Kunst Einsamkeit, Freiheit, tiefes Glück
Wanderungen im Nebelmeer: Was die zeitgenössische Kunst von Werbung, Mode und Design unterscheidet
Wohl nie zuvor war der Ehrentitel »Kunst« ähnlich begehrt: Modemacher reißen ihn sich ans Revers, Werbeleute präsentieren sich als große Künstler, Designer adeln ihre Objekte zu museumswürdigen Skulpturen. Der Bierbrauer Holsten bezeichnet Duckstein-Bier als das »Kunstobjekt seiner Zunft«. Die langbeinige Zitronenpresse von Philippe Starck trägt einen eigenen Namen, Juicy Salif, und erweist sich auch ansonsten als typisches Kunstprodukt, denn für so ziemlich alles ist sie zu gebrauchen, nur fürs Saftpressen nicht. Schließlich Issey Miyake, der Modeschöpfer: Er bekam für seine künstlerische Haute Couture den Praemium Imperiale verliehen, der als »Nobelpreis der Künste« gilt, mit 110000 Euro dotiert. Alle Welt, so scheint es, stellt sich auf den Sockel der Kunst.
Darüber könnten sich die Künstler freuen, doch fühlen sich viele bedrängt und bedroht. Was ist noch ein Künstler, wenn alle Künstler sind? Sowohl das traditionelle als auch das moderne Verständnis von Kunst sind Allgemeingut geworden. Heute will jeder ganz anders, ganz nonkonformistisch, ganz unverstellt sein: »Think different« ist der Schlachtruf des Computerherstellers Apple, und selbst die für ihre althergebrachte Durchschnittlichkeit bekannte Fernsehzeitschrift Hörzu fordert in ihrer Werbung: »Machen Sie keine Kompromisse!«
Die Werte der Kunst sind offenbar zu einer Lebensform geworden. Einst versprachen Künstler den Ausnahmezustand, heute lebt jedes Event davon. Kaum lässt sich das eine noch vom anderen unterscheiden: An jedem Flussufer ein Skulpturenpark und gleich daneben, von Strohmatten geschützt, der künstliche Strandclub, mit Sonnenliegen und viel echtem Sand.
Wohl auch deshalb wirken viele Kunstwerke heute wie Kunstklischees – sie verdoppeln nur das Selbstverständliche, sie sind nicht erfindungsreicher gedacht, nicht sorgfältiger gemacht als das, was die Alltagskultur hervorbringt. So kommt es keineswegs selten vor, dass sich Menschen ein Firmenlogo auf den Oberarm oder den Bauch tätowieren lassen, zum Beispiel das Apfel-Signet der Firma Apple. Ähnliches zeigt der Künstler Daniele Buetti auf seinen computermanipulierten Fotos: Körper, die das Logo des Sportunternehmens Nike oder den Schriftzug der Modefirma Boss tragen. Größer könnte die Tautologie kaum sein. Die Wirklichkeit hatte Buettis Kunstschrecken überholt, noch bevor er entstanden war.
Je mehr sich die Künstler ihrer klassischen Formen entledigen und mit den Erscheinungsweisen der Marken und Produkte kokettieren, desto größer wird offenbar die Verwechselungsgefahr. Die alte Identität des Künstlers scheint durch die Zeichen- und Sinnerfinder der Industrie entkernt zu werden, sie machen ihm die klassische Rolle des Schöpfers, des Aus- und Umdeuters, des Allegoriengenies und Weltdurchdringers streitig. Was kennzeichnet noch die ästhetische Erfahrung, wenn das Primat der Zwecklosigkeit so allgegenwärtig ist, dass sich damit ganze Geschenkeläden füllen? Wie kann sich die Kunst noch abheben vom Selbstverständlichen?
Viele Künstler stellen sich diese Fragen. Weil ihnen die eigenen Qualitätsbegriffe abhandengekommen sind, wissen sie nicht länger, was ihre Kunst eigentlich von Werbung, Mode, Design unterscheiden könnte. Und manche nehmen die vermeintliche Ununterscheidbarkeit hin, als sei sie schicksalhaft über sie gekommen – die Grenzen seien nun mal gefallen, die Zeiten unübersichtlich: Was solle man machen? Allerdings verkennen sie damit, dass die wachsende Nähe von Alltag und Ästhetik nicht ohne Folgen bleibt. Die Konkurrenz setzt vielen Künstlern zu – und verändert ihre Kunst.
- Datum 25.03.2008 - 04:54 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 16.08.2007 Nr. 34
- Kommentare 6
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Die Hauptfrage ist doch: „Wo entstehen zur Zeit gute Bilder?“
Bilder, die noch nie zu sehen waren, unerhört und frei sind; Bilder, die „grundlos erhebend, düster und von tiefem Glück“ sind?
