Seht die geduckten Schiffe dampfend dort.
Leicht fällt der Regen auf das Meer, so leicht.
Der Tag vergeht, es kommt die dunkle Nacht.
Und etwas stürzt herab und etwas kracht.
Der dicke Himmel ist ganz aufgeweicht.
Seht die geduckten Schiffe ziehen fort.

Im Osten Frost, teils teils betrübt und Ärger,
und in den dürren Wäldern wühlt der Wind.
Der Sommer rollt vorbei, der Herbst, der Winter,
das nächste Jahr und dann das Jahr dahinter,
so weiter, bis das nächste Jahr beginnt.
Und danach wühlt der Wind noch etwas stärker.

Seht hinter fortgewehten Hüten hinken
die Männer schwarz dahin im Schlamm im Schlick.
Der Himmel platzt, das Wetter ist zu Ende,
nun kommt das Ende aller Gegenstände,
und das geschieht im selben Augenblick,
wo auf dem Meer die Schiffe untersinken.

Kein Wort und kein Geräusch mehr und kein Ton,
kein Knirschen und vor allem kein Zerknallen.
Der Tag ist aus, wir sitzen jetzt im Kalten.
Da muß man seinen Hut doch aufbehalten.
Die Schiffe fliegen in die Luft und fallen
zurück aufs Meer – und jetzt genug davon.