Zeitgeschichte Das Menetekel von MajakSeite 4/4
Die Detonation setzte schlagartig 80 Tonnen Atommüll mit einer Radioaktivität von 740Millionen Gigabecquerel frei – erheblich mehr als der Tschernobyl-Unfall vom April 1986. Eine radioaktive Wolke trieb nach Nordosten und legte eine Schneise der Verseuchung von acht Kilometer Breite und 110 Kilometer Länge, die sogenannte Ostural-Spur. Mit ihren Ausläufern erreichte sie die Städte Kamensk-Uralski und Kamyschlow. Die kontaminierte Gesamtfläche indes war weitaus größer: Sie umfasst etwa 23.000 Quadratkilometer.
Die Bewohner an der Tetscha blieben von dieser Katastrophe zwar verschont, doch bei der anschließenden Evakuierung von insgesamt 11.000 Menschen mussten auch 1700 ehemalige Tetscha-Dörfler, die bereits umgesiedelt worden waren, ein zweites Mal vor einer atomaren Verseuchung fliehen. Wie viele Menschen beim »Kyschtym-Unfall« unmittelbar ums Leben kamen, ist bis heute nicht bekannt.
Das Ende der Katastrophen war damit noch nicht gekommen. Eines der Rückhaltebecken, der künstlich angelegte Karatschai-See, auch »R-9« genannt, trocknete Mitte der sechziger Jahre aus. 1967 tobte ein Sturm über der atomaren Wüstenei und verbreitete die trocken gefallenen, radioaktiven Sedimente als Staub viele Kilometer weit. Wissenschaftler geben die freigesetzte Menge mit 200.000 Gigabecquerel an.
Die Leitung von Majak versichert heute, es hätte seit vielen Jahren keine Einleitungen radioaktiver Abwässer in die Tetscha mehr gegeben. Wissenschaftler stellten jedoch fest, dass die Radioaktivität im Fluss seit 2001 angestiegen ist. Umweltorganisationen schlugen Alarm, eine staatliche Untersuchungskommission knöpfte sich den Betrieb vor. Man stieß auf zahlreiche Unterschleife der Verantwortlichen, Hinweise auf illegale Einleitungen fanden sich jedoch nicht. Der Grund für den Anstieg der Radioaktivität im Fluss ist vermutlich die jedes Frühjahr einsetzende Schneeschmelze, deren Wasserströme die Rückhaltebecken überfluten und so atomar verseuchte Abwässer in die Tetscha spülen. Einleitungen mit geringer Radioaktivität in die Reservoire gibt es nach wie vor.
Die Lage in den noch bestehenden Flussdörfern gleicht einer schleichenden Katastrophe. Viele Bewohner leiden unter Lungenkrebs, Leukämie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und an der Chronischen Strahlenkrankheit, einem im Westen wenig bekannten Syndrom. Frühgeburten und Missbildungen sind häufig. Im Jahre 2001 lief das internationale Forschungsprogramm Southern Urals Radiation Risk Research an, das den Zusammenhang zwischen lang andauernder Strahlenbelastung und den verschiedenen Krankheitsbildern klären soll. Einer der Partner ist das Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit (GSF) in Neuherberg bei München. Da in Hiroshima, Nagasaki und in Tschernobyl die Menschen nur kurzzeitig einer hohen Strahlenbelastung ausgesetzt waren, ist der Südural das einzige Gebiet weltweit, wo sich solche Langzeituntersuchungen machen lassen. Sie dienen als Grundlage für künftige Strahlenschutz-Richtlinien. Für die Betroffenen kommen sie zu spät.
