Klimaschutz
Kein Brot für Öl
Mit Biosprit das Klima schützen? Der Mais für eine Tankfüllung reicht aus, um einen Menschen ein Jahr lang satt zu machen.
Den politischen Führern der Schwellenländer, den Hus, Raos, Calderóns und Lulas, mag manches vorzuwerfen sein, Dummheit gehört nicht dazu. Darum dürften die Präsidenten und Premierminister Chinas, Indiens, Mexikos und Brasiliens der Rede Angela Merkels vor der UN-Klimaschutzkonferenz Anfang der Woche nicht in allen Punkten zugestimmt haben. Die deutsche Kanzlerin sprach von der globalen Herausforderung der Erderwärmung, von der gemeinsamen Aufgabe des Klimaschutzes und davon, dass der technologisch überlegene Westen seine Fehler korrigieren und der Welt fortan mit gutem Beispiel vorangehen müsse. Gewisse Zweifel aufseiten der Zuhörer wären da verständlich.
In New York, wo die Vereinten Nationen zu Hause sind, drängeln sich die Autos so dicht, dass die bessere Gesellschaft sich inzwischen gern privater Helikopter bedient. Im Land der Bundeskanzlerin geht der Trend in der Automode zum Geländewagen; der oberste Vertreter der Motorbranche, übrigens ein früherer Verkehrs- und Technologieminister, hat sparsame Fahrzeuge soeben als »Müsliautos« bezeichnet. Zwar werden Lula und Hu dieses Wort in keinem Lexikon finden, dennoch dürften sie begreifen, dass damit jene Fahrzeuge gemeint sind, die der Westen ihren Landsleuten zugedacht hat.
Einem kleinen Land wie Deutschland sollte seine Glaubwürdigkeit in Fragen des Klimaschutzes schon im eigenen Interesse wichtig sein. Bislang ist das erfolgreichste Exportprodukt der Industriegesellschaften ein Lebensstil, zu dem das eigene Auto, das Haus im Speckgürtel der Großstadt, die Flugreise ins Ausland und vier Sonntagsbraten pro Woche gehören. Wenn China, Indien, Mexiko und Brasilien diesem Ideal weiterhin nacheifern, dann werden die Windräder und Solarzellen, auf die Deutschlands Ökotechniker so stolz sind, in einer globalen CO₂-Wolke verschwinden. Aber wie wollen die Industrieländer die Welt zu Sparsamkeit und Schonung natürlicher Ressourcen anleiten, wenn sie es selbst nicht schaffen, die Leitkultur der Verschwendung aufzugeben?
Ein besonders fragwürdiges Beispiel westlicher Umweltschutzbemühungen ist die Biobeimischung in Diesel und Benzin. Bis 2020 soll ihr Anteil auf 17 Prozent anwachsen, eine Absicht, auf die sich die Deutschen viel zugutehalten. Seltsamerweise kümmert es noch nicht einmal die Grünen, dass die Experten im Umfeld des Bundesumweltministeriums von diesen Beimischungen abraten. Biomasse ist ein knappes Gut; für sie gilt, wie für Öl und Gas, das Gebot der Effizienz. Im Treibstoff sind die wertvollen Essenzen aus Mais, Raps und Sojabohnen vergeudet; viel wirkungsvoller wäre es, die Anbauflächen aufzuforsten, um Holz zum Heizen zu gewinnen.
Was aus europäischer Sicht wie ein Streit um ein technisches Detail wirkt, hat für die armen Länder eine existenzielle Dimension. Der Mais, der für die Herstellung einer einzigen Tankfüllung Bioäthanol benötigt wird, reicht aus, einen Erwachsenen ein ganzes Jahr lang satt zu machen. Aber deutsche Autofahrer zahlen besser als mexikanische Landarbeiter, weshalb der Preis für Mais binnen eines Jahres um 50 Prozent gestiegen ist und wachsende Getreidemengen nun im Straßenverkehr verbrannt werden. Brot zu Benzin, damit der Westen nicht auf Müsliautos angewiesen ist – eine brutale Weise, Prioritäten zu setzen.
