Die Reise in die Vergangenheit der Erde beginnt in »Gruve 7«. Mit einem Minibus der Store Norske Spitsbergen Kulkompani rumpeln wir durch einen Stollen kilometerweit ins Frostgestein der Arktis. Die kurvenreiche Strecke in die Unterwelt folgt einem ausgekohlten Flöz, der alte Ford hüpft und quietscht. Auf den Köpfen der Insassen rutschen die Grubenhelme. Rauchfilter schlagen gegen die Brust.

Wer die Geschichte der Erde verstehen will, muss lernen, wie die Kohle an die Pole kam. Die uralten Schichten in den Bergen der arktischen Inselgruppe sind wichtige Zeugen einer wilden Vergangenheit. Denn kein Kontinent unserer scheinbar stillen Erde blieb in den vergangenen Jahrmillionen an seinem Platz. Die dünne Kruste, die das flüssige Innere unseres vor 4,6 Milliarden Jahren entstandenen Planeten umgibt, ist stetig in Bewegung. Spitzbergen wanderte vom Süd- bis zum Nordpol. Und diese Weltreise hinterließ Spuren; hinter ihnen sind wir her.

Nicht nur Erdhistoriker interessieren sich für die Kohle am Pol. »Wir liefern nach Bremen und ins Ruhrgebiet«, sagt Malte Jochmann. Der junge deutsche Geologe führt uns in die Vergangenheit. Er arbeitet bei der staatseigenen Kulkompani, dem größten Arbeitgeber im nahen Longyearbyen; das 1800 Einwohner zählende Städtchen ist das norwegische Verwaltungszentrum Spitzbergens.

Die Inseln sind ein Eldorado für Geologen: Mutter Erde ist hier vielerorts nackt. Weder Bäume noch Gebüsch bedecken sie in dieser niederschlagsarmen, fast vegetationslosen Gegend. Auch die Schneedecke schwindet im Sommer, vier Monate scheint die Polarsonne ohne Unterlass. Kundige wie Jochmann können dann in Felsformationen lesen wie in einem Buch. Gesteine aus fast allen Zeiten dokumentieren die bewegte Erdgeschichte. Es waren die dortigen Kohle-, Fossilien- und Rohstoffvorkommen, die vor fast hundert Jahren den deutschen Geophysiker und Polarforscher Alfred Wegener davon überzeugten, dass er mit seiner Theorie der Kontinentalverschiebung richtig lag.

Der Kleinbus stoppt. Wegen abnehmender Stollenhöhe müssen wir in ein Chassis ohne Sitze und Dach umsteigen. Als die Decke noch näher kommt, ist die Fahrt zu Ende. Wir gehen zu Fuß, mit gesenkten Köpfen. Ganz vorn im Flöz sehen wir einen Stahlsaurier rumoren. Sein Steuermann liegt daneben, in der Hand die Fernbedienung. Plötzlich ohrenbetäubendes Getöse. Das Ungetüm wuchtet eine tonnenschwere, rotierende Stahlwalze gegen die Wand aus Kohle. Mit Hunderten Zähnen fräst sie sich voran. Die Kohle fliegt auf ein Förderband und von dort auf einen Transporter. Obwohl ein mannsdicker Bewetterungsschlauch Frischluft herbeipumpt, flirrt der Staub im Licht der Funzeln. Es stinkt nach Gülle und faulen Eiern – als würden die letzten Fürze von Urviechern frei. Dann ist der Transporter voll. Stille. Wo Kohle war, klafft ein Loch. Das Deckgebirge setzt sich – und knackt bedrohlich.

