Dorfjugend Samstagnacht auf dem Land
Wenn sich die Dorfjugend beim Scheunenfest mit Go-go-Girls und Schaumpartys ins Koma feiert, sichert ein Großaufgebot an Polizei und Sanitätern die Spaßfront ab.
Um 22.26 Uhr ist es so weit. Der erste Chorgesang brüllt auf, wabert wellengleich durch die Halle, bleibt hängen im Dunst aus Schweiß und Rauch. In den Tanzkäfigen ruckeln die Mädels dazu mit den Hüften, schieben das Becken gegen die Gitterstäbe. Weiß der Himmel, wo sie sich solche Posen abschauen. Zum gebrüllten, getanzten Rhythmus hebt die Menge die Plastikbecher, zu Boden schwappen Bier, Cola-Rum, Wodka-Orangensaft, Erdbeer- und Apfelschnaps.
Draußen löst sich der Tag in Nacht auf, leuchten die Werbelichter an den Bierständen auf. Zwei Brauereien tragen heute zum Vergnügen bei, auch eine Korndestillerie und ein Produzent von Kräuterschnaps. Wie um das Revier zu sichern, hängen ihre Wimpel und Fahnen an den Wänden, wehen über die Tresen. Der Abendwind trägt scharfe Gerüche von Gyros und Pommesfett herüber. Der Chor wird zum Lauffeuer, wird, weil es so schön war, wiederholt und wiederholt: »Zicke, zacke, zicke, zacke – hoi, hoi, hoi!«
Samstagnacht in Steinhorst, einem Dorf in Schleswig-Holstein. »Beschaulich« heißt das Wort dafür. So sind die Dörfer hier, zwischen Seen und Kanäle gestreut, zwischen Wiesen und Felder gebettet. Das Licht bricht sich in den Wassern, die Wolken werfen ihre Schatten hinterher. Im Mai blüht der Raps und taucht das Land in strahlendes Gelb, im Sommer wogt das Getreide. Auf langen Landstraßen staut sich der Verkehr zur Erntezeit hinter Mähdreschern und Treckern. Die Sommer sind lang in dieser Gegend, sie legen sich auf Badeanstalten und Liegewiesen, sie riechen nach Grillwürsten und frisch gemähtem Gras.
Wer hier zwischen Seen und Wiesen lebt, der wurde hier geboren. Oder zog her, weil ihm der Rhythmus der großen Städte zu schnell ist. Weil er dafür zu langsam ist – oder sich zu schade dafür. Ja, man kann sein Glück finden in diesem sommerduftenden Utopia von Raum und Ruhe – aber auch seinen Untergang: im falschen Idyll, in den Brüchen darin. Manches Leben vernichtet diese beschauliche Welt, bevor es richtig begann.
»Zicke, zacke, hoi, hoi, hoi!«, das ist der verbindende, soziale und sonstige Unterschiede nivellierende Ruf der Jugend dieser Dörfer, der Party-Schlachtgesang einer Generation zwischen Kuhstall und Cyberworld, zwischen Handy und Heimatgefühl. Wenn in der lauen Samstagnacht die Discjockeys die Menge zu diesem Choral anheizen, wenn deutsche Schlager aus Zeiten erschallen, in denen die Eltern zum Konfirmandenunterricht gingen, wenn brave Landmädchen sich in den Tanzkäfigen räkeln wie Go-go-Girls in der Hafenbar – dann ist Scheunenfetennacht, und das Dorf verwandelt sich in einen der neun Höllenkreise.
Tausende ziehen über Straßen und Feldwege, kommen aus den hintersten Winkeln des Landes, um den Sommer zu feiern, solange er warm ist. Wer in den Häusern um die Großscheunen herum wohnt, findet bis zum Morgen keine Ruhe. Wiesen werden zu Parkplätzen, verwandeln sich unter Schuhsohlen in Matschpfuhle, unter zertretenen Plastikbechern in Müllhalden. Und so mancher Jugendliche erlebt – nach einem nicht endenden Strom von Alkohol – das Morgengrauen wortwörtlich als ein Grauen in seinem Kopf oder findet sich als trauriges Exemplar der Gattung Mensch in seinem Erbrochenen liegend wieder.
Die Organisation der Scheunenfeten obliegt der Landjugend. Die ist seit den fünfziger Jahren eine Säule des Dorflebens, die Kinderstube für den Verein der Landfrauen und den Bauernverband. Einst gegründet, um sich um den Erhalt von Traditionen und landwirtschaftlicher Kultur zu kümmern, geht es der Landjugend heute um Spiel und Partys. Die politische Komponente, der sich der Bundesverband der Landjugend hoch oben an seiner Spitze noch verpflichtet fühlt, etwa durch Einmischung in Jugend-, Weinbau- und Agrarpolitik, erreicht den Ortsverband nicht mehr.