Majak stellt heute mit etwa 12.000 Mitarbeitern Radio-Isotope für Medizin und Forschung her und lagert Reaktorbrennstäbe ein. »Vieles in Majak ist immer noch geheim«, sagt Heinz-Jörg Haury, Pressesprecher der GSF, der das Unternehmen mehrmals besucht hat. Die radioaktiven Abfälle werden in Glas eingeschmolzen oder in die Tetscha-Kaskade eingeleitet. Weiterhin lagern auf dem Fabrikgelände Zehntausende Kanister mit Plutonium und angereichertem Uran aus abgerüsteten Kernwaffen. Allein aus diesem Grund wird Osjorsk samt Umgebung wohl auch weiterhin eine verbotene Zone bleiben.
Umso dankbarer muss man Shores Medwedjew sein. In mühseliger Analyse hat der Wissenschaftler, der nach wie vor in London lebt, aus allerlei Andeutungen und Halbwahrheiten die Katastrophe rekonstruiert. Mit seiner Annahme, die Plutoniumabfälle hätten eine kritische Masse gebildet und eine atomare Explosion erzeugt, lag er allerdings tatsächlich falsch. Eher kann man von einer »schmutzigen Bombe« sprechen, bei der radioaktives Material durch herkömmlichen Sprengstoff freigesetzt wird.
»Sie entzündeten das Leuchtfeuer.« So stand es und so steht es wohl noch am Eingang der Atomfabrik Majak. Es war, das wissen wir heute, kein Leuchtfeuer, es war ein Menetekel.
Der Autor ist Publizist und lebt in Berlin
- Datum 28.08.2008 - 00:55 Uhr
- Seite 1 | 2 | 3 | 4 | Auf einer Seite lesen
- Quelle DIE ZEIT, 16.08.2007 Nr. 34
- Kommentare 11
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:







... mit dem Satz: "Da in Hiroshima, Nagasaki und in Tschernobyl die Menschen nur kurzzeitig einer hohen Strahlenbelastung ausgesetzt waren, ist der Südural das einzige Gebiet weltweit, wo sich solche Langzeituntersuchungen machen lassen", betreiben Sie jedoch gezielte Desinformation. Alle Gebiete, in denen die US-Armee seit 1990 mit panzerbrechender Uranmunition um sich geschossen hat, sind genauso verseucht. Im Irak allein sind es 2000 Tonnen zu Munition verarbeiteter Atommüll, der nach dem Aufprall zu Nanopartikeln feinsten Staubs aus Uranoxiden verbrannt ist und Alpha-, Beta- und Gammastrahlung aussendet. Missbildungsraten, Leukämie- und Krebsinzidenz sind um ein Vielfaches gestiegen. Der Staub verbreitet sich mit Stürmen und wurde bereits in England (!) nachgewiesen.
Danke, HMRothe, fuer Ihren Kommentar. Davon wusste ich bisher gar nichts. Ich frage mich allerdings, warum Ihr Hinweis von den uebrigen LeserInnen so unguenstig bewertet wurde....
Man koennte uebrigens vielleicht auch noch die Einwohner des Moruroa-Gebiets als "Langzeitversuchskaninchen" anfuehren, zB erhellt folgender Artikel die aktuellen Folgeschaeden der franzoesischen Mission eindruecklich: http://www.wsws.org/de/2003/okt2003/muru-o23.shtml.
Danke, HMRothe, fuer Ihren Kommentar. Davon wusste ich bisher gar nichts. Ich frage mich allerdings, warum Ihr Hinweis von den uebrigen LeserInnen so unguenstig bewertet wurde....
Man koennte uebrigens vielleicht auch noch die Einwohner des Moruroa-Gebiets als "Langzeitversuchskaninchen" anfuehren, zB erhellt folgender Artikel die aktuellen Folgeschaeden der franzoesischen Mission eindruecklich: http://www.wsws.org/de/2003/okt2003/muru-o23.shtml.