Dass dieses Kohlelager einst belebt war, zeigt nicht nur der deftige Stallgeruch. Wir zwängen uns in einen Nebenflöz; es ist stellenweise nur einen Meter hoch. Da! Am Sandstein der Decke hängen zwei Reihen dunkler Pfannkuchen, groß wie Suppenteller. Die 14 Beulen sind auf einer Seite rund, auf der andern gezackt – Trittsiegel und Krallenabdrücke! Ist da ein Saurier durch den Sumpf gestampft? »Nein«, sagt Jochmann. »Diese Steinkohle ist jung, aus der Erdneuzeit, dem Tertiär. Da waren alle Saurier ausgestorben.«

Damals, vor 60 Millionen Jahren, war Spitzbergen von Wäldern bedeckt. In küstennahen Sümpfen sammelten sich abgestorbene Pflanzen, bildeten dicke Torfschichten. Diese wurden von Sedimenten überdeckt, unter Luftabschluss entstand Kohle. Die Entwicklung Sumpf – Torf – Kohle ist weltweit typisch. So entstand auch die rheinische Braunkohle. Das Revier war im Tertiär ein Sedimentationsbecken für die Urflüsse Rhein, Ruhr und Erft, in das zeitweise das Wasser der Urnordsee schwappte.

Die Spuren über uns stammen von Pflanzenfressern. »Das waren Säugetiere, Pantodonten, so groß wie Flusspferde«, sagt Jochmann. Das hat Ende 2006 der Osloer Paläontologe Jørn Hurum festgestellt. Diese Urtiere waren zuvor nur aus Nordamerika bekannt. Wie kamen sie nach Spitzbergen? Schwammen sie nach Grönland und dann 500 Kilometer durch die Grönlandsee?

»Nein, der Weg war kürzer«, amüsiert sich Jochmann. »Es gab noch keine Grönlandsee.« Wenige Millionen Jahre nach dem Ableben der Saurier sah die Erdoberfläche anders aus. Der Atlantik, der jedes Jahr zwei Zentimeter breiter wird, begann erst sich zu öffnen. Asien, Europa, Spitzbergen, Grönland und Nordamerika bildeten den Großkontinent Laurasien. Viel wärmer war es auch; im Tertiär lagen die Pole eisfrei. »Faszinierend ist, dass hier trotz viermonatiger Polarnacht Wälder gediehen«, sagt der Geologe. Offenbar waren sie an extreme Hell-dunkel-Perioden angepasst. »Die Wälder ähnelten bereits unseren heutigen. Das lässt sich draußen an fossilen Blättern leicht beweisen.«

Als Spitzbergens Kohle entstand, hausten in Urgermanien die Krokodile

Den Beweis tritt sein Kollege Karsten Piepjohn an, unser zweiter Führer in die Vergangenheit. Der Polargeologe von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover ist ein hervorragender Kenner der Insel. Er rekonstruiert an Gesteinsproben Spitzbergens Reise über den Globus und hatte schon viel fossiles Laub unter den Stiefeln. »Es klingt verrückt: Man steht in einer baumlosen Landschaft neben einem Gletscher. Und am Boden liegen so viele Blätter, dass man Lust bekommt, Laub zu fegen«, sagt Piepjohn. Er lädt ein zur Exkursion zum nahen Gletscher, dem Longyearbreen.

Zügig geht es das Longyeardalen hoch, über Schutt und Geröll. Nach dem Schlussaufstieg über glitschigen Lehm und verharschten Schnee bietet sich auf der Endmoräne ein grandioser Blick: über den Gletscher zwischen tausend Meter hohen Gipfeln und hinunter auf den Fjord. Der Moränenkamm ist voller Felsbrocken. Dazwischen liegen, vom Gletscher freigegeben, Kohlestücke und detailgetreue Abdrücke von Laubblättern – jahrmillionenalt und steinhart. Sie stammen aus Zeiten, als hier üppige Wälder wuchsen. Auf dem ganzen Planeten war die Temperatur höher. Und in Urgermanien hausten Krokodile – wie die berühmten Fossilien der Grube Messel bei Darmstadt belegen.