Kaum besser ist, was in Indonesien geschieht. Dort fällt der Regenwald dem Wachstum der Palmölplantagen zum Opfer, die den hiesigen Durst nach Ökosprit stillen sollen. Produktion und Export des Pflanzenöls schaden dem Klima weit mehr, als die Verbrennung einer entsprechenden Menge fossilen Treibstoffs es täte. Sollte es in der Klimapolitik nicht darum gehen, die Erderwärmung zu verlangsamen und ihre Folgen zu mildern? Fast scheint es stattdessen, als könne dem Westen die globale Umweltzerstörung nicht schnell genug gehen. Für das Ziel, die eigene Verschwendung als ökologischen Fortschritt zu tarnen, ist den reichen Ländern offenbar kein fremdes Opfer zu groß.
Es gibt weitere Beispiele angeblicher Ökoprojekte, die vor allem dem Weiter-so zu dienen scheinen. Da ist die, gelinde gesagt, optimistische Idee, irgendwann vielleicht einmal CO₂ aus Kohlekraftwerken im Erdinneren versenken zu können, die zur Begründung neuer Kraftwerksbauten herangezogen wird. Da sind die zinsverbilligten Staatskredite für angeblich klimafreundliche Neubauten in Deutschland, die bloß minimal die großzügigen Normen des Baurechts unterbieten. Und da sind die Ökomobile vom Schlag eines Porsche Cayenne, der dank seines hypermodernen Hybridantriebs schon im Jahr 2009 imstande sein soll, sich auf hundert Kilometern mit nur noch neun Liter Benzin zu begnügen. Beobachter aus den ärmeren Teilen der Erde könnten sich darüber wundern, dass so wenig Energie in die Weiterentwicklung der 0,9-Liter-Autos fließt, die es ja längst gibt. Es dürfte ihnen schwerfallen, sich mit der Auskunft zu begnügen, westliche Autofahrer hegten gegen Sparmobile nun einmal eine unüberwindliche Abneigung.
Europäer und Amerikaner vergessen gern, wem die Welt den Klimawandel zu verdanken hat. Inder, Afrikaner und Asiaten, die unter den Folgen weit mehr zu leiden haben, werden das nicht so schnell aus den Augen verlieren. Wenn die westlichen Länder ihnen zumuten, auch noch die Ursachen der Erderwärmung allein zu bekämpfen, dann zwingen sie die Opfer ihrer Gleichgültigkeit zu einer unerfreulichen Schlussfolgerung: dass es nämlich Europa und die USA sind, die sie bekämpfen müssen.
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- Datum 2.11.2007 - 01:22 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 27.09.2007 Nr. 40
- Kommentare 9
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... ist der Einsatz von Biokraftstoffen sehr fragwürdig. In Europa wird die Beimischung von Biokomponenten (Ethanol) zum Benzin subventioniert, obwohl jährlich um die 10 Mio. Tonnen hauptsächlich in die USA exportiert werden. Die Beimischung führt zu noch größeren Benzinüberschüssen, die dann zusätzlich exportiert werden müssen. Auf diese Weise zahlen die europäischen Steuerzahler dafür, dass die Amerikaner weiter ihre spritschluckenden SUVs fahren können. Das für die Biokomponentenbeimischung verwendete Ethanol kommt zudem großenteils aus Brasilien, wo es von Billigstarbeitern aus Zuckerrohr hergestellt wird - den Gewinn machen dann die Zuckerbarone.
Ich empfehle allen (politischen) Entscheidern die Lektüre des Buches "Die Logik des Misslingens" von Dietrich Dörner, vielleicht werden dann ein paar Böcke weniger zu Gärtnern gemacht.
