Sachsen-Affäre Klein geschreddert

Der Glanz ist hin. Sachsens CDU versinkt in einem Sumpf aus Gerüchten, die Korruptionsaffäre offenbart die Krise der Partei.

Dresden . Als der König regierte, war die Welt noch in Ordnung. Das glaubten sie zumindest in der CDU. Er hatte seinem Land den Aufschwung gebracht, und die Menschen liebten ihn dafür. So sehr, dass sie ihn König Kurt nannten, obwohl er doch eigentlich gar kein König war. Zwölf Jahre lang regierte der sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf sein Land. Es war eine Zeit, in der die CDU absolute Mehrheiten erzielte, in der sich selbst die Opposition das Opponieren verbat. Sachsen, das war eine ostdeutsche Erfolgsgeschichte, ein Triumph für die CDU.

Der König verabschiedete sich im Jahr 2002 auf unkönigliche Weise. Er war über eine Reihe von Affären gestolpert, den letzten Stoß versetzte ihm der »Fall Ikea«: Der Ministerpräsident und seine Gattin hatten so lange lautstark an der Kasse des Möbelhauses gefeilscht, bis man ihnen widerwillig ein Rabatt von 132 Mark gewährte.

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Das war nicht schön für Sachsens CDU, und doch harmlos im Vergleich zu dem, was ihr nun widerfahren ist: die sogenannte Korruptionsaffäre, der »sächsische Sumpf«. Sachsens Regierung befindet sich in einer tiefen Krise - kommende Woche wollen die Oppositionsparteien Linke, Grüne und PDS einen Untersuchungsausschuss einsetzen.

Die Vorwürfe sind ungeheuerlich. Es geht um Kinderprostitution und Amtsmissbrauch, um Morddrohungen und Korruption, vor allem aber um eine Polizei und Justiz, die gemauschelt und vertuscht haben soll. Der Skandal wurde nicht zuletzt von dem Journalisten Jürgen Roth mit angefacht. Der nutzte die Vorwürfe als Gratiswerbung für sein Buch Anklage unerwünscht, das diese Woche erscheint. Noch kann keiner sagen, welches Ausmaß die Affäre hat. Es munkelt und mutmaßt, es wispert und raunt. Doch die Gerüchte haben längst eine Eigendynamik bekommen, die die Frage nach den Details in den Hintergrund gedrängt hat. Im Vordergrund steht eine Landesregierung, die der Krise nicht Herr werden kann und ein jämmerliches Bild abgibt.

Wie konnte es so weit kommen? Am Anfang steht die Geschichte vom Zauberlehrling, der die Geister rief. Die Geschichte einer Regierung, die ihrem Verfassungsschutz große Freiheiten einräumte und ihm überhaupt erst ermöglichte, jene 15600 Seiten starke Aktensammlung zur Organisierten Kriminalität (OK) zusammenzutragen, die die Quelle aller Gerüchte ist und der Regierung nun zum Verhängnis werden kann.

Der Mann, der das hätte verhindern können, ist heute Chef des Bundeskanzleramts. Thomas de Maizière war im Jahr 2005 sächsischer Innenminister – zu jenem Zeitpunkt also, da das sächsische Verfassungsgericht dem Verfassungsschutz die weitere Beobachtung der Organisierten Kriminalität untersagte, es sei denn, es bestehe Gefahr für die verfassungsmäßige Ordnung. De Maizière hätte seinen Geheimdienst in die Pflicht nehmen, ihm befehlen können, alle gerichtsfesten Akten an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten, und den Rest in das Staatsarchiv oder in den Schredder zu befördern.

Noch im April vernichtet der Verfassungsschutz Akten

Keine Aktensammlung, keine Affäre, so einfach wäre das gewesen. Doch der Innenminister entschied sich anders. Er ließ seinen Geheimdienst weiterhin OK-Akten sammeln. Auch die Parlamentarische Kontrollkommission (PKK) unterrichtete er nicht von der Sammlung. Der PKK-Vorsitzende, sein Parteifreund Gottfried Teubner, warf ihm daher »glatten Rechtsbruch« vor.