Auf Spitzbergen reicht die irdische Chronik viel weiter zurück als in deutschen Sedimenten. Neben den Waldresten und der Kohle aus der Erdneuzeit bieten die Inseln wesentlich ältere Baumfossilien und Kohle. »Vor etwa 360 Millionen Jahren begannen die Pflanzen vom Wasser her über die Flusstäler das Festland zu erobern«, erzählt Piepjohn. »Wir finden hier die Überreste der ältesten Wälder der Welt.« Ihre Baumstümpfe stehen dicht beieinander und sogar noch aufrecht. Schlammfluten verdanken wir, dass sie erhalten geblieben sind. Damals waren die Kontinente überwiegend kahl. Sturzregen schwemmten Lehm und Schutt in das jung bewaldete Tal. Der Schlamm trocknete aus, wurde hart wie Beton, die zugeschütteten Pflanzen verwesten. Zurück blieben Röhren. »Die füllten sich später mit neuem Schlamm, der härtete wieder aus«, schildert Piepjohn die Entstehung dieses Archivs. »So entstanden Abgüsse der ältesten Wälder der Welt.« Ähnliche Funde gibt es nur noch in Irland und Kanada.

Was passierte danach? In wenigen Millionen Jahren hatten die Pflanzen das Festland erobert. Das Leben explodierte. Durch üppige Wälder schwirrten Libellen mit fast meterlangen Flügeln. Das Zeitalter des Karbon begann. »Grönland und Spitzbergen lagen in den Tropen. Auch da gab es große Sümpfe, in denen sich Pflanzenreste sammelten. Diese wurden verschüttet und später zu Steinkohle«, erzählt Piepjohn. Zur gleichen Zeit entstand auch die Steinkohle im Ruhrgebiet.

50 Kilometer nördlich von Longyearbyen bauten die Russen Spitzbergens Uraltkohle ab. Der Ort heißt Pyramiden. »Eine Fahrt dorthin durch den Billefjord ist wunderschön«, sagt Piepjohn, »die Gebirge an seinen Küsten stammen aus verschiedenen Zeiten. Man besichtigt eine Milliarde Jahre Erdgeschichte.«

Polargirl heißt der Ausflugsdampfer in den Billefjord. Die Berge Sfinxen, Luxor, Cheops und Pyramiden (dessen Gipfel einer Pyramide gleicht) bilden dort eine tausend Meter hohe Kette. Kaum an Bord, kommt Piepjohn geologisch in Fahrt. Er liest in der Felsenlandschaft die Geschichte Spitzbergens. »Der Billefjord ist ein Graben aus dem mittleren Karbon, der langsam von Nord nach Süd absinkt. Je weiter wir hineinfahren, desto älter das Gestein.«

Wir schippern durch die Erdgeschichte. »Es klingt unglaublich, dass Spitzbergen in 600 Millionen Jahren 15000 Kilometer weit gewandert ist, vom Süd- bis zum Nordpol«, erzählt der Geologe. »Das waren im Schnitt unmerkliche 2,5 Zentimeter pro Jahr.« Dabei wurden die Inseln steinerweichend gewalkt, unter Wasser gedrückt, hochgehievt, in sengender Hitze gedörrt, von vulkanischem Magma aufgebrochen, von Frost zersetzt, von Gletschern gehobelt.

Der Startpunkt im Süden, Longyearbyen, entsprach der Erdneuzeit. Auf halbem Weg zum Billefjord ragt ein schroffer, dunkler Vogelfelsen aus dem Wasser. Der Basaltfelsen entstand in der Kreidezeit durch hochquellendes Magma und ist 100 Millionen Jahre alt. Dahinter, landeinwärts, liegt ein sensationeller Friedhof, mit den Resten von 28 Meeressauriern, die derzeit ausgegraben werden. Weltweit einmalig ist das fast vollständige Skelett eines Pliosaurus. Das Monster war groß wie ein Bus, hatte bananengroße Zähne und jagte vor 150 Millionen Jahren.

Der Archipel im Polarmeer ist eine Fundgrube für Fossilien. Auf der anderen Fjordseite liegen der Saurierberget und das Saurierdalen. Als die Dinos vor 65 Millionen Jahren ausstarben, lagen die Inseln auf der jetzigen Höhe von Oslo. Als die Saurier vor 235 Millionen Jahren auftauchten, lagen sie noch auf 45 Grad Nord (Mailand). Mitteleuropa war äquatornah. Spitzbergen dümpelte in einem Schelfmeer unter Wasser.

