißig! Er schafft es bestimmt!« Als der kleine Nazir das hört, lächelt er tapfer. In diesem Moment möchte keiner sagen, dass Nazir es wahrscheinlich nie schaffen wird, weil er zu arm ist, um Arzt zu werden und weil Afghanistan eben so ist, wie es ist. Und doch, der Wunsch und der Glaube, dass ein schmächtiges Kerlchen wie Nazir, der am Tag nur eine Mahlzeit bekommt und noch nie ein Spielzeug besessen hat, einmal den Arztkittel wird anziehen können – das allein birgt die ganze Kraft Afghanistans, die Kraft, dieses Land wieder aufzubauen. Es ist der Grund, warum Aziz Ahmad sagt: »Ob die Taliban wieder an die Macht kommen können? Niemals! Wir wollen sie nicht!«
Afghanen wissen, dass es mit den Taliban keine Bewegung nach vorne gibt, keine Zukunft, sondern nur das Ewiggleiche, den Krieg und den Versuch, diesen Krieg zu überleben. Wenn sie doch mit ihnen sympathisieren sollten, dann hauptsächlich, weil sie nach jemandem suchen, der in ihrem Namen spricht und ihre Anliegen vertritt. Die Menschen haben sehr aufmerksam registriert, dass der Westen oft erst aufhorcht, wenn einer eine Kalaschnikow in die Hand nimmt und schießt – dann fallen die Bomben, aber es fließt auch das Hilfsgeld.
Die entscheidende Frage ist: Wer vertritt die Afghanen? Wer entfaltet die Kraft, die in ihnen steckt? In den achtziger Jahren, während des Kampfes gegen die Sowjets, waren die Mudschahedin ein ziemlich getreues Abbild ihre Volkes, das sich im Aufstand befand. Doch das ist vorbei. Die Mudschahedin sind diskreditiert. Sie halten sich nur, weil sie, wie es in der Sprache der UN heißt, zur Not violence provider sind, »Gewaltanbieter«. Damit bleiben sie im Geschäft, aber nicht mit ihren Ideen, ihren Plänen und ihrer Politik. Die Frage nach Erfolg oder Misserfolg des Wiederaufbaus in Afghanistan ist eine Frage nach den Protagonisten. Wer kann an die Stelle der Kriegsherren treten? Wo sind die Leute, die Institutionen, die Bewegungen?
Antworten kann man finden, wenn man sich der afghanischen Gesellschaft nicht verschließt. Bei allem scheinbaren Stillstand, bei allem mangelnden Fortschritt, in Afghanistan wirken immense Kräfte. Masood Karokhail von der afghanischen NGO Tribal Liaison Office kann stundenlang von den Machtverhältnissen in den drei Provinzen Paktia, Paktika und Khost berichten. Dabei wird klar, wie engmaschig das Netz aus Stämmen, Clans und Familien gezogen ist, wie empfindlich sie auf jede Störung reagieren und wie flexibel und anpassungsfähig sie gleichzeitig sind. Es entsteht das Bild einer Region, in der viele kleine Brände aufflackern, gelöscht werden und wieder aufflackern. Oft beginnt es bei ganz banalen Dingen, Landstreitigkeiten, Blutfehden, Wasserverteilung. Immer besteht die Gefahr eines Flächenbrandes. Ausländer können so schnell von willkommenen Helfern zu ungläubigen Besatzern werden, die man vertreiben müsse. Das Risiko besteht, ist aber nicht zwangsläufig. In den Räumen des Tribal Liason Office gehen Stammesälteste ein und aus, manchmal bitten sie um Hilfe, und oft schauen sie auf einen zwanglosen Plausch vorbei. Hier ist politische Feinmechanik am Werk, das Befrieden von Mikrokonflikten ist die mühselige, aber unerlässliche Arbeit zur Stabilisierung Afghanistans.