Deutschlandweit hat die Landjugend rund 100.000 Mitglieder zwischen 15 und 35 Jahren, die sich laut Satzung der Gestaltung und dem Erhalt des ländlichen Raumes, der Schaffung von Lebens- und Bleibeperspektiven verpflichtet fühlen. Aus Landwirtsfamilien jedoch kommen in Norddeutschland nur noch wenige Mitglieder, von den gemeinnützigen Zielen weiß kaum jemand. Fragt man nach dem Motiv des Beitritts, dann heißt es: Spaß haben, Leute kennenlernen, auf den Scheunenfeten kostenlos trinken. Die Landjugend scheint sich in eine Art Bespaßungs-Club verwandelt zu haben, um jungen Leuten etwas zu bieten – dort, wo es eine Landjugend im traditionellen Sinne gar nicht mehr gibt.
Stefanie D., genannt Steffi, ist erste Vorsitzende eines Landjugend-Ortsverbandes. Die 22-Jährige ist zierlich und blond, sie trägt Poloshirt und Perlenkette. Wenn sie sitzt, sitzt sie sehr aufrecht, die schmalen Hände liegen sittsam auf dem Tisch. Eine von diesen sauberen, positiven, aufrechten jungen Frauen, die sich in der dörflichen und familiären Geborgenheit den Dreck vom Halse halten konnten, den es hier draußen auch gibt.
Steffi arbeitet als Bankkauffrau in einer Dorffiliale, sie wohnt zu Hause, noch immer im Mädchenzimmer. »Von meinen Freunden ist noch keiner ausgezogen.« Ein dörfliches Phänomen vielleicht. Vielleicht auch eines dieser Generation, die es nicht mehr nötig hat, sich früh von den Eltern abzugrenzen; die die Familie hochhält und die Gemeinschaft als Schutz gegen die verunsichernde, riesig gewordene Welt sieht.
Wenn Steffi D. sich nicht für die Landjugend engagiert und zum Feiern unterwegs ist, spielt sie Klarinette und Saxofon in einer Dorfkapelle. Tritt die offiziell auf oder spielt zu Geburtstagen und Jubiläen, schlüpft Steffi in schwarze Hose, weißes Hemd und die Feuerwehrjacke. Vater und Bruder sind im Schützenverein, der Bruder ist gerade Jungschützenkönig geworden. »Meine Eltern sind darauf sehr stolz.«
- Datum 09.07.2007 - 04:11 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 05.07.2007 Nr. 28
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Ok, erst mal Luft anhalten. Vielleicht sollte ich eher "an mich halten" sagen. Ich finde diesen Artikel schlicht ungerecht, einseitig und schnößelig. Meiner Meinung nach gehört dieser Artikel eher in die Kategorie "wer suchet der findet"! Ja, solche Events gibt es auf dem Land. Wer das schrecklich findet, sollte dem schlicht fernbleiben. Zudem gibt es auch die "andere" Jugend. Die, die sich selbst zu organisieren, zu arrangieren weiß. Die weiß, wo Amerika liegt. Und Auch hier gilt: Wer suchet der findet! Ich bin selbst dem Land entwachsen und genieß die neugewonnene Freiheit. Trotzdem lass ich mich ab und an auf den "Schützenfesten" blicken. Und nein, ich bin nicht rechts. Dem Autor gehört mal ein ordentliches Viertele und ne Schweinshaxen vor die Nase gesetzt. Proscht!
Da muss ich boyle doch mal unterstützen. Ganz schön einseitig geschriebener Kommentar zur Dorfjugend. Der Verfasser sollte doch mal die Jugend vom Dorf mit der Jugend aus der Stadt vergleichen. Wer ist da denn wohl die bessere? Obwohl ich nichts gegen Städter habe. Soll doch jeder sein Leben leben wie er es für richtig hält!
Ist es etwa verkehrt auch mit über zwanzig noch zu Hause bei den Eltern zu leben? Ich nenne sowas Bodenständigkeit. Soll man etwa Schulden machen?
Und geht die Stadtjugend am Wochenende etwa nicht auf die Piste? Das wird man nach einer langen Arbeitswoche wohl machen dürfen, oder? Auch wenn Scheunen-,Volks- und Schützenfeste nicht Jedermanns Sache ist. Meine wohl! Ich bin so gut wie auf jeden Fest in der nähe! Das seid ca. 7 Jahren, bin nun 22. Dabei hatt ich noch nie eine Schlägerei, bin nicht Rechts und wurde noch nie von einem Sanitäter behandelt. Ich hab nur viel Spaß, viele Freunde und Bekannte mit denen ich mich unterhalte, usw.. . In der Landjugend bin ich nicht. Aber wahrscheinlich demnächst. Hab mit denen auch schon einige Male bei einem Fußballtunier mitgemacht und bei einigen guten Aktionen für die Allgemeinheit. (Z.B. Müllsammel an Straßenrädern.) Machen Städter sowas auch? Denke nicht! Nagut, Ausnamen gibt es immer.
