Klimaschutz Der Preiskrieg
Wann lohnt es sich, in den Klimaschutz zu investieren? Mit einer umstrittenen McKinsey-Studie mischt sich der Bundesverband der Deutschen Industrie in die Politik ein.
Deutschlands Wirtschaftselite wird nächste Woche eine Studie vorlegen, die durchaus das Potenzial hat, ein ganz großer Kracher zu werden. So prescht der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ausgerechnet in jener Frage vor, bei der sich die Bundesregierung bisher eisern zurückhielt: Unter welchen Voraussetzungen lohnt es sich für Bürger und Unternehmer, Geld in klimafreundliche Produkte zu investieren? »Als erstes Land der Welt« verfüge Deutschland mit dieser Studie »über eine umfassende und objektive Bewertung von mehreren Hundert Einzelmaßnahmen zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen in allen Bereichen der Gesellschaft«, lobt sich der Verband im Vorwort.
BDI-Präsident Jürgen Thumann und seine Mannen scheuten dafür weder Kosten noch Mühe. So gelang es ihnen, mehr als eine Million Euro einzuwerben, um den Beratern von McKinsey ein ordentliches Honorar zahlen zu können. Sie mussten sich zudem gegen Skeptiker in den eigenen Reihen durchsetzen, für die Klimaschutz immer noch zum Untergang des Standortes Deutschland führt. Und sie haben in Kauf genommen, dass das Ergebnis der Studie den seit einiger Zeit krisengeschüttelten BDI vor einen neuen Konflikt stellen dürfte. Autobauer, Energievorstände, Stahl- oder Aluminiumhersteller und auch einzelne Chemieunternehmer sperren sich nämlich weiterhin gegen einen verpflichtenden Kurswechsel hin zu mehr Öko. Andere Wirtschaftszweige, die von den Klimaschutzmaßnahmen profitieren, wehren sich indes dagegen, die politischen Beschlüsse der Bundesregierung abzuwerten.
Das Fazit, das die Berater von McKinsey nun nach monatelanger Arbeit ziehen, spiegelt diesen Streit wider. Zunächst klingt eines der Resultate für BDI-Verhältnisse beinahe revolutionär: Klimaschutz rechne sich, und zwar ohne dass deshalb die Wirtschaft langsamer wachsen oder Bürger auf gewohnte Lebensqualität verzichten müssten. Doch die Einschränkung folgt umgehend. Das gelte weder unbegrenzt noch für alle Wirtschaftszweige.
Die Sanierung von Gebäuden gilt als wirtschaftlich
Zwar kleben jetzt auf mehr als dreihundert klimafreundlichen Technologien erstmals Preisschilder. Doch etwas Entscheidendes fehlt nach wie vor: eine vollständige und einheitliche Darstellung der Einsparpotenziale, die von der Automobilindustrie über die Gebäude- und Elektrotechnik, die Energiewirtschaft bis zu Zementwerken reicht. Das habe die mächtige Autolobby verhindert, heißt es hinter verschlossenen Türen. »Die Studie ist vor allem ein Versuch, Klimaschutz auf einige Branchen abzuschieben«, fasst ein Branchenvertreter zusammen.
Der Slogan »Deutschland dämmt« könnte deshalb zum Leitbild der klimapolitischen Zukunft werden. Denn das Sanieren von Gebäuden ist laut BDI-Studie fast immer »wirtschaftlich«. Würden Besitzer und Betreiber ihre Gebäude bis 2020, energetisch gesehen, vollständig auf Vordermann bringen, sänken die hiesigen Emissionen um 20 Prozent. In die Pflicht nehmen die Gutachter vor allem solche Hausbesitzer, die vor 1979 gebaut haben. Für ein freistehendes Einfamilienhaus rechne sich die Sanierung auf den besten Energieverbrauchsstandard nach rund 15 Jahren über die eingesparten Energiekosten. Und das trotz der höheren Anfangsinvestitionen. Sie betragen rund 20 Prozent mehr als bei einer herkömmlichen Sanierung.