40 Jahre hat es gedauert, bis die Umweltbewegung es geschafft hat, ihre Anliegen in der Mitte der Gesellschaft zu verankern. Jetzt ist es soweit: Eine CDU-Kanzlerin wirbt weltweit für mehr Klimaschutz, Bio gibts im Supermarkt, Unternehmen setzen auf grüne Technik und am Stammtisch werden die Wirkungsgrade von Blockheizkraftwerken und die Vorteile von Wärmepumpen diskutiert. Da reibt sich mancher Umweltbewegte die Augen und fragt sich verstört, was denn nun noch zu tun sei.
Nicht weniger als zuvor, zeigt uns Frank Drieschner mit seinem ausgezeichneten Artikel. Was wir heute brauchen, ist eine Umweltbewegung 2.0, eine Umweltbewegung, die ihren Schwerpunkt von der Verankerung umweltpolitischer Ziele zur Diskussion und Aufklärung über die richtigen Instrumente verlagert, inklusive der Aufdeckung von Techniken und Kampagnen, die sich lediglich ein grünes Mäntelchen umgehängt haben.
Vielleicht wird jetzt so manchem Weltverbesserer klarer, was es mit der Hypothese vom "Klimawandel durch anthropogen verursachtes CO2" wirklich auf sich hat. Die aufgezeigten Auswirkungen sind weder zufällig noch überraschend oder unvorhersehbar gewesen.
Oder wollen Sie mir jetzt erzählen, dass die Wissenschaft, die uns ja ganz genau erzählen kann, was es mit einem chaotischen System wie dem Wetter, und seinen langfristigen Durchschnittswerten, in 100 Jahren auf sich hat, die Auswirkungen der CO2-Politik nicht absehen kann?
Als nächstes darf man erwarten, dass die "fröhliche Wissenschaft" den "Rettungsring" Gentechnologie aus werfen wird. Prost Mahlzeit!
Der "Klimaschutz" ist ein Tanz ums goldene Kalb, mit Spekulationsgewinnen auf Boden, CO2-Zertifikatehandel, Subventionen etc. auf der einen Seite. Auf der anderen Seite geht es um Macht und Einflußsphären. Wann konnte man schon einmal mit ökologisch gutem Gewissen, anderen Ländern das Essen wegnehmen? Wann konnte man ganze Bevölkerungen so einfach indoktrinieren, sie zur Kasse bitten und von allem sonstigen ablenken?
Aber was soll es. 21 Jahre mediale Gehirnwäsche seit dem Spiegeltitel vom Kölner Dom unter Wasser sind nicht spurlos vorübergegangen. Die Naivität ist unerreicht, man sieht täglich riesige Militärapparate, absurd begründete Kriege und will dennoch nicht wahrnehmen, dass über ganz normale (Klima-)Politik noch ganz andere Dimensionen bewegt werden. Zufällig hat dann auch der bad cop USA gerade die größte "Bio"-Ethanolwelle angestoßen. Vorher war es ja noch einfacher, wenn die nicht mitmachen, muss es ja gut sein. Schönen Gruß von der Dialektik.
An den Autor:
"Im Treibstoff sind die wertvollen Essenzen aus Mais, Raps und Sojabohnen vergeudet; viel wirkungsvoller wäre es, die Anbauflächen aufzuforsten, um Holz zum Heizen zu gewinnen."
=> Mir ist schon klar, dass Sie hier u.a. ausdrücken wollten, dass sie Biomasse beim Einsatz zur häuslichen Wärmeversorgung sinnvoller finden, als zum Treibstoffeinsatz, wg. Wirkungsgrad.
Nur wächst da, wo Holz wächst weder Mais, Raps, Soja, noch die "wertvollen Essenzen"...
..pointiert die unüberlegt wirkenden Maßnahmen zerpflückt. Dieser Artikel ist eine schallende Ohrfeige für die Nicht- und Fremddenker unter uns. Wir werden um eine Senkung unseres Lebensstandards nicht herumkommen.