Wirklich eine Frechheit der Kommentar, absolut nicht fair und abwertend.
Achja: Ich weiß auch wie eine Kuh aussieht!
Danke Frau Jeska neben dem heutigen Wetter haben Sie mir den Tag mit Ihrem "Artikel" der wie auch immer man es nennen soll, endgültig verdorben. So ein Bericht hätte ich in jedem schlechten Boulevard - Magazin erwartet, aber nicht in „Der Zeit“, welches ich mir als BWL-Student auch merken werde und nun bei der Auswahl meiner Lektüre immer Hinterkopf bleiben wird. Ich nehme ausschließlich Bezug über die Berichterstattung zum Scheunenfest Steinhorst.
Was treibt Sie dazu solch Behauptungen und Thesen auszustellen, Frustration?
Mit ihrem Artikel tragen Sie dazu bei, dass immer weniger Leute Lust haben sich ehrenamtlich zu betätigen, welches ja der Vorstand einer Landjugend macht. Die Landjugend ist mit ihrem buntgestalteten Programm eine attraktive Freizeitalternative.
Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit im Schreibfeder schwingen, scheinen Sie auch eine gefragte Person in Sachen Trends zu sein. Das die Platten, zur welche die Dorfjugend tanzt schon mit einer dicken Staubschicht überzogen sein müssen, weil diese ja schon gespielt wurde als unsere Eltern konfirmiert worden sind, aber auch, dass die Frisuren und Trends erst wesentlich später über das Land rollen, zeigt mir ein so enges Denken auf, wie sie es versuchen den Lesern mitzuteilen, welches hier auf dem Land wohl herrsche. Bei uns feiert Jung und Alt auch gerne mal zusammen und deswegen ist auch mal ein Lied für die ältere Generation dabei.
Außerdem möchte ich sagen, dass man durch die subjektive Betrachtung einzelner Partygäste nicht ein Gesamturteil über die Feier an sich und das Leben auf dem Dorf schließen kann
Das von ihnen Geschilderte bezüglich der Schlägereien und dem übermäßigen Konsum von Alkohol sind leider Randerscheinungen, welche aber nicht ausschließlich auf dem Land passieren, sondern auch in der Stadt .Erlauben Sie mir am Ende den Hinweis, dass das beim Thema Schlägereien, Alkohol- und Drogenmissbrauch im Vergleich Stadt vs. Land, die Stadt schlechter abschneidet.
Eigentlich möchte ich nicht mehr viel zu dem Artikel von Frau Andrea Jeska schreiben, da in den anderen Komentaren schon viel steht. Frau Jeska sollte mal daran denken, wo sie wohnt, wenn unsere Dorfjugend so schlecht ist, kann sie ja in ihrem Dorf anfangen, mehr für die Dorfjugend auf die Beine zu stellen, antstatt alles nur negativ zu betrachten und nur schlecht zu machen. Man sollte sich immer erst an die eigene Nase fassen. Da sie ja die Personen nicht einmal persönlich kennt, über die sie in ihrem Artikel urteilt, sollte sie sich lieber keine Meinung über sie bilden! Man sollte Fakten sprechen lassen und besser reschhaschieren, bevor man einen solchen nicht wahrheitsgemäßen Artikel verfaßt und in eine solch renomierte Zeitung setzt!!!
Schönen guten abend...
Ich stimme den vorher gehenden Kommentare zu und möchte auch garnicht viel sagen.
Ich finde es schade das die gesamte "Dorfjugend" so dargestellt wird, nur weil einige aus der reihe gefallen sind. Ich bezweifel allerdings, das alle ca.4500 leute sich ins Koma gesoffen haben oder sich geschlagen haben so wie Sie es darstellen. Dann wären wir wohl alle im Fernsehen gewesen und müssten keine Kommentare unter diesen Artikel, der für mich eine impertinenz ist schreiben.
Was ich noch sagen wollte, es stehen mehr Artikel (die man auch so bezeichnen kann) in den Zeitungen über Alkohol missbrauch in Städten.
Ist schon komisch, nachdem ich den Artikel gelesen habe, muss ich sagen, waren auch mir zunächst die Punkte "einseitige Berichterstattung" und das Zitat vom Suchen und Finden in den Sinn gekommen. Denn sicher sind die ausgewählten Beispiele kein typisches Bild vom Jugendlichen auf dem Lande. Es finden schließlich nicht jedes Wochenende Scheunenfeten statt, sondern doch eher vereinzelt und eher im Sommer. Und die Landjugend ist nach wie vor einer der wichtigsten Jugendverbände im ländlichen Raum, die aus vielen gesellschaftlichen Bereichen nicht wegzudenken ist und sich auch auf Ortsebene sehr stark politisch und gesellschaftlich engagiert. Ich halte den Artikel in diesen Punkten auch für extrem unpassend für ein Magazin wie die Zeit.