Deutschlands Klimabilanz könnte schon heute viel besser aussehen, würden auch Unternehmer ihre Hausaufgaben machen. »127 Megatonnen Treibhausgasemissionen können jährlich vermieden werden«, ohne dass dadurch Kosten entstünden, »die sich nicht innerhalb der jeweiligen Nutzungsdauer amortisieren«, heißt es in der Studie. Weitere 14 Millionen Tonnen Treibhausgas ließen sich zu vertretbaren Kosten einsparen, was die deutsche Klimabilanz bis 2020 insgesamt um 26 Prozent im Vergleich zu 1990 entlasten könnte.
Und all das ginge weitgehend ohne Subventionen. Da sich viele Maßnahmen heute bereits rechnen, entbehren einige Forderungen der Industrie nach staatlicher Förderung schlicht jeglicher Grundlage. »Ein großer Teil« der Maßnahmen der Industrie, effizienter zu produzieren, müsse »auch ohne zusätzliche Anreize umgesetzt« werden, schreibt McKinsey. Die Technologien dafür seien heute längst verfügbar, beispielsweise bei elektrischen Antriebssystemen und Heizungsanlagen, bei der Dämmung von Gebäuden oder der Optimierung des Antriebsstranges von Personenkraftwagen. Unternehmer sollten mutiger sein, in bestehende Prozesse einzugreifen, und Politiker sollten es wagen, gesetzliche Lücken zu schließen. Vor allem im Wohnungsbau drückt ein altbekanntes Problem: Bei der Sanierung von Gebäuden kann der Investor als Vermieter oft nicht von seinem Engagement profitieren.
Auf Distanz geht die Studie zum neuen Klimaschutzziel der Großen Koalition. Kanzlerin Angela Merkel hat die Deutschen dazu verpflichtet, bis 2020 rund 40 Prozent weniger Treibhausgase zu emittieren als 1990. Alle Minderungsziele, die über 30 Prozent bis 2020 hinausgehen, würden »signifikant« teurer, schreiben die Gutachter. Allein der Schritt von 31 auf 32 Prozent »wäre mit reinen Vermeidungskosten von über 450 Millionen Euro jährlich verbunden«.
Um die Emissionen überhaupt um 30 Prozent zu reduzieren, braucht es laut Studie einen neuen Energiemix: Wind-, Biomasse- oder solare Kraftwerke müssen künftig ein Viertel des hiesigen Strombedarfs liefern, herkömmliche fossile Meiler effizienter betrieben oder direkt auf das gleichzeitige Nutzen von Elektrizität und Wärme umgestellt werden. Hier sind die Potenziale besonders groß: Noch immer liegt der durchschnittliche Wirkungsgrad von Braunkohlekraftwerken hierzulande bei 34 Prozent und der von Steinkohlemeilern bei 38 Prozent – was praktisch chinesischen Verhältnissen in Deutschland entspricht. Indirekt empfiehlt die Studie sogar den Ausstieg aus der Kohle. »Wenn nicht nur die Hälfte der neugebauten Kraftwerke, sondern drei Viertel der neuen Kapazitäten Gaskraftwerke wären«, würde das die Emissionen deutlich reduzieren. Dabei würde der Verbrauch des flüchtigen Stoffes nicht einmal steigen, weil in den inzwischen sanierten Gebäuden weniger Erdgas zum Heizen benötigt würde. Und so könnte der Mix des Jahres 2020 aussehen: Ökofabriken, Steinkohle und Braunkohle liefern jeweils ein Viertel des benötigten Stroms, und Erdgas liefert ein Fünftel. Und der Rest?
Für eine klimapolitische Wohltat halten die McKinsey-Energieexperten längere Laufzeiten der hiesigen Kernkraftwerke. Blieben diese bis zu 60 Jahre am Netz, würde die Atmosphäre um rund 90 Millionen Tonnen Treibhausgase jährlich entlastet. Und die Energiebranche sparte 4,5 Milliarden Euro, die sie sonst investieren müsste, um die Klimagase zu vermeiden.
