Zeitgeschichte: Das Menetekel von Majak
Es ist der größte atomare Unfall der Geschichte: Vor 50 Jahren explodierte am Ural ein Depot mit nuklearem Abfall. Dabei wurde erheblich mehr Radioaktivität freigesetzt als knapp dreißig Jahre später beim GAU in Tschernobyl
Im Frühherbst 1957 explodierte auf dem Gebiet der Plutoniumfabrik Majak an der Südostseite des Urals ein riesiger Betontank mit hochradioaktiver Flüssigkeit. Die freigesetzte Wolke verseuchte einen etwa acht Kilometer breiten und 110 Kilometer langen Streifen Land. Kurz darauf begannen die Behörden, Dörfer und Siedlungen zu evakuieren.
Von diesem Unglück drang nichts an die Öffentlichkeit, und jahrzehntelang ist es die bestverschwiegene Atomkatastrophe der Geschichte geblieben. Dass sie überhaupt noch zu Sowjetzeiten publik wurde, ist vor allem einem Mann zu verdanken: Shores Medwedjew.
Der junge Biologe, 1925 in Tiflis geboren, arbeitete damals in Moskau. Auch ihm waren bald nach dem Desaster Andeutungen zu Ohren gekommen. Die Gerüchte bestätigten sich, als ihn sein Professor fragte, ob er in einem Geheimlabor in der Region von Tscheljabinsk im Südural radioaktive Isotope erforschen wolle. Es habe da einen Unfall gegeben, Tausende Bewohner seien evakuiert worden. Er müsse allerdings strengstes Stillschweigen bewahren und dürfe nie darüber publizieren. Medwedjew wollte sich diese Einschränkung nicht auferlegen und lehnte ab.
Einige Zeit später, Mitte der sechziger Jahre, forschte er am Institut für medizinische Strahlenkunde in Obninsk südlich von Moskau und schrieb ein kritisches Buch über die sowjetische Genetik, das der Obrigkeit heftig missfiel. Im Sommer 1970 wurde er in eine psychiatrische Klinik eingeliefert – sein Bruder, der Historiker Roy Medwedjew, machte den Skandal weltweit bekannt. Die Behörden gaben nach und ließen Shores Medwedjew frei. Im Januar 1973 reiste er zu einem Forschungsaufenthalt am National Institute for Medical Research nach London. Kaum dort angekommen, wurde ihm die sowjetische Staatsbürgerschaft aberkannt.
Im Jahre 1976 erwähnte der Exilant in einem Beitrag für die Zeitschrift New Scientist nebenbei das Unglück hinter dem Ural. Was er nicht ahnen konnte: Er stach damit in ein Wespennest. Seine Widersacher saßen jedoch nicht in der Sowjetunion, sondern im Westen. Atomlobbyisten bezweifelten vehement die Tatsache eines Unfalls. Sie standen damals mit dem Rücken zur Wand. Es hatte Pannen und Verseuchungen auch im Westen gegeben, vor allem im Reaktor von Windscale in Großbritannien und im Kerntechnischen Zentrum Hanford in den USA – eine atomare Katastrophe im Osten konnte man nicht gebrauchen. So stürzte man sich auf einen entscheidenden Fehler in Medwedjews Darstellung: Die atomare Flüssigkeit, so heißt es da, habe eine kritische Masse gebildet und sei atomar explodiert. Das sei blanker »Unsinn«, reine »Science-Fiction«, wischte Sir John Hill, Vorsitzender der britischen Atomenergiebehörde, den Aufsatz vom Tisch.