Ist doch bzw. war doch alles ganz weit weg. Wen interessiert das denn? Unsere Atom-Kraft-Werke sind die besten der Welt und sind absolut sicher, sagen uns u.a. führende Vertreter der Unionsparteien und der FDP. Und Biblis z.B. kann uns garnicht um die Ohren fliegen. Wir haben doch auch die besten Ingenieure der Welt! Unseren Atommüll, den kippen wir irgendwann total nach Niedersachsen, an die frühere Zonengrenze. Nur der Wahlbürger glaubt's nicht mehr. Die zahlreichen AKW-Gegner stammen nicht nur aus der Mitte der Bürgerschaft, sie sind auch in der Mehrheit. Und: die Siemens AG gilt nach dem kriminellen Schwarzgeld-Skandal eigentlich nicht mehr als zuverlässiges Unternehmen und dürfte deshalb in der Zukunft keine Atom-Kraft-Werke mehr entwickeln bzw. bauen. Von den Service- und Wartungsarbeiten der vorläufig noch betriebenen AKW's sollte die Siemens AG ausgeschlossen werden. Ach so, es gilt ja noch die Unschuldsvermutung. Aber, mehr als 1 Mrd. Euro werden es wohl werden.
[Dieser Kommentar entsprach leider nicht den Regeln. Bitte beachten Sie,
dass Zynismus/Ironie als solche gekennzeichnet werden sollten. Die
Redaktion / mst]
Wie HMRothe zurecht schreibt, dass das Thema radioaktiver Verseuchung kein sowjetrussisches singuläres Ereignis war und ist, beweist die in Medizinerkreisen weltweit diskutierte Problematik der schleichenden radioaktiven Vergiftung durch DU-Partikel als Folge des massenhaften Einsatzes "gehärteter Munition" durch Panzerabwehrwaffen, genau so wie durch Kampfflugzeuge, insbesondere Flugzeuge der Typen A 110. Es ist das Verdienst einiger weniger Wissenschaftler, dass darüber überhaupt etwas bekannt wurde. Einige wichtige, weil informative Links in diesem Zusammenhang:
http://pubs.acs.org/cgi-b...
http://www.iacenter.org/d...
http://www.xs4all.nl/~stg...
http://news.bbc.co.uk/1/h...
Es gibt noch einige Links, die ich hier nicht nennen mag, weil sie teilweise als Propagandainstrumente bestimmter Kreise dienen, aber trotzdem Informationen über Missbildungen Neugeborener, Krebsraten betroffener US-Soldaten beinhalten, die ,für sich gesehen, erschreckend sind.
Wenn das Geschehen von Majak insoweit als Menetekel für den Einsatz von Nukleartechnologie und Nuklearwaffen, der defacto ja längst stattfindet, gesehen wird, ist der Artikel von Henning Sietz sicher verdienstvoll.
Die von mir angeführten Dinge sind aber sehr viel wichtiger, denn sie finden noch heute, mit Billigung und dem Willen aktiver Politiker, fast täglich statt. Dass darüber viel zu wenig berichtet wird, ist der eigentliche Skandal. Und damit ein Menetekel für die Presse, die dazu weitgehend schweigt.
Am Rande eine zusätzliche Bemerkung: Beiträge zum Thema Gefahren durch Radioaktivität, die sich überwiegend mit den Pannen sowjetrussischer Nukleartechnologie befassen, tragen dazu bei, die Verfechter der sog. "friedlichen Nutzung" dieser höchst gefährlichen Technologie zu ermuntern, ihre Argumente "dafür" weiter zu verbreiten...denn "wir haben das ja im Griff"...die Gefahren in diesem Zusammenhang kommen ja "nur" von den ehemaligen Sozialisten sowjetrussischer Machart, die es bis heute nicht gelernt haben, damit ordentlich umzugehen.
Noch eine Bemerkung: DU...also sog. "abgereichertes Uran" in Waffen einzusetzen, erspart die Mühen der "fachgerechten Entsorgung und Endlagerung" radioaktiver Abfälle, bzw. die Mühen, darüber überhaupt nachdenken zu müssen.
... gibt es vseinkuhle und HMRothe!