..sind der wahre Grund für die Beimischungsgesetze. Zitat aus Artikel:
"Ein besonders fragwürdiges Beispiel westlicher Umweltschutzbemühungen ist die Biobeimischung in Diesel und Benzin. Bis 2020 soll ihr Anteil auf 17 Prozent anwachsen, eine Absicht, auf die sich die Deutschen viel zugutehalten. Seltsamerweise kümmert es noch nicht einmal die Grünen, dass die Experten im Umfeld des Bundesumweltministeriums von diesen Beimischungen abraten"
Grund: Viele Hersteller von Biokraftstoffen haben sich hochverschuldet und erhebliche Investitionen getätigt. Allerdings werden in diesem Bereich die Steuervergünstigungen entgegen der Voraussagen schneller wegfallen als prognostiziert, denn der Fiskus ist durstiger als alle Spritschleudern ;-).
Da sich die Investitionen aber amortisieren müssen hat man flugs die Beimischungsquoten erhöht. Die entsprechende Lobby hat ihre Hausaufgaben gemacht, alle haben dabei ein gutes Gewissen und hoffen auf kühleres Wetter ...
Also, irgendwie ist weiß die Zeit nicht was sie will???Bis vor nicht mal einem Jahr wurden die niedrigen Preise für Agrarprodukte wie Mais beklagt. Nun sind sie gestiegen und es ist wieder nicht recht, weil Landarbeiter oder Bauern(!!!!!) in Mexiko ihren Mais jetzt teuer bezahlen müssen??? Nur zur Info: In Mexiko ist viel Land wegen des Billig-Maises aus den USA brach gefallen und die Bauern sind in die Städte gegangen. Jetzt lohnt es sich wieder, die Flächen zu bewirtschaften. Da können die mexikanischen Bauern und Landarbeiter im nächsten Jahr selbst Mais anbauen und endlich wieder Geld verdienen.
Grüße vom anderen Genossen
PS: Hohe Preise für Agrarprodukte sind für jeden Bauern gut, egal, ob er in Deutschland, Afrika oder Mexiko lebt.
...@Genosse was zum Kuckuck sind Billig-Maises? Wenn ich mich nicht irre gibt es nur Mais...egal wie gross die Menge.
@Genosse
Sehr guter Einwand.
Ansonsten finde ich die Einstellung die bösen westlichen Ländern haben ihre Wirtschaftspolitik an Forderung XYZ auszurichten doch etwas naiv. Im Beispiel der Palmenabholzung aufgrund erhöter Nachfrage von Produkt A hieße das in der Konsequenz eine - zu schaffende - Wirtschaftssteuerungsbehörde regelt die Nachfrage nach allen Produkten eines Landes und das unter Berücksichtigung aller möglichen Konsequenzen auf die Märkte weltweit...
Wer meint eine solche Steuerung wäre auch nur für einen kleinen Bereich der Wirtschaft möglich kann sich gerne mit den real existierenden bzw. nicht mehr existierenden Steuerungswirtschaften beschäftigen.
Jedes Gut wird in der Menge produziert in der es für den Produzenten wirtschaftlich sinnvoll ist. Wenn der Mais aufgrund seiner Marktknappheit im Preis steigt wird genau das passieren was "Genosse" schon erläutert hat.
Wem nicht passt das die Regenwälder abgeholzt werden damit Palmen angebaut werden, darf eben keine Produkte kaufen die direkt oder direkt Palmen bedingen.
Welche Forderung soll das an die Wirtschaft ergehen? Produziert nichts mit Palmen?
Die Aufforderung man solle doch Auto X oder Motor Y bauen ist genauso sinnvoll. Gibt es eine Nachfrage danach wird das Produkt produziert. Also liebe Freunde mit dem moralischen Zeigefinger ruft bei VW und all den anderen an, legt schonmal das Geld für das 0,5 Liter Auto auf den Tisch, kauft momentan nur das Spritärmste Fahrzeug auf dem Markt, ihr habt ein Auto? verschrottet es sofort. Nur so kann ein Einfluß auf die Produzenten ausgeübt werden, ein Produkt das keiner mehr kauft wird auch nicht mehr produziert...