Es nützte auch wenig, dass sich ein Augenzeuge zu Wort meldete. In einem Leserbrief an die Jerusalem Post beschrieb der nach Israel emigrierte Wissenschaftler Lew Tumerman, wie er 1960 mit einem Wagen durch das betroffene Gebiet im Südural gefahren sei: »Zu beiden Seiten der Straße […] war das Land ›tot‹: keine Dörfer, keine Städte, nur Schornsteine von zerstörten Häusern, keine bestellten Felder oder Weiden, keine Viehherden, keine Menschen… nichts. Das ganze um Swerdlowsk liegende Gebiet war extrem ›heiß‹. Ein riesiges Areal von einigen Hundert Quadratkilometern war brachgelegt, nutzlos und unproduktiv geworden auf lange Zeit, Dekaden oder vielleicht Hunderte von Jahren.«
Medwedjew beschloss, von London aus nach Beweisen zu suchen und all den Analytikern und Experten »eine kleine Lektion wissenschaftlicher Detektivarbeit« zu erteilen. Er wusste: Es gab Hinweise auf das Geschehen, schließlich hatte ihm sein Professor ja schon 1958 davon erzählt. Sie versteckten sich in einschlägigen Aufsätzen sowjetischer Fachblätter, in denen statt von einem Unglück immer nur von »Versuchen« die Rede war. Auch fehlten alle Orts- und Zeitangaben und andere Details.
So berichtete ein F.J. Rowinski über die wechselnde Konzentration von Caesium-137 und Strontium-90 in zwei Gewässern von 4,5 und 11,3 Quadratkilometer Größe. Sie lägen in einem seenreichen Gebiet, das durch heiße Sommer geprägt sei. Dies immerhin war ein Beleg für den Südural.







... mit dem Satz: "Da in Hiroshima, Nagasaki und in Tschernobyl die Menschen nur kurzzeitig einer hohen Strahlenbelastung ausgesetzt waren, ist der Südural das einzige Gebiet weltweit, wo sich solche Langzeituntersuchungen machen lassen", betreiben Sie jedoch gezielte Desinformation. Alle Gebiete, in denen die US-Armee seit 1990 mit panzerbrechender Uranmunition um sich geschossen hat, sind genauso verseucht. Im Irak allein sind es 2000 Tonnen zu Munition verarbeiteter Atommüll, der nach dem Aufprall zu Nanopartikeln feinsten Staubs aus Uranoxiden verbrannt ist und Alpha-, Beta- und Gammastrahlung aussendet. Missbildungsraten, Leukämie- und Krebsinzidenz sind um ein Vielfaches gestiegen. Der Staub verbreitet sich mit Stürmen und wurde bereits in England (!) nachgewiesen.
Danke, HMRothe, fuer Ihren Kommentar. Davon wusste ich bisher gar nichts. Ich frage mich allerdings, warum Ihr Hinweis von den uebrigen LeserInnen so unguenstig bewertet wurde....
Man koennte uebrigens vielleicht auch noch die Einwohner des Moruroa-Gebiets als "Langzeitversuchskaninchen" anfuehren, zB erhellt folgender Artikel die aktuellen Folgeschaeden der franzoesischen Mission eindruecklich: http://www.wsws.org/de/2003/okt2003/muru-o23.shtml.
Danke, HMRothe, fuer Ihren Kommentar. Davon wusste ich bisher gar nichts. Ich frage mich allerdings, warum Ihr Hinweis von den uebrigen LeserInnen so unguenstig bewertet wurde....
Man koennte uebrigens vielleicht auch noch die Einwohner des Moruroa-Gebiets als "Langzeitversuchskaninchen" anfuehren, zB erhellt folgender Artikel die aktuellen Folgeschaeden der franzoesischen Mission eindruecklich: http://www.wsws.org/de/2003/okt2003/muru-o23.shtml.