Jahrelang hütete der Verfassungsschutz seine Sammlung, als sei sie sein persönlicher Schatz. Und das ist für sich schon ein Skandal – ganz egal, welche Details sich am Ende in den Akten verbergen. Denn entweder es gab Erkenntnisse über Straftaten, dann war es ein Vergehen, die Akten nicht an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten. Gab es diese jedoch nicht, dann ist es eine Anmaßung des Verfassungsschutzes, eine Gefährdung der verfassungsmäßigen Ordnung vorzutäuschen, um sich weiter wichtigzumachen. Vieles deutet auf Letzteres hin.

Als der Fall öffentlich wurde, traf der Eklat Sachsens Regierung unvorbereitet. Sie zögerte und zauderte. Noch drei Wochen später, erstaunten Justiz- und Innenminister durch zwei völlig unterschiedliche Sichtweisen. Während der Justizminister beschwichtigte, Sachsen sei kein Sumpf, warnte der Innenminister vor »perfiden Netzwerken«, die jederzeit zurückschlagen könnten. Sie hatten sich offensichtlich noch immer nicht abgesprochen. Kein Wunder, meint ein Parteifreund. »Das Verhältnis ist vergiftet. Mackenroth glaubt, dass der Innenminister keine Ahnung hat, und Buttolo fürchtet, dass ihm der Justizminister noch in dieser Legislaturperiode das Amt abnehmen könnte.«

Vergangene Woche geriet das Schauspiel vollends zur Posse: Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) räumte ein, dass der Geheimdienst im April 40 Aktenordner mit Hinweisen zu kriminellen Netzwerken vernichtet hatte. Es handelt sich um Kopien von Gerichtsakten, die sich der Verfassungsschutz zukommen ließ. Allerdings sind die Originale teilweise ebenfalls geschreddert worden, und das ausgerechnet in Zwickau und Chemnitz. Präsident am Amtsgericht Chemnitz ist jener Norbert Röger, der durch die Akten des Verfassungsschutzes besonders belastet wird. Spätestens hier stellt sich die Frage, wer in Sachsen denn nun eigentlich wen regiert: der Innenminister den Geheimdienst, oder der Geheimdienst den Innenminister?

Wenn es unbequem wird, sitzt der Ministerpräsident die Sache aus

Albrecht Buttolo hat sich nie für den Verfassungsschutz interessiert. Das war schon so, als er noch Staatssekretär war und der Geheimdienst in seinen Verantwortungsbereich fiel. Und es änderte sich auch nicht, als er Innenminister wurde. Buttolo delegierte die Verantwortung an seinen damaligen Staatssekretär, als handle es sich um einen völlig unbedeutenden Nebenaspekt seines Amtes. Der Minister konzentrierte sich lieber ganz auf das heikle Projekt der Kreisreform.

Albrecht Buttolo ist ein unprätentiöser Mensch. Um den Posten des Innenministers hat er sich nicht gerissen. Er habe eine schöne Terrasse, auf der er seine Zeit gut verbringen könne, hat er einmal gesagt. Mit so viel bodenständiger Gelassenheit schien er genau der Richtige für die Aufgabe einer Kreisreform. Er war genau der falsche Mann, für das, was kommen sollte. Buttolo sei überfordert, sagen seine Parteigenossen.

Viele in der Partei fragen sich indessen: Wo steckt der Ministerpräsident? Georg Milbradt tut, was er zum Ärger von Parteifreunden immer tut, wenn es unangenehm wird: Er sitzt die Sache aus. Vielleicht hält er sich an den Ratschlag, den ihm einst der frühere Innenminister Heinz Eggert frei nach Konfuzius gegeben hat: Warte am Ufer der Elbe, bis deine Gegner hinuntergetrieben kommen. Das hat oft funktioniert. Fragt sich, ob die Strategie auch jetzt die richtige ist. Viele CDUler, so ein Parteifreund, nähmen den Ministerpräsidenten ohnehin »nur noch murrend hin«.