Das Kategoriendenken der Kunstkritiker ist unerträglich; hier Mode, dort Werbung, hier Design. Kunst findet statt, wo sie nicht mehr „Kunst“ heißt.
Illustration, Comic, Design, Graffiti, Street-Art oder Film sind kategorienübergreifende Ausdrucksformen.
Einige Beispiele:
Der Begriff des Designs war nie ausschließlich von der Innenarchitektur geprägt (?) Schon mal vom Gestaltenverlag gehört? Graphic Novels, die neunte Kunst, Manga? Enki Bilal, Ghost in the Shell, Lax – le choucas, David Hughes? Graffiti als Provokation im öffentlichen Raum? Swoon, Obey? Das interdisziplinäre Denken dieser Inkarnationen zeigt eine reiche Ideen- Formen- und Gefühlswelt, die ich in der heutigen, staats - sanktionierten Kunst nicht erkennen kann.
Denn der Stil-Purismus der „offiziellen Kunst“ ist an einem toten Punkt angelangt. Sie kann eben nicht mehr aus sich selbst schöpfen und nicht mehr für sich selbst stehen.
Das Bewegen in "weißen, störungsarmen Ausstellungsräumen" muss zum Autismus führen (und somit zu ihrem Bericht).
Wie können inhaltsleere Bilder „die Welt in Zweifel ziehen, misstrauisch machen und misanthropisch sein?“ (Als alter und immer guter Tipp das Theaterstück von Yasmina Reza: ‚Kunst’.)
Was bleibt also?
Die heutige Kunst ist geprägt von Banalitäten, Pseudo-Intellektualität, reißerischen Versuchen in die Medien zu kommen, schlechtem Handwerk, schlechtem Stil und der Vorstellung, dass Hässlichkeit noch irgendjemanden provoziert.
Was die zeitgenössische Kunst von Werbung, Mode und Design unterscheidet?
Ist Langeweile das Gefühl, von dem sie sprechen?
Ronit Wolf, London
Ich schrieb vor einiger Zeit auf meiner Homepage: "Kunst ist meiner Meinung nach nicht allgemeingültig zu definieren, sondern liegt sozusagen "im Auge des Betrachters", ist insofern eine individuelle Angelegenheit, die eine Interaktion zwischen Künstler, Kunstwerk und Betrachter bedingt und letzten Endes natürlich bewirkt."
Hanno Rauterberg hat in seinem - brillanten - Artikel meine "spartanische" Einschätzung in hervorragender Art und Weise quasi ergänzt, diese zu einem Ganzen zusammengefügt. Gerade die beiden letzten Absätze, bringen die Frage nach dem, was Kunst eigentlich sei, auf den Punkt:
Zitat: "Die Kunst existiert aus sich heraus, sie muss nicht in die Welt hinausgetragen werden, sie hat ihre Werte in sich beschlossen. Sie braucht nur den Betrachter, und der kann sie so lange und so oft betrachten, wie er will. Nie wird sie sich abnutzen – auch das unterscheidet sie von der Mode.
(...) Sie darf tragisch sein und grundlos erhebend, düster und von tiefem Glück, und in alldem frei von Absicht und völlig nutzlos." Zitat Ende.
Zu dem Kommentar von Herrn Wolf eine kleine Anmerkung: Auf die Frage: "Wo entstehen zur Zeit gute Bilder?", könnte sich der Kreis mit der Antwort: "Im Auge des Betrachters" schließen. Wohlgemerkt "könnte", muss aber nicht.
Theodore Gerdon
Offenbach an der Queich
PS Mit El Lissitzky gehe ich insofern gleichfalls konform: "Wenn du mich fragst, was die Kunst sei, so weiß ich es nicht. Wenn du mich nicht fragst, so weiß ich es."
Das mit dem "Herrn" war wohl ein kleiner Lapsus meinerseits: "The name ronit is a Female name ..." - hätte ich eigentlich wissen müssen. Obwohl, heutzutage ist ja alles möglich.
Ihr Beitrag enthält folgende Passage:
"Das Bewegen in "weißen, störungsarmen Ausstellungsräumen" muss zum Autismus führen (und somit zu ihrem Bericht)."
Bitte informieren Sie sich über Autismus. Weiße störungsarme Räume wären sicher eine Methode, um Autisten ins Museum zu bekommen, wenn man unter "störungsarm" versteht, dass quietschende Schulklassen ferngehalten werden. Aber sie führen sicher nicht zum Autismus.
Autismus ist eine angeborene Differenz in der Wahrnehmung, die vielleicht dazu führt, dass man störungsarme Räume mag, wenn man zum Beispiel lärmempfindlich ist oder weiße Räume nicht, wenn man lichtempfindlich ist.