Ist doch bzw. war doch alles ganz weit weg. Wen interessiert das denn? Unsere Atom-Kraft-Werke sind die besten der Welt und sind absolut sicher, sagen uns u.a. führende Vertreter der Unionsparteien und der FDP. Und Biblis z.B. kann uns garnicht um die Ohren fliegen. Wir haben doch auch die besten Ingenieure der Welt! Unseren Atommüll, den kippen wir irgendwann total nach Niedersachsen, an die frühere Zonengrenze. Nur der Wahlbürger glaubt's nicht mehr. Die zahlreichen AKW-Gegner stammen nicht nur aus der Mitte der Bürgerschaft, sie sind auch in der Mehrheit. Und: die Siemens AG gilt nach dem kriminellen Schwarzgeld-Skandal eigentlich nicht mehr als zuverlässiges Unternehmen und dürfte deshalb in der Zukunft keine Atom-Kraft-Werke mehr entwickeln bzw. bauen. Von den Service- und Wartungsarbeiten der vorläufig noch betriebenen AKW's sollte die Siemens AG ausgeschlossen werden. Ach so, es gilt ja noch die Unschuldsvermutung. Aber, mehr als 1 Mrd. Euro werden es wohl werden.
[Dieser Kommentar entsprach leider nicht den Regeln. Bitte beachten Sie,
dass Zynismus/Ironie als solche gekennzeichnet werden sollten. Die
Redaktion / mst]
Wie HMRothe zurecht schreibt, dass das Thema radioaktiver Verseuchung kein sowjetrussisches singuläres Ereignis war und ist, beweist die in Medizinerkreisen weltweit diskutierte Problematik der schleichenden radioaktiven Vergiftung durch DU-Partikel als Folge des massenhaften Einsatzes "gehärteter Munition" durch Panzerabwehrwaffen, genau so wie durch Kampfflugzeuge, insbesondere Flugzeuge der Typen A 110. Es ist das Verdienst einiger weniger Wissenschaftler, dass darüber überhaupt etwas bekannt wurde. Einige wichtige, weil informative Links in diesem Zusammenhang:
http://pubs.acs.org/cgi-b...
http://www.iacenter.org/d...
http://www.xs4all.nl/~stg...
http://news.bbc.co.uk/1/h...
Es gibt noch einige Links, die ich hier nicht nennen mag, weil sie teilweise als Propagandainstrumente bestimmter Kreise dienen, aber trotzdem Informationen über Missbildungen Neugeborener, Krebsraten betroffener US-Soldaten beinhalten, die ,für sich gesehen, erschreckend sind.
Wenn das Geschehen von Majak insoweit als Menetekel für den Einsatz von Nukleartechnologie und Nuklearwaffen, der defacto ja längst stattfindet, gesehen wird, ist der Artikel von Henning Sietz sicher verdienstvoll.
Die von mir angeführten Dinge sind aber sehr viel wichtiger, denn sie finden noch heute, mit Billigung und dem Willen aktiver Politiker, fast täglich statt. Dass darüber viel zu wenig berichtet wird, ist der eigentliche Skandal. Und damit ein Menetekel für die Presse, die dazu weitgehend schweigt.
Am Rande eine zusätzliche Bemerkung: Beiträge zum Thema Gefahren durch Radioaktivität, die sich überwiegend mit den Pannen sowjetrussischer Nukleartechnologie befassen, tragen dazu bei, die Verfechter der sog. "friedlichen Nutzung" dieser höchst gefährlichen Technologie zu ermuntern, ihre Argumente "dafür" weiter zu verbreiten...denn "wir haben das ja im Griff"...die Gefahren in diesem Zusammenhang kommen ja "nur" von den ehemaligen Sozialisten sowjetrussischer Machart, die es bis heute nicht gelernt haben, damit ordentlich umzugehen.
Noch eine Bemerkung: DU...also sog. "abgereichertes Uran" in Waffen einzusetzen, erspart die Mühen der "fachgerechten Entsorgung und Endlagerung" radioaktiver Abfälle, bzw. die Mühen, darüber überhaupt nachdenken zu müssen.
... gibt es vseinkuhle und HMRothe!
Doch wer verbirgt sich hinter den sehr aktiven Kommentar-Abwertern?