Und davor in einem tropischen Flachmeer. Auch von diesen Unterwasserzeiten künden mächtige Zeugen. Einer der schönsten ist der Tempelberg an der Einfahrt zum Billefjord: Ein fünf Kilometer langer und 600 Meter hoher Gebirgszug, der steil in den Fjord abfällt. Seine turmartigen Vorsprünge ähneln Säulen; sie verleihen ihm sakralen Charakter. Helle Kalkschichten durchziehen ihn. »Die sind voller Fossilien von Korallen, Muscheln und anderen Meerestieren«, sagt Piepjohn.

Die Kontinente schwimmen wie eine Haut auf der Glutsuppe der Erde

Von versunkenen Zeiten erzählt auch die benachbarte Felsformation, der Gipshuken. Der Gips ist im Karbon vor 350 Millionen Jahren entstanden. Damals gab es neben Sümpfen auch Lagunen, seichte, vom Meer getrennte Gewässer. Die Tropensonne ließ darin das Wasser verdunsten. Gips und Salz sind typische Verdunstungsrückstände. Ein gewaltiger Fels mit fast senkrechten Wänden und Steintürmen ragt aus dem Wasser, der Skansen (»Schanze«). Dort ist der Versuch gescheitert, Gips zu gewinnen. Genauso wie viele Versuche in der Region, Gold, Blei, Zink, Kupfer, Marmor, Öl oder Gas abzubauen.

Gegen die Wand fuhren auch die Russen in Pyramiden. Sie mussten die Großsiedlung 1998 aufgeben, zeitweise die größte Spitzbergens, mit Hafen, Heizkraftwerk, Krankenhaus und Kulturpalast. Dutzende Holzhäuser und Plattenbauten umgeben den Dorfplatz, auf dem die nördlichste Leninstatue der Welt steht. Sie blickt über den verwaisten Ort auf den Billefjord. Geschrei von Möwen erfüllt die Luft. Sie nutzen die Plattenbauten als Vogelfelsen.

Ein Hauptproblem in Pyramiden waren unterbrochene Kohleflöze, was aufwändiges Suchen nach der Fortsetzung erzwang. Diese Brüche in den Flözen sind kein Wunder, denn in der Nähe hat es geologisch furchtbar rumort: Wenige Kilometer nördlich taucht plötzlich Urgestein auf. Der Bruch ist vom Schiff aus zu sehen: Durch die Ostflanke des Cheops geht ein fast senkrechter Sprung, erkennbar am abrupten Farbwechsel des Gesteins. »Dort liegen eine Milliarde Jahre alte Glimmerschiefer neben 450 Millionen Jahre alten Kalksandsteinen. Ein riesiger Zeitsprung«, erläutert Piepjohn.

Er ist noch nicht fertig mit seinem Streifzug durch die Sturm-und-Drang-Jahre der Erde. Auf der Rückfahrt tauchen südlich von Pyramiden dunkelrote Fjordfelsen auf. »Die stammen aus dem Devon, 400 Millionen Jahre alt.« Damals lag Spitzbergen am Äquator, mitten auf einem Urkontinent namens Old Red. Roter Tonstein verlieh seinen Wüsten die typische Farbe. Beim Entstehen von Old Red durchlief Spitzbergen eine wilde Phase, wurde geknautscht zwischen zwei mächtigen Platten, Laurentia und Baltica. Krusten wurden übereinandergeschoben und gefaltet, lockere Ablagerungen durch immensen Druck und Hitze verflüssigt und umgeformt zu neuem Gestein. Dennoch war das Leben im Meer hochaktiv. So lagen vor Nordgrönland gewaltige Korallenriffe. »Sie waren über 800 Kilometer lang und ähnelten dem Großen Barrierriff«, sagt Piepjohn.

Etwa 150 Millionen Jahre zuvor hobelten hingegen Gletscher über Spitzbergen. Es lag damals auf 60 Grad südlicher Breite am Polarbecken. Dort durchlief es zwei Eiszeiten.

Den Antrieb für die gigantischen kontinentalen Verschiebungen, die unsere Erdoberfläche seit Urzeiten immer wieder umbauen und neu gestalten, liefert die Gluthitze im Innern. Flüssiges Magma quillt ständig aus untermeerischen Gräben und Vulkanketten. Sie bilden die »mittelozeanischen Rücken« mit einer Gesamtlänge von 60000 Kilometern. So trennt der mittelatlantische Rücken auf 15000 Kilometern Europa und Afrika von Nord- und Südamerika. Magmafluss spreizt dort den Ozeanboden, wodurch sich Amerika und Europa jährlich ein Stück weiter voneinander entfernen.

Erstarrtes Magma ist schwer, die Kruste der Kontinente hingegen leichter. Zusammen schwimmen sie wie eine dicke Haut auf der Glutsuppe der Erde. Das Magma sinkt dabei tiefer ein als die Kontinente, die wie Schaum oben schwimmen. Diese banale Physik prägt das Bild des blauen Planeten: Magmatische Böden bilden Riesensenken. Dort sammelt sich fast alles Wasser. Entsprechend sind die meisten Ozeanböden nur wenige zehn Millionen Jahre jung. Die Kontinente dagegen, seit Urzeiten obenauf, haben Milliarden Jahre auf dem Buckel.

Da die Erdoberfläche nicht wachsen kann, muss die Neubildung von Ozeanboden kompensiert werden. Dies geschieht etwa an den Westküsten Amerikas, von Alaska bis Feuerland. Dort verrät die längste Gebirgskette der Welt heftige Verwerfungen: Die Kordilleren, 15000 Kilometer lang, mit den Rocky Mountains und den Anden. Hier schiebt sich Meeresboden wie eine Schaufel unter die leichten Kontinente. Wasser hilft als Schmiermittel und macht Dampf beim Hochdrücken der Kontinentalkruste um Tausende Meter – bis der Druck des hohen Gebirges den Ozeanboden zwingt, abzutauchen in den Glutofen der Erde. Dort schmilzt er, liefert neues Magma für Vulkane. Der Feuerkreis schließt sich.

Wohin werden die Kontinente driften? Spitzbergen wird über den Nordpol in Richtung Sibirien wandern. Der Atlantik wächst weiter: »Tschüs, Amerika!« Auf der anderen Seite schrumpft der Pazifik. Amerika kann das herantreibende Asien mit »Welcome home!« begrüßen. Alle Erdteile werden dann wieder vereint sein, wie damals, als es schon einmal einen Superkontinent gab: Pangäa (griechisch: ganze Erde). So konnten sich die Saurier zu Fuß weltweit verbreiten. »Vielleicht wird Spitzbergen auf der anderen Seite des Globus wieder nach Süden driften und den Äquator überqueren«, spekuliert Karsten Piepjohn. »Nach 600 Millionen Jahren könnte es im Südpolargebiet wieder in eine Eiszeit geraten.« Auch dieser Kreis wäre wieder geschlossen. Na also: Bis dann!

Literatur zum Thema:

John Grotzinger, Frank Press et al.:
Allgemeine Geologie

Einführung in das System Erde;
Spektrum-Verlag ab Nov. 2007; 736 S., 72,– €

Rolf Stange: Spitzbergen – Svalbard
Wissenswertes rund um eine arktische Inselgruppe;
Eigenverlag (www.spitzbergen.de) 2007; 560 S., 30,– €

Gregor Markl: Die Erde
Eine Reise durch ihre Geschichte;
DVA 2004; 240 S., 19,90 €

W. Dallmann, K. Piepjohn, D. Blomeier:
Geological map of Billefjorden with excursion guide
Temakart Nr. 36;
Norsk Polarinstitutt 2004; 145,– NKr.