Doch wer verbirgt sich hinter den sehr aktiven Kommentar-Abwertern?
Vielleicht ist es mir entgangen, aber ich wuerde mich generell ueber einen ausfuehrlichen ZEIT-Artikel freuen, der die weltweite Ruestungsforschung zum Inhalt hat.
... gibt es vseinkuhle und HMRothe!
Doch wer verbirgt sich hinter den sehr aktiven Kommentar-Abwertern?
Vielleicht ist es mir entgangen, aber ich wuerde mich generell ueber einen ausfuehrlichen ZEIT-Artikel freuen, der die weltweite Ruestungsforschung zum Inhalt hat.
Die Amerikaner unternehmen Atomversuche an ihren eigen Soldaten und ihrem eigen Land. Das wird nicht angeprangert! Der Kosovo war Übungslager für Urangeschosse, eben so der Irak und Afghanistan - aber das ist nicht wichtig für die "zivilisierte" Welte.
In unserer "westlichen/christlichen" Welt scheint Atomenergie keinerlei Gefährlichkeit mehr zu besitzen.
Das Abwerfen von Atombomben ist legitim, wenn die westliche Welt den Feind medieal etabliert hat.
Das ist eine teuflische Ideologie, wenn nicht gar Menschen verachtend.
”Ich teile Ihre Meinung nicht, ich werde aber bis zu meinem letzten Atemzug dafür kämpfen, daß Sie Ihre Meinung frei äußern dürfen.”
Voltaire
bin ich denn hier geraten? (...):
Der inkriminierte Terminus wird ganz weit aufgeblasen; bis zum Exzess. Und wenn der Begriff erst mal seiner üblichen Bedeutung beraubt wurde, kann man schön „wissenschaftlich“ seine eigenen Intentionen zur „wissenschaftlich bewiesenen“ Wahrheit erklären und damit immer mehr Quoten, Planstellen und Subventionen beschaffen.
Im Feminismus ist es die sagenumwobene Gewalt. Gewalt ist dort nicht das was jeder normale Mensch darunter versteht, sondern jedes auch noch so kurze Fehlen von totaler Harmonie. Und ist das erst mal geschafft, können die nach Herzenslust ihre absurden Gewaltstatistiken zusammenfälschen, die dann von den willigen journalistischen Vollstreckerinnen (leider auch in der ZEIT) verbreitet werden, verbunden mit den üblichen „Lösungen“ für das „Problem“.
Aber hier geht es ja nicht um Gewalt, sondern um Radioaktivität.
Und Radioaktivität ist eben Radioaktivität. Warum, so HenningHartwig, wollen wir uns mit der Quantität befassen, wenn wir mit der Qualität viel besser hetzen können?
Als wenn es keine Unterschiede gäbe zwischen der Toxizität von Plutonium (einem der giftigsten Stoffe überhaupt) und abgereichertem Uran.
Als wenn es keine Unterschiede gäbe zwischen der Radioaktivität zwischen Caesium-137 und Strontium-90 (das letztere ist das schlimmste) auf der einen und abgereichertem Uran auf der anderen.
Als ob die Menge keine Bedeutung hätte.
Als ob es nicht möglich wäre, die Wirkung der Quantität zu erfassen und zu beschreiben!
Jeder Normale weiß, dass es schon eine Rolle spielt, ob man ein Glas Wein trinkt oder eine Flasche Schnaps. Jeder Normale. HenningHartwig sieht nur eins: Alkohol.
Im Artikel sind Zahlen genannt.
Medwedjew schätzte, dass die Radioaktivität 5000 Curie (185.000 Gigabecquerel) betragen haben musste.
