Rechtsradikale Aufstand des Zuständigen
Pirnas Bürgermeister Markus Ulbig kämpft gegen rechts. Denn niemand kommt als Demokrat zur Welt, sagt er.
Die Stadt sah schaurig aus. Schlamm bedeckte die Straßen. Sperrmüll türmte sich. In den verwüsteten Geschäften atmete man Moder. Gräben klafften, aufgerissen von den Sturzwassern der Erzgebirgsflüsse Seidewitz und Gottleuba, die am 12. August 2002 binnen Minuten Pirna verheerten. Und dann kam die Elbe. Der Pegel stieg auf nie zuvor erreichte 10,56 Meter und machte Pirna zum sächsischen Venedig. Der berühmte Markt, 1754 von Canaletto gemalt, ging abermals als Bildnis um die Welt: Bürgermeister Markus Ulbig umgondelte sein Rathaus im Kahn.
Ein Drittel der 40.000 Einwohner war evakuiert. Inmitten der Depression traf Hilfe ein, aus ganz Deutschland, sogar aus Kanada. In den alten Sandsteinhäusern summten die Trockenmaschinen. Um ein Zeichen zu setzen, führte Ulbig die ausgelagerte Verwaltung alsbald ins Rathaus zurück. Die Partnerstadt Remscheid stiftete einen Weihnachtsmarkt. Heute erstrahlt Pirna schöner denn je.
Die Flut ist die eine der beiden Geschichten, die Pirnas Stadtoberhaupt bekannt gemacht haben. Die zweite handelt von Markus Ulbigs Einsatz gegen Rechtsextremismus. Deutschlandweit genießt ja die Sächsische Schweiz einen speziellen Ruf: herrliche Landschaft, braunes Volk. Tatsache oder Klischee? Wir treffen im kleinen Ratssaal zwei junge Aktivisten, die sich seit Schülerzeiten für Demokratie engagieren. Sven Forkert ist bei der Stadt als Koordinator gegen Extremismus angestellt. Sebastian Reißig arbeitet für die Aktion Zivilcourage e.V., ein überparteiliches Bündnis, das sich mit einer Fülle von Projekten bemüht, die jugendliche Drift nach rechts außen aufzuhalten.
Warum sind die Rechten gerade hier so stark?
Nach der Wende hat sich die NPD Sachsen als Musterland ausgeguckt und planmäßig Strukturen aufgebaut, sagt Forkert. Außerdem zerstritten sich die rechten Kameradschaften und die Partei hier nicht wie anderswo. Die DDR wirkt sich auch aus, das kann man nicht wegdiskutieren.
Mangelnder Kontakt zu Ausländern, Gratisantifaschismus, Obrigkeitshörigkeit, sagt Reißig. Die Demokratie wurde von vielen mit Strukturverlust identifiziert. Drüben gab es nach dem Krieg ein Wirtschaftswunder. Hier gibt es Massenarbeitslosigkeit.
30000 Industriearbeitsplätze verschwanden, sagt Forkert. Strömungsmaschinenbau, Kunstseidewerk, die Wismut, alles weg.
Wächst die rechte Szene?
Heerscharen laufen ihr nicht mehr zu, sagt Forkert. Die rechten Gewaltdelikte sind stark rückläufig, erstmals seit fünf Jahren. Trotzdem wird niemand als Demokrat geboren. Demokratie ist ’ne zivilisatorische Leistung.
Was ist der Oberbürgermeister für ein Mensch?
Sehr offen sei der Markus Ulbig, energisch, konstruktiv. Ein Vorreiter gegen rechts, doch kein Einzelkämpfer. Landrat, Polizei, die Bürgermeister des Kreises zögen inzwischen mit. Sven Forkert sagt: Hier ist der Aufstand der Anständigen mit dem Aufstand der Zuständigen zusammengefallen.
Jetzt überqueren wir die Elbe, hinüber in den Ortsteil Copitz. Dort finden wir Sachsens schönsten Kirchenneubau und darin den Pfarrer Dieter Rau. Der erzählt vom Religionsunterricht der Gymnasialklasse 9 und 10. Von neun Jungen der Gruppe, sagt Rau, bekannten sich fünf offen als rechtsradikal. Ob sie das bleiben, weiß ich nicht. Natürlich gibt’s in diesem Alter Konfrontation – gegen Schule, Kirche, Staat.