Vielleicht ist es mir entgangen, aber ich wuerde mich generell ueber einen ausfuehrlichen ZEIT-Artikel freuen, der die weltweite Ruestungsforschung zum Inhalt hat.
... gibt es vseinkuhle und HMRothe!
Doch wer verbirgt sich hinter den sehr aktiven Kommentar-Abwertern?
Vielleicht ist es mir entgangen, aber ich wuerde mich generell ueber einen ausfuehrlichen ZEIT-Artikel freuen, der die weltweite Ruestungsforschung zum Inhalt hat.
Die Amerikaner unternehmen Atomversuche an ihren eigen Soldaten und ihrem eigen Land. Das wird nicht angeprangert! Der Kosovo war Übungslager für Urangeschosse, eben so der Irak und Afghanistan - aber das ist nicht wichtig für die "zivilisierte" Welte.
In unserer "westlichen/christlichen" Welt scheint Atomenergie keinerlei Gefährlichkeit mehr zu besitzen.
Das Abwerfen von Atombomben ist legitim, wenn die westliche Welt den Feind medieal etabliert hat.
Das ist eine teuflische Ideologie, wenn nicht gar Menschen verachtend.
”Ich teile Ihre Meinung nicht, ich werde aber bis zu meinem letzten Atemzug dafür kämpfen, daß Sie Ihre Meinung frei äußern dürfen.”
Voltaire
bin ich denn hier geraten? (...):
Der inkriminierte Terminus wird ganz weit aufgeblasen; bis zum Exzess. Und wenn der Begriff erst mal seiner üblichen Bedeutung beraubt wurde, kann man schön „wissenschaftlich“ seine eigenen Intentionen zur „wissenschaftlich bewiesenen“ Wahrheit erklären und damit immer mehr Quoten, Planstellen und Subventionen beschaffen.
Im Feminismus ist es die sagenumwobene Gewalt. Gewalt ist dort nicht das was jeder normale Mensch darunter versteht, sondern jedes auch noch so kurze Fehlen von totaler Harmonie. Und ist das erst mal geschafft, können die nach Herzenslust ihre absurden Gewaltstatistiken zusammenfälschen, die dann von den willigen journalistischen Vollstreckerinnen (leider auch in der ZEIT) verbreitet werden, verbunden mit den üblichen „Lösungen“ für das „Problem“.
Aber hier geht es ja nicht um Gewalt, sondern um Radioaktivität.
Und Radioaktivität ist eben Radioaktivität. Warum, so HenningHartwig, wollen wir uns mit der Quantität befassen, wenn wir mit der Qualität viel besser hetzen können?
Als wenn es keine Unterschiede gäbe zwischen der Toxizität von Plutonium (einem der giftigsten Stoffe überhaupt) und abgereichertem Uran.
Als wenn es keine Unterschiede gäbe zwischen der Radioaktivität zwischen Caesium-137 und Strontium-90 (das letztere ist das schlimmste) auf der einen und abgereichertem Uran auf der anderen.
Als ob die Menge keine Bedeutung hätte.
Als ob es nicht möglich wäre, die Wirkung der Quantität zu erfassen und zu beschreiben!
Jeder Normale weiß, dass es schon eine Rolle spielt, ob man ein Glas Wein trinkt oder eine Flasche Schnaps. Jeder Normale. HenningHartwig sieht nur eins: Alkohol.
Im Artikel sind Zahlen genannt.
Medwedjew schätzte, dass die Radioaktivität 5000 Curie (185.000 Gigabecquerel) betragen haben musste.
Also, ihr Pseudowissenschaftler, macht doch mal einen Spruch. Wie hoch ist die Radioaktivität der Uranmunition. Wie viel Curie oder Becquerel wird da verschossen?(...entfernt. Bitte begegnen Sie Ihren Mitdiskutanten mit Respekt. Die Redaktion/jk)
Sehr geehrter Herr Wanderfalke,
ich stimme Ihnen zwar zu, dass Praezision in der Beschreibung von naturwissenschaftlichen (und anderen Phaenomenen) eine nachfolgende Bewertung steuern sollte, aber: an dieser Stelle und bei diesem Thema halte ich Ihre Vorwuerfe fuer unpassend.