Milbradt konnte seiner Partei nie geben, was ihr sein Vorgänger gegeben hatte: den Glanz, vor allem aber die absolute Mehrheit. Seit der Landtagswahl 2004 sitzt die SPD mit am Kabinettstisch. »Der einzige Grund, aus dem er sich halten kann, ist die personelle Perspektivlosigkeit der CDU«, so ein Abgeordneter. Die Partei kümmerte sich jahrelang nicht um den politischen Nachwuchs, sie lebte von der Aura Biedenkopfs und dem Glauben, dass es irgendwie schon weitergehen würde. »Wir dachten immer, wir haben bayerische Verhältnisse«, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß. »Wir hatten aber nur bayerische Wahlergebnisse.« Die CDU ist in Sachsens Bevölkerung nicht verwurzelt. Sie ist eine kleine Partei, 13600 Mitglieder, so viele hat ein großer Kreisverband in Baden-Württemberg. 18 Jahre nach der Wende läuft noch immer eine Bruchlinie zwischen Ost-und Westdeutschen. Immer noch schmähen einige Westler ihre Kollegen aus dem Osten als »Blockflöten«, die wiederum ärgern sich darüber, »dass im Staatsministerium mehr schwäbisch als sächsisch gesprochen wird«, so Krauß.

Sachsens CDU ist in die Jahre gekommen. Die meisten Abgeordneten sind 60 Jahre oder älter, aus Berufung sei längst Beruf geworden, erzählt einer aus der Partei. Selbst ein junger Abgeordneter wie Krauß glaubt, dass »die Zeit der großen Begeisterung vorbei« sei.

Trotzdem wird die CDU 2009 erneut mit Milbradt in den Wahlkampf ziehen, es gibt keinen Konkurrenten. Bis dahin muss sie alle Zweifel ausräumen, dass Sachsen unter ihrer Ägide zum Sumpf geworden ist. Das wird nicht einfach, denn die Opposition ist eine andere als zu des Königs Zeiten: Das Opponieren verbietet sie sich längst nicht mehr.

 
Leser-Kommentare
  1. 1. test

    ghfghfhfhf

  2. Da hatten sich wohl einige ausgerechnet, dass sie nie gefasst werden können. So wasserdicht erschien ihnen nach der Elbflut ihr System der gegenseitigen Bevorteilung. Wenn man die Sachsen zu lange alleine machen lässt, dann haben sie aber schon immer Bockmist gemacht.

    Und einer der direkt bei der Kanzlerin sitzt soll bleiben dürfen?

    Macht was draus, Genossen! Denn kriminell ist schliesslich sogar noch schlimmer als neoliberal!