Mindestens 50 Prozent der Jugendlichen seien für rechtes Denken ansprechbar, sagt Jugendamtsleiter Dietmar Schneider. Aber die Jugend sei immer nur Symptomträger. Wie ein Brennglas bündele und artikuliere sie Zustände und Anschauungen der Gesellschaft. In den Dörfern ringsum stirbt die soziale Infrastruktur, sagt Schneider. Schulen werden geschlossen, Sparkasse und Post nicht mehr bedient. Solche Leerräume füllt die NPD. Identitätsverluste kompensiert sie mit simplen Losungen.
Was hilft dagegen?
Bildung, sagt Schneider. Vermitteln, dass es auf komplexe Fragen keine plumpen Antworten gibt. Und kulturelle Alternativen. Kirche, Naturfreunde, Pfadfinder, Sportvereine, Kinder- und Jugendfeuerwehr, da lernt man, was für andere zu tun. Markus Ulbig war einer der ersten Ostbürgermeister, die das Problem Rechtsradikalismus beim Namen nannten.
Beim Sportverein Grün-Weiß wollen wir den Hochgelobten treffen. Ulbig weiht dort, im Neubau-Stadtteil Sonnenstein, eine Skatingbahn und ein Multispielfeld ein. Ein schmaler, jungenhafter Mann ist der OB – Brille, weiße Jeans, orangefarbenes Hemd. Lieblich sächselnd, spricht er den repräsentativen Satz: Sonnenstein bei Sonnenschein, da kann man sehen, dass dieser Stadtteil auch ’ne Zukunft haben wird – Beifall. Das rosa Band wird zerschnitten, die Skater rollen an. Wurst brät, Bier und Brause fließen. Ulbig, das ist sichtbar seine Stärke, geht frohgemut von Mensch zu Mensch und hört geduldigst auf die Sorgen seiner Stadt. Dann fährt er den Reporter durchs Neubaugebiet. 8500 Menschen leben dort, um Abrisse komme man nicht herum – leider nach der Sanierung. Hier, dieser 17-Geschosser sei schon leer gezogen.
Die Stadt wollte Touristen und keine Erinnerungen an NS-Verbrechen
Sonnenstein – der lichte Name rührt von der maroden Schlossanlage, die hoch über der Altstadt thront. 2010 soll sie saniert sein, dann zieht die Kreisverwaltung ein. Schloss Sonnenstein ist ein bestürzender Ort. Das NS-Regime betrieb dort eine Mordanstalt zur Vernichtung »lebensunwerten Lebens«. An die Euthanasie-Verbrechen erinnert in Pirna ein Dutzend assoziativer Mahntafeln. Eine Spur von 14751 kleinen bunten Kreuzen führt vom Elbufer durch die Stadt, den Berg hinan, bis in die Gaskammer. Erst seit dem Jahr 2000 dokumentiert eine Gedenkstätte die grausige Geschichte, deren Kenntnis viele ältere Pirnaer in ähnlicher Weise verdrängten wie zahlreiche Weimarer Buchenwald.
Herr Ulbig, traf Ihre Offensive gegen rechts auf Widerstand?
Es hat ein Umdenken erfordert, sagt Ulbig. Die Stadt setzte auf Tourismus, da hörte ich öfter: Das kann man doch nicht machen! Aber es hat keinen Sinn, die Realität unter den Teppich zu kehren. Und ein klares Bekenntnis des Mannes an der Spitze ist gefordert.
Ulbig wurde 2001 zum Oberbürgermeister gewählt. Im selben Jahr fand der Prozess gegen die SSS statt, die »Skinheads Sächsische Schweiz«. Die rechtsextremistische Organisation wurde verboten, Ulbig begann ein bürgerschaftliches Netzwerk für Demokratie zu knüpfen. Sein heutiges Leben wurde ihm nicht an der Wiege gesungen. Ein Arbeiterkind ist er, aus dem erzgebirgschen Zinnwald, 1963 geboren. Ältestes von fünf Geschwistern, katholisches Elternhaus. Ulbig lernte Funkmechaniker und war als Reparateur von Radios und Fernsehern nicht unzufrieden. 1986 lernte er seine Frau kennen, eine Kindergärtnerin. 1987 heirateten sie. Er zog zu ihr, der Wohnung nach, wie das in der DDR üblich war. So geriet Markus Ulbig nach Pirna. Die Wende, sagt er, hab ich unter Waffen erlebt. Die Nationale Volksarmee zog mich 1989 ein, da hatten wir schon zwei Kinder. – Heute sind es vier.