Recherchieren Sie doch selbst die genauen Quantitaeten und bereichern Sie die Diskussion konstruktiv, anstatt mit Schmaehreden um sich zu werfen.
Freundliche Gruesse!
Sehr geehrter Herr Wanderfalke,
ich stimme Ihnen zwar zu, dass Praezision in der Beschreibung von naturwissenschaftlichen (und anderen Phaenomenen) eine nachfolgende Bewertung steuern sollte, aber: an dieser Stelle und bei diesem Thema halte ich Ihre Vorwuerfe fuer unpassend.
Recherchieren Sie doch selbst die genauen Quantitaeten und bereichern Sie die Diskussion konstruktiv, anstatt mit Schmaehreden um sich zu werfen.
Freundliche Gruesse!
Danke, HMRothe, fuer Ihren Kommentar. Davon wusste ich bisher gar nichts. Ich frage mich allerdings, warum Ihr Hinweis von den uebrigen LeserInnen so unguenstig bewertet wurde....
Man koennte uebrigens vielleicht auch noch die Einwohner des Moruroa-Gebiets als "Langzeitversuchskaninchen" anfuehren, zB erhellt folgender Artikel die aktuellen Folgeschaeden der franzoesischen Mission eindruecklich: http://www.wsws.org/de/2003/okt2003/muru-o23.shtml.
... gibt es vseinkuhle und HMRothe!
Doch wer verbirgt sich hinter den sehr aktiven Kommentar-Abwertern?
Vielleicht ist es mir entgangen, aber ich wuerde mich generell ueber einen ausfuehrlichen ZEIT-Artikel freuen, der die weltweite Ruestungsforschung zum Inhalt hat.
... natuerlich, nicht "vseinkuhle".
... natuerlich, nicht "vseinkuhle".
Sehr geehrter Herr Wanderfalke,
ich stimme Ihnen zwar zu, dass Praezision in der Beschreibung von naturwissenschaftlichen (und anderen Phaenomenen) eine nachfolgende Bewertung steuern sollte, aber: an dieser Stelle und bei diesem Thema halte ich Ihre Vorwuerfe fuer unpassend.
Recherchieren Sie doch selbst die genauen Quantitaeten und bereichern Sie die Diskussion konstruktiv, anstatt mit Schmaehreden um sich zu werfen.
Freundliche Gruesse!
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Sehr geehrter Herr Wanderfalke,
ich stimme Ihnen zwar zu, dass Praezision in der Beschreibung von naturwissenschaftlichen (und anderen) Phaenomenen eine nachfolgende Bewertung steuern sollte, aber: an dieser Stelle und bei diesem Thema halte ich Ihre Vorwuerfe fuer unpassend.
Recherchieren Sie doch selbst die genauen Quantitaeten und bereichern Sie die Diskussion konstruktiv, anstatt mit Schmaehreden um sich zu werfen.
Freundliche Gruesse...
... und naechstes knipse ich die Vorschau an.
...
Sehr geehrter Herr Wanderfalke,
ich stimme Ihnen zwar zu, dass Praezision in der Beschreibung von naturwissenschaftlichen (und anderen) Phaenomenen eine nachfolgende Bewertung steuern sollte, aber: an dieser Stelle und bei diesem Thema halte ich Ihre Vorwuerfe fuer unpassend.
Recherchieren Sie doch selbst die genauen Quantitaeten und bereichern Sie die Diskussion konstruktiv, anstatt mit Schmaehreden um sich zu werfen.
Freundliche Gruesse...
... und naechstes knipse ich die Vorschau an.
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