Wie auch immer, der Vergleich hinkt. Und falls jetzt das Argument kommt "Ich habe "Autismus" im umgandssprachlichen Sinn gebraucht." - Es gibt keinen umgangssprachlichen Sinn. Autismus hat nichts mit langweiliger Kunst zu tun. Auch nichts mit Egoismus, Sturheit, politischen Alleingängen oder anderen negativen Dingen. Was Autismus ist und wie das Wort benutzt wird, dürfen nämlich die Autisten selbst entscheiden. Sonst ist es Diskriminierung.
Liebe Grüße, eraser
In den schlauen Feuilleton-Redaktionen entstehen hochdifferenzierte Beiträge zu Hauf, die sich mit "den" Fragen der Zeit beschäftigen. Aber warum müssen dabei so oft "Autisten" herhalten, wenn man irgend etwas oder irgend jemand kritisieren, der Merkwürdigkeit bezichtigen, herabwürdigen oder sonst was will?
Warum wird "bildende Kunst" in Deutschland eigentlich immer mit Kunst gleichgesetzt? Kunst ist ein Oberbegriff mit den Unterbegriffen "bildende Kunst", Musik, Literatur, Schauspiel, Regie, und eben auch Architektur (wohl unumstritten) und Design. Voraussetzung ist in jedem Fall Originalität, was heißt, das ich nichts tue wie, sondern meinen eigenen Stil entwickle mithin unverwechselbar werde.
Der Unterschied zwischen "bildender Kunst" und Design liegt zum einen in der Bezahlung, der Designer wird für den Erfolg, den sein Werk im Markt hat, bezahlt, während der "bildende Künstler" für sein Ansehen innerhalb der Kunstscene entlohnt wird. Der andere Unterschied besteht in der Aufgabenstellung, während der "bildende Künstler" sich das Thema und die Rahmenbedingungen selbst stellt, werden diese beim Designer im Allgemeinen von Auftraggebern vorgegeben oder zumindest mitbestimmt.
Übrigens haben immer wieder "bildende Künstler" auch den Schritt in das Angewandte gemacht in dem sie (Picasso oder Dali z. B.) Illustrationen angefertigt haben.
Eine Definition, dass Kunst im Auge des Betrachters entsteht, ist kategorisch abzulehnen, da eben genau hierdurch der Beliebigkeit Tür und Tor geöffnet werden. Ein solches Vorgehen zeugt nur von der Unfähigkeit derer, die meinen sie würden bestimmen, was Kunst ist. (Kunsthistoriker, Kritiker, Galleristen, Kunsthändler, Sammler). Die Forderung muss sein, endlich wieder ein nachvollziehbares Wertesystem für die Kunstdefinition aufzustellen. Hierzu ist geldliche Bewertung das ungeeignetste Mittel, da, siehe den Skull von Damian Hearst, monitäre Bewertungen einen, sicherlich merkwürdigen, sportlichen Ehrgeiz hervorrufen.
Die Forderung muss sein, mit Hilfe der unterschiedlichsten, wissenschaftlichen Vorgehensweisen den Begriff Kunst in seiner Vielfältigkeit auseinanderzunehmen und anhand dieser Grundlagen zu Bewertungen und Grundsatzbestimmungen zu kommen. Dies wird dazu führen das Unsicherheiten und Beliebigkeiten aus der Kunstszene genommen werden und, soweit sie weise aufgestellt wurden, eine Weiterentwicklung der Kultur gewährleisten.
Nochmal kurz zu der Aussage, dass Designer sich danach drängen sich die Marke Kunst anzuheften, da, ausgelöst durch die Beliebigkeit der Beurteilung der Kunst, immer mehr Hobbypinseler und -fotografen sich das Etikett Künstler anheften, glaube ich kaum, dass dies einen Anreitz schaffen könnte, sich dieses faule Etikett an die Brust zu nageln.
Warum wird "bildende Kunst" in Deutschland eigentlich immer mit Kunst gleichgesetzt? Kunst ist ein Oberbegriff mit den Unterbegriffen "bildende Kunst", Musik, Literatur, Schauspiel, Regie, und eben auch Architektur (wohl unumstritten) und Design. Voraussetzung ist in jedem Fall Originalität, was heißt, das ich nichts tue wie, sondern meinen eigenen Stil entwickle mithin unverwechselbar werde.
Der Unterschied zwischen "bildender Kunst" und Design liegt zum einen in der Bezahlung, der Designer wird für den Erfolg, den sein Werk im Markt hat, bezahlt, während der "bildende Künstler" für sein Ansehen innerhalb der Kunstscene entlohnt wird. Der andere Unterschied besteht in der Aufgabenstellung, während der "bildende Künstler" sich das Thema und die Rahmenbedingungen selbst stellt, werden diese beim Designer im Allgemeinen von Auftraggebern vorgegeben oder zumindest mitbestimmt.