Ulbig plant bis 2017. Er will dann noch immer im Amt sein
Nach der Wende sattelte Ulbig um. Er absolvierte die sächsische Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie und begann eine Beamtenlaufbahn im höheren Dienst. Für einige Jahre diente er im Dresdner Innenministerium. Sachsen pflegt eine Wechselstrategie: Ministerialbeamte sollen Kommunalerfahrung sammeln und umgekehrt. Ulbig kandidierte in Pirna für die CDU und wurde gewählt.
Wie ist die Sitzverteilung im Rathaus?
CDU zehn Plätze, PDS/Pirnaer Bürger zehn, SPD/Freie Wähler acht, NPD zwei.
Das heißt, Sie müssen koalieren.
Das gibt’s in Pirna nicht. Es gibt eine nach demokratischen Prinzipien ausgestrittene Zukunftsvorstellung für diese Stadt.
Jetzt wuchtet Ulbig einen mächtigen Ordner herbei, schlägt ihn auf und entfaltet Buchhaltungs-Leporellos von handtuchartiger Größe. Pirna, lernen wir, hat 2003 seine komplette Haushaltsplanung auf die sogenannte Doppik umgestellt: die doppelte Buchführung in Konten. Das bedeute die Abkehr vom bundesweit üblichen kameralistischen System, das Jahr für Jahr rechnet und oft improvisiert. Was gerade wichtig ist, versucht man irgendwie im Haushaltsplan unterzubringen, sagt Ulbig, aber dieses konventionelle Rechnungswesen bildet die Konsequenzen ungenügend ab. Für längerfristige Verpflichtungen, Verschleiß et cetera werden keine Rücklagen gebildet.
Aber diese Riesentabellen…
Jeder Bürger kann alles im Internet prüfen, sagt Ulbig. Wenn wir was Neues planen, muss was anderes raus oder nach hinten rücken. Unsere gelisteten Vorhaben gehen bis ins Jahr 2017.
Was sind Sie dann?
Oberbürgermeister von Pirna, sagt Ulbig. Falls in ihm ein anderer Ehrgeiz waltet, so verbirgt er das gut.
Wir lernen noch manches: 1700 Menschen verlassen jährlich die Stadt, etwa ebenso viele ziehen zu. Die offizielle Arbeitslosigkeit liegt bei 17 Prozent. Der Tourist verweilt im »Tor zur Sächsischen Schweiz« durchschnittlich vier Tage. Die Verkehrsanbindung sei prächtig, mit Dresden vor der Tür. Insgesamt zähle Pirna keineswegs zu Ostdeutschlands Problemzonen. Jetzt aber müssen wir uns sputen. Ulbig will unbedingt noch die Bibliothek vorführen. Wir schweifen durch ein wundervoll restauriertes Patrizierhaus, in dem mehrstöckig Leben wimmelt. Sehen Sie die Schiffskehlbalken, schwärmt Ulbig. Kommen Sie, ich zeige Ihnen noch die Keller…
Pirnas Altstadt war zur DDR-Zeit restlos proletarisiert und ramponiert. Heute leuchtet das Canalettohaus, die gotische Deckenmalerei von St. Marien, das grandiose Renaissance-Ensemble des deutsch-tschechischen Schillergymnasiums. Dessen Rektor Bernd Wenzel sei das Schlusswort überlassen: Das Bedürfnis, gut zu sein, ist in Pirna überall zu spüren. Es wird nur unterschiedlich gelebt.
- Datum 12.08.2007 - 10:28 Uhr
- Seite 1 | 2 | 3 | Auf mehreren Seiten lesen
- Quelle DIE ZEIT, 09.08.2007 Nr. 33
- Kommentare 12
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:





Gegen "rechts" zu sein, hat nichts mehr mit Zivilcourage zu tun. Es ist ein reibungsloses Mitschwimmen im Strom der vermeintlich moralisch Überlegenen, der Allianz aus CDU, FDP, Rotgrün und den neuen dunkelroten lupenreinen Demokraten. Nicht aufmucken, korrekt umerzogen sein, alle Begriffe von Afroamerikaner bis Befreiung richtig verwenden. - Nein, Zivilcourage wäre es, gegen links zu kämpfen.