Also, ihr Pseudowissenschaftler, macht doch mal einen Spruch. Wie hoch ist die Radioaktivität der Uranmunition. Wie viel Curie oder Becquerel wird da verschossen?(...entfernt. Bitte begegnen Sie Ihren Mitdiskutanten mit Respekt. Die Redaktion/jk)
Sehr geehrter Herr Wanderfalke,
ich stimme Ihnen zwar zu, dass Praezision in der Beschreibung von naturwissenschaftlichen (und anderen Phaenomenen) eine nachfolgende Bewertung steuern sollte, aber: an dieser Stelle und bei diesem Thema halte ich Ihre Vorwuerfe fuer unpassend.
Recherchieren Sie doch selbst die genauen Quantitaeten und bereichern Sie die Diskussion konstruktiv, anstatt mit Schmaehreden um sich zu werfen.
Freundliche Gruesse!
Sehr geehrter Herr Wanderfalke,
ich stimme Ihnen zwar zu, dass Praezision in der Beschreibung von naturwissenschaftlichen (und anderen Phaenomenen) eine nachfolgende Bewertung steuern sollte, aber: an dieser Stelle und bei diesem Thema halte ich Ihre Vorwuerfe fuer unpassend.
Recherchieren Sie doch selbst die genauen Quantitaeten und bereichern Sie die Diskussion konstruktiv, anstatt mit Schmaehreden um sich zu werfen.
Freundliche Gruesse!
Danke, HMRothe, fuer Ihren Kommentar. Davon wusste ich bisher gar nichts. Ich frage mich allerdings, warum Ihr Hinweis von den uebrigen LeserInnen so unguenstig bewertet wurde....
Man koennte uebrigens vielleicht auch noch die Einwohner des Moruroa-Gebiets als "Langzeitversuchskaninchen" anfuehren, zB erhellt folgender Artikel die aktuellen Folgeschaeden der franzoesischen Mission eindruecklich: http://www.wsws.org/de/2003/okt2003/muru-o23.shtml.
... gibt es vseinkuhle und HMRothe!
Doch wer verbirgt sich hinter den sehr aktiven Kommentar-Abwertern?
Vielleicht ist es mir entgangen, aber ich wuerde mich generell ueber einen ausfuehrlichen ZEIT-Artikel freuen, der die weltweite Ruestungsforschung zum Inhalt hat.
... natuerlich, nicht "vseinkuhle".
... natuerlich, nicht "vseinkuhle".
Sehr geehrter Herr Wanderfalke,
ich stimme Ihnen zwar zu, dass Praezision in der Beschreibung von naturwissenschaftlichen (und anderen Phaenomenen) eine nachfolgende Bewertung steuern sollte, aber: an dieser Stelle und bei diesem Thema halte ich Ihre Vorwuerfe fuer unpassend.
Recherchieren Sie doch selbst die genauen Quantitaeten und bereichern Sie die Diskussion konstruktiv, anstatt mit Schmaehreden um sich zu werfen.
Freundliche Gruesse!
...
Sehr geehrter Herr Wanderfalke,
ich stimme Ihnen zwar zu, dass Praezision in der Beschreibung von naturwissenschaftlichen (und anderen) Phaenomenen eine nachfolgende Bewertung steuern sollte, aber: an dieser Stelle und bei diesem Thema halte ich Ihre Vorwuerfe fuer unpassend.
Recherchieren Sie doch selbst die genauen Quantitaeten und bereichern Sie die Diskussion konstruktiv, anstatt mit Schmaehreden um sich zu werfen.
Freundliche Gruesse...
... und naechstes knipse ich die Vorschau an.
...
Sehr geehrter Herr Wanderfalke,
ich stimme Ihnen zwar zu, dass Praezision in der Beschreibung von naturwissenschaftlichen (und anderen) Phaenomenen eine nachfolgende Bewertung steuern sollte, aber: an dieser Stelle und bei diesem Thema halte ich Ihre Vorwuerfe fuer unpassend.
Recherchieren Sie doch selbst die genauen Quantitaeten und bereichern Sie die Diskussion konstruktiv, anstatt mit Schmaehreden um sich zu werfen.
Freundliche Gruesse...
... und naechstes knipse ich die Vorschau an.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren