Kosovo Spalten für den Frieden
Die Fronten zwischen Albanern und Serben bleiben unüberbrückbar. Auf beiden Seiten marschieren Extremisten und spielen mit dem Feuer
Da war sie wieder, die »Phantomarmee«: ein Dutzend Männer etwa, die in schwarzen Uniformen und mit modernen Schnellfeuergewehren auf Kosovos Straßen Autos kontrollierten. »Krieg ist unvermeidbar«, verkündete ihr Sprecher, »es sei denn, das Kosovo erhält endlich die volle, international anerkannte Unabhängigkeit.« Das sei die Mindestforderung. Der kurze Spuk, aufgezeichnet auf Video, hinterließ die gewünschte Aufregung: Die ANA ist wieder da, die Albanische Nationalarmee, eine kleine Truppe, die von »Großalbanien« träumt.
Ihr serbisches Pendant meldete ebenfalls Kampfbereitschaft an. Mitte Oktober drohte die Zar Lazar Garde mit einer als »Einmarsch« titulierten Demonstration im Norden des Kosovos. Diese militante Organisation serbischer Extremisten kündigt die Vertreibung sämtlicher Kosovo-Albaner an, sollten diese nicht endlich ihren Traum vom eigenen Staat aufgeben.
Das Reizwort »Unabhängigkeit« soll nun ausgespart werden
Nun sind weder die selbst ernannten Kämpfer für »Großalbanien« noch die selbst ernannten Verteidiger des »Heiligen serbischen Vaterlandes« militärisch ernst zu nehmen. Aber das ist nicht der Punkt. Extremistische Gruppierungen haben oft ein gutes Gespür für das gesamtpolitische Klima. Mit ihren martialischen Kurzauftritten signalisierten die ANA und die Zar Lazar Garde, dass sie die wachsende Frustration und Ungeduld ihrer jeweiligen Landsleute wittern. Die wächst unter den Albanern im Kosovo, weil die oft versprochene Unabhängigkeit immer noch nicht da ist. Und sie wächst in Serbien, wo das Reizwort Kosovo reflexartig ein militantes Klagelied vom »bedrohten Serbentum« auslöst.
Sechs Wochen noch – dann soll die Troika aus Vermittlern der EU, Russlands und der USA am 10. Dezember UN-Generalsekretär Ban Ki Moon das Ergebnis ihrer Vermittlungsversuche zwischen kosovo-albanischer und serbischer Seite über den zukünftigen Status der Provinz vortragen. Zuerst die gute Nachricht: Die EU hat in Sachen Kosovo offenbar ihre internen Gräben wieder überbrückt. Die schlechte Nachricht: Zwischen Prishtina und Belgrad zeichnet sich kein Kompromiss ab, weil das Kosovo zu einem weiteren Schauplatz der amerikanisch-russischen Konfrontation geworden ist. Dies macht zunehmend wahrscheinlich, was bis vor wenigen Monaten noch undenkbar schien: die Teilung des Kosovos entlang ethnischer Linien.
Die Fronten im Kosovo-Konflikt sind bekannt – und unverrückbar: Nichts weniger als volle Unabhängigkeit fordert Prishtina und hat dafür den serbischen Enklaven im Kosovo weitreichende Autonomie zugestanden. Wenn es sein muss, weitreichende Autonomie für das Kosovo, erwidert Belgrad, das aber auf keinen Fall einer Sezession zustimmen will. Die Kosovo-Albaner vertrauen auf ihren Schutzherren George W. Bush. Serbien – zumindest der nationalistisch gesinnte Teil der Gesellschaft und der Elite – baut auf Wladimir Putin, der dieses Ansinnen ablehnt und daraus zur Überraschung des Westens eine Grundsatzfrage gemacht hat. Wie so häufig in letzter Zeit fand sich die EU in diesem Konflikt zwischen der angeknacksten Supermacht USA und dem von alter Glorie träumenden Russland zwischen den Fronten. Dabei war man in Brüssel schon dabei, das bislang größte außenpolitische Projekt vorzubereiten: Die EU sollte, abgesichert durch ein Mandat des Sicherheitsrats, die UN-Mission im Kosovo ablösen, dort den Aufbau von Polizei und Justiz sowie diverse Exekutivbefugnisse übernehmen und die kleine Provinz schrittweise in die Unabhängigkeit »überführen«. Doch aufgrund des russischen Widerstands wurde der Sicherheitsrat faktisch ausgeschaltet – und nun drohte ein Worst-Case-Szenario: die eigenmächtige Unabhängigkeitserklärung des Kosovos, gefolgt von einer Anerkennung durch die USA, einem Boykott Russlands und einem Chaos innerhalb der Europäischen Union. Denn Mitgliedsländer wie Spanien, Rumänien und die Slowakei waren aufgrund eigener Probleme mit katalanischen, baskischen oder ungarischen Minderheiten von Anfang an skeptisch, was einen neuen Staat Kosovo betraf. Noch vor wenigen Wochen sah es deswegen so aus, als könnte Europas große außenpolitische Bewährungsprobe in ein Debakel münden. Die Gefahr scheint vorerst gebannt, und damit hätte die auf europäisches Drängen entstandene Troika ihre erste Funktion erfüllt: Sie soll ja vor allem den Skeptikern unter den EU-Mitgliedsländern demonstrieren, dass auf dem diplomatischen Parkett wirklich alles versucht worden ist, und so die Geschlossenheit der EU garantieren, wenn es nach dem 10. Dezember eben doch auf eine einseitige Unabhängigkeitserklärung des Kosovos hinausläuft. »Die EU bleibt geschlossen«, verkündet inzwischen selbstsicher Wolfgang Ischinger, deutscher Botschafter in London und derzeit Europas Vertreter in der Troika. Damit wäre die EU vorerst aus dem Gröbsten heraus, aber nicht das Kosovo.
Die Troika, zu der neben Ischinger der amerikanische Diplomat Frank Wisner und der russische Vertreter Alexander Bozan-Chartchenko gehören, setzt nun auf eine Kompromisslösung, in der das umstrittene »U-Wort« einfach nicht vorkommt. Demnach könnte man vieles schriftlich regeln, unter anderem die Annäherung beider Seiten an Nato und EU, die zukünftige Autonomie des Kosovos gegenüber internationalen Finanzinstitutionen und andere dringende Probleme. Das Reizwort »Unabhängigkeit« aber spart man einfach aus – frei nach dem Motto: Gespenster vertreibt man am besten dadurch, indem man sie ignoriert. So ähnlich hätte es seinerzeit beim deutschen Grundlagenvertrag auch funktioniert, erklärte Ischinger in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. »Der Gedanke, unlösbar Scheinendes aus einem Abkommen auszuklammern, ist nicht abwegig.«
Für Belgrad offensichtlich schon, denn bekanntlich erhielten nach Unterzeichnung des Grundlagenvertrags beide deutsche Staaten einen Sitz in den Vereinten Nationen. Kosovo als UN-Mitglied ist für die serbische Regierung nicht hinnehmbar. Ein Abkommen ohne ausdrückliches Bekenntnis zur Unabhängigkeit aber kommt für die provisorische Regierung in Prishtina nicht infrage – schon allein deshalb, weil sie dann mit wütenden Protesten der eigenen Bevölkerung zu rechnen hätte.
Bleibt die Option der »Grenzkorrektur«, wie die Teilung des Kosovos von ihren Befürwortern genannt wird. Das Wort »Teilung« auch nur zu erwähnen war unter Diplomaten jahrelang ein Tabu. Schließlich würde eine »Grenzbereinigung« das besiegeln, was die USA und Europa in den neunziger Jahren auf dem Balkan mit Verhandlungen, Sanktionen und Krieg verhindern wollten: die ethnische Bereinigung der Territorien.
Im August dieses Jahres brach Ischinger das Tabu und erklärte, die Troika würde einer Teilung zustimmen, wenn beide Seiten das so wollten. Nun ist das Kosovo de facto ohnehin geteilt, weil sich die Serben nördlich des Flusses Ibar der UN-Verwaltung entzogen haben und unter der Kontrolle Belgrads stehen. Für den Fall einer Unabhängigkeitserklärung des Kosovos drohen sie mit dem Anschluss an Serbien. Warum also nicht auf dem Verhandlungsweg vorwegnehmen, was vielleicht ohnehin passieren wird?
Die »Grenzbereinigung« findet bereits statt
Prominente kosovo-albanische Politiker wie Ardian Gjini, derzeit Minister für Umwelt und Planung, lehnen eine Teilung im offiziellen Gespräch zwar als »inakzeptabel« ab. Doch schon jetzt findet eine stille »Grenzbereinigung« statt: Albaner, die noch nördlich des Ibar leben, verkaufen ihre Häuser an Serben, Serben, die noch südlich des Ibar wohnen, verkaufen an Albaner. Nicht, dass die Sache damit erledigt wäre. Hinter vorgehaltener Hand erklären kosovo-albanische Politiker durchaus, was sie als Gegenleistung für das Nordkosovo haben wollen: das Presevo-Tal im Südwesten Serbiens mit seiner albanischen Bevölkerungsmehrheit. Das wiederum könnte den Spaltpilz bei der albanischen Minderheit in Makedonien und in der serbischen Teilrepublik Bosniens wachsen lassen. Blieben jene 60000 Serben zu erwähnen, die immer noch im Süden des Kosovos leben und sich dann wohl in einen Flüchtlingstreck gen Norden einreihen müssten.
Aber wie soll es dann weitergehen? »Mit einer EU, die sich mehr traut«, sagt Verena Knaus von der European Stability Initiative (ESI), einem europäischen Thinktank. Knaus, die das ESI-Büro in Prishtina leitet, fürchtet, dass die EU vor lauter Erleichterung über ihre neu gefundene Harmonie jetzt wieder auf die »Strategie des Durchwurschtelns« umschaltet. Soll heißen: Brüssel entsendet seine EU-Mission, aber die heißen Eisen, also die Frage des zukünftigen Status und die faktische Teilung der Provinz werden vertagt. »Es fehlt der Wille zu einem klaren Bekenntnis zur Unabhängigkeit des Kosovos und zur Bereitschaft, die Abspaltung des Nordens notfalls auch mit Truppen zu verhindern.« Und es fehle der Mut, das Geschrei serbischer Politiker als Bluff zu entlarven. Denn die ungelöste Kosovo-Frage lähme die Reformprozesse in Serbien – und die Reformpolitiker, die sich hinter vorgehaltener Hand nichts sehnlicher wünschten als eine entschlossene EU, die endlich Fakten schafft. Letzteres zumindest lässt sich bei Besuchen in Belgrad bestätigen. »Warum hat der Westen das Kosovo nicht gleich in die Unabhängigkeit entlassen, als Milošević noch an der Macht war«, klagte ein hochrangiger Politiker in der Lobby des Parlaments. »Dann wäre die Sache längst vom Tisch.«
- Datum 31.10.2007 - 01:00 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 01.11.2007 Nr. 45
- Kommentare 8
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:





Was will man von dem Deutschen Sauhaufen im Kosovo.. Die Politischen Strukturen bedienen sich nur noch selber und wollen es durch die Unabhängigkeit vertuschen.Willian Walker und dann auch noch Geschäfte im Kosovo und ein Kosovo
Minister arbeitet für eine Firma, die eine Privatisierungs Firma
erwerben will und Lizenzen!
Was für ein absurder Wirtschafts Krimi im Kosovo abläuft mit Hilfe der
Deutschen ist eine Sache auch der Deutschen Staatsanwaltschaft.
Bekanntlich leitete Joachim Rückers zuvor die Privatisierungs
Gesellschaft, wo absolut Nichts transparent jemals ablief.
Die kosovarische Zeitung Express berichtete indes, dass gegen den Chef
der UN-Mission im Kosovo (Unmik), Joachim Rücker, Ermittlungen
eingeleitet worden seien. Schon seit September ermittelt der UN-Sitz in
New York gegen den Vize-Chef der Unmik, Steven Schook. Die
Computerfestplatten von Rücker, Schook und dem Leiter der
Rechtsabteilung, Alexander Borg Olivier, sollen beschlagnahmt worden
sein. Laut Express stehen die Ermittlungen gegen Borg und Schook im
Zusammenhang mit einem Kraftwerksbau und mit Treibstofflieferungen.
(iva, awö, APA/DER STANDARD, Printausgabe, 2./3.2007)http://derstandard.at/?url=/?id=3097472siehe IRP-BND Studie Kosovo 2007 wo das Desaster der krimenllen Deutschen Strukturen dokumentiert wird. Das ist kompletter Schrott was dort GTZ, DEG, KfW, BMZ und die Tarn NGO's der Unterschlagung machen.http://balkanforum.org/IEP-BND/iep0001.PDF
Well, als Amerikaner moechte ich bemerken:
Hier ist ein Problem, das den Europaeern vor der Haustuer liegt, seit 1999. Sie sind voellig unfaehig, wie man sieht, dieses Problem in irgendeiner Form in irgendeinem erfassbaren Zeitraum zu loesen, oder auch nur voranzubringen in irgendeiner Form.
Letzten Endes muessen die Russen und die Amerikaner ein Machtwort reden. Dann werden die die Europaer ueber das Resultat meckern und maulen, und sowohl die Russen als auch die Amerikaner fuer Wuestlinge halten.
Gleichzeitig hoere ich insbesondere von den Deutschen Tausende und abertausende von Besserwissereien, wie man das Problem im Iraq garantiert loesen koennte, wenn man nur auf die Besserwisser hoeren wuerde, das aber erst seit 2003 existiert.
Bin ich richtig in meiner Annahme, dass die Deutschen ganz gross im Besserwissen sind, aber wenn was getan werden muss, voellig versagen?
In Wien, wo wir (meine Frau und ich) einige Jahre gewohnt haben, und ich gearbeitet habe, bevor wir uns nach Colorado Springs zurueckgezogen haben fuer meine Pension, nennt man solche Leute treffend Dampfplauderer.
"Es fehlt der Wille zu einem klaren Bekenntnis zur Unabhängigkeit des
Kosovos und zur Bereitschaft, die Abspaltung des Nordens notfalls auch
mit Truppen zu verhindern"Da kommen wir der Sache schon näher. Die EU will keine "faire Lösung", sondern ein unabhängiges, albanisches Kosovo um jeden Preis - genau wie die USA. Sonst wäre man auch nicht Ende der 90er ohne zu zögern in den Krieg gezogen und dass wegen ein paar, im internationalen Vergleich, lächerlichen Zwangsumsiedlungen. Umsiedlungen wohlgemerkt - auf die Beweise für den "Völkermord" wartet die Welt bis heute, genau wie auf die irakischen Massenvernichtungswaffen. Was im Sudan oder in Birma zur gleichen Zeit vor sich geht, ist tausendmal schlimmer - und wo ist da die nach "Frieden und Freiheit" strebende EU? Ich sage nichts gegen den Versuch einen Genozid zu verhindern, aber hier fehlt eindeutig die Verhältnismäßigkeit. Die Nato kam in das Kosovo um eine ethnische Säuberung an der albanischen Bevölkerungsmehrheit zu verhindern - und jetzt schaut sie tatenlos zu, wie die serbische Minderheit vertrieben wird. Man braucht schon eine sehr rosarote Brille um da keine Absicht zu erkennen.Im Kosovo steht das Völkerrecht (nachdem das Kosovo zu Serbien gehört) gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker (das den K-Albanern das Recht auf einen eigenen Staat zuspricht). Es spricht wenig dagegen, dass man Letzterem den Vorzug gibt. Aber was ist mit dem "Selbstbestimmungsrecht" der serbischen Minderheit? Wenn ich das schon lese, "die Abspaltung des [serbischen] Nordens notfalls auch
mit Truppen zu verhindern". Das Ganze stinkt zum Himmel...PS: Ich verstehe nur das Motiv des Westens nicht ganz. Was will man mit einem unabhängigen Kosovo, dessen Bewohner (im Gegensatz zu den mittlerweile mehrheitlich atheistischen, bzw. christlichen "echten" Albanern) einer kruden Mischung aus Nationalismus und orthodoxem Islam anhängen anfangen?? Die sind doch noch weniger EU-integrationsfähig als die Serben...
In der Anlage einen Kommentar zur Lage auf dem Balkan, insbesondere zur Frage der Kosovoverhandlungen. Freundliche Grüße Harald Wisselinck
Ich sehe da noch einige weitere Probleme ausserhalb Serbiens und des Kosovo. Komme gerade von 4 Wochen Aufenthalt in Ungarn zurück. Dort konnte ich mit meinen Verwandten aus allen Schichten sprechen. Wer glaubt, mit einer Unabhängigkeit des Kosovo ist Thema erledigt, der träumt. In vielen Ländern schiebt die Bevölkerung ihre schwerwiegenden überwiegend wirtschaftlichen Probleme - unter Nachhilfe bestimmter politischer Kreise - nicht auf eigene Schwächen, sondern auf äußere Kräfte. Die albanischen Kosovaren sehen die Serben als Schuldige an, andere Nationen sehen andere Verursacher. Die Veränderung der staatlichen Situation, die nach dem Abkommen vom Trianon übergestülpt wurde (lang, lang ists her) wird angeschwärzt um neue Grenzen nach Nationalitäten zu fordern. Dieses Thema wird Südosteuropa nach einer z.B. durch die USA in bekannter Manier durchgesetzte Unabhängigkeit Kosovo Tränen kosten. Auch der "Westen" wird nicht ungeschoren bleiben. Die Kräfte, die dort, wie ihre Pendanten im Kosovo, die Stimmung der Bevölkerung auf Sezession trimmen, werden ungeahnden Auftrieb bekommen. Wieso kann beispielsweise Sapateiro dem baskischen Ministerpräsidenten eine Volksabstimmung der Basken über ihre Unabhänfgigkeit verbieten, wenn er in der EU für die Loslösung des Kosovo stimmt ? Wie stark wird der Auftrieb für die nationalen Kräfte in Flandern sein ?
Die Europäer sind nicht unfähig für die Lösung des Kosvo Problems, sondern vor allem die Deutschen entsenden nur noch Kriminelle mit Parteibuch in Kosovo um abzusahnen.Diese Leute sind so enorm dumm und inkompetent, was aj auch für Afghanistan bereits festgestellt wurde, durch eine Parlamentarische Untersuchungs Kommision. Ein Beispiel: Lt. Rückers haben di edoch ne prima Justiz udn Polizei und der Aufbau hat über 100 Millionen € gekostet damit die Partner der Deutschen Politiker, die Polizei Jobs an die Mafia verkaufen. Bayer. Polizei wird nichtd mehr nach Afghanistan entsendet, weil die SPD Politiker dort auch nur eine Verbrecher Polizei aufbauten.Nach 8 Jharen sinnlosen Mafia Aufbau im Kosovo durch Deutsche Politiker und die UN, will man jetzt nochmal eine Rechts Staatskommision entsenden!Rückers hat doch gesagt, die Justiz und Polizei funktioniert und der Kosovohätte eine geringere Kriminalität wie viele westliche Regionen.Der Gipfel beschloss eine Mission für den Aufbau von Justiz und Verwaltung im Kosovo. Die EU plant den Einsatz einer 1800 Personen starken "Rechtstaats-Mission".http://www.zeit.de/news/a...
Wie man den Sachverhalt auch sehen möchte, man wird nicht drumrum kommen Kosovo von Serbien auch formell unabhängig zu machen. Im demokratischen Europa wird man nämlich wohl schwer ein Land gegen seine Bevölkerung regieren können.
Ein wahrer Freund ist der, der Deine Hand nimmt, aber Dein Herz berührt http://suedosteuropa.foru...
Deutschland hat die Unabhängigkeit von Kosovo anerkannt.Nun haben die in Deutschland lebende Kosovo-Flüchtlinge die Möglichkeit in ihre Heimat zurück zu kehren. Warum sprechen deutsche Politiker dieses Thema nicht an?
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren