FernsehenGelächter der Zufriedenheit

Das Leben ist schrecklich, nun freut euch gefälligst! Der erstaunliche Erfolg des Komikers Oliver Pocher. von 

Der Satiriker Robert Gernhardt, ein passionierter Nichtfernsehzuschauer, hat sich in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts der Fron unterzogen, ein paar Wochen lang zu Forschungszwecken doch fernzusehen. Er wollte herausfinden, was die Deutschen abends erleben, wenn sie sich unterhalten. Was er fand, war eine feudale Welt, ein Reich von Burgherren – Thoelke, Fuchsberger, Rosenthal, Carrell, Kulenkampff, Elstner –, die unanfechtbar in ihren Showfestungen – Einer wird gewinnen, Dalli Dalli, Das laufende Band, Drei mal Neun – residierten. Nichts konnte die Macht der Burgherren gefährden, in den Burghöfen stand die Zeit still, zwischen den Grafschaften herrschte ein Nichtangriffspakt, und die Burgherren besuchten einander huldvoll in ihren Sendungen.

So ist es nicht geblieben. Heute, in der Welt der 100 Sender und der 10000 windigen Show-Zauberschlösser, herrscht Krieg. Der Burgfrieden ist aufgekündigt, Häme regiert, es gibt kaum noch unanfechtbare Herren, mal abgesehen von Thomas Gottschalk, und TV-Unterhaltung wird zur Domäne der Wegelagerer, Plünderer, Landsknechte und Partisanen. Seltsame Formate prägen das Fernsehen: das Irritainment (Irritation plus Entertainment), das Adrenaline Television (Katastrophenberichte), die Shockumentary (echte Unfälle, Überfälle, Operationen), die Dramality (irreale und reale Szenen im Gemisch). Die Grenze zwischen »wahr« und »unwahr«, Leben und Theater, Kunst und Trash, sie ist in einem langen, aufreibenden Kampf niedergerissen worden. Viele Verwundete liegen noch immer im Schlamm.

Zwischen allen, tief im Morast, kniet der unermüdliche Johannes Baptist Kerner, betrachtet die Wunden und nimmt als Feldpfarrer die Beichten ab. Aber halt, noch einer bewegt sich wie unverwundbar auf dem Schlachtfeld, auch er ist überall dabei, ein heiterer Bursche mit überirdischem Lächeln. Es ist der Herr Pocher.

Pocher hat eine fast ebenso tröstliche Wirkung auf seine Zuschauer wie Herr Kerner und insofern eine große Fernsehzukunft. Seine Erscheinung zeigt uns eins deutlich: Es geht längst nicht mehr um die Beseitigung von »Missständen«, es geht um die Kunst, sich im Unerträglichen einzurichten. Kerner und Pocher sind in der neuen Fernsehwelt die ungleichen, mühelos-geschwind agierenden Brüder. Der eine, Kerner, ist zuständig für die Herstellung von »Betroffenheit«, der andere, Pocher, für das ebenso wichtige Komplementärprodukt »Nichtbetroffenheit«.

Oliver Pocher ist ein Mensch von interessanter Unschärfe. Einerseits eine reine, Sendezeit fressende Fernsehspottgeburt, groß geworden als Grobkomiker und Studio-Anheizer. Andererseits vermittelt er den nicht ganz unbegründeten Eindruck, zum Fernsehen gar nicht zu gehören. Pocher verkörpert den frühen Altmännerhumor, den Billigwitzstolz. Mit seinem mittelmäßigen Talent macht er uns großen Mut. Er ist das unerschrockene, in Drachenblut gebadete Kind, welches prominent geworden ist mit der Gabe, zu bleiben, wo es hätte gehen müssen. So einer konnte erst im Privatfernsehen sichtbar werden. In der alten Fernsehwelt hätten sie ihn nicht geduldet, der Schweinderl-Sachbearbeiter Lembke, der endgalante Kulenkampff, der wuschelige Zyniker Carrell. Pocher ist vor diesem Hintergrund, den er vielleicht als Junge bei Blicken durch sich schließende Türspalten erhaschte, der Wegelagerer und komische Heckenschütze geblieben, der die Gemeinheiten brüllt, die den anderen nur herausrutschen.

Vor der Tür. Man weiß, dass Oliver Pocher zwischen seinem 6. und seinem 18. Lebensjahr regelmäßig mit den Zeugen Jehovas unterwegs war. Jede Woche hat er, im Schlepptau gläubiger Eltern, später auch allein, für ein paar Stunden den Wachtturm angeboten. Er muss an 7000 oder 8000 Türen geklopft haben in jener Zeit. Und 99 von 100 Türen, sagt Pocher, seien sofort wieder zugeschlagen worden.

»Wir wissen, wo Sie wohnen, wir kommen da mal vorbei«, droht er jetzt, Jahre später, am Ende seines Programms It’s My Life – Aus dem Leben eines B-Promis . Die Drohung gilt allen Gästen, die Pocher nicht gut finden und es eventuell weitersagen. Fast glaubt man ihm: Er weiß, wo wir wohnen. Dieser junge Mann, 29 Jahre alt, wäre in der Lage, alle Deutschen einzeln zu besuchen und bloßzustellen.

7000 verschlossene Türen. Das ist ein Wall der Ablehnung, an dem andere zerschellt wären. Und hinter den Türen: Räume, in denen man, wenn man doch mal hineinspähen durfte, kein Leben sah – nur Menschen vor Bildschirmen. Vielleicht hat Pocher sich damals vorgenommen, in diese »Stuben« nicht hinterrücks, sondern frontal einzudringen, auf dem einfachsten Weg, durchs Fernsehen.

Oliver Pocher ist der Anti-Schautzer des deutschen Fernsehens. Er ist die Gegenfigur zu Max Schautzer, jenem überraschungslosesten, witzärmsten, nettesten aller TV-Moderatoren, einem Mann, der in jeder Sekunde zu betteln schien: Bitte schaltet nicht um! Bleibt! Kann ich euch noch was bringen?

Oliver Pochers Aggression verbindet ihn mit Harald Schmidt, mit dem er von heute Abend an eine gemeinsame Sendung hat (Schmidt & Pocher, ARD, 22.45 Uhr). Die Lust an der Regelverletzung eint diese beiden offenbar mehr, als ihre gegensätzlichen Bildungshintergründe (der Unterschied zwischen beiden: Schmidt hat einen) sie trennen könnten. Harald Schmidt lässt sogar durchblicken, dass er Pocher als einen zwar tiefergelegten, aber in seiner traumwandlerischen Beleidigungssicherheit legitimen Nachfolger betrachtet. So ist Schmidt & Pocher zugleich eine Weiterbildungsmaßnahme für Pocher und ein sanfter Arbeitsausstieg für Schmidt.

In Lachgewittern. Pocher, live in Hamburg. Quatsch Comedy Club, Reeperbahn. Der Künstler ist klein und zerbrechlich. Wenn er lächelt, sieht er aus wie Angela Merkel. Wenn er eine Zote serviert hat, tritt er geschwind zurück von der Rampe, ein lachender Dompteur, und wischt sich die Hand am Anzug ab, als habe er seinen Bestien ein Stück Belohnungsfleisch hingeworfen. Man lacht entweder mit Gott oder mit dem Teufel, hat G. K. Chesterton gesagt. Aber Pocher lacht mit der Meute. Ehe er eine Pointe loslässt, hält er sich die Hand vors Gesicht aus lauter Vorlust; das Lachen quillt aus seinem Munde wie Manna. Man hat den Eindruck, dies ist eine Speisung. Ein Mann ernährt sich vom Applaus. Der Begriff Entertainer erfährt bei Pocher eine neue Deutung; die Zuschauer sehen zu, wie sich einer auf der Bühne bestens unterhält.

Pocher, groß geworden mit den Lachchören der US-Sitcoms, ist selbst der Chef eines Lachchors, und man tut gut daran, mit ihm zu lachen. Er lacht immer aus der sicheren Mitte heraus, aus der Herde derer, die sich zusammenscharen und beten, der Hohnesblitz möge an ihnen vorbeizacken. Die Herstellung von Gelächter ist das oberste Ziel seiner Veranstaltungen, ja, man könnte sagen, Gelächter ist ihr einziges Produkt. Diesem Ziel hat sich das Einzelwesen unterzuordnen, diesem Produkt darf es als Material dienen. Der Literaturwissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht hat einmal das harmlose, von allen Anlässen befreite Lachen beschrieben, das in den Schlussszenen der Westernserie Bonanza erklingt. Gumbrecht schrieb, das Bonanza- Lachen sei ein »Hereinlachen« – die Einladung an alle, sich der Familie zugehörig zu fühlen. Dieses Lachen besiegelte einen Bund, es war ein Geräusch des Friedens. Das Pocher-Lachen hingegen ist ein Hinauslachen – es wirkt als Katapult.

Zu Pochers Methode gehört es, seine Zuschauer nicht zu umwerben, sondern zu viktimisieren. Die Frauen peinigt er mit einer Zudringlichkeit, die außerhalb der Kunstgrenzen strafbar wäre. Die meisten entschließen sich, unter panischem Entlastungskreischen, Pochers Attacken als eine moderne Art der Avance und der Ritterlichkeit zu verstehen. Sie sind schockgeschmeichelt. Sichtet er einen Südländer im Saal, passiert etwa Folgendes:

»Na, wo bist du denn her?«

»Aus Türkei.«

»Aus Türkei. Das ist ein ganzer Satz. Und in welche Klasse gehst du?«

»Zehnte.«

»Zehnte! Gibt’s doch gar nicht in der Hauptschule. Na, und was willst du mal werden?«

»Eigentlich Polizist.«

»Auch mal vorn sitzen im Polizeiwagen, was?«

Was folgt, ist sein Heintje-Lachen, das jede Gemeinheit löscht. Dieses Lächeln entspricht dem Moment, in dem ein Straßenverkäufer die Sauerei wegsaugt, die er auf seinen Testteppich gekippt hat. Mit diesem Lächeln kommt er durch den Tag; er lebt, wie er sagt, von seinem »Welpenbonus«.

In keiner Minute hat sein Humor eine melancholische oder radikale Dimension, nie geht es darum, im Gelächter einen Aberwitz zu fassen, etwas Unerträgliches zu bannen. Er lacht nicht hinauf, sondern hinab. Das ist kein Galgenhumor, sondern ein Gafferhumor, ein Schaulustigenglucksen. Pocher lacht das Gelächter der Zufriedenheit.

Der Darkroom. Im Sexualakt sind wir entstanden, das ist der Weltzusammenhang, also, findet Pocher, ist die Zote die uns gemäße Erzählform. Und der ideale Ort für diese Erzählung ist – das Fernsehen. Es ist bei Pocher eine Zone ohne Gesetze, ein Darkroom der Unvernunft und des Ungeschicks. Wer ins Fernsehen geht, hat es nicht anders gewollt und ist zur pornografischen Verwertung freigegeben.

Das Fernsehen war Pochers Lehranstalt, und sein Humor ist in den Hofgrenzen dieser Anstalt geblieben. Er grillt jene, die im Fernsehen entweder den Lehrern entsprechen, Autoritäten, moralische Instanzen, Stars, oder jene, die den Schulhofsonderlingen entsprechen, also die Krawalltalkshowgäste, die Super Nanny- Eltern, die Superstar- Adepten.

Wenn er Witze über Fernsehfiguren macht, wirkt er wie einer, der aus dem Fernsehen zu uns »herauskommt« und prustend Bericht erstattet. In der Posse, im Schwank gibt es solche Figuren: den kleinen Hausdiener, der aus dem Salon schlüpft, in dem die Herrschaften tafeln, und schier platzt angesichts der Idiotie, die er drinnen erlebt hat.

Man kann ihn sich nicht wütend vorstellen, und Ungerechtigkeit ist auch keine Kategorie, die ihn hochbringt. Die Maxime der 68er-Generation, welche die Generation seiner Eltern ist, lautete: Solange es einen Menschen gibt, der leidet, kann ich auf dieser Welt nicht glücklich sein. Das war ein Anspruch, vor dem man nur versagen oder zum Heuchler werden konnte, und Pocher stellt dagegen seine eigene Maxime: Solange es genügend Menschen gibt auf dieser Welt, die mehr leiden als ich, kann mir nichts passieren. Gegen das Unbehagen in der Kultur stellt er entschlossen das Behagen in der Unkultur. Man hat den Eindruck, Pocher komme sehr gut ohne Über-Ich zurecht. Wenn es peinlich wird, passiert immer wieder dies: Alle verlieren ihre Balance, nur Pocher nicht. Die anderen werden von der Peinlichkeit überspült, ihn aber trägt sie. Er hat die Last und die Nöte der komischen Person von der Bühne hinunter ins Publikum verlagert. Er ist der komische Vorgesetzte seines Publikums: Sie lachen gegen sich selbst, sie lachen ihm zu Willen. Es ist, als lachten sie nur, damit er bei Laune bleibt und das Belohnungsgelächter fließt.

Der Dramatiker Arthur Miller hat geschrieben, das Rätsel des Deutschen bestehe in seiner »Veranlagung zur moralischen und psychischen Selbstaufgabe im Angesicht einer Autorität«. Man sieht Pocher in seinen Sälen, und man weiß, was Miller gemeint hat. Und man weiß: In unserem Gelächter hat es überlebt.

Immer wieder betont Pocher, wie gern er fernsieht, wie wenig er braucht, um zufrieden zu sein, nur ein Bett und einen Fernseher. Ist er nicht wie Mr. Chance? Wie jener legendäre Simpel, der sein Leben lang nur ferngesehen hat und mit Fernsehwissen zum großen Mann geworden ist, ein Säugling des Schirms?

Die Bubihaftigkeit umfängt ihn, als gehöre es zum Projekt des Erwachsenwerdens, erst einmal die Eltern zu beschämen. Er hat etwas vom ewigen Pennäler, der mit ausgestreckten Beinen im Schulbus sitzt, reglos vor Ironie, und die Kurven ausbalanciert, ohne sich festzuhalten. In den Kampf geworfen, aber grinsend, ausgestattet mit Nerven aus Leder. Man muss nur den Fernseher anmachen, und er sitzt schon da. Selbst in den Talkshows sitzt er, als sitze er nach…

Wer aber sieht, wie kühl er über seine Arbeit spricht, wer den enormen Fleiß ermisst, der hinter seiner scheinbar schlingernden Ick-bün-all-hier-Existenz steckt, der ahnt, dass keine Zote in seinem Programm eine Entgleisung ist. Nein, alles ist bis ins Detail auf Publikums- und Selbstverwöhnung berechnet. Peter Sloterdijk schreibt über das Apartment des modernen Menschen, in welchem der Fernseher den zentralem Weltbezugspunkt bildet: »Die moderne Wohnung ist ein Ort, zu dem ungebetene Gäste so gut wie niemals Zugang haben. Hier müssen toxic people draußen bleiben, wenn möglich auch schlechte Neuigkeiten. Die Wohnung wird zur Ignoranzmaschine oder zum integralen Abwehrmechanismus ausgebaut. In ihr findet das Grundrecht auf Nichtbeachtung der Außenwelt seine architektonische Stütze.«

Pocher wirkt in diesem System wie ein lebender Filter. Er versiegelt den Ignoranzraum nach draußen, er bettet uns zur Nacht. Er spielt für Leute, die statt einer Vergangenheit Lieblingssendungen haben. Die Generation, die es für ein Leben hält, gemeinsam vor dem Fernseher keine Erfahrungen gemacht zu haben, ist sein Publikum. Und in einem Land, in dem »du Opfer« zu den wirksamsten Schimpfwörtern zählt, hat sein Pranger-Humor etwas Versöhnliches.

Abgang. Am Ende seines Auftritts, wenn er die Zuschauer polonaiseweich geklopft hat und alle sich hinter ihm versammeln würden, wenn er es nur wollte, geht Pocher von der Bühne und ist gleich weg. Kein Bad in der Menge. Er will keinen Rausch. Er will übrig bleiben. Wenn man ihn nach einem Vorbild fragt, sagt Oliver Pocher: »Rudi Carrell hat über 40 Jahre hin, von den ersten Schritten bis zum finalen »Tschüss, das wars«, sein ganzes Leben komplett medial-humoristisch inszeniert. Er war der Erste, der mit dem Fernsehen groß geworden ist und sich auch mit dem Fernsehen in die Kiste gelegt hat. Das ist die Messlatte.«

Pocher wirkt schon jetzt so, als sei er immer da gewesen. Das ist sein größter Trick. Der Mann will nicht spielen. Er will morgen wiederkommen.

Und sollten irgendwann in der Zukunft nach dem letzten großen Stromausfall die elektronische Kultur und das Fernsehen untergehen, wird Oliver Pocher in seinem Wohnzimmer eine Kerze anzünden, auf die Straße treten und »Hierher, ihr Arschgeigen!« rufen. Wenn sich dann 10, 15 einsame Gestalten in seinem Apartment versammelt haben, wird er sein glucksendes Lachen lachen, sein schattenhaftes Saalpublikum begrüßen und erfrischt loslegen. Vermutlich mit einem Witz über schwule Mainzelmännchen.

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Leserkommentare
  1. Der Druck ein Gewinner zu sein, ist für die Pocher-Jünger* noch einen ganzen Batzen größer als für den Normalbürger. Die erlebte Welt eines Menschen ist seine subjektive Abbildung der objektiven Wirklichkeit. Diese besteht in der Regel aus vielfältigen Erfahrungen (Büchern, Reisen, Gesprächen etc.). Wie von Herrn Kümmel eindrucksvoll dargelegt, kocht der PJ die Welt jedoch schon mal für das ein oder andere Jahrzehnt auf Boulevard TV herunter. Diese Plörre von vermeintlichen Superhelden (millionenschweren Mitzwanzigern, 6-jährigen Schachgenies, wunderschönen Helenas und Davids) wird dann bei grober Filterung absorbiert und zur Bestimmung des Selbstwertes herangezogen. Da kommt dann knapp was über null raus.
    Wer sich selbst nicht würdigt, der ist zunächst einmal bereit andere zu entwürdigen. Dies ist die notwendige Bedingung für Pochers Erfolg, der auf der Entwürdigung von Mitmenschen basiert. Dabei enthält die gefühlte Nichtigkeit des PJ stets die Hoffnung darauf, doch etwas zu zählen. Dies tut der PJ in dem Moment der Demütigung von Pochers Opfern, dann steht der PJ ebenso viele Meilen über dem Opfer, wie unter seinem Propheten. Das kickt natürlich. 
    Dabei verschreckt, dass die Opfer Pochers meist PJs sind. Das riecht nach Pech und Schwefel. Eine Arena besetzt mit kleinen, spitzohrigen Teufelchen, in der Mitte ein feuerspuckendes Nagetier. Der Dömonenhamster greift sich ein Teufelchen und frißt es auf, die Meute tost vor Begeisterung und findet's klasse. 
     
    Harald Schmidt verstehe ich nicht.
     
    * im folgenden PJ

  2. Ich finde Oliver Pocher klasse !

    Ruslana Eisenschmidt, Bildende Künstlerin, Berlin

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