Zu den Branchen, die geschont werden sollen, gehören energieintensive Betriebe. Stahlwerker könnten lediglich um 1,6 Prozent jährlich energieeffizienter produzieren. Jede zusätzliche Forderung gefährde die »internationale Wettbewerbsfähigkeit«, schreibt McKinsey. Andere Experten halten das für wenig innovativ und weisen etwa nach Hallendorf. Dort betreibt die Stahl produzierende Salzgitter AG ein Kraftwerk, das aus den 1920er Jahren stammt und wenig mehr als 20 Prozent der dem Brennstoff Kohle enthaltenen Energie ausnutzt.
Die Autoindustrie zweifelt an einzelnen Zahlen der Studie
Vom Ökoboom in Deutschland könnten einige Branchen besonders profitieren, heißt es am Schluss der Studie. Nicht ganz überraschend folgen dann die Bauwirtschaft, Gebäude- und Elektrotechnik, der Maschinen- und Anlagenbau, Transportmittelhersteller und ihre Zulieferer, Chemieunternehmen, die Recyclingwirtschaft sowie die Land- und Forstwirte. Verlierer nennt die Studie nicht.
Der BDI dürfte für seine klimapolitische Pionierarbeit öffentlich an Reputation gewinnen. Und intern? Experten befürchten, dass die Studie den Lagerstreit weiter anschwellen lässt. Als bei einer Diskussion der Zwischenergebnisse in der vergangenen Woche bekannt wurde, dass die Gutachter viele Klimaschutzmaßnahmen als »wirtschaftlich« einstuften, monierte ein Branchenvertreter, man müsse unbedingt »die Kommunikationsstrategie ändern«, weil sonst die Forderung nach staatlicher Förderung kaum noch zu begründen sei. Eckehard Rotter, Pressechef des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) zweifelt sogar an den Zahlen der Studie. Dass ein Hybridfahrzeug künftig 3700 Euro teurer verkauft werde als ein herkömmlicher Pkw, »diese Zahl haben wir nicht bestätigt«. Der Verkaufspreis hänge »von der Sensibilität der Verbraucher« ab. Und im Übrigen »können wir unsere Preise nicht im Vorfeld quantifizieren«, sagt Rotter.
BDI-Präsident Thumann stehen turbulente Wochen bevor. Da dürfte ihm sein designierter Hauptgeschäftsführer gerade recht kommen. Der bisherige bayerische Umwelt- und Verbraucherminister Werner Schnappauf soll am 24. September in sein neues Amt gewählt werden. Einen Tag später wird die Klimastudie offiziell präsentiert.
- Datum 20.09.2007 - 02:00 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 20.09.2007 Nr. 39
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...es wird wieder völlig unnötig Stimmung gegen Berater, in diesem Falle, McKinsey, gemacht. So hat der Verband "eine Million Euro zusammengekratzt", damit "McKinsey ein ordentliches Honorar" bekommt.
Naja, wenn man mit den Maßnahmen mehrere Milliarden Euro sparen kann, dann hat es sich doch gelohnt, oder?
Aber Berater sind ja per se schlecht, und somit sind wohl auch die Ergebnisse, so objektiv sie sein mögen, schlecht.
Anstelle diese sinnvollen Dinge umzusetzen, werden dann wohl wieder Hybridautos gehypt oder der Einkauf im Bioladen empfohlen... Schade!
...es wird wieder völlig unnötig Stimmung gegen Berater, in diesem Falle, McKinsey, gemacht...Naja, wenn man mit den Maßnahmen mehrere Milliarden Euro sparen kann, dann hat es sich doch gelohnt, oder?