Es fällt auf, daß die Zeit zu den Artikeln über den Schießbefehl keine Kommentare zuläßt.
Schon wegen der realitätsfremden Diskussion, ob es einen Schießbefehl gab oder nicht, der zunehmenden Bedeutung der Ostalgie, der zunehmenden Begeisterung für die angebliche Qualität der Ostprodukte, dem Wiedererstarken der SED unter dem Mantel der Linkspartei, kann dem Vorkommentator nur zugestimmt werden.
Die linken Demokratiegegner nutzen die Straftaten rechter Schlägertypen geschickt für ihre eigene Demagogie. Viele Aussagen, die heute zur strafrechtlichen Verfolgung führen, hätten vor 20 Jahren in einer Massenverhaftung resultiert.
Inzwischen ist unser Klima so vergiftet, daß die Baumängel und Verschwendung an dem Berliner Mahnmal kaum noch kritisiert werden dürfen, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Der Architekt darf seine Sichtweise in einem Interview preisgeben, die sogar den unseriösesten Bauträger als Vorbild erscheinen läßt. Oder was würden Sie sagen, wenn das Fundament Ihres Hauses kurze Zeit nach dem Einzug Baumängel aufweist und der Architekt Ihnen antwortet: "Nichts ist für die Ewigkeit gebaut" Dieses Mahnmal ist eine beispiellose Verhöhnung der Opfer.
Ebenso die Aussage: "Niemand kommt als Demokrat auf die Welt." Dieser Spruch taugt nur für den politischen Stammtisch. Als was kommt der Mensch nach Ansicht des Bürgermeisters auf die Welt.
Grundfalsch ist die politische Ursachenanalyse. Mangelnder Kontakt zu Ausländern? Im tschechischen Grenzland? Im Musterland des sozialistischen Wirtschaftverbandes mit kubanischen und afrikanischen Arbeitern und Heerscharen russischer Soldaten im Land??
Gratisantifaschismus und Obrigkeitshörigkeit gab es auch im Westen mehr als genug. Massenarbeitslosigkeit gab es schon in der Vorwendezeit im Saarland und im Ruhrgebiet. Die Kohl-Regierung hat die sozialen Verwerfungen lediglich nicht zur Kenntnis nehmen wollen.
Die Vorschläge des Jugendamtsleiters sind so naiv wie wirkungslos. Gegen die Begeisterung der Jugendlichen für die rechte Ideologie hilft keine Bildung. Schon Senator Burda soll sinngemäß gesagt haben: "Der erste, der verhungert, ist der Philosoph." Gegen die rechte Ideologie helfen nur Arbeitsplätze, Arbeitsplätze, Arbeitsplätze.
Genau hier liegt die Gefahr. Wenn rechts orientierte Unternehmer und Arbeitslose wieder zusammenfinden, steht Deutschland der eigentliche Flächenbrand der brauenen Gesinnung noch bevor.
Wie schon angemerkt, um "gegen Rechts" zu sein braucht man keinen Mut, man muß nur mit dem etabliert-demokratischen Zeitgeist mithecheln!
Wie steht es zum Beispiel mit dem Mut zur Wahrheit bei den "Wächtern der Demokratie"? Warum gibt es in der ganzen BRD bis heute nur eine Zeitung (auch nicht ganz freiwillig, aber immerhin) die wenigstens ab und zu die Wahrheit über unsere arabisch-türkischen Kulturbereicherer mitteilt. Wo bleibt der Mut zur Wahrheit, feste Antifaschisten und Demokraten:
http://www.tagesspiegel.d...
http://www.tagesspiegel.d...
[Link entfernt: Wir bitten Sie, auf Links zu "Altermedia" künftig zu verzichten. Besten Dank. Die Redaktion/fl]
Und Mut baucht man schon eher um gegen den links-antifaschistischen Gesinnungsterror der "Verteidiger der Demokratie" vorzugehen, so wie hier:
http://www.tagesspiegel.d...
(Gegen den Pornoladen zwei Ecken weiter haben die rot-grünen Antifaschisten nichts einzuwenden.)
http://www.welt.de/berlin...