  3. Was ist das, die verfassungsmäßige Ordnung? Ist das ein Zustand, in dem „wichtige“ Männer aus persönlichem Kalkül heraus nach Gutdünken Akten wahlweise sammeln oder vernichten? Ist es ein Alltag, in der den Vorwürfen der Korruption, des Amtsmissbrauchs, der Kinderprostitution oder des Drohens mit Mord von niemandem bis zur Entkräftung nachgegangen werden braucht? Einer, in dem die Zielstellung für die Arbeit des Ministerpräsidenten lautet, absolutistischen Glanz zu verbreiten? Ist die verfassungsmäßige Ordnung gesichert, wenn man nicht mehr zu sagen vermag, ob denn nun der Innenminister den Geheimdienst, oder der Geheimdienst den Innenminister regiert? Und welche Rolle die Gerichte bei all dem spielen? Ist die Ordnung verfassungsgemäß, wenn Affären dadurch verhindert werden, dass man sie unter den Teppich kehrt?
    Es kann also keiner sagen, welches Ausmaß die Affäre hat. Nun, das scheint ja der schlagende Beweis dafür zu sein, dass es gar keine Affäre gibt. Wer nicht dumm fragt, bekommt keine dummen Antworten. Im Zweifel zu Gunsten des Angeklagten, nicht wahr? 15.600 Seiten Papier und keinerlei Inhalt – wenn Angela Köckritz meint, vieles würde darauf hindeuten, dass der Geheimdienst die Gefährdung der verfassungsmäßigen Ordnung nur vorgetäuscht hat, um sich wichtig zu machen, dann sollte sie zumindest das Wort „Vieles“ konkretisieren. Es wäre dies ein Gebot journalistischer Redlichkeit. Dass die Zeit Thomas de Maizière heute vorwirft, im Sinne der Skandalvermeidung nicht bereits 2005 das getan zu haben, was zwei Jahre später (von wem auch immer) praktiziert wurde, dann ist in meinen Augen auch das eine Art Skandal.
    De Maizière hätte seinen Geheimdienst nicht in die Pflicht nehmen KÖNNEN, er hätte es tun MÜSSEN. Er hätte alle gerichtsfesten Akten an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten gehabt, so viel steht fest. Er hat es nicht getan. Denkbar sind dafür mindestens drei Gründe. Vielleicht hat er der Staatsanwaltschaft nicht getraut. Es kann ihm vielleicht auch der „Schlussstein“ zu seiner Theorie gefehlt haben. Vielleicht aber hat er „seine“ Informationen auch nach eigenem Gutdünken nutzen wollen, wer weiß. Wo keine Untersuchung, da kein Ergebnis. Vielleicht, denkt sich der Bürger, ist ja das alles so gewollt. Wäre nicht das erste Mal, dass derartige Fälle ohne Konsequenzen im Sande verlaufen.
    Wenn sich der Justiz- und der Innenminister nicht einigen können, ob Sachsen nun ein Sumpf ist, oder nicht, dann muss das nicht unbedingt am Futterneid liegen. Dass zwei, die miteinander reden müssten, es nicht tun, kann auch andere Ursachen haben. Überhaupt ist in dem Artikel viel zu viel von „Verhältnissen“ die Rede. Die Hauptaufgabe eine Regierung besteht nicht darin, sich „riechen“ zu können. Die Verfassung jedenfalls schreibt diese Verpflichtung nicht ausdrücklich fest. Die Kerle sollen nicht kuscheln, sie sollen arbeiten. Sie sollen sich beispielsweise (und meinetwegen auch jeder für sich) Gedanken darüber machen, wie der Inhalt von Akten, die samt ihrer Kopien vernichtet wurden, doch noch zu sichten ist. Die Polizei behauptet immer, sie könnte auch gelöschte Dateien wiederherstellen. Vorausgesetzt, es verschwinden nicht wieder ganze Computer samt Inhalt, wie seinerzeit in Thüringen.
    Mag sein, dass 18 Jahre nach der Wende noch immer eine Bruchlinie zwischen Ost- und Westdeutschen läuft. Was mich betrifft, so verläuft diese Bruchlinie in Gestalt einer sogenannte Sollbruchstelle genau da, wo in einer öffentlichen Verwaltung Machtmissbrauch betrieben wird. Ob diejenigen, die mauscheln, kungeln und erpressen schwäbisch oder sächsisch reden, ist mir egal. Und übrigens: Dass die CDU 2009 keinen Konkurrenten für Milbradt haben wird, liegt auch an ihrer inneren Verfasstheit. Für alle übrigen Parteien gilt das selbe.

    • pareg
    • 28.06.2007 um 18:31 Uhr

    Mehr Vertrauen! Immer wenn viel Schmutz vorhanden ist, muss gesäubert werden. Da werden schon mal Daten gelöscht, Akten in den Müll gegeben oder geschreddert. Das kommt beim Großreinemachen einfach vor.
    Aber dann gibt es doch Gott sei Dank immer noch jemanden, der etwas aufgehoben hat. In unserem Fall dürfte vielleicht die Sammelleidenschaft von Bundesinnenminister Schäuble weiterhelfen. Sicher haben die Dienste im Wege der Amtshilfe ihre Erkenntnisse ausgetauscht und Schäubles Bundesverfassungsschutz hat möglicherweise auch noch ein paar eigene Erkenntnisse beigetragen. Und dort wird bekanntlich nichts gelöscht, geschreddert oder weggeworfen. Einfach einmal nachfragen!