Inwiefern wird hier Stimmung gegen Berater gemacht? Die Bemerkung des Autors mag etwas flapsig sein, ist aber bei so einem Honorar schon verständlich. Da wird jeder Journalist neidisch :-)
Ob die Summe angemessen ist, entscheidet ja nicht die potentielle Einsparung, sondern wieviel Arbeit in die Studie investiert wurde und ob man das auch billiger hätte bekommen können (ganz kapitalistisch eben). Schliesslich ist die Gesellschaft kein Unternehmen, welches Prozente je nach Einsparung zahlt. Ich bin sicher, selbst für die Hälfte des Geldes hätte Greenpeace auch gern eine ähnliche Studie erarbeitet, noch dazu eine, die die Autoindustrie nicht ausspart.
Abgesehen davon, halte ich die Studie aber für wichtig, da sie aus dem Regierungspalast des deutschen Unternehmertums kommt. So besteht wenigstens die Chance, dass sie auch von der konservativen Presse verbreitet wird und von konservativen Unternehmern gelesen. Die dann staunend feststellen, dass die meisten Investitionen in Umweltschutz sich amortisieren könnten. Eine Sprache die diese Leute am ehesten verstehen.
Dem BDI sei gedankt hierfür (*Schüttel* hätte nicht geglaubt das ich sowas mal schreibe, aber man muss fair bleiben :-)
MfG
AKu
...es wird wieder völlig unnötig Stimmung gegen Berater, in diesem Falle, McKinsey, gemacht...Naja, wenn man mit den Maßnahmen mehrere Milliarden Euro sparen kann, dann hat es sich doch gelohnt, oder?
Inwiefern wird hier Stimmung gegen Berater gemacht? Die Bemerkung des Autors mag etwas flapsig sein, ist aber bei so einem Honorar schon verständlich. Da wird jeder Journalist neidisch :-)
Ob die Summe angemessen ist, entscheidet ja nicht die potentielle Einsparung, sondern wieviel Arbeit in die Studie investiert wurde und ob man das auch billiger hätte bekommen können (ganz kapitalistisch eben). Schliesslich ist die Gesellschaft kein Unternehmen, welches Prozente je nach Einsparung zahlt. Ich bin sicher, selbst für die Hälfte des Geldes hätte Greenpeace auch gern eine ähnliche Studie erarbeitet, noch dazu eine, die die Autoindustrie nicht ausspart.
Abgesehen davon, halte ich die Studie aber für wichtig, da sie aus dem Regierungspalast des deutschen Unternehmertums kommt. So besteht wenigstens die Chance, dass sie auch von der konservativen Presse verbreitet wird und von konservativen Unternehmern gelesen. Die dann staunend feststellen, dass die meisten Investitionen in Umweltschutz sich amortisieren könnten. Eine Sprache die diese Leute am ehesten verstehen.
Dem BDI sei gedankt hierfür (*Schüttel* hätte nicht geglaubt das ich sowas mal schreibe, aber man muss fair bleiben :-)
MfG
AKu
...es wird wieder völlig unnötig Stimmung gegen Berater, in diesem Falle, McKinsey, gemacht...Naja, wenn man mit den Maßnahmen mehrere Milliarden Euro sparen kann, dann hat es sich doch gelohnt, oder?
Inwiefern wird hier Stimmung gegen Berater gemacht? Die Bemerkung des Autors mag etwas flapsig sein, ist aber bei so einem Honorar schon verständlich. Da wird jeder Journalist neidisch :-)
Ob die Summe angemessen ist, entscheidet ja nicht die potentielle Einsparung, sondern wieviel Arbeit in die Studie investiert wurde und ob man das auch billiger hätte bekommen können (ganz kapitalistisch eben). Schliesslich ist die Gesellschaft kein Unternehmen, welches Prozente je nach Einsparung zahlt. Ich bin sicher, selbst für die Hälfte des Geldes hätte Greenpeace auch gern eine ähnliche Studie erarbeitet, noch dazu eine, die die Autoindustrie nicht ausspart.
Abgesehen davon, halte ich die Studie aber für wichtig, da sie aus dem Regierungspalast des deutschen Unternehmertums kommt. So besteht wenigstens die Chance, dass sie auch von der konservativen Presse verbreitet wird und von konservativen Unternehmern gelesen. Die dann staunend feststellen, dass die meisten Investitionen in Umweltschutz sich amortisieren könnten. Eine Sprache die diese Leute am ehesten verstehen.