Allerdings haben mich die bisherigen Kommentare fast noch mehr schockiert, als der Artikle selbst. Denn eines kann man dem Artikel nicht absprechen und das ist die Anregung zur Selbstreflektion. Vor allem die Feindseligkeit und Abgrenzung gegenüber der Stadt und allem Fremden (auch der Presse) ist doch etwas, was der Artikel sehr gut darstellt und woran wir auf dem Land auf jeden Fall arbeiten sollten. Ich bin in der glücklichen Situation auf dem Land (200 m. bis zum nächsten Nachbarn) aber sehr Stadtnah (30 Minuten mit dem Fahrrad bis ins Zentrum Bremens) zu wohnen. Ich halte gerade diesen Austausch zwischen Stadt und Land für sehr wichtig und würde jedem "Landjugendlichen" empfehlen zumindest mal während Ausbildung, Studium oder ähnlichen in die Stadt zu ziehen um über den Tellerrand zu blicken.
Schaden tut's sicher nicht.
Sehr geehrte Frau Jeska,
auch ich möchte mich meinen "VorrednerInnen" anschließen. Der Artikel ist doch sehr einseitig. Er haut immer schön auf die schon bestehenden Vorurteile von StädterInnen, welche dem "urbanen Leben" der Stadt standhalten können. Ein bisschen mehr Reflexion und kritisches Hinterfragen hätte dem Artikel nicht geschadet. Nicht alles auf dem Lande läuft super. Aber das ist in der Stadt nicht anders. Idioten, die sich den Verstand weg saufen, gibt es hier und dort. Leute, die im Suff randalieren oder sich gegenseitig auf die "Fresse" hauen, ebenfalls. Nun frag ich mich, was Sie mit dem Artikel grundsätzlich aussagen wollten:
Die intelligenten Leute wandern in die Städte ab?
Die Landjugend rennt ewig einer Mode hinterher?
In der Stadt sind die Jugendlichen glücklicher?
Feuerwehr, Landjugendorganisationen, Schützenvereine sind überflüssig?
Wenn es "nur" um die eigenen Gesetze auf dem Land und die Geschichte des betrunkenen Jugendlichen und dem Verhalten der Polizei ging, dann hätte die Hälfte des Textes auch gereicht, ohne jede einzelne sich wiegende Ähre auf den Feldern zu beschreiben.
Der Artikel ist mir insgesamt zu polemisch und zu blumig. Obwohl der Aufhänger (den ich nur ganz schwer ausmachen konnte)an sich ein interessanter war. Leider ging er in der ganzen Prosa und den Vorurteilen unter.
Sehr geehrte Frau Jeska,
sie haben mit ihrem Artikel über die Feten der Dorfjugend sicherlich provozieren wollen.
Das ist ja auch die Aufgabe der Medien- Reflektieren, Provozieren, Bewegen.
Bewegt haben sie in der Tat viel, vor allem Unmut und Widerspruch- zu Recht, wie ich finde.
Als Studentin genieße ich es am Wochenende nach Hause zu fahren, um Kraft zu tanken. Es kostet Kraft nachts nicht ohne Ohropax schlafen zu können, weil die Stadt nie zur Ruhe kommt.
Zudem wird man auf dem Land nicht konfrontiert damit, dass einem zwielichtige Gestalten bis an die Tür folgen und klingeln.
Für soetwas bin ich mir wirklich zu schade.
Ich kann mich auch nicht anfreunden mit ihrem Urteil, die Landjugend sei ein Party- und Spaßverein. Das Jahresprogramm einer Landjugendgruppe besteht nicht nur aus DER Fete oder des Balls. Auch Touren z. B. nach Hamburg stehen auf dem Plan. Auf´n Kiez? Fehlanzeige!!Besichtigung des Hafens, des Airbuswerkes, des Planetariums, Planten und Bloom-alles schon vorgekommen.
Dabei ziehen die Jugendlichen nicht nur Nutzen aus der Tour selbst, sondern auch daraus, das alles selbstorganisiert ist.
Durch die gemeinschaftlichen Unternehmungen und das Engagement der Gruppe im Dorf, lernen die Jugendlichen Kommunukationfähigkeit und Konfliktmanagement und nicht nur Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.
Fragen sie mal die Personaler in den Firmen nach den gewünschten Softskills.
Aus meiner Sicht sind dies die bessten Vorraussetzungen,um in der heutigen Schnelllebigkeit zu bestehen- nur dass diese Manager von morgen wissen wo und wie man sich am Besten entspannen kann vom Trubel der Stadt, nämlich auf dem Land.
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