Das Vorgehen dieser vor Selbstgerechtigkeit stinkenden "Gutmenschen" erinnert immer mehr an die spanische Inquisition. Und es ist ein Inquisition! Die antifaschistische Inquisition ist kein Hirngespinst, sie ist real! Sie bestimmt in ihrer Selbstherrlichkeit immer mehr was man zu hören und zu lesen bekommt, und was man denken darf. Jeder der es wagt sich dem zu entziehen wird mit einem Gesinnungsterror überzogen wie man in nur noch aus der Zeit des Nationalsozialismus kennt.
Zum Glück gibt es heute das Internet und damit Stellen, wo die BRD-Inquisition nicht hinlangen kann:
[Links entfernt: Wir bitten Sie, auf Links zu "Altermedia" und Konsorten künftig zu verzichten. Besten Dank. Die Redaktion/fl]
Nein, um "gegen Rechts" zu sein braucht man hierzulande keinen Mut, man muß nur mitlaufen können!
PS:
Herr Christoph Dieckmann, könnten Sie den Begriff "Rechtsradikaler" mal genau definieren? Ich bin sicher nicht der Einzigste der endlich einmal wissen möchte was ein "Rechtsradikaler" eigentlich sein soll. Zur Zeit ist nämlich alles was nicht links ist automatisch "rechtsradikal". Daß kann es doch aber nicht sein, oder?
die Roten Khmer, waren Antifaschisten.
Der blutrote Mao Tse Tung war nicht nur einschlägiger Kinderschänder, sondern auf sein Konto gehen 30 Mio. revolutionär gekillten Menschen. Nach unten korrigiert.
Am Rande die unstandarde Frage:
Was für ein Unterschied liegt zwischen einer Todestrafe bei den Nazis oder Bolschewiken? Oder sogar der RAF?... Die haben auch revolutionäre Todesstrafen verhängt. Abgesehen davon,
dass sie die Macht hier ergreifen wollten.
die Roten Khmer, waren Antifaschisten.
Der blutrote Mao Tse Tung war nicht nur einschlägiger Kinderschänder, sondern auf sein Konto gehen 30 Mio. revolutionär gekillten Menschen. Nach unten korrigiert.
Am Rande die unstandarde Frage:
Was für ein Unterschied liegt zwischen einer Todestrafe bei den Nazis oder Bolschewiken? Oder sogar der RAF?... Die haben auch revolutionäre Todesstrafen verhängt. Abgesehen davon,
dass sie die Macht hier ergreifen wollten.
die Roten Khmer, waren Antifaschisten.
Der blutrote Mao Tse Tung war nicht nur einschlägiger Kinderschänder, sondern auf sein Konto gehen 30 Mio. revolutionär gekillten Menschen. Nach unten korrigiert.
Am Rande die unstandarde Frage:
Was für ein Unterschied liegt zwischen einer Todestrafe bei den Nazis oder Bolschewiken? Oder sogar der RAF?... Die haben auch revolutionäre Todesstrafen verhängt. Abgesehen davon,
dass sie die Macht hier ergreifen wollten.
wie ist es mit Ihrem Verständnis von Pressefreiheit und Meinungsfreiheit zu vereinbaren, daß Sie Links zu Altermedia ("und Konsorten" - ist dieser despektierlich-wertende Ton nötig?) löschen?
Altermedia ist offenkundig ein fragwürdiges Projekt - ähnlich fragwürdig wie auf der anderen Seite z.B. der durch die Persönlichkeitsverfassung seiner Betreiberin geprägte "Informationsdienst gegen Rechtsextremismus". Um sich über die Qualität und die Einfärbung von Informationen auf extremistischen Seiten zu informieren, muß man diese jedoch lesen.
Ihre Strategie hingegen, liebe ZEIT, gleicht in etwa dem Bann der katholischen Kirche über bestimmte Bücher und Filme. 'Ein guter Katholik liest das nicht und geht da nicht hin.' - Das bedeutet dann aber auch, daß er sich kein Bild machen kann.
["Und Konsorten" bezog sich auf einen anderen Link des Nutzers. Da wir nach Kenntniserlangung für Links nicht ohne weiteres Haftungsfrei sind, behalten wir uns die Löschung jederzeit vor. Die Redaktion/fl]
Ich überlege bereits seit gestern Nacht, ob und mit welchen Argumenten ich mich mit Ihnen ergebnis- (nicht erfolgs-) versprechend auseinandersetzen kann.