Dem BDI sei gedankt hierfür (*Schüttel* hätte nicht geglaubt das ich sowas mal schreibe, aber man muss fair bleiben :-)
MfG
AKu
Erfolgt diese Aussage auf Basis der jeweiligen Barwerte???
Um eine Anwort wird dringend gebeten.
Es geht nicht darum generell Berater zu diffamieren, sondern die Ergebnisse zu bewerten. Dazu muss man den Bericht zunächst einmal lesen.
Vorab: es ist sicherlich wichtig verschiedene Klimaschutzmaßnahmen auch wirtschftlich zu bewerten, um dann die effizientesten Maßnamen zuerst und schnell durchzuführen.
Jedoch macht es wenig Sinn die Klimaschutzziele an rein wirtschalftlichen Aspekten auszurichten, wie etwa eine CO2 Minderung von 31 auf 32 Prozent bis 2020 sei zu teuer. Die erforderlichen CO2 Minderungen weltweit werden 2050 auf 50% und für die Industrieländer auf mindestens CO2 Einsparungen von 80 bis 85% bezogen auf 1990 geschätzt. Die scheint notwendig. Nun kann man darüber diskuieren, wie man dieses Ziel erreicht und zu welchen Kosten, jedoch kann sollte man nicht darüber diskutieren wieviel Emissionsreduktion wir uns leisten können.
Eine Laufzeitenverlängerung der AKWs auf 60 Jahre zu fordern macht bei der Störanfälligkeit der Kraftwerke, besonders mit zunehmenden Laufzeiten sowie erforderliche Nachrüstung in Sicherheitstechnik selbst wirtschaftlich wenig Sinn. Aspekte wie Endlagerung, steigende Uranpreis auf dem Weltmarkt, Proliferation und weitere ungelöster Fragen sind dabei noch gar nicht berücksichtig. Man sollte lieber ökonomisch und ökologisch realistsisch und sinnvoll analysieren.
André Breuer
geisterte dieletzt auch ne Studie von McK. rum, da pldierten die für ein Wirtschaftswachstum von 3% im Jahre bis 2020 um die "Karren" soweit noch auf Spur zu halten, das sie nicht in den Dreck reinrutschen; da waren die "Rezepte" die alte Leier; Infrastruktur ausbauen, Dienstleistung und alle Branchen außer der Autoindustrie wachsen usw. usf. .(3%; Zinseszinsrechnung sind in den 12 Jahren ca. 40% mehr "Wirtschaft", mal so am Rande )Wann zerkloppt sich dieses "mechanistische" Weltbild endlich selber und die Leute erkennen, daß Geld nicht arbeiten kann und es nicht drum geht, irgendwie die "Wirtschaft" am Kochen zu halten, koste es was es wolle ("Humankapital" so Worte sollte man sich wirklich ma auf der Zunge zergehen lassen*kopfpatsch*) und es endlich mal wirklich drum geht, daß man hier in Ruhe seiner Tätigkeit nachgehen kann, um von dem, was da rauskommt, "leben" zu können.Was dann allerdings mit der selbsternannten "Beraterelite" macht-k.A.; eventuell Bäume anpflanzen; soviel Papier und Energie wie für solche "Studien" vertrallert werden, muß ja auch jemand ersetzen *lol*....Ernst nehmen kann man so einen Schei...benkleister langsam wirklich nicht mehr; leider bin ich einer der Bekloppten, der keine Lust hat, mit schlechten Excel-Regressionskurven und PPT-"Folien" der Menscheit die Taschen vollzuhauen und dafür im Monat soviel Geld hinterhergeschmissen zu kriegen wie ne Krankenhausputzfrau in fünf Jahren nicht kriegt, obwohl die mehr zur "Volksgesundheit" beiträgt als diese ganzen bekloppten "Studien", die keine S.. braucht.
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