Das große Spiel findet freilich in Kabul statt. Es ist die Regierung, die jetzt beweisen muss, dass neue Regeln gelten, dass Rechtsstaat, Demokratie und Menschenrechte keine leeren Worte sind. Tatsache aber ist, wie ein Diplomat sich ausdrückt, dass die »Afghanen ihrer Regierung nicht zutrauen, das Land zu regieren«. Präsident Hamid Karsai wird von den meisten als Marionette der USA wahrgenommen. Tatsächlich aber hat Karsai in den vergangenen Monaten immer wieder lautstark protestiert, als durch einen Bombenangriff der Koalitionstruppen Zivilisten starben. »Es kann nicht sein, dass ein afghanisches Leben weniger wert ist als das eines Ausländers« – solche Sätze hat der Präsident gesagt und immer aufs Neue eine Untersuchung der Vorfälle gefordert. Herausgekommen ist dabei nichts. Karsais Gegner haben seine Schwächen erkannt. Vor wenigen Wochen schloss sich eine bunte Mischung aus Mudschahedin, Kommunisten und Royalisten zur Nationalen Allianz zusammen, die meisten davon sind Parlamentarier. Eine ihrer zentralen Forderungen ist die Abschaffung des Präsidialsystems zugunsten eines parlamentarischen Systems. Im Klartext heißt dies eine Rückkehr zu einem Afghanistan, in dem die Fürsten aus den Provinzen das Sagen hatten und Kabul nur die Bühne für ihren Auftritt war. Das mag durchaus populär sein, denn Karsai hat es nicht geschafft, zum Präsidenten des Landes zu werden. Er ist ein Stammespolitiker geblieben, ein kraftloser obendrein, der sich in zahllosen Kompromissen aufreibt.
Die Nationale Allianz ist auch eine ernste Herausforderung für die Afghanistanpolitik der USA. Das Bündnis fordert, den Einsatz aller ausländischen Truppen auf eine klare rechtliche Basis zu stellen. Nur die Isaf ist durch ein UN-Mandat legitimiert, die USA aber haben immer noch Soldaten im Land, die nicht Teil der Isaf sind. Sie firmieren unter der Operation Enduring Freedom. Diese Truppen stehen auf keiner rechtlichen Grundlage. Sie handeln nach Gutdünken Washingtons, und sie sind es, die meist für die »Kollateralschäden« im Krieg verantwortlich sind. Will man die Initiative der Nationalen Allianz wohlwollend interpretieren, kann man sie als praktizierten Antiamerikanismus zum Schutze der eigenen Bevölkerung bezeichnen. Nur, wer wollte den Männer dieser Nationalen Allianz unterstellen, dass sie ihr eigenes Volk schützen möchten?
Das afghanische Volk bleibt in dieser Lage vor allem mit dem eigenen Überleben beschäftigt. Das macht die Menschen nicht etwa gleichgültig, ganz im Gegenteil, es macht sie zu eminent politischen Wesen. Ihr Leben hängt ja buchstäblich von der Politik ab. Darum verfolgen sie aufmerksam wie kaum jemand anderes, was in den Palästen der Macht geschieht. Sie versuchen zu begreifen, was die Ausländer denken und warum sie was tun – und ob sie vor der Gewalt wie der in Kundus, die drei deutsche Soldaten das Leben kostete, zurückweichen. Sie überlegen sich genau, auf wen sie sich verlassen können. Und über alldem vergessen sie das Wünschen nicht, weshalb die Tauben der Schai-Duschamschera-Moschee mit jedem Tag dicker werden.
- Datum 31.05.2007 - 13:14 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 24.05.2007 Nr. 22
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Für mich ist ein Satz in ihrem Artikel zentral: " Die Befriedung von Mikrokonflikten ist die mühselige, aber unerlässliche Arbeit zur Stabilisierung Afghanistans ". Diese Aufgabe, zusammen mit dem Wiederaufbau, sind die dringendsten Herausforderungen, denen sich die Helfer stellen müssten. Dazu kommt der Dialog mit den religiösen " Autoritäten ", der in einem islamischen Land wie Afghanistan nicht wegzudenken ist.
Dies alles ist diametral entgegengesetzt zu dem, was momentan im Süden passiert. Ich halte es durchaus für möglich, daß das Land " irakisiert", obwohl es nicht in solche verschiedenen Gruppen aufgeteilt ist wie der Irak. Die Politik der " Kollateralschäden " arbeitet einer solchen " irakisierenden " Entwicklung in die Hände.
Es wäre allerdings ein Irrtum, zu glauben, die Bundeswehr und die deutschen Hilfsorganisationen machen ihre Politik, die Bündnispartner im Süden die ihrige. Da bin ich nach wie vor der Meinung, daß politische Signale auf höchster Ebene gesetzt werden müssten und die Bundesregierung sich von dieser kontraproduktiven Kriegsführung im Süden distanzieren müsste.
Es gibt keine ausländischen Helfer sondern unerwünschte Einringlinge in Aghanistan.
Die echten Aufbauleistung und die Sicherheit ist schlechter als unter den Taliban. Dann sind da noch offene Rechnungen von Russland das dort in Gestalt der Sowjetunion in eine Falle gelockt wurde. Dann noch offene Rechnungen von China , Iran und zentralasiatischen Staaten, wegen politischer subversion des Westens in diesen Ländern, Überschwemmung der Region mit Drogen als quasi feindseliger Akt auch diese Interessen können einen Erfolg es Westens nicht zulassen.
dann der Westen selbst der meint mit Lügen Versprechungen und Illusionen und Auslieferung der Bevölkerung unter die Knute käuflicher Warlords, Wierstandsbekämpfung gegen die Zivilbevölkerung, nicht mit echter Aufbauleistung und Schaffung zivilisierter Strukturen gewinnen zu können.
diese Sache ist verloren, man sollte die Kontrolle an die Nachbarstaaten China und Iran abgeben bis Afghanistan selbst aus eigener Kraft existieren kann.
Schön das Herr Ladurner von seinem Schreibtisch aus feststellt: Afghanistan ist nicht der Irak. Meinen Glückwunsch zu Ihrer Interpretatation.
Als sei Afghanistan zur Mandchourei verkommen. Erinnern will ich nur an die Greuel welche die Japanische Soldateska dort verübte, und die Chinesen allesamt als Übungsmarionetten antreten liessen.
Was geschiet Real, da ja mittlerweile bekannt ist dass die Opium Anlagen keineswegs im Visier der NATO sind. Es ist doch einfach so, dass Afghanistan ein Militärexerzierfeld ersten Ranges wurde wo die sämtlichen Todesschöpfungen aus den weissen Hirnen ausprobiert werden.
Dass dieser Krieg nicht zu gewinnen ist weiss ja Jeder, dass auf lange Sicht nicht mehr die Chance geboten wird ein Truppenübungsplatz Life zu besitzen wird der Krieg mit seinen Kollateralschäden einfach weitergeführt unter Fadenscheinigen Argumenten der schlimmsten Sorte.
Israel will übrigens auch mittesten, haben doch die Waffenschmieden dort einen Tötungsroboter entwickelt der Ferngesteuert immer mehr uns der Robocop Aera näher bringt.
Das alles geschiet im Afghanistan der Kollateralschäden, nur nicht in meinem Namen. Not in my Name...
Solche Flut an Post müssten die Minister erhalten: Not in my Name. Wetten dass es gleich vorrüber wäre mit der neuzeitigen Mandchourei von Waffenschmieden und NATO's Gnaden!
Für mich als Bürger der BRD ist es beschämend dass trotz all der offenkundigen Führungsfehler der Operation Enduring Freedom immernoch Soldaten der Bundeswehr diesen Einheiten unterstellt sind.
Die ISAF-Mission halte ich für schwierig aber unersetzlich, sie stellt für mich die einzige Chance dar ein erneutes Aufflammen des Bürgerkrieges zu verhindern.
Sogar der Zeigefingermann wird nervös und will aufeinmal zivile Opfer vermeiden.
Wie auch immer die NATO und der pakistanische Geheimdienst das geschafft haben, man hat nun ein effektives Netz von Informanten in den Talibangebieten.
Militärisch hat man die Taliban enorm geschwächt, schade das die Bundesregierung und die deutschen Sopldaten daran keinerlei Anteil haben.
Nun wir ein Stammesführer nach dem anderen umkippen und sich von den Taliban abwenden.
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