Alles andere ist die gleiche Ebene wie Lippenbekenntnisse auf Klimagipfeln, EU Gipfel, UN Gipfeln....etc.
PS: Die indirekte Drohung des Autors die Welt werde sich am Westen für die Zerstörung der Umwelt rächen ist wohl mehr als lachhaft. Tagesaktuell schaut ein Teil dieser gebeutelten Welt auch zu wie friedliche Demonstranten erschossen werden, weil es gerade der eigenen Wirtschaft nutzt. Schuld daran ist sicher das Beispiel des Westens. Schade das man die Menschen außerhalb der westlichen Hemisphäre für so beschränkt hält das sie immer ein "gutes Beispiel" brauchen um den eigenen Weg zu finden...
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"I now inform you that you are too far from reality" Muhammed Saeed al-Sahaf
...@Genosse was zum Kuckuck sind Billig-Maises? Wenn ich mich nicht irre gibt es nur Mais...egal wie gross die Menge.
@Genosse
Sehr guter Einwand.
Ansonsten finde ich die Einstellung die bösen westlichen Ländern haben ihre Wirtschaftspolitik an Forderung XYZ auszurichten doch etwas naiv. Im Beispiel der Palmenabholzung aufgrund erhöter Nachfrage von Produkt A hieße das in der Konsequenz eine - zu schaffende - Wirtschaftssteuerungsbehörde regelt die Nachfrage nach allen Produkten eines Landes und das unter Berücksichtigung aller möglichen Konsequenzen auf die Märkte weltweit...
Wer meint eine solche Steuerung wäre auch nur für einen kleinen Bereich der Wirtschaft möglich kann sich gerne mit den real existierenden bzw. nicht mehr existierenden Steuerungswirtschaften beschäftigen.
Jedes Gut wird in der Menge produziert in der es für den Produzenten wirtschaftlich sinnvoll ist. Wenn der Mais aufgrund seiner Marktknappheit im Preis steigt wird genau das passieren was "Genosse" schon erläutert hat.
Wem nicht passt das die Regenwälder abgeholzt werden damit Palmen angebaut werden, darf eben keine Produkte kaufen die direkt oder direkt Palmen bedingen.
Welche Forderung soll das an die Wirtschaft ergehen? Produziert nichts mit Palmen?
Die Aufforderung man solle doch Auto X oder Motor Y bauen ist genauso sinnvoll. Gibt es eine Nachfrage danach wird das Produkt produziert. Also liebe Freunde mit dem moralischen Zeigefinger ruft bei VW und all den anderen an, legt schonmal das Geld für das 0,5 Liter Auto auf den Tisch, kauft momentan nur das Spritärmste Fahrzeug auf dem Markt, ihr habt ein Auto? verschrottet es sofort. Nur so kann ein Einfluß auf die Produzenten ausgeübt werden, ein Produkt das keiner mehr kauft wird auch nicht mehr produziert...
Alles andere ist die gleiche Ebene wie Lippenbekenntnisse auf Klimagipfeln, EU Gipfel, UN Gipfeln....etc.
PS: Die indirekte Drohung des Autors die Welt werde sich am Westen für die Zerstörung der Umwelt rächen ist wohl mehr als lachhaft. Tagesaktuell schaut ein Teil dieser gebeutelten Welt auch zu wie friedliche Demonstranten erschossen werden, weil es gerade der eigenen Wirtschaft nutzt. Schuld daran ist sicher das Beispiel des Westens. Schade das man die Menschen außerhalb der westlichen Hemisphäre für so beschränkt hält das sie immer ein "gutes Beispiel" brauchen um den eigenen Weg zu finden...
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