    • plamen
    • 28.06.2007 um 23:46 Uhr

    Mensch, was für ein unwichtiges, uninteressantes Thema! Besonders für die Saxen. Es gibt ja so viele wichtigere Sachen. Globalisierung, Polen, Türkei, Irak, die gefährlichen Große und Kleine Satan, alles viel wichtiger als der eigene Mist. Ein paar shwachsinnige Kommentare, die offensichtlich den Ernst und die Ausmaße der Katastrophe nicht begriffen haben: das ist alles was die ostdeutsche ZEIT-Leserschaft zu dem Thema zu sagen hat. [Rest entfernt wegen Beleidigung, bitte beteiligen Sie sich konstruktiv an der Diskussion/ Redaktion]

  4. Noch einmal: der Fall IKEA war ein 'Türke' im Rahmen einer gut überlegten Des-Informations-Kampagne. IKEA sollte vom eigentlichen Skandal ablenken. Mit IKEA konnte man leben.

    Und: Thomas de Maizière darf nicht länger als Minister im Kanzleramt, bei dieser eigentlich glasklaren Lage, die Nachrichtendienste Deutschlands beaufsichtigen und koordinieren. Wenn die MdB's nicht tätig werden, dann wäre dieses auch grob fahrlässig. In der Familie de Maizière hält man doch immer sehr viel von den sogenannten preußischen Tugenden. Der Rücktritt zur rechten Zeit gehört auch dazu.

    Sowie: wenn die CDU ihren Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt in der Versenkung verschwinden lassen würde, im Sachsen Sumpf, dann wäre das nicht zum Nachteil für Sachsen und für die sächsische CDU.

    Die CDU befindet sich nicht in irgendeiner Krise. Sie steckt bis zum Halse im üblen, dreckigen Sachsen Sumpf. Bewust wird ihr das aber erst wohl werden, wenn BILD täglich mit einer Sachsen-Sumpf-Headline aufmacht.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Lieber HenningHartwig,
    Sie haben völlig rechnet, wir wollen aber nicht vergessen, CIA-Komplize Steinmeier gleich hinterher zu schiessen...überhaupt, wer sucht, der findet, wahrscheinlich bei nahezu jedem unserer feinen Politiker. Da versucht jeder bei Gelegenheit seine Schäfchen ins Trockene zu bringen und bei der Mehrheit stössts sogar noch auf Verständnis, die sagen: "Würd ich auch so machen".
    Also seien wir lieber für die Unterhaltung durch diese Dilettanten dankbar, echte Profis machen sowas nämlich still und leise...

    Lieber HenningHartwig,
    Sie haben völlig rechnet, wir wollen aber nicht vergessen, CIA-Komplize Steinmeier gleich hinterher zu schiessen...überhaupt, wer sucht, der findet, wahrscheinlich bei nahezu jedem unserer feinen Politiker. Da versucht jeder bei Gelegenheit seine Schäfchen ins Trockene zu bringen und bei der Mehrheit stössts sogar noch auf Verständnis, die sagen: "Würd ich auch so machen".
    Also seien wir lieber für die Unterhaltung durch diese Dilettanten dankbar, echte Profis machen sowas nämlich still und leise...

    • plamen
    • 29.06.2007 um 13:05 Uhr

    In der sächsischen Korruptionsaffäre sind vertrauliche Informationen in die Hände der rechtsextremen NPD gelangt. Das Landeskriminalamt bestätigte, dass es intensiv nach einer undichten Stelle in der Behörde sucht. Der Fall kam ins Rollen, als sich der NPD-Abgeordnete Petzold in parlamentarischen Anfragen auf vertrauliche Schreiben des LKA an Generalstaatsanwaltschaft und Innenministerium berief. Nach Informationen der Sächsischen Zeitung laufen in der Korruptionsaffäre bereits sechs Ermittlungsverfahren, darunter gegen einen Oberstaatsanwalt.

  5. greifen wir lieber türkei an... macht mehr spass...überall sumpf,mannesman,vw,siemens...die grossen staatsleute haben sich dabei bestimmt was gedacht...
    mich erstaunt es wieso in medien kein grosses wirbel hervorruft oder haben die auch damit was gemeinsam

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