Übrigens haben immer wieder "bildende Künstler" auch den Schritt in das Angewandte gemacht in dem sie (Picasso oder Dali z. B.) Illustrationen angefertigt haben.
Eine Definition, dass Kunst im Auge des Betrachters entsteht, ist kategorisch abzulehnen, da eben genau hierdurch der Beliebigkeit Tür und Tor geöffnet werden. Ein solches Vorgehen zeugt nur von der Unfähigkeit derer, die meinen sie würden bestimmen, was Kunst ist. (Kunsthistoriker, Kritiker, Galleristen, Kunsthändler, Sammler). Die Forderung muss sein, endlich wieder ein nachvollziehbares Wertesystem für die Kunstdefinition aufzustellen. Hierzu ist geldliche Bewertung das ungeeignetste Mittel, da, siehe den Skull von Damian Hearst, monitäre Bewertungen einen, sicherlich merkwürdigen, sportlichen Ehrgeiz hervorrufen.
Die Forderung muss sein, mit Hilfe der unterschiedlichsten, wissenschaftlichen Vorgehensweisen den Begriff Kunst in seiner Vielfältigkeit auseinanderzunehmen und anhand dieser Grundlagen zu Bewertungen und Grundsatzbestimmungen zu kommen. Dies wird dazu führen das Unsicherheiten und Beliebigkeiten aus der Kunstszene genommen werden und, soweit sie weise aufgestellt wurden, eine Weiterentwicklung der Kultur gewährleisten.
Nochmal kurz zu der Aussage, dass Designer sich danach drängen sich die Marke Kunst anzuheften, da, ausgelöst durch die Beliebigkeit der Beurteilung der Kunst, immer mehr Hobbypinseler und -fotografen sich das Etikett Künstler anheften, glaube ich kaum, dass dies einen Anreitz schaffen könnte, sich dieses faule Etikett an die Brust zu nageln.
Warum wird "bildende Kunst" in Deutschland eigentlich immer mit Kunst gleichgesetzt? Kunst ist ein Oberbegriff mit den Unterbegriffen "bildende Kunst", Musik, Literatur, Schauspiel, Regie, und eben auch Architektur (wohl unumstritten) und Design. Voraussetzung ist in jedem Fall Originalität, was heißt, das ich nichts tue wie, sondern meinen eigenen Stil entwickle mithin unverwechselbar werde.
Der Unterschied zwischen "bildender Kunst" und Design liegt zum einen in der Bezahlung, der Designer wird für den Erfolg, den sein Werk im Markt hat, bezahlt, während der "bildende Künstler" für sein Ansehen innerhalb der Kunstscene entlohnt wird. Der andere Unterschied besteht in der Aufgabenstellung, während der "bildende Künstler" sich das Thema und die Rahmenbedingungen selbst stellt, werden diese beim Designer im Allgemeinen von Auftraggebern vorgegeben oder zumindest mitbestimmt.
Übrigens haben immer wieder "bildende Künstler" auch den Schritt in das Angewandte gemacht in dem sie (Picasso oder Dali z. B.) Illustrationen angefertigt haben.
Eine Definition, dass Kunst im Auge des Betrachters entsteht, ist kategorisch abzulehnen, da eben genau hierdurch der Beliebigkeit Tür und Tor geöffnet werden. Ein solches Vorgehen zeugt nur von der Unfähigkeit derer, die meinen sie würden bestimmen, was Kunst ist. (Kunsthistoriker, Kritiker, Galleristen, Kunsthändler, Sammler). Die Forderung muss sein, endlich wieder ein nachvollziehbares Wertesystem für die Kunstdefinition aufzustellen. Hierzu ist geldliche Bewertung das ungeeignetste Mittel, da, siehe den Skull von Damian Hearst, monitäre Bewertungen einen, sicherlich merkwürdigen, sportlichen Ehrgeiz hervorrufen.
Die Forderung muss sein, mit Hilfe der unterschiedlichsten, wissenschaftlichen Vorgehensweisen den Begriff Kunst in seiner Vielfältigkeit auseinanderzunehmen und anhand dieser Grundlagen zu Bewertungen und Grundsatzbestimmungen zu kommen. Dies wird dazu führen das Unsicherheiten und Beliebigkeiten aus der Kunstszene genommen werden und, soweit sie weise aufgestellt wurden, eine Weiterentwicklung der Kultur gewährleisten.
Nochmal kurz zu der Aussage, dass Designer sich danach drängen sich die Marke Kunst anzuheften, da, ausgelöst durch die Beliebigkeit der Beurteilung der Kunst, immer mehr Hobbypinseler und -fotografen sich das Etikett Künstler anheften, glaube ich kaum, dass dies einen Anreitz schaffen könnte, sich dieses faule Etikett an die Brust zu nageln.
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