Ich kann es nicht.
Wir können keinen gemeinsamen Boden finden.
Ich möchte Sie zwar gern so sein lassen, wie Sie nun einmal sind, doch bin ich mehr als skeptisch, daß Sie mich sein lassen würden, könnten Sie mein sein unterbinden.
Das alles ist umso bedauerlicher, als daß wir uns vielleicht schon morgen begegnen, ohne es vielleicht zu merken. Ich bin hochgewachsen, habe braune Augen mit Anfängen von Lachfältchen und trage ansonsten zur Feier des Tages schwarz.
@chlorsilber - "Wir können keinen gemeinsamen Boden finden."
Als "Konsorte" wil ich auch keinen mit Ihnen finden!
Warum glaubt ihr linken "Intellektuellen" nur immer auf´s Neue, wir Konsorten würden nach eurer Zustimmung lechzen? Da verwischen sich wohl Wahn- und Wunschvorstellung!
"Ich möchte Sie zwar gern so sein lassen, wie Sie nun einmal sind, ..."
Nun, Sie werden mich ganz bestimmt so sein lassen wie ich bin, sonst müßte ich Ihnen ganz unsanft auf die linken Großkotzfingerchen hauen! Und das noch vor dem Frühstück!
"Das alles ist umso bedauerlicher, ..."
Das ist ganz und gar nicht bedauerlich. Sie faulen weiter in Ihrem links-intellektuellen Ghetto vor sich hin, während die Karawane der Konsorten weiterzieht. Punkt!
Ein Konsorte!
@chlorsilber - "Wir können keinen gemeinsamen Boden finden."
Als "Konsorte" wil ich auch keinen mit Ihnen finden!
Warum glaubt ihr linken "Intellektuellen" nur immer auf´s Neue, wir Konsorten würden nach eurer Zustimmung lechzen? Da verwischen sich wohl Wahn- und Wunschvorstellung!
"Ich möchte Sie zwar gern so sein lassen, wie Sie nun einmal sind, ..."
Nun, Sie werden mich ganz bestimmt so sein lassen wie ich bin, sonst müßte ich Ihnen ganz unsanft auf die linken Großkotzfingerchen hauen! Und das noch vor dem Frühstück!
"Das alles ist umso bedauerlicher, ..."
Das ist ganz und gar nicht bedauerlich. Sie faulen weiter in Ihrem links-intellektuellen Ghetto vor sich hin, während die Karawane der Konsorten weiterzieht. Punkt!
Ein Konsorte!
@Redaktion - beide Seiten, Altermedia und "die Konsorten" liegen auf ausländischen, wohl amerikanischen Servern, weil bei einem inländischen Server längst der Staatsanwalt da wäre.
Regt sie dieser Umstand wirklich nicht zum Nachdenken an? Sind sie von ihrer Vorstellung dessen was sie unter Meinungsfreiheit verstehen, und was ihre politischen Ansichten betrifft, so vollständig von sich überzeugt, daß da auch nicht der kleinste Zweifel darüber aufkommt, man könnte sich irren?
Die Demokraten etwa in den USA sind jedenfalls souveräner und selbstbewußter!
@chlorsilber - "Wir können keinen gemeinsamen Boden finden."
Als "Konsorte" wil ich auch keinen mit Ihnen finden!
Warum glaubt ihr linken "Intellektuellen" nur immer auf´s Neue, wir Konsorten würden nach eurer Zustimmung lechzen? Da verwischen sich wohl Wahn- und Wunschvorstellung!
"Ich möchte Sie zwar gern so sein lassen, wie Sie nun einmal sind, ..."
Nun, Sie werden mich ganz bestimmt so sein lassen wie ich bin, sonst müßte ich Ihnen ganz unsanft auf die linken Großkotzfingerchen hauen! Und das noch vor dem Frühstück!
"Das alles ist umso bedauerlicher, ..."
Das ist ganz und gar nicht bedauerlich. Sie faulen weiter in Ihrem links-intellektuellen Ghetto vor sich hin, während die Karawane der Konsorten weiterzieht. Punkt!
Ein Konsorte!
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren